Wann Rechnet Sich Eine Immobilie Als Kapitalanlage

Wann Rechnet sich eine Immobilie als Kapitalanlage

Entwicklung von erfolgreichen Anlagemöglichkeiten

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Käufern einfacher den Kauf einer Sozialimmobilie zu bewältigen. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Der Gewinn ließe sich verbessern, indem z.B. einen Teilbetrag des Erwerbsbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenhaus / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze sind (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

Wann Rechnet sich eine Immobilie als Kapitalanlage Arnsberg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich erfahren sind.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  1. In der Gruppe 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und erheblich. In der Gruppe der über 90-Jährigen sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Schlußfolgerung, je älter umso mehr steigt die Gefahr der Pflegebedürftigkeit disproportional an.
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  3. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Bevölkerungsstatistik.

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Schon seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel initiieren. Das gilt für die beständige Vorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut passend wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeappartements als Investition sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die nachhaltige Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Arnsberg

Verantwortung für die Zukunft!

In Seniorenwohnungen investieren! Rentiert sich das? Die Geldanlage in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für sicherheitsbewusste Investoren, welche eine erprobte Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Besitzer des Heimplatzes aber gewiss. Ein solches Grundeigentum mit Gewinn auf den Markt geben ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig mit Bestimmtheit ohne Bedenken möglich. Eine Geldanlage in ein Renditeobjekt ist außergewöhnlich geeignet, um hohe Verdienste und Interesse weckende Wertsteigerungen zu erreichen. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt die Neugierde an Gebäude als ein ideales Anlageziel. Gute Ausbeuten mit schlichten Wohnungen zu schaffen ist in den letzten Jahren aber immer anstrengender geworden. In der Zukunft werden immer weniger Häuser von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden gloriose Erlöse. Vielen Privatanlegern ist sie wirklich noch eine tendenziell unentdeckte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem attraktiver Rendite.

Verkauf, Vermietung, Verwaltung

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit um Jahre länger als noch vor einigen Jahren. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als professionelles Kapitalanlageziel genutzt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Der Trend dieser Jahre: Geldanlage in Immobilien in Arnsberg? nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Pflegeheimen.

  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Immobilie kaufen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit zum Geschenk machen, in Geld verwandeln, vermachen.
  • Wann Rechnet sich eine Immobilie als Kapitalanlage
    Jede Kapitalanlage in „Wann Rechnet sich eine Immobilie als Kapitalanlage“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich dieser Tage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die Chance für eine ertragsstarke und sichere Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren haben oft das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern auch für Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. So können jedes Jahr Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters

Renditeimmobilien in Arnsberg

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Pflegewohnung

Ab Wann Lohnt Sich Eine Eigentumswohnung Als Kapitalanlage

Ab wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage

Sachwerte Vielfältige Anlagemöglichkeiten und Risiken

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein großer Teil der Anleger finanzieren ihre Seniorenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen steigern. Der Gewinn lässt sich theoretisch erhöhen, wenn man zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Exempel also unter sechs %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von drei Prozent p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

Ab wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage Berlin

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so sachverständig sind.

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Es waren 2015 in Deutschland fast 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Auch wenn in der Altersgruppe 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  3. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  4. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  5. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine bedeutend höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „bloß“ 31 Prozent. Mögliche Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass in ganz vielen Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dagegen verwitwet.

Top-Rankings

Eigentumswohnungen gelten wie eh und je als sichere Geldanlage. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Teuerung und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Kapitalanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen entscheidende Aspekte beachtet werden, um eine nachhaltige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Aspekten gehören ebenfalls eine sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Pflegeimmobilien

Ausgewählte Anlageimmobilien in Berlin mit hoher zu erwartender Wertsteigerung!

In Pflegewohnungen investieren. Wie – das geht? Lohnt das? Ein Investment in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Renditeimmobilien im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. Insbesondere angebracht für unsichere Privatanleger, die eine zuverlässige Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner des Appartements selbstverständlich hierbei. Wer sein Grundeigentum vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einer interessanten Preissteigerung jederzeit tun. Eine Investition in ein Zinshaus ist von daher ideal geeignet, um hohe Gewinnmargen und Interesse weckende Performance zu erreichen. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt der Stellenwert von Gebäude als ein ausgezeichnetes Anlagevehikel. Angemessene Renditen mit Wohnungen zu erzielen ist in den vergangenen fünf Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Wertsteigerungen profitieren. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden enormen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Monden nennenswerte Erlöse. Den meisten kleinen Anlegern ist sie allerdings noch eine vergleichsweise anonyme Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm interessanter Rendite.

Geldanlage Und so geht’s: Die Anlagemöglichkeiten

Wie lässt sich die Situation heute darstellen. Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Wenn dabei noch Ertrag heraus kommt, wird selbige von Ertrags-Steuer und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die T-Aktie. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Geldanlage in ein Seniorenstift oder der Renditeimmobilie verspricht dir Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Eine Entwicklung dieser letzten Zeit: Geldanlage in Seniorenwohnanlage in Berlin? nicht zuletzt vor allem weil klar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das in naher Zukunft vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben heute länger und gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Hohe Ergebnisse
    Stabile Renditen zwischen oftmals 4 bis 6% des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen.
  • Längerfristige Mieten
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Erfreuliche Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet die günstige Konstellation für eine ertragreiche Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Sie haben somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit in Geld verwandeln, vermachen, weggeben.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte geschaffen werden. So können jährlich Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Ab wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage
    Ein Investment in „Ab wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage“ zeichnet sich als raffinierte Idee zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Inflation liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.

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Berlin

Wann Lohnt Sich Eine Wohnung Als Kapitalanlage

Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage

Experte: Betongold als Geldanlage für Privatanleger

Beschäftigen wir uns zusammen mit dem Themenbereich:

Mietrendite Seniorenhaus / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie zu ermitteln. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage Lüneburg

Für Anlage-Immobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Investoren.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeimmobilien als Investition. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und berechnen unterschiedliche Finanzierungen für Sie.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Bevölkerungsstatistik.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg mehr als 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes wuchs der Anteil der stationären Pflege überproportional.

Nur wenige Rendite Immobilien finden sich an weniger gefragten Standorten

Betongold gilt weiter wie bisher als wertbeständige Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch zusätzliche Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten entscheidende Faktoren berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem die gründliche Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Altenwohnung

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In Pflegewohnungen anlegen? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Renditeimmobilien im Speziellen lohnt sich in der jetzigen Zeit. Besonders geeignet für konservative einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Finanzanlage suchen. Steigen die zu zahlenden Mieten an, so partizipieren Inhaber des Appartments jedenfalls hieran. Betongold mit Rendite zu transferieren ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit gewiss kurzerhand realisierbar. Die ideal passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Reinerlöse und Wertzuwächse zu erlangen ist eine Anlage in eine Renditeimmobilie. Bereits seit einigen Jahrhunderten stellen Gebäude das geeignete Anlageobjekt dar und bringen Stabilität. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch fünf Jahre zuvor, mit Wohnungen eine angemessene Ausbeute zu erlangen. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen teilhaben. Die über dem Durchschnittswert befindlichen immensen Renditen und relativ geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahren nennenswerte Einnahmen. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie wirklich noch ein recht fremdes Anlagemuster. Hierbei handelt es sich hier um fabelhafte Investitionschanceen mit perspektivisch absolut interessanter Rendite.

Künftige Pflegeimmobilien-Angebote

Senioren in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Anlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von der angemessenen Gewinnmarge von vielen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
  • Anständige Erträge
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen zwischen über Vier Prozent des Einstandspreises per annum lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erreichen.
  • Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage
    Ein Investment in „Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich dieser Tage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.

Pflegeimmobilie allgemein

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Wann lohnt sich eine Wohnung als Kapitalanlage Lüneburg

Wann Lohnt Sich Eine Immobilie Als Kapitalanlage

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage

Immobilien-Check: Mehr Sicherheit beim Kauf einer Renditeimmobilie

Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt damit eine besondere Tendenz.

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage Troisdorf

Für Anlage-Immobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich generell für fast alle Anleger.

Sie haben noch nichts Passendes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Portfolio und helfen Ihnen gerne bei der Suche.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Während bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit steigendem Alter sind Bürger in der Regel eher pflegebedürftig.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Einwohner stagnierte.
  3. Der wachsende Markt: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Die einfachste Suche für Immobilien, Wohnungen und Häuser in ganz Troisdorf

Berechnungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Senioren Immobilien gibt es keine Möglichkeit, diese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine freigemeinnützig e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die nötigen Finanzmittel, um ältere Häuser als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Betreuungsbedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Kapitalanlage daher an.

Etagenwohnung (etw) kaufen!

In Seniorenresidenzen investieren! Wie? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für vorsichtige einzelne Kapitalnleger, die eine erprobte Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Halter des Heimplatzes in jedem Fall. In den letzten 10 Jahren dokumentierten Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit machbar ist. Eine Investition in eine Pflegeimmobilie ist somit vorbildlich geeignet, um hohe positive Ergebnisse und Wertsteigerungen zu erzielen. Bereits seit der Bankenkrise wächst die Wertschätzung von Wohnungen als das geeignete Anlageziel. Es ist nicht ganz so einfach wie noch 5 Jahre zuvor, um mit schlichten Wohnungen eine angemessene Ausbeute zu erzielen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen einen Anteil haben. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden erwähnenswerte Einnahmen. Den meisten privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor ein eher fremdartiges Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Investitionschanceen mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

steuerliche Abschreibung

Bei etlichen Kapitalanlegern nach wie vor ziemlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als professionelles Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner Rentenversorgung. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn die gesetzliche Rente allein wird beileibe nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Lebensversicherungen? Tagesgeld und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Falls doch noch Zins herum kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise der Renditeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Ansehnliche Mietrenditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von über Vier Prozent des Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten oft das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage
    Investition in „Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Renditeimmobilie: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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Renditeimmobilie

Wann Immobilien Kaufen

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Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

Betrachten Sie heute mit dem Themenbereich:

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Eigentümer der Eigentumswohnung plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Augenfällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine signifikant höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Kontrast dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle im Gegensatz dazu verwitwet.
  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Ein stark wachsender Markt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigt unaufhaltsam

ETW gelten wie gewohnt als wertbeständige Geldanlage. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Teuerung und Steuervorteile, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen bedeutsame Facetten beachtet werden, um die nachhaltige Investition zu sichern. Zu diesen Faktoren zählen genauso die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Betongold

Verkauf, Vermietung, Verwaltung!

In Pflegeheime investieren? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen sichert über Jahre dauernden Zinsertrag. In erster Linie für konservative Geldgeber, welche eine verlässliche Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer des Appartements selbstverständlich hierbei. Die zu erwartenden Preissteigerungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Überschuss realisierbar ist. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist daher perfekt geeignet, um hohe Renditen und Wertsteigerungen zu erreichen. Vor allem nach der Finanzmarktkrise geniessen Gebäude eine steigende Popularität. Es ist nicht ganz so einfach wie noch acht Jahre zuvor, um mit einfachen Appartments eine gute Gewinnspanne zu erwirtschaften. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? In Zukunft gewinnen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und relativ geringen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten beachtliche Überschüsse. Den meisten Privatanlegern ist sie wirklich nach wie vor ein vergleichsweise unentdecktes Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig enorm attraktiver Gewinnspanne.

Anlageobjekte in Deutschlands Städten: Dorsten

Wie ist die aktuelle Situation heute? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Tagesgeld und Bausparverträge rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei noch ein Ertrag herum kommt, wird selbige von Inflation aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Fall der Milliarden von Anlegergeldern im wahrsten Sinne des Wortes vernichtete. Selbst aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder der Pflegeimmobilie verspricht hingegen dem Anleger eine passable Ausbeute.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates besonders legitimierten Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Ständige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Begünstigungen. So können jedes Jahr Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10% auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Wann Immobilien Kaufen
    Die Kapitalanlage in „Wann Immobilien Kaufen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich heutzutage Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Erfreuliche Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche Kapitalanlage. Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger daselbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Sehr gute Erträge
    Stabile Renditen zwischen Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erreichen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des investierten Kapitals. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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