Wie Gut Sind Pflegeimmobilien

Wie gut sind Pflegeimmobilien

Immobilien als Kapitalanlage: Betongold nicht mehr uneingeschränkt eine sichere Geldanlage

Sichere Sorglosimmobilie kaufen. Finanzkrisenunabhängig. Wertfreie Konsultation. Mehr als 4 Prozent Jahresertrag. Fünfundzwanzig Jahre laufende Mieteinahmen. Börsenunabhängig. Beste Bedingungen. Bundesweiter Marktführer. Angepasst an Ihre Ziele und Wünsche:

Mit dem demografischen Wandel steigt die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt somit eine besondere Entwicklung.

Wie gut sind Pflegeimmobilien Essen

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Investoren.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorteile von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Kapitalanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren jedenfalls 37% der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen schon jenseits des 85. Lebensjahres.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist das allerdings nicht verwunderlich.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Gruppe betrug dabei zwei Drittel.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.

Kostenlose Investition-Analyse

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, reduzieren die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Die Pflegeimmobilie: Eine Investition mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand!

In Pflegeimmobilien investieren. Wie? Lohnt sich das? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Besonders angebracht für vorsichtige Geldgeber, die eine bewährte Vermögensanlage brauchen. Wenn die Teuerung zuschlägt steigen die zu entrichtenden Mieten , so verdienen Inhaber des Appartements sicher hierbei. Betongold mit Profit auf den Markt geben ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig in jeder Hinsicht ohne weiteres realisierbar. Eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher außergewöhnlich geeignet, um hohe Gewinnspanne und Performance zu erwirtschaften. Seit Dutzenden Jahren stellen Zinshäuser ein ertragsreiches Kapitalanlageziel dar und bringen Jahr für Jahr Sicherheit. Gute Erträge mit gewöhnlichen Appartements zu erreichen ist in den vorangegangenen 5 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Jahren bedeutende Profite. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie indes nach wie vor ein relativ unbekanntes Anlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem hochinteressanter Rendite.

Die richtige Immobilie war noch nicht dabei?

Die Senioren in Mitteleuropa leben heute gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Bei etlichen Kapitalanlegern nach wie vor einigermaßen unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit den Achtzigern dagegen als ein erfolgreiches Investment bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten voraus gesagt, denn die staatliche Rente allein wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Pflegeheime zählen zu den sicheren Kapitalanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall anlegt, profitiert neben der guten Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Sie haben somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit verkaufen, vererben, verschenken.
  • Ortsungebunden investieren
    Der Investor muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung . Sie leben in Bergheim? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Essen anzuschaffen.
  • Schutz vor Inflation
    Zumeist sind die Mietverträge an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung ausgewählt.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Wie gut sind Pflegeimmobilien
    Die Kapitalanlage in „Wie gut sind Pflegeimmobilien“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Gesicherte Mieteinnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist je nach Ausggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Pflegewohnungen Gibt es eine staatliche Förderung?

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Renditeobjekt

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Geldanlage Pflegeimmobilien – Investitionen mit Potential

Die Nachfrage an Pflegeimmobilien wächst beträchtlich. Die Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in Deutschland haben folgenschwere Konsequenzen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht stets Jahrzehnten einer wachsenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Neuwied kaufen wollen: Neuwieds Profi steht Ihnen auch hier professionell zur Verfügung.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Planen Sie eine lukrative Investition im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Seit 1999 wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine erheblich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich im Unterschied dazu verwitwet., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege extrem., Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent.

Wohnungen und Immobilien als Kapitalanlage

Warum es sich nun immer noch lohnt in Pflegeheime anzulegen. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen. Pflegeheimprojekte werden häufiger als einzelne Appartements an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine garantierte Mietrendite inbegriffen. So etwas kann sehr einbringlich sein. In zahlreichen Orten fehlen seit vielen Jahren an Kapazitäten also ausreichend Pflegeheimplätzen. Anleger sind deshalb willkommen – denn sie sind mit Der bereits seit Jahren enorm stattfindende Bau neuer Appartements passiert gegenwärtig immer häufiger mit von Anlegern. Eine einzelne Seniorenresidenz können Anleger gut bestreiten, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für die Zimmervermietung , Instandhaltung und die langfristigen Mietverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge über vier Prozent.

Neuwied

Ein Markt mit starken Wachstumszahlen!

In Seniorenwohnungen investieren! Warum? Wieso? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für einzelne Kapitalnleger, welche eine zuverlässige Geldanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Appartements selbstredend. Ein solches Objekt mit Überschuss veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst fraglos kurzerhand möglich. Hohe Renditen und Wertzuwächse kann vorbildlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erlangt werden. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Immobilien immer größer werdender Wichtigkeit. Interessante Erträge mit schlichten Häusern zu erzielen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Wertsteigerungen bei Häusern? In der Zukunft profitieren nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringfügigen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten grandiose Gewinne. Den meisten kleinen Anlegern ist sie wirklich noch ein relativ exotisches Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Anlageimmobilien – Auf die richtige Umgebung kommt es an

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lukratives Anlageziel bekannt. Die traurige Realität : Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine riesige Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben heutzutage viel länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Gesicherte Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Geld Anlegen Aber Wie
    Investition in „Geld Anlegen Aber Wie“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Wo lassen sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Anständige Renditen
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen 4 bis 6% des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegeappartements schon nach wenigen Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage in Neuwied

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Wie Ein Haus Kaufen

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Top Kapitalanlage: Pflegeappartement in Frankfurt am Main

Mietrendite Altenwohnheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Vorrangig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Wie ein Haus Kaufen Frankfurt am Main

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Betongold als Kapitalanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!, In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um ein Drittel (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung., Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende 2015 waren immerhin 37% der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen schon älter als 85., 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend vollstationär betreut: 27 Prozent., Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht sonderlich verwunderlich.

Eine Etagenwohnung kaufen – reizvolle Alternative?!

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Altenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell ungefähr Vier und Sechs Prozent; machen diese Kapitalanlageklasse für Anleger interessant.

Anlage Immobilien

Pflegeimmobilien als attraktives Investment lohnt sich das überhaupt?!

In eine Pflegewohnung anlegen. Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Erfolg. Insbesondere angebracht für größere Risiken vermeidende Investoren, die eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Appartments jedenfalls. Dieses Besitztum mit Gewinn zu verkaufen ist bei den kommenden Preissteigerungen demnächst ganz bestimmt kurzerhand zu schaffen. Die trefflich geeignete Investitionsmöglichkeit um perfekte positive Ergebnisse und Wertzuwächse zu erarbeiten ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Immobilien als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. In den letzten Jahren sank die Aussicht, mit einfachen Appartements eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Wohnungen? Zukünftig gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und relativ geringen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Jahren glänzende Einkünfte. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie jedoch noch ein vergleichsweise fremdes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm interessanter Rendite.

Wie funktioniert die Suche nach einer Eigentumswohnung?

Ein Trend dieser letzten Jahrzehnte: Investition in Pflegewohnungen in Frankfurt am Main? nicht zuletzt sondern auch weil bereits abschätzbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führen muss, das in den nächsten Jahren heute vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.

Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Bei etlichen Anlegern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht ausreichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

  • Wie ein Haus Kaufen
    Ein Investment in „Wie ein Haus Kaufen“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich im Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Hospize. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Attraktive Mietrenditen
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von 20 Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen und bereits angesprochene Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegewohnung?

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

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Anlage Immobilien

Wie Berechnet Man Rendite Einer Immobilie

Wie berechnet man Rendite einer Immobilie

Top Immobilienprojekte München

Wie kommt es, dass sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien erweitert sich seit bald seit zwanzig Jahren ununterbrochen. Erfahrene Fachleute erklären hier von welchen Faktoren ein Erlös bei dem Erwerb einer Pflege-Immobilie abhängt.

Wie berechnet man Rendite einer Immobilie München

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Publikation von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach § 109 SGB XI im zweijährigen Rhythmus

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!, 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem vollstationär versorgt: 783 000 (27 %)., Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist es durchaus nicht erstaunlich., Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz weit über der Bevölkerungsstatistik., Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.

Alters-Pyramide adieu: veränderte Realitäten fordern neue Konzepte

Aus welchem Grund es sich heute rentiert in Pflegewohnungen all sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen. Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Vermietungsstress und garantierte Mietrendite inbegriffen. Alle involvierten Seiten profitieren. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Regionen nahezu belegt, es fehlen schlicht Plätzen. Geld wird heute meistens von Anlegern eingeworben und aktiv in den Bau neuer Seniorenresidenzen investiert. Bei gesicherten Profiten durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Anleger letztendlich in der Lage ein einzelnes Appartement zu finanzieren. Auf diese ganz einfache Art und Weise kann auch Jedermann von den wirklich großen Möglichkeiten sein Kapital zu steigern langfristig profitieren. Als Ausgleich übernimmt der Betreiber die Aufgaben langfristige Wohnungsvermietung und Instandhaltung.

München

Welche Möglichkeiten gibt es bei Anlageimmobilien?!

In Seniorenwohnungen anlegen! Warum? Rentiert sich das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für konservative Geldgeber, welche eine verlässliche Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigner eines Appartements sicher hierbei. Zu erwartende Wertsteigerungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss möglich ist. Eine Geldanlage in eine Renditeimmobilie ist deshalb unübertroffen geeignet, um hohe Reinerlöse und Performance zu erarbeiten. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Bedeutung. Gute Ausbeute mit schlichten Häusern zu schaffen ist in den verflossenen Jahren aber immer anstrengender geworden. Preissteigerungen bei Appartments? Demnächst messbaren Anteil haben nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahren imposante Gewinne. Vielen kleinen Investoren ist sie wirklich nach wie vor eine tendenziell unbekannte Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

Kosten für die Anlageimmobilien mindern

Pflegeheime zählen zu den sicheren Anlagen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Geld anlegt, genießt neben einer guten Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Entwicklung dieser vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Seniorenwohnanlage in München? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels in speziellen Sozialwohnungen.

  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Der Käufer also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Renditeimmobilie . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Göttingen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in München zu kaufen.
  • Langjährige Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Wie berechnet man Rendite einer Immobilie
    Jede Kapitalanlage in „Wie berechnet man Rendite einer Immobilie“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne und dies bei in demselben Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Hohe Erträge
    Hohe Renditen von Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegewohnungen in einem Zeitraum von Zwanzig Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Zinssätzen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Schutz vor Abwertung
    Häufig sind die Pachtverträge an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Meist sind die Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.

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Vermögensverwalter erklärt Betongold als Geldanlage ist nicht ungefährlich!

Aus welchem Grund sich die Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien erweitert sich seit mehreren Jahren nicht abreißend. Unsere erfahrenen Fachleute begründen hier wovon eine Ausbeute bei der Kapitalanlage in eine Pflege-Immobilie abhängt.

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Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Während bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig.
  2. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den häufigsten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag oft auch in Gemeinschaft mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall dahingegen Witwen.
  3. Die im Jahre 2009 stationär im Heim kuratierten Bürger waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Die Pflegeimmobilie als Investition

Wo die Immobilie steht ist für die Investition ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, schrumpfen die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Erwerbslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien größtenteils wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

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Baubeginn: hochwertiges Pflegeappartement als renditestarke Investition in der Seniorenresidenz!

In Seniorenresidenzen investieren! Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen lohnt sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für risikoscheue einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Kapitalanlage haben wollen. Wenn die Abwertung greift steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Inhaber eines Heimplatzes aber gewiss hierbei. Die zu erwartenden Preissteigerungen im Immobilienbereich lassen die Prognose zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn denkbar ist. Hohe positive Ergebnisse und schöne Performance kann optimal mit der Investition in ein Zinshaus ergattert werden. Vor allem nach der Finanzmarktkrise geniessen Wohngebäude eine steigende Beliebtheit. Es ist jedoch schwierig geworden, um mit schlichten Wohnungen eine hohe Rendite zu erlangen. Aufwertungen bei Appartements? Demnächst teilhaben nur noch wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und eher geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten nennenswerte Erlöse. Vielen Kleinanlegern ist sie dennoch nach wie vor ein relativ unbekanntes Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Kapital braucht ein Fundament

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Anlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Lösung wird einfach. Wer hier investiert, lebt neben einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vermachen, verkaufen, weggeben.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Wie kaufe ich ein Haus
    Ein Investment in „Wie kaufe ich ein Haus“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig gutem Schutz des investierten Geldes.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Begünstigungen realisiert werden. So können jährlich 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger haben oftmals das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.

Fazit zum Kauf von Pflegewohnungen

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Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Besitzer einer Seniorenresidenz beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese besondere Form der Absicherung von Einnahmen für die 2 Jahrzehnte erschafft einen nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich generell für einen Großteil der Anleger.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Geld- und Vermögensanlage.

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Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um 16%. Bei dieser Begutachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen., Obwohl in der Klasse 70-75 „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig., Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt stark über der Zukunftserwartung.

Sozialimmobilie als besondere Investition

Erwartungen entsprechend müssen rund 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Senioren Immobilien gibt es keine Aussicht, jene Anzahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine gemeinnützig e Betreiber besitzen in den meisten Fällen nicht die nötigen Rücklagen, um größere Gebäude als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage daher an.

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In Pflegeimmobilien investieren. Weshalb? Rentiert sich das? Die Kapitalanlage in Anlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. Vor allem für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, die eine verlässliche Kapitalanlage besitzen wollen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartements zweifellos hierbei. In den vergangenen 15 Jahren gemessenen Preissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorhersage zu, dass der Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss realisierbar ist. Hohe Ausbeute und Performance kann heute mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erzielt werden. Schon seit vielen Jahrhunderten stellen Wohngebäude ertragsreiches Investment dar und bedeuten langfristige Stabilität. Es ist aber nicht mehr ohne großen Aufwand möglich, um mit normalen Immobilien angemessene Rendite zu machen. Es gibt bald nur sehr wenige Appartements, die in der Zukunft bei Preissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten beachtliche Profite. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie sehr wohl noch eine relativ fremde Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um fulminante Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem attraktiver Rendite.

Anlageimmobilien & Renditeobjekte

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich legitimierten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Wir Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit viel länger als vor Hundert Jahren. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Der Trend dieser letzten Jahre: Investition in Pflegeheime in Lübeck, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeimmobilien, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Würzburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Lübeck anzuschaffen.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, vererben, vermarkten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Wohnung Kaufen Wie
    Investition in „Wohnung Kaufen Wie“ ist und bleibt eine clevere Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich heute Ertrag und Sicherheit besser verbinden.

Pflege 2030 – wie soll es weiter gehen?

Wir erläutern Ihnen anschließend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Eigentumswohnung konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes steigt auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und verändert seit mehreren Jahren somit klar prognostizierbar den Anspruch nach Pflegeplätzen und erzeugt vor diesem Hintergrund einen neuen Trend.

Wie berechnet man die Rendite einer Immobilie aus Eschweiler

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich generell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle hingegen Witwen.
  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Für wen ist eine Pflegeimmobilie sinnvoll?

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel initiieren. Das gilt für die beständige Absicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung ebenso zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Seniorenimmobilien als Investition sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine sichere Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Kapitalmarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Geldentwertungen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen am ehesten in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

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In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Rentiert sich das? Geld anlegen in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Insbesondere geeignet für risikoaverse einzelne Anleger, die eine bewährte Kapitalanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb eintritt steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten an, so profitieren Vermieter des Appartements ohne Frage. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Aufschlag zu jeder Zeit tun. Die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher sicher geeignet, um hohe Gewinnspannen und herrliche Wertzuwächse zu erzielen. Seit der Finanzkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Popularität. Angemessene Ausbeuten mit einfachen Häusern zu erzielen ist in den vorangegangenen acht Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die zukünftig bei Aufwertungen einen Anteil haben werden. Die über dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnmargen und tendenziell geringen Risiken sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Monden ehrfurcht gebietende Einkünfte. Vielen kleinen Investoren ist sie jedoch noch ein vergleichsweise unentdecktes Kapitalanlageschema. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Kapitalanlageoptionen mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.

Pflegeappartements als Alternative zur Eigentumswohnung

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Investitionen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Eine Person die hier Kapital einbringt, lebt neben einer guten Rendite von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Günstige Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Wie berechnet man die Rendite einer Immobilie aus
    Ein Investment in „Wie berechnet man die Rendite einer Immobilie aus“ ist und bleibt eine einzigartige Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Schutz vor Inflation
    Häufig sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für jede Dynamisierung ausgewählt.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit zum Geschenk machen, versilbern, vermachen.

Pflegewohnung als Kapitalanlage in Eschweiler

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Eschweiler

Wie Berechne Ich Die Rendite Einer Immobilie

Wie berechne ich die Rendite einer Immobilie

Anlageimmobilien Hameln

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Erwerber einer Etagenwohnung plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wie berechne ich die Rendite einer Immobilie Hameln

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt 37 Prozent.
  • Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters konträr dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in ganz vielen Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall dagegen verwitwet.
  • In der Gruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und deutlich. In der Alterklasse 90 plus sind es bereits 66%. Folglich, im Herbst des Lebens wächst die Gefahr der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Kompetente Leistungen für interessierte Investoren

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich generell für einen Hauptteil der Anleger.

Eigentumswohnung

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In Seniorenwohnungen anlegen. Weshalb? Rentiert sich das? Investieren in Renditeimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für sicherheitsbewusste Investoren, die eine zuverlässige Geldanlage besitzen wollen. Wenn die Inflation einsetzt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten an, so verdienen Eigner des Heimplatzes selbstredend daran. Ein solches Grundeigentum mit Gewinn zu transferieren ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit zweifelsohne ohne weiteres möglich. Eine sehr gut geeignete Chance um perfekte Reinerlöse und Wertsteigerungen zu erlangen ist eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der Lehman Brothers Pleite wächst die Neugierde an Immobilien als das ideale Kapitalanlageziel. Angemessene Renditen mit einfachen Appartments zu erreichen ist in den letzten drei Jahren aber immer strapaziöser geworden. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Monden nennenswerte Einkünfte. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein eher unentdecktes Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm faszinierender Rendite.

Welche Vorteile haben Pflegeimmobilien gegenüber Eigentumswohnungen?

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Wenn noch eine Mini-Rendite heraus kommt, wird selbige von Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Befürchtungen und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise der Renditeimmobilie verspricht dagegen einem Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

Ein Trend der Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeheim in Hameln? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Realistische Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegeappartements genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Sie leben in Recklinghausen? Dennoch ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Hameln zu kaufen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen. So können jährlich 2% auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Nachhaltige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Positive Pflegemarktentwicklung
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Wie berechne ich die Rendite einer Immobilie
    Investition in „Wie berechne ich die Rendite einer Immobilie“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Wo lassen sich heute Gewinn und Sicherheit besser darstellen.

Pflege in wenigen Jahren- wie soll’s weiter gehen?

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Wie Hoch Sollte Die Rendite Bei Immobilien Sein

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Kapitalanlage in Pflegeimmobilien – Chancen und Risiken einer Anlageklasse

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert ebenso auch damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Diese Investition liegt im nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein Bremen

Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Binnen ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40% in gerade einmal 16 Jahren!

Für wen sind Pflegeimmobilien als Anlage sinnvoll?

Berechnungen zufolge sollen rund 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Häuser als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altenheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Bremen

In Wunschlage und maßgeschneiderter Größe!

In Pflegewohnungen investieren! Wie? Und vor allem lohnt das? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, die eine verlässliche Vermögensanlage haben wollen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Besitzer eines Appartments jedenfalls hierbei. Dieses Besitztum mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig mit Bestimmtheit ohne Bedenken schaffbar. Eine trefflich geeignete Investidee um hohe Gewinnspannen und Wertzuwächse zu ergattern ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Jahren sind Immobilien das geeignete Anlageziel und bringen langfristige Beständigkeit. Hohe Rendite mit gewöhnlichen Immobilien zu erlangen ist in den verflossenen 5 Jahren und in jedem Jahr immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartements? In Zukunft teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert liegenden hohen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit vielen Dekaden bedeutende Einkünfte. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein eher fremdartiges Anlagemodell. Dabei handelt es sich hier um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

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Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Eine Person die in diesem Fall Geld anlegt, genießt neben der guten Gewinnspanne von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute zumeist länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Investition in Pflegeheim in Bremen, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorteile einer Seniorenresidenz genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Pächters. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Villingen-Schwenningen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Bremen anzuschaffen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein
    Investition in „Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich heutzutage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Attraktive Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen zwischen Vier oder Fünf Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.

Die Pflege-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

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