Immobilien Kaufen Wo

Immobilien Kaufen Wo

Anlageobjekte / Zinshäuser

Betrachten wir heute doch einmal das Thema:

Wieso sich die Pflegeimmobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit bereits seit fünfzehn Jahren bis zum Gehtnichtmehr. Spezialisten zeigen hier von welchen Faktoren die Einnahme bei dem Kauf einer Pflegeimmobilie abhängt.

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet infolgedessen eine besondere Entwicklung.

Immobilien Kaufen Wo Bochum

Für Renditeimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Investition eignet sich generell für fast alle Investoren.

Fordern Sie ohne Verpflichtung das Verkaufsprospekt bei uns an!

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Seit 1999 im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Stark steigende Nachfrage: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  2. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem stark über der Zukunftserwartung.
  3. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  4. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es durchaus nicht sonderlich erstaunlich.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeimmobilie

Berechnungen entsprechend sollen ungefähr 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Pflegewohnungen gibt es keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Kapitalmittel, um ältere Häuser als Seniorenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Geldanlage daher an.

Bochum

Fazit: Lieber konservativ kalkulieren!

In eine Pflegeimmobilie anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. Insbesondere geeignet für sicherheitsbewusste Anleger, welche eine zuverlässige Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Appartements daran. Wer sein Grundeigentum in den Markt bringen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Aufschlag jederzeit tun. Eine geeignete Möglichkeit um hohe Rendite und ansehnliche Wertzuwächse zu erlangen ist die Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Seit Jahrhunderten sind Gebäude ein sehr gutes Renditeobjekt und bedeuten über Jahre hinweg Beständigkeit. Gute Erträge mit normalen Immobilien zu machen ist in den vorangegangenen Jahren jedoch immer anstrengender geworden. Es gibt bald nur noch eine überschaubare Zahl von Häusern, die in Zukunft bei Aufwertungen partizipieren werden. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit vielen Jahren ehrfurcht gebietende Profite. Den meisten privaten Anlegern ist sie wirklich nach wie vor ein eher fremdes Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlagechanceen mit zukünftig absolut hochspannender Gewinnspanne.

Marktversagen im Wohnungsmarkt

Wie zeigt sich die aktuelle Lage . Sparen in Versicherungen? Zinsbriefe und andere allgemein als sicher bezeichnete Anlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei ein Ertrag herum kommt, wird sie von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Inflation aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Auch aus heutiger Sicht gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Altersheim oder in eine Pflegewohnung verspricht dir Kapitalanleger passable Ausbeute.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Aus welchem Grund werdet ihr euch fragen? Die Antwort ist leicht. Eine Person die in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von der angemessenen Ausbeute von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Ein Trend dieser vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Pflegeheime in Bochum? nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in speziellen Seniorenresidenzen.

  • Belegungsrecht
    Investoren haben das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie desselben Pächters im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Günstiges Preisniveau
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie bereits erklärt Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Immobilien Kaufen Wo
    Ein Investment in „Immobilien Kaufen Wo“ ist und bleibt eine clevere Entscheidung zur Geldanlage. Wo lässt sich in diesem Augenblick Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.

Pflegewohnung Gibt es eine staatliche Förderung?

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre individuellen Anforderungen und beraten Sie dann intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

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Wo Haus Kaufen

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Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

Unser Ratgeber informiert umfassend:

Die Nachfrage an Sozial-Immobilien wächst gewaltig. Änderungen an der Altersstruktur haben bedeutsame Auswirkungen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht zukünftig Jahren einer bedeutend steigenden Anzahl an älteren Personen gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als der Durchschnittswert der anderen Staaten in Europa, Berechnungen gehen davon aus, dass im Jahr 2060 wird aller Voraussicht nach jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Zahl an Pflegebedürftigen in den nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Anleger finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Der Gewinn ließe sich steigern, wenn man zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über eine Grundschuld finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter 6 %) liegen. Bei einer teilweisen Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 2 % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bislang im Immobilienanlagebereich noch keine Kenntnis gesammelt haben.

Lassen Sie sich bequem von einem unserer spezialisierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Prüfung wuchs der Anteil der vollstationären Pflege überproportional.
  • Ein stark wachsender Markt: Summa summarum 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Generation betrug dabei zwei Drittel.

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar

Betongold gilt wie eh und je als wertstabile Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Teuerung und Steuervorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle im Alter dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Aspekte berücksichtigt werden, um eine langfristige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Faktoren gehören u.a. die gründliche Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich konstant veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Risiken einer Anlage in Pflegeappartements!

In Pflegeheime investieren. Wie? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen verspricht langfristigen Zins. In erster Linie für risikoaverse Anleger, die eine bewährte Geldanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb eintritt steigen die Mieten an, so profitieren Besitzer eines Appartements zweifellos. Wer sein Grundeigentum abgeben will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Die sehr gut passende Investidee um hohe Ausbeuten und ansehnliche Wertsteigerungen zu ergattern ist eine Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt das Interesse an Wohnungen als das ideale Kapitalanlageziel. Gute Erträge mit einfachen Appartments zu erlangen ist in den letzten 8 Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer schwieriger geworden. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? In der Zukunft gewinnen nur noch einige wenige. Die über dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden ehrfurcht gebietende Gewinne. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie indessen nach wie vor eine tendenziell fremdartige Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um ausgezeichnete Kapitalanlagechanceen mit künftig enorm hochspannender Rendite.

Kapitalanlage mit attraktiven Aussichten!

Eine Entwicklung der letzten Zeit: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Augsburg, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Die Senioren in Deutschland leben in der jetzigen Zeit um Jahrzehnte länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Renditeimmobilie selbst. Kommen Sie aus Bergheim? Dennoch ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Augsburg zu kaufen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Belegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Permanente Mieten
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist je nach Ggestaltung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Attraktive Mietrenditen
    Stabile Vermietungsergebnisse von über 4 % des gezahlten Marktpreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren großteils selbst refinanzieren.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Wo Haus Kaufen
    Die Kapitalanlage in „Wo Haus Kaufen“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Wo lässt sich im Augenblick Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage in Augsburg

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Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Geldanlage Seniorenresidenz konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Wohnimmobilien: Wo Betongold sich noch lohnt

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Weshalb sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Jahrzehnten bis zum Gehtnichtmehr. Unsere erfahrenen Fachleute begründen hier von welchen Faktoren ein Profit bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich sachverständig sind.

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Mitteilung von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 20 Jahren

  1. Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine auffällig größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der selben Altersgruppe hingegen „nur“ einunddreißig Prozent. Bekräftigung für diesen Fall, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Regel dagegen verwitwet.
  2. Die 2009 stationär in Heimen versorgten Bürger waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  3. In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das im Nu und erheblich. In der Alterklasse 90 plus sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Ergo, im Herbst des Lebens steigt die Gefahr der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Lerne die Grundlagen über profitable Immobilien-Investments und Überschlagskalkulationen auf positiven Cash Flow durchzuführen.

Studien zufolge müssen circa 15.000 Pflegeplätze pro Jahr geschaffen werden. Ohne private Anleger für Altenwohnungen besteht keine Chance, jene Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine nonprofit orientiert e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die notwendigen Rücklagen, um größere Häuser als Pflegeimmobilien zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Investition daher an.

Alternative Investments!

In Pflegeappartements investieren? Wie – das geht? Rentiert das? Die Geldanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für unsichere Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Besitzer eines Appartments hieran. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag machbar ist. Eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher trefflich geeignet, um hohe Resultate und Wertsteigerungen zu erarbeiten. Nicht erst seit der Lehman Brothers Pleite wächst der Stellenwert von Gebäude als ein ideales Kapitalanlageziel. Interessante Renditen mit einfachen Appartements zu erwirtschaften ist in den verflossenen fünf Jahren aber immer mühsamer geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen profitieren. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beträchtlichen Renditen und verhältnismäßig geringen Risiken sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit zahlreichen Monden nennenswerte Einkünfte. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein tendenziell fremdartiges Anlagevorgehen. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm starker Rendite.

Globale Problematik

Bei dem größten Teil von Investoren nach wie vor ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rentenvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine riesige Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Der Trend dieser Jahre: Investition in Immobilien in Bergheim? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und andere allgemein als sicher bezeichnete Kapitalanlageformen bringen kaum Rendite. Falls dabei doch noch eine Minirendite heraus kommt, wird selbige von Ertrags-Steuer und der Inflation aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Kapitalanlage in ein Altenheim oder in die Pflegewohnung verspricht hingegen dir Anleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

  • Geld Anlegen Wo
    Ein Investment in „Geld Anlegen Wo“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Positive Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet eine Möglichkeit für eine effektive Geldanlage. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.
  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnlich sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Käufer haben das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegewohnung kaufen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit weggeben, vermachen, veräußern.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Dazu zählen Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Renditeobjekte in Bergheim

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