Suche Eigentumswohnung Zum Kaufen

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Entwicklung von erfolgreichen Anlagemöglichkeiten

Garantierte Rendite auch bei Leerstand. Hier gibt es kostenfrei und unverbindlich gewünschte Information! Sicherheit durch laufende Mieteinnahmen:

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Etagenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen aufbessern. Diese Rendite ließe sich verbessern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von zwei Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

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Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachberatern vor Ort.

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Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Pflegeimmobilie versus Eigentumswohnung – die Vergleichskriterien

Wieso es sich heute immer noch rentiert in Pflegeheime sein Geld anzulegen. Pflegeappartement als Kapitalanlage kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden zunehmend als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Anleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und gesicherte Mietrendite inbegriffen. Alle involvierten Seiten gewinnen. In vielen Bundesländern fehlt es schon längst an Kapazitäten ergo genügend Heimplätzen. Kleinanleger willkommen – die sind mit Der schon seit vielen Jahren großzügig stattfindende Ausbau und die Erweiterung geschieht in der Gegenwart immer häufiger mit von Privatanlegern. Ein einzelnes Pflegeappartement können Anleger gut finanzieren, der Betreiber des Pflegeheims sorgt für eine möglichst vollständige Vermietung sowie Instandhaltung und die langfristigen Belegungsverträge mit dem Pächter bedeuten schöne Renditen über vier Prozent.

Wie wird eine Eigentumswohnung finanziert?!

In Pflegewohnungen anlegen! Wieso? Investieren in Häusern im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Besonderen bringt Erträge weit oberhalb des Preisauftriebes. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, die eine bewährte Geldanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so verdienen Halter eines Heimplatzes zweifellos hieran. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Eine Investition in ein Zinshaus ist daher sicher geeignet, um hohe positive Ergebnisse und ansehnliche Performance zu erzielen. Seit einigen Jahrhunderten stellen Häuser das geeignete Anlageziel dar und bringen mehrjährige Sicherheit. Die Möglichkeit sank, um mit gewöhnlichen Appartments hohe Rendite zu machen. Wertsteigerungen bei Häusern? In voraussagbarer Zeit profitieren nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und tendenziell geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten glänzende Profite. Den meisten kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine recht anonyme Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlageoptionen mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Weitere Anlageimmobilien als Kapitalanlage finden

Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch relativ neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität . Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine große Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich gefragten Geldanlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist einfach. Wer als Kapitalanleger hier anlegt, lebt neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Suche Eigentumswohnung zum Kaufen
    Ein Investment in „Suche Eigentumswohnung zum Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei zugleich hohem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Ein typisches Investment in Pflegewohnungen beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnungen genießen, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Ist Ihre Heimatstadt Troisdorf? Dennoch ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Bielefeld zu kaufen.
  • Hohe Erträge
    Stabile Renditen zwischen oftmals über 4 % des Einstandspreises per annum lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger die Möglichkeit für eine ertragsstarke und sichere Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Jeder Anleger wird als Eigner der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit weggeben, veräußern, vermachen.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegewohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Rundumlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

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Pflegeimmobilie als Altersvorsorge lohnt sich

Warum sich eine Sozialimmobilie für einzelne Anleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit nunmehr 15 Jahren Jahren unaufhörlich. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten mit über zwanzig Jahren praktischer Erfahrung erklären hier wovon der Ertrag bei der Investition in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Schicken Sie uns doch gleich persönlich auf die Suche nach Ihrer Traumimmobilie.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Veröffentlichung der Pflege nach SGB XI im zweijährigen Rhythmus

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammengenommen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag besonders häufig in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu Witwen.

Hoher Investitionsbedarf im Pflegemarkt durch alternde Gesellschaft

Berechnungen entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die nötigen Finanzmittel, um ältere Gebäude als Pflegewohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage daher an.

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Rendite berechnen für Ihre Immobilie – mit der Nettomietrendite!

In Seniorenwohnungen investieren! Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für große Risiken vermeidende Investoren, die eine bewährte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements ohne Frage. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Profit realisierbar ist. Eine ideal passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnmargen und Wertzuwächse zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Renditeimmobilie. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Gebäude als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. In den vorangegangenen 10 Jahren sank die Aussicht, um mit normalen Appartements eine gute Rendite zu schaffen. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in Zukunft bei Aufwertungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden großartige Gewinne. Vielen Kleinanlegern ist sie durchaus nach wie vor eine relativ unentdeckte Anlageform. Dabei handelt es sich hier um erstklassige Geldanlageoptionen mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Die Pflegeimmobilie: Eine Kapitalanlage mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als erfolgreiches Anlageziel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rentenversorgung. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Kapitallücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht reichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Ansehnliche Ergebnisse
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals über Vier Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Langfristige Mieten
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Schon ab 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Günstige Wohnungen zum Kaufen
    Die Anlage in „Günstige Wohnungen zum Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Seniorenresidenz

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Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Anlage-Immobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Investition von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

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Anlageimmobilien – Wissenswertes zum Kauf

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Mit dem demografischen Wandel stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete prognostizierbar für die nächsten Jahre den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so sachverständig sind.

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die geeignete zu finden.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Service für Geldanleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorteilen und erreichen Sie auf Dauer sichere und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Altersgruppe betrug dabei 66 Prozent.
  • Der wachsende Markt: Im Ganzen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine deutlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in ganz vielen Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen verwitwet.

Vorteil Verwaltungs- und Renovierungskosten

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, momentan ca. 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Pflegeimmobilien Immobilien!

In eine Pflegewohnung investieren. Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere geeignet für konservative Privatanleger, die eine zuverlässige Geldanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Appartements ohne Zweifel hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Hohe Resultate und Wertsteigerungen kann trefflich mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Immobilien eine wachsende Relevanz. Interessante Erträge mit normalen Häusern zu erwirtschaften ist in den vergangenen 10 Jahren allerdings immer schwieriger geworden. In absehbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden grandiose Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie trotzdem noch ein tendenziell unbekanntes Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

Gut vermietete 2 Zimmer-Maisonette Wohnung mit Blick ins Grüne

Eine Tendenz der letzten Zeit: Investition in Pflegeheim in Osnabrück? nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei dem größten Teil von Investoren immer noch leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein professionelles Investment genutzt. Die Praxis : Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn die gesetzliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.
  • Teuerungsschutz
    Gewöhnliche Realität ist es Usus, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird.
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    Investition in „Suche Wohnung oder Haus zum Kauf“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich heutzutage Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Günstige Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Staatliche Förderungen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.

Wie sieht die Sachlage Pflege im Jahr 2030 aus?

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Immobilien Zum Mieten

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Aktuelle Angebote für Anlageobjekte

Wie kommt es, dass sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger lohnt? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute erklären Ihnen wovon die Marge bei der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie abhängig ist.

Immobilien zum Mieten Göttingen

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Auch aus Gründen der Diskretion ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Seit 20 Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!, Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich., Der Wachstumsmarkt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Die Situation im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt 37 Prozent.

So läuft das Investment in Pflegeimmobilien ab

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Altenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig ca. Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

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Welche weiteren Vorteile bietet eine Pflegeimmobilie?!

In eine Pflegewohnung investieren? Warum? Rentiert sich das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für unsichere Geldgeber, die eine bewährte Finanzanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigner des Appartments in jedem Fall daran. Wer seine Liegenschaft auf den Markt geben will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Aufwertung jederzeit tun. Die Investition in ein Renditeobjekt ist deshalb vorbildlich geeignet, um hohe Renditen und spannende Wertzuwächse zu erwirtschaften. Bereits seit unzähligen Jahren sind Immobilien hervorragendes Anlageziel und bringen über Jahre hinweg Sicherheit. Interessante Erträge mit gewöhnlichen Appartements zu erlangen ist in den verflossenen zehn Jahren allerdings immer anspruchsvoller geworden. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Appartements, die in Zukunft bei Aufwertungen gewinnen werden. Die über dem Durchschnittswert befindlichen enormen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten glänzende Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie dennoch nach wie vor ein eher fremdes Anlageverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnmarge.

Diese Objekte haben einen strengen Auswahlprozess durchlaufen und stehen Ihnen exklusiv für eine Investition zur Verfügung

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen. Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinsbriefe und Fonds bringen kaum Rendite. Für den Fall das doch noch ein Zins heraus kommt, wird diese von Steuer und der Inflation gefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Investition in ein Altersheim beziehungsweise in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

Bei dem größten Teil von Renditejägern immer noch leidlich neues Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als lukratives Investment bekannt. Die Praxis : Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

  • Immobilien zum Mieten
    Ein Investment in „Immobilien zum Mieten“ zeichnet sich als clevere Idee zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Teuerungsschutz
    Es ist Usus, die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Investoren haben das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Sehr gute Renditen
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen Vier bis Sechs % des Kaufpreises p.a. lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Immobilie kaufen. Der Eigentümer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit weggeben, versilbern, vermachen.

Fazit zum Kauf von Pflegeappartements

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Jetzt Anlageimmobilien oder Mehrfamilienhäuser in Celle kaufen

Garantierte Mieteinnahme selbst bei einem Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert ebenso auch prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Entwicklung.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Eigentümer finanzieren ihre Altenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Diese Rendite lässt sich verbessern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter 6 %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

Gebäude zum Kaufen Celle

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienbereich noch keine Praxis gesammelt haben.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bewohner nicht wuchs.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Analyse wuchs der Anteil der stationären Pflege über die demografische Erwartung .
  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.

Auswahl an aktuellen Anlageimmobilien

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig zwischen Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren attraktiv.

Renditeobjekt

Die ideale Wohnung finanzieren statt mieten!

In Seniorenwohnungen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Funktioniert das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich in der heutigen Zeit. In erster Linie für konservative Privatanleger, welche eine bewährte Finanzanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigner eines Heimplatzes daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Aufschlag fast immer tun. Eine optimal passende Möglichkeit um hohe positive Ergebnisse und schöne Wertsteigerungen zu erreichen ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Immobilien als das ideale Anlageziel. Gute Renditen mit gewöhnlichen Wohnungen zu erlangen ist in den vorangegangenen 5 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? Zukünftig teilhaben nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten eindrucksvolle Erträge. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie zugegeben noch ein tendenziell fremdartiges Kapitalanlagemuster. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Investitionsoptionen mit künftig extrem interesse weckender Gewinnmarge.

Referenzen Anlageimmobilien

Bei vielen Privatinvestoren noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Investment genutzt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine große Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeheime in Celle? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Langjährige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Gebäude zum Kaufen
    Investition in „Gebäude zum Kaufen“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich gutem Schutz des investierten Kapitals.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeappartements selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hamm? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Celle anzuschaffen.
  • Anständige Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen zumeist 4 bis 6% des Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erreichen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger haben oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Institutionen. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Entwicklung des Pflegemarktes
    Die Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

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Pflegeimmobilie als attraktive Kapitalanlage

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer der Etagenwohnung plant im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Berechnung ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Anleger finanzieren ihre Altenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem z.B. einen Teil des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 3 Prozent p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

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Für Anlageimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich generell für fast alle Investoren.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um 16%. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  2. Der Wachstumsmarkt: Alles in allem 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  4. Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Personen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Passende Anlageimmobilie finden

Aus welchem Grund es sich jetzt noch immer rentiert in Pflegeappartements Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung zur Geldanlage kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Anleger verkauft – kein Vermietungsstress und verlässlichen Gewinn eingeschlossen. So etwas kann sehr ergiebig sein. Die in der Vergangenheit zu knapp beabsichtigten Kapazitäten machen sich bereits heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Anleger willkommen – die sind mit einem geringeren Gewinn als Banken froh. Eine einzelne Seniorenresidenz können Anleger gut bezahlen, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Wohnungsvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Pächter versprechen schöne Erträge von vier bis sechs Prozent.

Die Pflegeimmobilie!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt sich das? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen garantiert mehrjährigen Gewinn. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine gute Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die Monatsmieten , so partizipieren Besitzer eines Appartements aber gewiss hieran. Das Grundeigentum mit Rendite loswerden ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen zukünftig gewiss ohne Bedenken denkbar. Hohe Ausbeute und interessante Wertzuwächse kann heute vorbildlich mit der Geldanlage in eine Pflegeimmobilie erarbeitet werden. Vor allem nach der Finanzkrise geniessen Wohnungen eine steigende Wertschätzung. In den vergangenen fünf Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, um mit einfachen Appartments hohe Rendite zu erlangen. Bald sind es nur noch ein paar Wohnungen, die demnächst bei Wertsteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Monden imposante Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie indes noch ein vergleichsweise anonymes Anlagemuster. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Ideal für Kapitalanleger, gut vermietete 3 Zimmerwohnung

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei etlichen Privatinvestoren nach wie vor leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als erfolgversprechendes Investment genutzt. Die traurige Realität : Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine massive Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

Viele Menschen in Deutschland leben heutzutage um viele Jahre länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Privat Wohnung zum Kaufen
    Investition in „Privat Wohnung zum Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Preissteigerung liegenden Ausbeute bei zeitgleich gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Günstiges Preisniveau
    Ein typisches Investment in Seniorenwohnungen beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Ansehnliche Renditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des Marktpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer erhalten das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeimmobilien, denn die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Neubrandenburg? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Wesel zuzulegen.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die Möglichkeit für eine effektive Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.

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Markt für Pflegeimmobilien startet dynamisch ins neue Jahr

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Eigentümer finanzieren ihre Pflege Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 3 Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer der Renditeimmobilie beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine merklich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „nur“ einunddreißig Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu Witwen.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies jedoch nicht sonderlich erstaunlich.
  • In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das im Nu und deutlich. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits zwei Drittel. Folglich, mit steigendem Alter steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen:

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die beständige Altersvorsorge über den Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW ebenso zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozialwohnungen als Geldanlage sind in diesen Tagen eine ganz sichere Investition. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre sichere Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Pflege Immobilie

Vorteil Steuern!

In Seniorenresidenzen anlegen! Wieso? Rentiert das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen ist lohnenswert. Besonders angebracht für unsichere Privatanleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartements sicher hierbei. Betongold mit Profit vermarkten ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit absolut ohne Bedenken schaffbar. Die passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnspanne und Wertzuwächse zu erzielen ist eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohngebäude eine steigende Beliebtheit. Die Perspektive sank, mit einfachen Appartements eine interessante Gewinnspanne zu erlangen. Aufwertungen bei Wohnungen? In voraussehbarer Zeit teilhaben nur noch wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Jahren erwähnenswerte Einkünfte. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine relativ fremdartige Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm interessanter Gewinnspanne.

Das RUNDUM-SORGLOS-PAKET

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Geld anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von vielen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Wir in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimen.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten oftmals das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Suche Haus zum Kaufen
    Investition in „Suche Haus zum Kaufen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Verheißungsvolle Entwicklung im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen eine Chance für eine ertragreiche aber auch sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.

Pflegeimmobilien: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die folgend genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

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Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Besitzer der Etagenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Der Bedarf an Sozial-Immobilien wächst gewaltig. Der demographische Wandel hat bedeutsame Folgen. Eine kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht in den nächsten Jahren einer bedeutend steigenden Anzahl an älteren Personen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Für Rendite-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich generell für fast alle Investoren.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass besonders häufig die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind hingegen Witwen.
  • Die 2009 stationär im Heim betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung.

Wo kann ich eine Pflegeimmobilie kaufen?

Aus welchem Grund es sich heute schon lohnt in Pflegeappartements sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung kaufen! Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr in einzelne Apartments unterteilt und an einzelne Anleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherten Profit eingeschlossen. Alle involvierten Seiten profitieren. Plätze in Pflegeheimen sind in zahlreichen Bundesländern zu knapp bemessen, es fehlt schlicht an Kapazitäten. Privatanleger sind deshalb willkommen – sie sind mit einem geringeren Ertrag als Versicherungen zufrieden. Ein einzelnes Pflegeappartment können Kleinanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Appartementvermietung , Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Pächter bringen sichere Renditen durchschnittlich um fünf Prozent.

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In Pflegeappartements anlegen? Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Anlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen sichert über Jahre dauernden Zins. Insbesondere geeignet für konservative Geldgeber, welche eine gute Vermögensanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Halter eines Appartments aber gewiss. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einem Aufschlag zu jeder Zeit tun. Hohe Gewinne und Performance kann heute trefflich mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus ergattert werden. Seit vielen Jahren stellen Wohnungen ein hervorragendes Renditeobjekt dar und bringen über Jahre hinweg Sicherheit. Hohe Ausbeute mit einfachen Appartements zu erzielen ist in den verflossenen fünf Jahren aber immer anstrengender geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in Zukunft bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die oberhalb dem Mittelwert liegenden enormen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften schon seit vielen Jahren bemerkenswerte Erträge. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine relativ exotische Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch enorm attraktiver Rendite.

Sicher in die Zukunft blicken

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich nachgefragten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werdet ihr euch jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Ein Kapitalanleger der hier anlegt, lebt abgesehen von der guten Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben heute länger als noch vor Hundert Jahren. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeplätzen.

  • Günstiges Preisniveau
    Ein typisches Investment in Pflegeimmobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Zinssätzen und wie bereits erklärt Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Schutz vor Abwertung
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Mehrfamilienhaus zum Kaufen
    Eine Anlage in „Mehrfamilienhaus zum Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich im Moment Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Vorteile geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Attraktive Renditen
    Stabile Mietrenditen von zumeist über Vier Prozent des Kaufpreises per annum lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine intensive Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

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Pflegeappartements als Kapitalanlage

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst immens. Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in unserer schönen Heimat haben schwerwiegende Konsequenzen. Eine sinkende Anzahl an jüngeren steht weiterhin Jahrzehnten einer wachsenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Prognosen gehen davon aus, dass in 2060 wird voraussichtlich jeder dritte älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Investoren, die bis heute im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

Planen Sie eine lukrative Kapitalanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Publikation von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit zwanzig Jahren

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege stark., 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Zunahme mehr als vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Weniger Kinder mehr Alte: Rentenansprüche und Rentenlücke

Für Anlageimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

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In Pflegeappartements investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine gute Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Halter eines Appartments ohne Frage hierbei. Betongold mit Gewinn in den Markt bringen ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit sicherlich ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinnspannen und spannende Wertsteigerungen kann heute perfekt mit der Geldanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Häuser eine wachsende Wichtigkeit. Die Option sank, um mit einfachen Häusern eine angemessene Ausbeute zu schaffen. Es gibt bald nur sehr wenige Häusern, die zukünftig bei Kaufpreissteigerungen profitieren werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren überwältigende Profite. Den meisten Privatanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein vergleichsweise unentdecktes Vorsorgeprozedere. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem interessanter Rendite.

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Bei vielen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine große Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Sparen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen bringen kaum Zinsen. Für den Fall das noch Ertrag herum kommt, wird diese von vom Fiskus in Form von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die T-Aktie. Auch aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Geldanlage in ein Altersheim oder in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger eine passable Sicherheit und Rendite.

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    Ein Investment in „Suche Wohnung zum Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnmarge bei in demselben Augenblick gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Duisburg? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Darmstadt zuzulegen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten häufig das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeappartements

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Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

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Pflegeappartements im Seniorenquartier in Marl

Die Einnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Teil der Geldgeber finanzieren ihre Altenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von zwei Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Mietrendite Pflegeimmobilie / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermessen. Hauptsächlich bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Einwohner waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut., Der Wachstumsmarkt: Zusammengefasst 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Der Zuwachs liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung.

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Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, verringern die Erfolgschancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

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Wie sieht die für Sie perfekte Anlageimmobilie aus?!

In eine Seniorenresidenz anlegen! Warum? Anlegen in Renditeimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen verspricht langfristigen Zinsertrag. Vor allem für konservative Anleger, welche eine gute Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Halter eines Appartements ohne Frage hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer hübschen Wertsteigerung fast immer tun. Hohe Verdienste und Performance kann sicher mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erzielt werden. Seit vielen Jahrhunderten stellen Zinshäuser das beste Renditeobjekt dar und bringen mehrjährige Beständigkeit. Es ist nicht ganz so easy wie noch 10 Jahre zuvor, mit einfachen Wohnungen eine interessante Rendite zu erlangen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Aufwertungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Mittelwert liegenden enormen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Monden eindrucksvolle Gewinne. Den meisten Kleinanlegern ist sie dennoch noch ein tendenziell exotisches Vorsorgeverfahren. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsoptionen mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

Die Pflegeimmobilie ist eine Investition mit Perspektive

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Wer als Investor in diesem Fall investiert, genießt neben einer guten Ausbeute von vielen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Belegungsrecht
    Investoren haben oft das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger daselbst, sondern auch für Familienangehörige.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Der Käufer wird als Eigentümer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit vererben, in Geld verwandeln, weggeben.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Ansehnliche Mietrenditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von zumeist über 4 % des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von wenigen Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Regional Unabhängig
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenz selbst. Sie leben in Konstanz? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Marl zuzulegen.
  • Wohnung zum Kaufen Gesucht
    Investition in „Wohnung zum Kaufen Gesucht“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Sicherheit besser verbinden.

Pflegewohnung allgemein

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

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Wenn Sie sofort über brandneue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Option und wir melden uns prompt bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Altenwohnungen zurück.

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