Rendite Vermietung

Rendite Vermietung

Attraktive Anlageimmobilien in Jena

Garantierte Einnahmen auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Besitzer der Altenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Rendite Vermietung Jena

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Investoren.

Nach Ihren Wünschen suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Region. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Erfahrung und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Gespür. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es jedoch nicht sonderlich verwunderlich.
  • Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Ein stark wachsender Bedarf: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

NEWSLETTER NEUE PROJEKTE

Studien zufolge müssen ungefähr 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Altenwohnungen gibt es keine Aussicht, ebendiese Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die benötigten Rücklagen, um ältere Gebäude als Senioren Immobilien zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Altersheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Kredite mit langen oder kurzen Laufzeiten!

In eine Seniorenwohnanlage investieren! Die Geldanlage in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine verlässliche Kapitalanlage suchen. Wenn die Kaufkraftminderung zuschlägt steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Monatsmieten , so profitieren Vermieter des Appartments ohne Frage hieran. Dieses Objekt mit Gewinn zu verkaufen ist bei den kommenden Preissteigerungen in der Zukunft auf alle Fälle kurzerhand realisierbar. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb sehr gut geeignet, um hohe Gewinnspanne und ansehnliche Performance zu erreichen. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst der Stellenwert von Zinshäuser als das geeignete Anlagevehikel. In den verflossenen fünf Jahren reduzierten sich die Aussichten, um mit einfachen Wohnungen hohe Gewinnspanne zu erzielen. Aufwertungen bei Appartements? In voraussehbarer Zeit teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Jahren bemerkenswerte Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie indessen noch ein relativ exotisches Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich hier um großartige Kapitalanlagechanceen mit zukünftig absolut attraktiver Gewinnspanne.

Mietobjekt mit hoher Rendite in Jena zu verkaufen

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Dazu gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Senioren in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Rendite Vermietung
    Jede Kapitalanlage in „Rendite Vermietung“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich im Augenblick Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnungen selbst. Ist Ihre Heimatstadt Zwickau? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Jena zuzulegen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Teuerungsschutz
    Es ist Usus, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Erfreuliche Entwicklung im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen die Chance für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage in Jena

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Rundumlösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Pflegeimmobilie

Rendite Bei Immobilien Vermietung

Rendite bei Immobilien Vermietung

Attraktive Anlageimmobilien in Köln

Gesicherte Mieteinnahme auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Sicherheit durch konstante Miete:

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Altersresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Finanzierung auf. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter sechs %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von drei % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenresidenz / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Profitabilität der Immobilie zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren benutzt.

Rendite bei Immobilien Vermietung Köln

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Investoren.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ziemlich exakt 37 Prozent.
  2. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Menschen waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut.
  3. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich.
  4. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Der Anstieg liegt insgesamt weit über der Zukunftserwartung.

Tolle Wertanlage mit bester Anbindung zur Innenstadt

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, gegenwärtig annähernd Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Immobilienmarkt in Köln: Lohnt sich noch Betongold für Anleger?!

In Pflegeheime anlegen. Und vor allem lohnt das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für Privatanleger, die eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Appartements ohne Zweifel daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Preissteigerung jederzeit tun. Eine passende Möglichkeit um perfekte Ausbeute und ansehnliche Performance zu erwirtschaften ist eine Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie. Nicht erst seit der Bankenkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als ein ausgezeichnetes Anlageobjekt. Gute Gewinnspannen mit schlichten Appartments zu machen ist in den vorangegangenen acht Jahren aber immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartments? In nächster Zeit profitieren nur noch ein paar wenige. Die über dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten glänzende Einnahmen. Der mehrheitlichen Anzahl an Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor eine relativ fremdartige Anlageform. Dabei handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Rendite.

Anlageobjekte in Deutschlands Städten: Köln

Ein Trend der vergangenen Jahrzehnte: Investition in Pflegeappartements in Köln? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Wir leben in der jetzigen Zeit viel länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements zählen zu den sichersten Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Wer hier Kapital einbringt, profitiert abgesehen von einer guten Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Längerfristige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Rendite bei Immobilien Vermietung
    Ein Investment in „Rendite bei Immobilien Vermietung“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Renditeimmobilie, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Pforzheim? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Köln zu kaufen.
  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnlich sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Sehr gute Mietrenditen
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Renditen zwischen oftmals über 4 % des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.

Der ideale Standort für Seniorenresidenz

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Weiteren genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

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Köln

Vermietung Kapitalanlage

Vermietung Kapitalanlage

Anlageimmobilien und Investmentimmobilien verkaufen

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Kapitalanlegern einfacher den Erwerb einer Altenwohnung zu bewältigen. Dies bezeichnet man vielmals als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen steigern. Diese Rendite lässt sich theoretisch verbessern, wenn man zum Beispiel einen Teilbetrag des Erwerbspreises über einen Kredit finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter 6 Prozent) liegen. Bei einer Teilfinanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Der Bedarf an Pflege-Immobilien wächst unglaublich. Veränderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen haben schwer wiegende Konsequenzen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht zukünftig Jahrzehnten einer bedeutend wachsenden Anzahl an älteren Personen gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als das arithmetische Mittel der anderen Staaten in Europa, Auswertungen zeigen, dass in 2060 wird voraussichtlich jeder 3. älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Vermietung Kapitalanlage Gießen

Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Thema und Ihre Rückrufnummer.

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Zunahme mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!
  • Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Der Zuwachs liegt insgesamt kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als sechzehn Prozent.
  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind demgegenüber Witwen.
  • Der wachsende Markt: Im Ganzen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Aktuelles Pflegeimmobilienprojekt

Für Anlage-Immobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich generell für fast alle Investoren.

Gießen

Sie sind auf der Suche nach einer Pflegeimmobilie in Gießen?!

In Pflegewohnungen anlegen! Und vor allem lohnt das? Die Vermögensanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für Risiken vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine bewährte Kapitalanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb zuschlägt steigen die Mieten , so partizipieren Eigner eines Appartments selbstverständlich hieran. Dieses Objekt mit Gewinn loswerden ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit auf jeden Fall ohne weiteres realisierbar. Die sicher geeignete Investmentidee um perfekte Gewinnspannen und attraktive Wertzuwächse zu erzielen ist die Investition in eine Immobilie. Seit der Bankenkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Beliebtheit. Es ist nicht ohne größeren Aufwand möglich, mit schlichten Immobilien eine angemessene Rendite zu machen. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten grandiose Gewinne. Vielen privaten Anlegern ist sie zugegeben noch eine eher fremde Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagechanceen mit künftig extrem interessanter Gewinnspanne.

Was ist eine Pflegeimmobilie?

Eine Entwicklung der vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Pflegeheime in Gießen? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in Altenwohnungen.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich gesuchten Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt neben der angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Hospize, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung gewählt.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Permanente Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Vermietung Kapitalanlage
    Investition in „Vermietung Kapitalanlage“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich gutem Schutz des angelegten Kapitals.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen realisiert werden. So können jährlich 2 Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Vermietung Kapitalanlage Gießen

Geldanlage Immobilien Vermietung

Geldanlage Immobilien Vermietung

Betongold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten.

Aus welchem Grund sich die Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Spezialisten begründen hier wovon eine Ausbeute bei dem Erwerb einer Sozial-Immobilie abhängt.

Geldanlage Immobilien Vermietung Bochum

Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich universell für einen Großteil der Investoren.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Kapitalanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Seit zwanzig Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte., Die 2009 stationär in Heimen betreuten Menschen waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Pflegeimmobilien im Bundesland Brandenburg

Aus welchem Grund es sich nun noch lohnt in Seniorenresidenzen sein Geld zu investieren. Pflegeimmobilie kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und garantierte Rendite inbegriffen. Alle involvierten Seiten gewinnen. Pflegeheimplätze sind in vielen Landesteilen knapp, es fehlt schlicht an ausreichend Kapazitäten. Aus diesem Grunde investiert die Branche schon seit Jahren großzügig in den Bau neuer Pflegeappartements – und dies in Kooperation mit Kleinanlegern. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Seniorenresidenz zu refinanzieren – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufgaben wie die fortwährende Appartmentvermietung und Instandhaltung. Gesicherte Gewinnspannen über vier Prozent machen es dem Ertrag orientierten Anleger schmackhaft .

Mehr zum Thema!

In Seniorenwohnungen investieren. Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Insbesondere geeignet für konservative Geldgeber, welche eine erprobte Kapitalanlage besitzen wollen. Wenn die Abwertung eintritt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Besitzer des Appartements selbstverständlich hieran. Wer seinen Grundbesitz loswerden will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist aus diesem Grund außergewöhnlich geeignet, um hohe Gewinnspanne und Wertzuwächse zu erarbeiten. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst das Interesse an Wohngebäude als das geeignete Anlageziel. Gute Gewinnspannen mit Häusern zu erreichen ist in den letzten 10 Jahren jedoch immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die zukünftig bei Kaufpreissteigerungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden enormen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Einkünfte. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie wirklich nach wie vor ein tendenziell anonymes Vorsorgeschema. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Investitionschanceen mit künftig absolut hochspannender Gewinnspanne.

Aktuelle Pflegeimmobilien

Bei vielen Kapitalanlegern immer noch einigermaßen unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein erfolgreiches Kapitalanlageziel genutzt. Die Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der Rente. Zukünftig gilt: Es droht eine massive Versorgungslücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird nicht reichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Der Trend der letzten Zeit: Kapitalanlage in Altersheim in Bochum? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Investition. Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile ermöglicht werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geldanlage Immobilien Vermietung
    Ein Investment in „Geldanlage Immobilien Vermietung“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Wo lässt sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Permanente Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.

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Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Eine Vielzahl der Geldgeber finanzieren ihre Eigentumswohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Diese Rendite lässt sich in der Theorie steigern, indem zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei Prozent jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr bewertet.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gewöhnliche Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienbereich noch nicht sonderlich sachkundig sind.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Erhöhung über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser langfristigen Betrachtung wuchs der Anteil der stationären Pflege progressiv.
  • Kräftig zunehmende Nachfrage: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Alterklasse betrug dabei 66%.

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Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Absicherung angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung genauso gut geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozial-Immobilien als Investition sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre stabile Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Aktienmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht ohne Grund werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

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In Seniorenresidenzen anlegen. Warum? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für größere Gefahren vermeidende Investoren, die eine gute Finanzanlage brauchen. Steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Eigentümer des Appartements ohne Zweifel daran. Wer sein Grundeigentum vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Die beispiellos passende Investmentidee um hohe Reinerlöse und hochinteressante Performance zu ergattern ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt das Interesse an Immobilien als das ideale Anlagevehikel. Es ist nicht mehr so easy wie noch 8 Jahre zuvor, um mit Immobilien eine interessante Rendite zu erzielen. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Renditen und relativ geringen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden nennenswerte Profite. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch eine recht unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Dazu gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Renditebringern. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Kapitalanleger der hier Geld anlegt, genießt neben einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Immobilienmakler Vermietung
    Jede Anlage in „Immobilienmakler Vermietung“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Ausbeute bei zeitgleich hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Vorteile. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegewohnunge liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als deren Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit zum Geschenk machen, in Geld verwandeln, vererben.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegewohnungen wissen:

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