Guenstige Wohnungen Zum Kaufen

Günstige Wohnungen zum Kaufen

Pflegeimmobilie als Altersvorsorge lohnt sich

Warum sich eine Sozialimmobilie für einzelne Anleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit nunmehr 15 Jahren Jahren unaufhörlich. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten mit über zwanzig Jahren praktischer Erfahrung erklären hier wovon der Ertrag bei der Investition in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Günstige Wohnungen zum Kaufen Bottrop

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

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Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Veröffentlichung der Pflege nach SGB XI im zweijährigen Rhythmus

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammengenommen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag besonders häufig in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu Witwen.

Hoher Investitionsbedarf im Pflegemarkt durch alternde Gesellschaft

Berechnungen entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die nötigen Finanzmittel, um ältere Gebäude als Pflegewohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage daher an.

Bottrop

Rendite berechnen für Ihre Immobilie – mit der Nettomietrendite!

In Seniorenwohnungen investieren! Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für große Risiken vermeidende Investoren, die eine bewährte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements ohne Frage. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Profit realisierbar ist. Eine ideal passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnmargen und Wertzuwächse zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Renditeimmobilie. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Gebäude als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. In den vorangegangenen 10 Jahren sank die Aussicht, um mit normalen Appartements eine gute Rendite zu schaffen. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in Zukunft bei Aufwertungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden großartige Gewinne. Vielen Kleinanlegern ist sie durchaus nach wie vor eine relativ unentdeckte Anlageform. Dabei handelt es sich hier um erstklassige Geldanlageoptionen mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Die Pflegeimmobilie: Eine Kapitalanlage mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als erfolgreiches Anlageziel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rentenversorgung. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Kapitallücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht reichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Ansehnliche Ergebnisse
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals über Vier Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Langfristige Mieten
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Schon ab 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Günstige Wohnungen zum Kaufen
    Die Anlage in „Günstige Wohnungen zum Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Seniorenresidenz

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Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Anlage-Immobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Investition von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

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Verkauf von Anlageimmobilien

Diese besondere Form der Sicherung von Einkommen für die Jahrzehnte liegt im starken Trend wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, dem ein seit Jahren unablässig steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist sie die konventionelle Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht sonderlich bewandert sind.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

Augenfällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe andererseits „nur“ 31 %. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in ganz vielen Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Regel demgegenüber verwitwet., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies durchaus nicht verwunderlich., Die 2009 stationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim vollstationär betreut.

Pflegeappartements als Alternative zur Eigentumswohnung

Häuser gelten weiter wie bisher als wertstabile Investition. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Kaufkraftverlust und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine alternative Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten wichtige Aspekte berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Investition zu sichern. Zu diesen Kriterien zählen vor allem eine sorgsame Standort- und Marktanalyse, die Sicherung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der Objektbeteiligten.

Immobilienmarkt in Bocholt: Lohnt sich noch Betongold für Anleger?!

In Seniorenresidenzen anlegen? Warum? Wieso? Lohnt sich das? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für größere Risiken vermeidende einzelne Kapitalnleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage brauchen. Steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Heimplatzes in jedem Fall. Wer sein Grundeigentum auf den Markt werfen will, kann dies vermutlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Hohe positive Ergebnisse und entzückende Performance kann heute vorbildlich mit der Anlage in ein Zinshaus erlangt werden. Bereits seit unzähligen Jahren stellen Wohngebäude sehr gutes Anlageziel dar und bringen Jahr für Jahr Stabilität und Sicherheit. Es ist nicht ganz so easy wie noch Jahre zuvor, um mit einfachen Wohnungen eine hohe Ausbeute zu erwirtschaften. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Appartments, die in der Zukunft bei Aufwertungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahren großartige Erträge. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie indes noch ein eher fremdartiges Vorsorgeverfahren. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnmarge.

Anlagewohnung mit bester Anbindung

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich gesuchten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, lebt neben der guten Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Bei zahlreichen Kapitalanlegern nach wie vor einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgversprechendes Investment bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine formidable Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Rentenberatern vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Schutz vor Abwertung
    Es ist üblich, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Wohnungen zu Kaufen Gesucht
    Investition in „Wohnungen zu Kaufen Gesucht“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich im Augenblick Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird hier zukünftig in Seniorenresidenzen investiert werden können.

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Mit dem demografischen Wandel stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und bildet prognostizierbar für die nächsten Jahre den Wunsch nach Pflegeplätzen und bewirkt somit eine besondere Entwicklung.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht sonderlich erfahren sind.

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Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bürger nicht wuchs., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige. Im Jahr 2015 stellte sich die Sachlage folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin 37% der Pflegebedürftigen schon älter als 85., Unübersehbar ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe hingegen „bloß“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Arbeitsanteil oft auch in Kooperation mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dagegen verwitwet., Auch wenn bei den 70- bis unter 75-Jährigen „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit zunehmendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig.

Eine Wohnung kaufen – reizvolle Alternative?!

Wieso es sich nun noch immer rentiert in Pflegeappartements Kapital anzulegen. Pflegeimmobilie kaufen. Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden immer öfter in einzelne Apartments aufgeteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und verbrieften Gewinn inbegriffen. Für Projektant und Kapitalnleger interessant. Plätze in Pflegeheimen sind in zahlreichen Gemeinden zu knapp bemessen, es fehlt schlicht an ausreichend Kapazitäten. Kleinanleger willkommen – sie sind mit einer geringeren Rendite Bei erwartbaren Profiten über vier Prozent sind auch Anleger fähig eine einzelne Pflegeimmobilie mit Darlehen zu erstehen. Jetzt kann auch Otto Normalbürger von den bemerkenswerten Möglichkeiten sein Kapital zu maximieren auf Dauer profitieren. Als Kompensation übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauernde Wohnungsvermietung und Instandhaltung.

Pflegeappartement

Interessante Gewerbeimmobilie!

In Pflegewohnungen investieren? Warum? Wieso? Rentiert das? Investieren in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen garantiert mehrjährigen Zins. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste Investoren, die eine zuverlässige Kapitalanlage brauchen. Wenn die Abwertung eintritt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten an, so partizipieren Inhaber des Appartements selbstredend daran. Wer sein Grundeigentum transferieren will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Hohe Gewinnmargen und entzückende Wertzuwächse kann heute sehr gut mit der Geldanlage in eine Immobilie erreicht werden. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Wohnungen eine wachsende Beliebtheit. Gute Gewinnspanne mit normalen Häusern zu schaffen ist in den letzten fünf Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Demnächst werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren glorreiche Erträge. Der überwiegenden Zahl an privaten Anlegern ist sie trotzdem noch ein recht unentdecktes Kapitalanlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um exzellente Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Und wer bezahlt das Betongold eigentlich?

Die Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger gesund als vor wenigen Jahren. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Privatinvestoren immer noch relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als professionelles Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Sparen in Versicherungen? Tagesgeld und andere Anlageformen rentieren nahe Null. Falls dabei noch ein Zins herum kommt, wird sie von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Welche anderen Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder der Seniorenresidenz bedeutet für dich als Anleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit in Geld verwandeln, verschenken, vererben.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Geldanlage. Die Menschen werden demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Werbung für Wohnungen
    Die Kapitalanlage in „Werbung für Wohnungen“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich in diesen Tagen Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Ansehnliche Erträge
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Renditen zwischen oftmals über Vier Prozent des Marktpreises jährlich lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erreichen.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeimmobilien

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Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

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Betreute Wohnungen

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Anlage-Immobilien

Sichere Kapitalanlage bei bestmöglicher Sicherheit? Investment im Zukunftstrend Pflege. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Diese Form der Anlage erschafft einen Trend wegen des demografischen Wandels, dem ein seit vielen Jahren unablässig steigender Bedarf an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

Betreute Wohnungen Weimar

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

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Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  2. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!
  3. Obgleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig.
  4. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
  5. Der Wachstumsmarkt: Summa summarum 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Rekordumsätze Pflegeimmobilien als Investition immer wichtiger

Untersuchungen entsprechend sollen um 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Pflegeimmobilien besteht keine Chance, jene Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die erforderlichen Kapitalmittel, um ältere Gebäude als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altersheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Altenwohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

Ratgeber rund um die Anlageimmobilie!

In Seniorenwohnungen anlegen! Wie geht das? Funktioniert das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für Risiken vermeidende Anleger, welche eine bewährte Geldanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes sicher daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer hübschen Aufwertung fast immer tun. Eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen zu ergattern. Vor allem nach der Wirtschaftskrise erfreuen sich Wohngebäude immer größer werdender Bedeutung. Angemessene Rendite mit einfachen Appartements zu machen ist in den vergangenen acht Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch eine überschaubare Menge Appartments, die demnächst bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Monden nennenswerte Einkünfte. Den meisten kleinen Investoren ist sie sehr wohl nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Anlagemuster. Hierbei handelt es sich hier um treffliche Kapitalanlagechanceen mit zukünftig absolut interessanter Gewinnspanne.

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Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Warum können Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Eine Person die hier anlegt, profitiert abgesehen von der guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Bei dem größten Teil von Anlegern immer noch ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als lukratives Investment bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rente beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Die Menschen leben heutzutage länger als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Ansehnliche Mietrenditen
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Mietrenditen zwischen 4 bis 6% des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erreichen.
  • Ständige Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. In aller Regel kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Betreute Wohnungen
    Die Anlage in „Betreute Wohnungen“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich zurzeit Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegewohnung kaufen. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit vermarkten, weggeben, vermachen.
  • Gewinn bringende Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen als Anleger eine Möglichkeit für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Die Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Warum Investments in Pflegeappartement lukrativ sind:

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und sichere Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Nervenschonend und simpel – Wir empfehlen Ihnen Experten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

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Anlagetipp: Pflegeimmobilien

Gesicherte Rendite auch bei Leerstand. Hier gibt es unverbindlich benötigte Information! Sicherheit durch konstante Miete:

Diese besondere Form der Anlage stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Informationsveranstaltungen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Seit zwanzig Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren definitiv 37 Prozent der zu Pflegenden bereits jenseits des 85. Lebensjahres.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs.
  3. 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung über 40% in gerade einmal 16 Jahren!
  4. Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den häufigsten Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich hingegen Witwen.
  5. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die stationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.

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Der Standort einer Immobilie als Investition ist eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verkleinern die Erfolgschancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

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Seniorenimmobilien als wachsender Markt!

In Seniorenresidenzen anlegen! Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Besonderen lohnt sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für Gefahren vermeidende einzelne Anleger, welche eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten an, so profitieren Eigner des Heimplatzes selbstverständlich. Wer seine Liegenschaft verkaufen will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Aufwertung zu jeder Zeit tun. Die trefflich passende Investidee um hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen zu erlangen ist die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit der globalen Banken- und Finanzkrise erfreuen sich Immobilien einer wachsenden Relevanz. Hohe Erträge mit einfachen Häusern zu erlangen ist in den vergangenen 8 Jahren und in jedem Jahr immer schwerer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartments, die in voraussehbarer Zeit bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten eindrucksvolle Einkünfte. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie durchaus noch ein tendenziell unbekanntes Anlageprozedere. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um brillante Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Was ist eine Eigentumswohnung?

Pflegeheime zählen zu den sichersten Investitionen. Aus welchem Grund könnest du dich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die hier anlegt, profitiert abgesehen von der guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Die Menschen in Deutschland leben heutzutage um Jahrzehnte länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • WWW Wohnungen Verkaufen
    Die Kapitalanlage in „WWW Wohnungen Verkaufen“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahren
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine effektive Investition. Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Attraktive Ergebnisse
    Stabile Renditen von oftmals oberhalb Vier Prozent des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich , dass Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.

Der ideale Standort für Pflegewohnungen

Service für Kapitalanleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von zahlreichen Vorzügen und erreichen Sie längerfristig verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

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Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die geeignete zu finden.

Hamburg

Provisionsfreie Wohnungen

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Angebote für Anlageobjekte

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Erwerber der Seniorenresidenz plant im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Provisionsfreie Wohnungen Hameln

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich professionell sind.

Entspannt von zu Hause oder dem Büro aus beraten lassen. Via Desktop-Sharing.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Kontrast dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in ganz vielen Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils demgegenüber verwitwet., Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Zuwachs liegt alles in allem stark über der Zukunftserwartung., Stark zunehmende Nachfrage: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Sicherheit durch Investitionskostenzuschuss

Eigentumswohnungen gelten unverändert als stabile Kapitalanlage. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch andere Einnahmen in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen wichtige Kriterien berücksichtigt werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu garantieren. Zu diesen Faktoren gehören genauso die genaue Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stets und ständig veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der am Bau Beteiligten.

Hameln

Auf einen Blick!

In eine Seniorenresidenz anlegen! Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für vorsichtige Investoren, die eine sichere Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes sicher hierbei. Wer seinen Grund und Boden loswerden will, kann dies mit einem Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Hohe Gewinnmarge und Wertsteigerungen kann sicher mit der Geldanlage in eine Renditeimmobilie erarbeitet werden. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Häuser eine wachsende Beliebtheit. In den letzten 10 Jahren sank die Aussicht, mit normalen Häusern interessante Gewinnspanne zu erreichen. In nächster Zeit werden immer weniger Wohnungen von Preissteigerungen partizipieren. Die über dem Mittelwert befindlichen hohen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten bemerkenswerte Profite. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie jedoch nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Kapitalanlagemodell. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Anlageobjekt, selbst bewohnen oder beides?

Die Senioren in Deutschland leben in der heutigen Zeit viel länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Ein Trend der Zeit: Geldanlage in Pflegewohnungen in Hameln, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis überwiesen wurde. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit zum Geschenk machen, vererben, in Geld verwandeln.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Begünstigungen ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Provisionsfreie Wohnungen
    Die Anlage in „Provisionsfreie Wohnungen“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Ausbeute bei zugleich gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Ein typisches Investment in Immobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

Sie haben noch nichts Geeignetes entdeckt? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Pflegeappartements

Altersgerechte Wohnungen In Berlin

Altersgerechte Wohnungen in Berlin

Betongold – Schneller vom Mieter zum Eigentümer

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Eigentümer der Altenwohnanlage beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Altersgerechte Wohnungen in Berlin Kassel

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Investoren, die bisher im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Rundumlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Fordern Sie ohne Verpflichtung das Verkaufsprospekt bei uns an!

Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammenfassend stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  3. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist dies aber nicht erstaunlich.

Welche Chancen und Vorteile haben Anlageimmobilien?

Eigentumswohnungen gelten wie gewohnt als sichere Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Inflation und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine weitere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen bedeutsame Faktoren berücksichtigt werden, um eine langfristige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien zählen unter anderem eine genaue Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich stetig weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der am Bau beteiligten Firmen.

Anlageobjekte

Resümee zum Kauf von Renditeimmobilien!

In Pflegewohnungen anlegen? Warum? Wieso? Rentiert sich das? Anlegen in Häusern im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen bringt Erträge nachweislich oberhalb des Preisauftriebes. Insbesondere geeignet für risikoscheue Anleger, welche eine sichere Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner des Heimplatzes selbstverständlich hieran. Wer seine Liegenschaft auf den Markt bringen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Wertsteigerung sehr oft tun. Eine unübertroffen passende Chance um hohe Ausbeute und Wertsteigerungen zu erzielen ist eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst die Neugierde an Häuser als das ideale Anlagevehikel. Gute Renditen mit einfachen Appartments zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen Jahren jedoch immer schwerer geworden. Es gibt bald nur sehr wenige Appartments, die in absehbarer Zeit bei Kaufpreissteigerungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnmargen und eher geringen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten großartige Erträge. Der überwiegenden Zahl an kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein recht fremdartiges Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Natur vor der Tür.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Investitionen. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von einer guten Marge von vielen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Entwicklung der Jahre: Kapitalanlage in Sozialwohnungen in Kassel? nicht zuletzt vor allem weil heute kalkulierbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das in den nächsten Jahren heute abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Senioren leben heute länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Altersgerechte Wohnungen in Berlin
    Die Kapitalanlage in „Altersgerechte Wohnungen in Berlin“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuertechnische Begünstigungen erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Teuerungsschutz
    Gewohnte Prozedur ist es üblich, die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für jede Preisanpassung ausgewählt.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer haben das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.

Wie sieht die Situation im Jahr 2030 aus?

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Kassel

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Anlageimmobilien Flensburg

Mietrendite Altenwohnanlage / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinssätze sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Steuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Sozialimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem z.B. einen Teil des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Beispiel also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 2 % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

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Für Anlage-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Entspannt von zu Hause oder dem Büro aus beraten lassen. Via Desktop-Sharing.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Wenngleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • Die 2009 stationär im Heim betreuten Personen waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.

Unterschiedliche Anlagemöglichkeiten für Ihren Bedarf

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, augenblicklich annähernd Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren attraktiv.

Eine Renditeimmobilie kaufen!

In eine Seniorenresidenz investieren? Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Insbesondere geeignet für unsichere Geldgeber, die eine gute Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Halter des Heimplatzes sicher hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ist sicher geeignet, um hohe Ausbeuten und Performance zu ergattern. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt das Interesse an Wohnungen als das geeignete Kapitalanlageziel. Die Option sank, um mit gewöhnlichen Appartments eine hohe Gewinnspanne zu erzielen. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Wertsteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften schon seit vielen Dekaden gloriose Gewinne. Der überwiegenden Zahl an privaten Anlegern ist sie sehr wohl noch ein vergleichsweise unbekanntes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um grandiose Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Die Pflegeimmobilie ist eine Kapitalanlage mit Perspektive

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Wenn doch noch Zins herum kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und Inflation aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Pflegewohnung verspricht dem Kapitalanleger eine vernünftige Ausbeute.

Pflegeappartements zählen zu den sicheren Geldanlagen. Warum werdet ihr euch fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der hier Geld anlegt, lebt neben der angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Ein Trend dieser vergangenen Zeit: Investition in Altersheim in Flensburg, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Veränderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Jeder Anleger wird als Besitzer der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vererben, versilbern, verschenken.
  • Anständige Erträge
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegeimmobilien in Zwanzig Jahren je nach gewählter Tilgung selbst bezahlen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Kapitalanleger erhalten häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Barrierefreie Wohnungen in Essen
    Ein Investment in „Barrierefreie Wohnungen in Essen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Rendite bei zugleich gutem Schutz des investierten Geldes.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeappartements

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Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeobjekte als Geldanlage. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren diverse Finanzierungen für Sie.

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Gemütliche Wohnung mit Balkon im 2. OG

Warum sich die Pflege-Immobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit Jahren nicht abreißend. Erfahrene Fachleute verdeutlichen hier von welchen zu beachtenden Faktoren ein Gewinn bei der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie abhängt.

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Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Service für Investoren Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorteilen und erreichen Sie längerfristig verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Planen Sie eine gute Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine deutlich größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters jedoch „lediglich“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.
  2. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  4. Die 2009 stationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Anlageimmobilien höchster Klasse

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, schrumpfen die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien größtenteils wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Anlagemöglichkeiten

Was versteht man unter Rendite Immobilien?!

In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen lohnt sich in der in der von niedrigen Zinsen geplagten Zeit. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine bewährte Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner des Appartements . Betongold mit Profit zu transferieren ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen zukünftig mit Bestimmtheit ohne Bedenken zu schaffen. Hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen kann vorbildlich mit der Anlage in eine Immobilie erarbeitet werden. Bereits seit der Wirtschaftskrise steigt der Stellenwert von Gebäude als ideales Anlagevehikel. Die Perspektive sank, um mit schlichten Immobilien eine interessante Ausbeute zu machen. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die in nächster Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und eher geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Dekaden großartige Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie aber noch ein tendenziell fremdartiges Anlagemodell. Hierbei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem hochinteressanter Rendite.

Die Wahl des Objektes und die Standortwahl

Wir Menschen in Deutschland leben heute länger als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Lüneburg, nicht zuletzt vor allem weil bereits vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führt, das zukünftig vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Schutz vor Inflation
    Gemeinhin ist es Usus, die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Aspekte. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Seniorenresidenz, denn die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Pächters. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Fürth? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Lüneburg anzuschaffen.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements einbezogen werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Kliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Wohnungen in Deutschland Kaufen
    Investition in „Wohnungen in Deutschland Kaufen“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei gleichzeitig gutem Schutz des angelegten Kapitals.
  • Nachhaltige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.

Wer in Lüneburg in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Sie interessieren sich für eine sichere Kapitalanlage? Wir haben zusammen mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Thema Pflegeimmobilien zusammengetragen. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und sichere Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Anlagemöglichkeiten

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Immobilien-Check: Mehr Sicherheit beim Kauf einer Renditeimmobilie

Ratgeber informiert Sie umfassend:

Mietrendite Altenwohnung / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft einzuschätzen. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Mit dem demografischen Wandel änderte sich auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und verändert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt somit eine besondere Tendenz.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich kundig machen möchten oder sich eventuell schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des investierten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Die 2009 stationär im Heim betreuten Bürger waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • Wenngleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ziemlich exakt 37 Prozent.

Anlageobjekte – Anlageobjekte

Betongold gilt wie gewohnt als wertstabile Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Inflation und Steuervorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle im Alter dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Kapitalanlagen. Bei der Planung von Immobilien sollten bedeutsame Kriterien beachtet werden, um eine langfristige Investition zu garantieren. Zu diesen Kriterien zählen gleichermaßen eine sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie die Selektion der an der Errichtung beteiligten Firmen.

Hohe Renditen im Osten und Westen möglich!

In Seniorenresidenzen investieren? Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen rentiert sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. Vor allem für vorsichtige einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigner des Appartements zweifelsfrei hierbei. Wer seinen Grundbesitz loswerden will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Wertsteigerung sehr oft tun. Hohe Gewinnspannen und herrliche Wertzuwächse kann mit der Anlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Relevanz von Häuser als ausgezeichnetes Anlageobjekt. Es ist schwer geworden, um mit Immobilien angemessene Gewinnspanne zu machen. Aufwertungen bei Appartements? In prognostizierbarer Zeit partizipieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Jahren bemerkenswerte Einkünfte. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein recht fremdartiges Anlagegerüst. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnspanne.

Plötzlich Geld – wie anlegen?

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich gesuchten Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert neben der guten Marge von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei noch Zins herum kommt, wird sie von Geldentwertung gefressen. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise in die Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch ziemlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine massive Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

  • Wohnungen für Ältere Menschen Berlin
    Investition in „Wohnungen für Ältere Menschen Berlin“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Staatliche Förderung für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Anständige Ergebnisse
    Gesicherte Renditen zwischen oberhalb 4 Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegeappartments in 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Anleger muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilie . Sie leben in Bonn? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Viersen zu kaufen.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Der Käufer wird als Besitzer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vererben, weggeben, verkaufen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für eine solche Preisanpassung ausgewählt.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Alters und Pflegeheim