Wie Hoch Sollte Die Rendite Bei Immobilien Sein

Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein

Kapitalanlage in Pflegeimmobilien – Chancen und Risiken einer Anlageklasse

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert ebenso auch damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Diese Investition liegt im nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein Bremen

Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Binnen ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40% in gerade einmal 16 Jahren!

Für wen sind Pflegeimmobilien als Anlage sinnvoll?

Berechnungen zufolge sollen rund 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Häuser als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altenheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Bremen

In Wunschlage und maßgeschneiderter Größe.!

In Pflegewohnungen investieren! Wie? Und vor allem lohnt das? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, die eine verlässliche Vermögensanlage haben wollen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Besitzer eines Appartments jedenfalls hierbei. Dieses Besitztum mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig mit Bestimmtheit ohne Bedenken schaffbar. Eine trefflich geeignete Investidee um hohe Gewinnspannen und Wertzuwächse zu ergattern ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Jahren sind Immobilien das geeignete Anlageziel und bringen langfristige Beständigkeit. Hohe Rendite mit gewöhnlichen Immobilien zu erlangen ist in den verflossenen 5 Jahren und in jedem Jahr immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartements? In Zukunft teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert liegenden hohen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit vielen Dekaden bedeutende Einkünfte. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein eher fremdartiges Anlagemodell. Dabei handelt es sich hier um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

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Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Eine Person die in diesem Fall Geld anlegt, genießt neben der guten Gewinnspanne von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute zumeist länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Investition in Pflegeheim in Bremen, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorteile einer Seniorenresidenz genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Pächters. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Villingen-Schwenningen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Bremen anzuschaffen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein
    Investition in „Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich heutzutage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Attraktive Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen zwischen Vier oder Fünf Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.

Die Pflege-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

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