Wohnungsverkauf

Wohnungsverkauf

Pflegeheim kaufen Euskirchen

Prüfen wir heute doch einmal genauer mit dem Themenbereich:

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Käufer der Etagenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Beziehung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Aus welchem Grund sich die Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von bald 30 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten begründen Ihnen wovon die Marge bei Erwerb einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Wohnungsverkauf Euskirchen

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Wohlgefühl in jeder Situation – wir helfen gerne!

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Klasse betrug dabei 66 Prozent.

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Studien zufolge müssen um 15.000 Pflegeplätze je Jahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Seniorenwohnungen gibt es keine Aussicht, diese Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine freigemeinnützig e Betreiber besitzen in den meisten Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Gebäude als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Kapitalanlage daher an.

Anlageimmobilien die besten Tipps zur Immobilie als Anlage!

In Pflegeheime anlegen? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Renditeimmobilien im Speziellen rentiert sich. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, die eine erprobte Geldanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer eines Heimplatzes selbstverständlich. Ein solches Besitztum mit Gewinn zu transferieren ist bei den kommenden Wertsteigerungen in der Zukunft gewiss ohne Bedenken realisierbar. Hohe Ausbeuten und Wertsteigerungen kann unübertroffen gut mit der Geldanlage in eine Immobilie erreicht werden. Schon seit unzähligen Jahren sind Immobilien hervorragendes Anlageziel und bringen über Jahre hinweg Beständigkeit. Es ist aber schwieriger geworden, mit normalen Häusern interessante Gewinnspanne zu erlangen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Monden ehrfurchtgebietende Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein eher unbekanntes Kapitalanlagemodell. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm hochspannender Rendite.

Geld sicher anlegen – Sicherheit durch Sachwert-Eigentum und Mieteinnahmen

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere Anlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das doch Zins heraus kommt, wird selbige von Steuern und Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Sorgenfalten und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise der Pflegewohnung verspricht hingegen dem Kapitalanleger eine passable Rendite.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Wer hier investiert, profitiert neben einer angemessenen Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Wohnungsverkauf
    Ein Investment in „Wohnungsverkauf“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Wo lassen sich im Augenblick Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Verbindung von günstigen Zinssätzen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Aspekte ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Mietverträge sind an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben häufig das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.

Pflegewohnungen: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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Euskirchen

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