Wie sieht die Situation naher Zukunft aus?

Sicher bringt der demographische Wandel unglaubliche Chancen: Wir Menschen sind über einen stets länger andauernden Zeitabschnitt ihres ganzen Lebens wohlbehalten und leistungsfähig, weit über das Erwerbsleben hinaus. Jenseits der Kernfamilie bilden sich neue soziale Kontakte in der Nachbarschaft und dem Umfeld. Die Befähigungen für bürgerschaftliches Engagement sind in diesem Teilbereich bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Es gibt also – vor allem auch in Bezug auf düstere Prognosen – keinen Anlass, sich dem Schicksal zu fügen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird im gesamten Bundesgebiet steigen. Es besteht die Zukunftserwartung, dass die altersbedingten Pflegehäufigkeiten in dem Maße sinken, in dem die Bürger – altersspezifisch – gesünder werden und dieser Hergang durch ähnliche Vorsorgemaßnahmen verstärkt werden kann. Dennoch sind solche Vorgänge in den vorangegangenen zwei Dekaden jedenfalls nicht zu erkennen gewesen. Wenn wir also von einen stetigen Tendenz für die folgenden Jahre ausgehen, dann wird sich die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen, im Vergleich zum Jahr 2015 von zu diesem Zeitpunkt etwa 2,9 Millionen allein bis 2030 um etwa die Hälfte auf dann 4,3 Millionen voraussichtlich steigern. In diesem Zusammenhang stellt sich die Sachlage auf Bundesländerebene und gerade nicht nur auf Ebene der Kommunen sehr differenzierend dar.

Berechnungen weisen für Bremen für den Zeitraum bis ins Jahr 2030 ein ansteigen der Personen, die gepflegt werden müssen, von 28,2 Prozent aus, während diese Wachstumsquote für Mecklenburg-Vorpommern mit 55,9 Prozent ungefähr doppelt und für Brandenburg mit 72,2 Prozent sogar mehr als 2,5-mal so hoch ist. Im Vergleich zum gesamtdeutschen Wachstum der Fallzahlen von 47,4 Prozent; überdurchschnittliche Steigerungsraten zeigen sich gleichermaßen für die Bundeshauptstadt (55,8 Prozent), Schleswig-Holstein, Bayern (je 53,8 Prozent) und Baden-Württemberg (53,6 Prozent). Auf der Ebene der Kommunen werden die Unterschiede noch augenfälliger: Hier unterscheiden sich die Steigerungsraten von knapp 14 Prozent (Goslar) bis zu mehr als 100 Prozent (München, Oberhavel), wobei die Geschwindigkeit de facto alleinig vom Entwicklungstrend der Altersklassen in der jeweiligen Gemeinde abhängig ist.

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung, so stieg diese Zahl bis 2015 auf knapp 2,9 Millionen Personen, damit veranschaulicht sich, Langzeitpflege ist bereits geraume Zeit kein Thema am Rand der Bevölkerung mehr, das nur wenige trifft. Heute sind schätzungsweise 3 Prozent der heimischen Einwohner pflegebedürftig. Das bedeutet, dass 97 Prozent nicht pflegebedürftig sind. Von daher erscheint diese Menge als klein. Betrachtet man dagegen allein die Rentenempfänger, also auf die über 65-Jährigen, ist der Anteil der Pflegebedürftigen schon bei gut zehn Prozent. Nach einer Überprüfung haben mehr als 50% der 2001 Dahingeschiedenen in ihrem Leben, vor allem vor dem Ableben, Leistungen aus der Pflegeversicherung bezogen. Männliche Empfänger waren etwa 40 Prozent und weibliche Empfänger waren etwa 60 Prozent. Die Anzahl der Leistungsempfänger aus der Pflegeversicherung hat im Zeitraum 1999-2009 sogar noch weiter zugenommen und belief sich Ende 2009 auf 50 Prozent bei den Männern und 72 Prozent bei den Frauen. Bereits heute wird folglich die Hälfte der maskulinen und näherungsweise drei Viertel der femininen Bürger im Laufe des Lebens pflegebedürftig – Entwicklung weiterhin ansteigend. Pflegebedürftigkeit ist in der Konsequenz keinerlei Eventualität, stattdessen allgemeines Lebensrisiko, von dem die Mehrzahl der Leute im Laufe des Lebens betroffen wird und das eine entsprechende Beachtung verdient.

Pflegeappartements ein Risiko?

Eine Entwicklung der vergangenen Zeit: Investition in Renditeimmobilie in Kiel? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führen muss, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten an Plegeplätzen nicht reichen werden. Pflegeappartements gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich fragen. Die Lösung ist einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, profitiert neben der guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können. Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind.

In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen. Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen. Bei einer großen Anzahl an Renditejägern immer noch ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und größeren Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als lohnendes Anlagevehikel bekannt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: droht, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden. Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Sparen in Lebensversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das noch ein Zinsertrag herum kommt, wird selbige von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an die Zeiten der Bankenkrise. heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise der Renditeimmobilie verspricht einem Anleger ausgezeichnete Rendite.

  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegewohnung erwerben. Er hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, veräußern, vererben.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Schon bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Immobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Finanzierungsangebote und wie oben gezeigten Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Wer finanziert Renditeimmobilie
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuertechnische Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Vorteile einer Renditeimmobilie genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Nürnberg? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Bad Münstereifel anzuschaffen.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt in den nächsten Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.