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Wohnungseigentum Wuppertal

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der sich anschließende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Teil der Erwerber finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Finanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen. Diese Rendite lässt sich in der Theorie verbessern, wenn man z.B. einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von drei % per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Seit zwanzig Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters dagegen „lediglich“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen., 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammenfassend stationär versorgt: 27 Prozent., Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies aber nicht sonderlich erstaunlich.

Neubauimmobilien mit günstigen Fianzierungen dank KfW-Förderung

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, verringern die Erfolgschancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien mehrheitlich wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Wertigkeit der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Welche Nachteile und Risiken sollte man bei einer Anlageimmobilie beachten?!

In Pflegeimmobilien anlegen. Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Vermögensanlage in Anlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen lohnt sich in der in der von kaum noch messbaren Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für konservative Anleger, welche eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn der Preisauftrieb durchgreift steigen die von den Mietern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so profitieren Eigner des Appartements sicher daran. Betongold mit Rendite in den Verkauf geben ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst gewiss ohne Bedenken schaffbar. Hohe Ausbeuten und interessante Performance kann sicher mit der Investition in ein Renditeobjekt erreicht werden. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst das Interesse an Häuser als ideales Anlageobjekt. Die Erwartung sank, mit gewöhnlichen Häusern gute Ausbeute zu erreichen. Kaufpreissteigerungen bei Appartements? Demnächst profitieren nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Jahren bedeutende Einnahmen. Vielen privaten Anlegern ist sie dennoch nach wie vor eine eher exotische Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagechanceen mit künftig absolut interessanter Gewinnmarge.

Immobilien Objekte

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben heute zumeist länger als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Diese zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates besonders legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Suche Eigentumswohnung zu Kaufen
    Ein Investment in „Suche Eigentumswohnung zu Kaufen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich dieser Tage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Außerordentliche Mietrenditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen von zumeist über 4 % des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen schon nach 20 Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst refinanzieren.

Renditeimmobilien in den größten Städten

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Vermögensverwalter erklärt Betongold als Geldanlage ist nicht ungefährlich!

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Weshalb sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute erklären hier von welchen zu beachtenden Faktoren ein Erlös bei dem Erwerb einer Pflegeimmobilie abhängt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die klassische Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich überwiegend für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Praxis gesammelt haben.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Leute waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut., Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei zwei Drittel.

Das Geheimnis der Rendite-Formel

Im Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, momentan circa 4 und 6 Prozent; machen diese Assetklasse für Investoren interessant.

Häufige Fragen zu Pflegeimmobilien!

In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Renditeimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Insbesondere geeignet für Anleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten , so partizipieren Inhaber eines Appartements natürlich hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oft erheblichen Aufschlag jederzeit tun. Eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb sicher geeignet, um hohe Gewinne und spannende Wertzuwächse zu erzielen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Immobilien eine wachsende Wichtigkeit. Interessante Erträge mit normalen Appartements zu erwirtschaften ist in den verflossenen fünf Jahren aber immer strapaziöser geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Monden grandiose Einnahmen. Der mehrheitlichen Zahl an privaten Anlegern ist sie indes noch ein tendenziell fremdes Vorsorgeverfahren. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Investitionschanceen mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Investieren in Seniorenresidenz

Eine Tendenz dieser letzten Zeit: Geldanlage in Seniorenwohnungen in Mannheim, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben in der heutigen Zeit länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Positive Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger eine Möglichkeit für eine ertragreiche Investition. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Ständige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Außerordentliche Erträge
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen von oftmals Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Kaufpreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Suche eine Eigentumswohnung zum Kaufen
    Jede Kapitalanlage in „Suche eine Eigentumswohnung zum Kaufen“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich heute Gewinn und Sicherheit besser verbinden.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Seniorenwohnungen

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Anlageimmobilien/Investments

Mit dem demografischen Wandel veränderte sich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und bildete damit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt darum eine besondere Tendenz.

Mietrendite Pflegeappartment / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermessen. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Wir erläutern Ihnen nachfolgend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. § 109 SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  2. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist es durchaus nicht sonderlich erstaunlich.
  3. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine bedeutend größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil meistens in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle hingegen Witwen.
  4. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Erhöhung über vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  5. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent.

Etagenwohnung (etw) kaufen in Erfurt

Erwartungen entsprechend müssen ungefähr 15.000 Pflegeplätze je Jahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements besteht keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine nonprofit orientiert e Betreiber haben in den meisten Fällen nicht die erforderlichen Geldmittel, um größere Häuser als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Geldanlage daher an.

Erfurt

Wie wird eine Eigentumswohnung finanziert?!

In Pflegeimmobilien investieren. Warum? Wieso? Rentiert das? Die Finanzanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen ist lohnenswert. Besonders geeignet für unsichere Investoren, die eine bewährte Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigentümer eines Heimplatzes ohne Zweifel hieran. Betongold mit Rendite zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit fraglos ohne weiteres denkbar. Hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen kann mit der Geldanlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Häuser immer größerer Popularität. Es ist schwer geworden, mit schlichten Appartments hohe Ausbeute zu erreichen. Es gibt nur sehr wenige Appartements, die in voraussehbarer Zeit bei Aufwertungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Profite. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Investoren ist sie indes nach wie vor eine relativ exotische Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um brillante Geldanlagechanceen mit perspektivisch extrem interessanter Gewinnspanne.

Ideal für Kapitalanleger!

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit um Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gewöhnlich sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Zumeist werden Intervalle fünfjährig angelegt.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Langfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie kaufen. Der Eigentümer hat somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, vererben, in Geld verwandeln.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuerliche Vorteile. So können jährlich 2% auf ihr Appartement und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Suche Kapitalanlage Immobilie
    Ein Investment in „Suche Kapitalanlage Immobilie“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Wo lässt sich zurzeit Ertrag und Schutz besser darstellen.

Renditeobjekte in Erfurt

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

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Paderborn Pflegeimmobilien: Spitzenrendite noch konstant bei fünf Prozent

Sichere Sorglosimmobilie mit maximaler Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Die Nachfrage an Sozial-Immobilien wächst unglaublich. Die Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen in Deutschland haben wesentliche Auswirkungen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht weiterhin Jahrzehnten einer steigenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. Die deutsche Population ist die älteste in Europa, Prognosen sehen vorher, dass in 2060 wird voraussichtlich jeder dritte über 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

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Seit 1999 im 2-jährigen Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über 40% in gerade einmal 16 Jahren!, Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Die 2009 vollstationär im Heim versorgten Leute waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut., Auch wenn bei den 70- bis unter 75-Jährigen „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Bürger in der Regel eher pflegebedürftig.

Alternative Investments

Für Zinshäuser ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Hauptteil der Anleger.

Mieteinnahmen-Kalkulation: Ab wann fließt Geld auf Ihr Konto?!

In Pflegewohnungen anlegen. Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen sichert über Jahre dauernden Gewinn. Vor allem für Investoren, welche eine zuverlässige Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Heimplatzes jedenfalls. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss machbar ist. Die unübertroffen geeignete Möglichkeit um perfekte positive Ergebnisse und Wertzuwächse zu erreichen ist die Anlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit der Hypothekenkrise steigt das Interesse an Zinshäuser als ideales Anlageziel. Hohe Gewinnspanne mit einfachen Appartments zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die demnächst bei Aufwertungen Anteil haben werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahren gloriose Einkünfte. Zahlreichen Privatanlegern ist sie allerdings noch ein eher anonymes Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnmarge.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung

Menschen in Mitteleuropa leben heute länger gesund als noch vor wenigen Jahren. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Wer als Investor hier Kapital einbringt, profitiert abgesehen von der guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Der Trend der vergangenen Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Paderborn, nicht zuletzt sondern auch weil klar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.

  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegeimmobilie, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Ich Suche Haus Kaufen
    Jede Anlage in „Ich Suche Haus Kaufen“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite bei in demselben Augenblick hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Schutz vor Inflation
    Zumeist sind die Mietverträge an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Dazu zählen Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Kapitalanlage. Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

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Betongold: Wie viel Pflege bekommen Sie für Ihr Eigenheim?

Mit dem demografischen Wandel stieg die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt darum eine besondere Tendenz.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies durchaus nicht erstaunlich., Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent., In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und deutlich. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits 66 Prozent. Folglich, je älter desto mehr steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden disproportional an., Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Unterschied dazu „aber nur“ einunddreißig Prozent. Grund ist natürlich, dass oftmals die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in der Regel dahingegen Witwen.

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell ungefähr 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Investoren interessant.

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In Pflegewohnungen anlegen! Wie? Lohnt das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für unsichere Anleger, welche eine erprobte Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes ohne Zweifel hierbei. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Voraussage zu, dass der Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag machbar ist. Die Geldanlage in eine Pflegeimmobilie ist von daher perfekt geeignet, um hohe Gewinne und Performance zu erarbeiten. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Wohnungen immer größer werdender Wertschätzung. Es ist nicht mehr so einfach wie noch Jahre zuvor, mit einfachen Wohnungen eine angemessene Rendite zu schaffen. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Immobilien, die in nächster Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden beachtenswerte Einnahmen. Der mehrheitlichen Zahl an privaten Anlegern ist sie trotz und allem noch eine recht fremdartige Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm hochinteressanter Rendite.

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Wie zeigt sich die aktuelle Lage – Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Falls doch noch ein Ertrag heraus kommt, wird selbige von Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an ein erneutes Erleben an die Zeiten der Bankenkrise. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Kapital zu verlieren. Eine Investition in ein Altersheim beziehungsweise in eine Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger eine passable Sicherheit und Rendite.

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben in der heutigen Zeit länger gesund als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Ein Trend dieser letzten Jahre: Kapitalanlage in Pflegewohnungen in Regensburg, nicht zuletzt vor allem weil bereits abschätzbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das zukünftig vorhandene Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Ein Käufer wird als Eigentümer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit zum Geschenk machen, versilbern, vererben.
  • Ich Suche Haus zu Kaufen
    Investition in „Ich Suche Haus zu Kaufen“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute und dies bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Sterbekliniken. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Häufig sind diese Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Anständige Ergebnisse
    Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen zumeist oberhalb Vier Prozent des Marktpreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen erzielen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger erhalten häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger daselbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.

Pflegeimmobilien in den größten Städten

Entscheiden Sie sich nach der umfangreichen Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Maßnahmen zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

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Anlageimmobilien Fürth

Mietrendite Seniorenhaus / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine renditeträchtige Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie zu ermessen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
  • Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine augenfällig höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass in den meisten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall dahingegen verwitwet.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Betrachtung hat die stationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.

Gefragte Investition

Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Vorsorge angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Investition, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW ebenso passend wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Senioren Immobilien als Investition sind dieser Tage eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine stabile Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von immer wiederkehrenden Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Beständigkeit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Für wen sind Pflegeimmobilien als Anlage sinnvoll?!

In eine Pflegewohnung anlegen. Warum? Und vor allem lohnt das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen lohnt sich in der in der von niedrigen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für konservative einzelne Kapitalnleger, die eine gute Geldanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter eines Appartments natürlich. Betongold mit Gewinn zu verkaufen ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit in jeder Hinsicht ohne weiteres denkbar. Hohe Gewinnspannen und faszinierende Wertsteigerungen kann ideal mit der Anlage in ein Renditeobjekt erreicht werden. Bereits seit Jahrhunderten sind Zinshäuser ertragsreiches Anlagevehikel und bringen über viele Jahre Beständigkeit. Angemessene Renditen mit schlichten Häusern zu erreichen ist in den letzten 10 Jahren und in jedem Jahr immer strapaziöser geworden. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? Demnächst etwas abbekommen nur noch wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und vergleichsweise geringen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden gloriose Einkünfte. Vielen privaten Investoren ist sie trotz und allem noch ein tendenziell unentdecktes Kapitalanlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um fabelhafte Geldanlageoptionen mit künftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

***Vermietete Erdgeschosswohnung in Fürth***

Pflegeheime zählen zu den sichersten und zugleich gefragten Investitionen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Wer als Investor in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von einer angemessenen Rendite von vielen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds rentieren um Null. Wenn doch noch eine Rendite herum kommt, wird sie von Geldentwertung gefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an die Zeiten der Bankenkrise. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Seniorenresidenz verspricht hingegen dir Kapitalanleger passable Rendite.

Ein Trend der Jahre: Investition in Seniorenresidenzen in Fürth? nicht zuletzt vor allem weil heute klar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das in den nächsten 20 Jahren vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Ich Suche Wohnung Kaufen
    Ein Investment in „Ich Suche Wohnung Kaufen“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne und dies bei zugleich guter Sicherheit.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Annehmlichkeiten seiner Seniorenresidenz genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Duisburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Fürth zu kaufen.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderfähigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben . Sie haben somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit vermachen, weggeben, vermarkten.
  • Ansehnliche Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse von Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erzielen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.

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Eine wertvolle Erweiterung der Anlagemöglichkeiten

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachfolgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein großer Teil der Erwerber finanzieren ihre Sozial Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Der Gewinn lässt sich in der Theorie verbessern, indem zum Beispiel einen Teilbetrag des Erwerbsbetrages über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 2 Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

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Für Rendite-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezialisten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden weiterhin eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 16%. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums steigt auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege außerordentlich.

Wer in Hamm in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Aus welchem Grund es sich nun rentiert in Pflegeimmobilien anzulegen. Pflegewohnung als Altersvorsorge kaufen. Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Appartements unterteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und verbrieften Ertrag inbegriffen. Alle involvierten Seiten profitieren. Die in den letzten Jahren zu knapp gebauten Kapazitäten machen sich in der Zukunft in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Kleinanleger sind deshalb willkommen – denn die sind mit Der seit Jahren in großem Umfang stattfindende Bau neuer Appartements geschieht heute immer häufiger mit Geld von Anlegern. Bei Renditen durchschnittlich um fünf Prozent sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement zu refinanzieren. Als Kompensation übernimmt der Pächter die Aufgaben langfristige Zimmervermittlung und Instandhaltung.

Die Pflegeimmobilie!

In Seniorenresidenzen investieren! Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Finanzanlage in Wohnimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für risikoscheue Anleger, welche eine gute Kapitalanlage haben wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigner eines Appartments zweifelsfrei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Preissteigerung jederzeit tun. Eine vorbildlich passende Chance um perfekte Gewinne und entzückende Wertzuwächse zu erzielen ist eine Anlage in ein Renditeobjekt. Seit vielen Hundert Jahren stellen Immobilien ein ertragsreiches Anlageobjekt dar und bringen Vertrauenswürdigkeit. Die Option sank, um mit gewöhnlichen Appartments gute Rendite zu erzielen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten grandiose Einnahmen. Der überwiegenden Anzahl an privaten Anlegern ist sie indes nach wie vor eine vergleichsweise unbekannte Anlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Verantwortung für die Zukunft

Wie ist die aktuelle Situation . Geld anlegen in Lebensversicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Erträge. Für den Fall das dabei doch noch ein Zinsertrag herum kommt, wird selbige von Steuern und der Geldentwertung gefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Geldanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise der Renditeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger passable Ausbeute.

Bei vielen Privatinvestoren noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität : Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Suche Renditeobjekt
    Ein Investment in „Suche Renditeobjekt“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich heutzutage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Stabile Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine ertragreiche Investition. Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Seniorenresidenz erwerben. Er hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit verkaufen, vermachen, verschenken.
  • Staatliche Förderung für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Seniorenresidenzen, die gewöhnliche Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Koblenz? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Hamm anzuschaffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.

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