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Wann und weshalb sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rentiert? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten zeigen Ihnen von welchen Faktoren ein Profit bei der Kapitalanlage in eine Sozialimmobilie abhängig ist.

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Besitzer einer Eigentumswohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren unterschiedliche Kredite für Sie.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren mindestens 37 Prozent der Pflegebedürftigen schon älter als 85.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht erstaunlich.

Das Vermögenshaus

Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich generell für fast alle Investoren.

Neue Objekte!

In Pflegeappartements investieren? Wie? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen führt zu Erträgen oberhalb der ständigen Abwertung. Vor allem für konservative Anleger, welche eine verlässliche Finanzanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Halter des Appartements selbstredend daran. Wer sein Grundeigentum loswerden will, kann dies voraussichtlich mit einer schönen Wertsteigerung jederzeit tun. Die optimal geeignete Investmentidee um perfekte Verdienste und herrliche Wertzuwächse zu erwirtschaften ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Vor allem nach der Hypothekenkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Wichtigkeit. In den verflossenen zehn Jahren sank die Aussicht, mit Appartments hohe Rendite zu erreichen. Preissteigerungen bei Appartements? In nächster Zeit partizipieren nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnmargen und eher geringfügigen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie jedoch noch eine tendenziell fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagechanceen mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Pflegeimmobilien: Rendite nach Maß

Bei zahlreichen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als lohnendes Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der zukünftigen Rente. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Kapitallücke, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Geld anlegen in Versicherungen? Tagesgeld und Fonds bringen kaum Zinsen. Für den Fall das dabei doch eine Rendite herum kommt, wird selbige von Steuer und der Inflation gefressen. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Betrachtung gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder in eine Pflegewohnung verspricht hingegen dir Anleger sehr gute Rendite.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Lösung wird einfach. Eine Person die in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von einer angemessenen Marge von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Hospize. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Sehr gute Erträge
    Gesicherte Renditen von zumeist Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
  • Suche Wohnhaus Kaufen
    Investition in „Suche Wohnhaus Kaufen“ zeichnet sich als clevere Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich im Augenblick Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Ggestaltung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Abwertung
    Häufig sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Zumeist sind Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Wenn Sie umgehend über neue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Reservierung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Gelegenheit und wir melden uns umgehend bei Ihnen mit den neuesten Angeboten zu Pfelege Immobilien zurück.

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Entwicklung von erfolgreichen Anlagemöglichkeiten

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Die Mieteinnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Etagenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen aufbessern. Diese Rendite ließe sich verbessern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von zwei Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

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Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachberatern vor Ort.

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Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Pflegeimmobilie versus Eigentumswohnung – die Vergleichskriterien

Wieso es sich heute immer noch rentiert in Pflegeheime sein Geld anzulegen. Pflegeappartement als Kapitalanlage kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden zunehmend als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Anleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und gesicherte Mietrendite inbegriffen. Alle involvierten Seiten gewinnen. In vielen Bundesländern fehlt es schon längst an Kapazitäten ergo genügend Heimplätzen. Kleinanleger willkommen – die sind mit Der schon seit vielen Jahren großzügig stattfindende Ausbau und die Erweiterung geschieht in der Gegenwart immer häufiger mit von Privatanlegern. Ein einzelnes Pflegeappartement können Anleger gut finanzieren, der Betreiber des Pflegeheims sorgt für eine möglichst vollständige Vermietung sowie Instandhaltung und die langfristigen Belegungsverträge mit dem Pächter bedeuten schöne Renditen über vier Prozent.

Wie wird eine Eigentumswohnung finanziert?!

In Pflegewohnungen anlegen! Wieso? Investieren in Häusern im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Besonderen bringt Erträge weit oberhalb des Preisauftriebes. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, die eine bewährte Geldanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so verdienen Halter eines Heimplatzes zweifellos hieran. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Eine Investition in ein Zinshaus ist daher sicher geeignet, um hohe positive Ergebnisse und ansehnliche Performance zu erzielen. Seit einigen Jahrhunderten stellen Häuser das geeignete Anlageziel dar und bringen mehrjährige Sicherheit. Die Möglichkeit sank, um mit gewöhnlichen Appartments hohe Rendite zu machen. Wertsteigerungen bei Häusern? In voraussagbarer Zeit profitieren nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und tendenziell geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten glänzende Profite. Den meisten kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine recht anonyme Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlageoptionen mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Weitere Anlageimmobilien als Kapitalanlage finden

Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch relativ neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität . Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine große Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich gefragten Geldanlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist einfach. Wer als Kapitalanleger hier anlegt, lebt neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Suche Eigentumswohnung zum Kaufen
    Ein Investment in „Suche Eigentumswohnung zum Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei zugleich hohem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Ein typisches Investment in Pflegewohnungen beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnungen genießen, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Ist Ihre Heimatstadt Troisdorf? Dennoch ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Bielefeld zu kaufen.
  • Hohe Erträge
    Stabile Renditen zwischen oftmals über 4 % des Einstandspreises per annum lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger die Möglichkeit für eine ertragsstarke und sichere Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Jeder Anleger wird als Eigner der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit weggeben, veräußern, vermachen.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegewohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Rundumlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Bielefeld

Ich Suche Eine Wohnung

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Alle wollen das Betongold

Unser Thema für heute:

Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Trotzdem empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Liegenschaft einzuschätzen. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Diese Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Ich Suche eine Wohnung Neuss

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich kundig machen möchten oder sich möglicherweise schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, helfen Ihnen unsere Spezialisten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Nichts gefunden? Wir helfen Ihnen suchen – geben Sie hier Ihren Suchauftrag ab.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Anstieg mehr als vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen:

Erwartungen zufolge sollen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen gibt es keine Aussicht, jene Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine non-Profit-orientiert e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Häuser als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Pflege Immobilie

Mehr zum Thema!

In Pflegeheime anlegen? Weshalb? Anlegen in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen sichert langfristigen Gewinn. Vor allem für unsichere Geldgeber, die eine zuverlässige Finanzanlage brauchen. Steigen die Monatsmieten an, so verdienen Halter des Heimplatzes ohne Zweifel daran. Betongold mit Überschuss zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit zweifelsohne ohne Bedenken schaffbar. Die ideal geeignete Idee um perfekte Gewinne und Interesse weckende Performance zu erarbeiten ist eine Geldanlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit einigen Jahrhunderten sind Häuser ein hervorragendes Anlageobjekt und bringen über Jahre hinweg Verlässlichkeit. In den letzten zehn Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, mit schlichten Häusern angemessene Gewinnspanne zu erlangen. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die in Zukunft bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die über dem Mittelwert liegenden beachtlichen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten imposante Einnahmen. Der überwiegenden Anzahl an Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein tendenziell anonymes Vorsorgegerüst. Dabei handelt es sich hier um brillante Investitionschanceen mit künftig extrem interessanter Rendite.

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Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Pflegeheim in Neuss, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

Die Senioren in Mitteleuropa leben heute länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Bei zahlreichen Renditejägern immer noch einigermaßen neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern vorher gesagt, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie kaufen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit veräußern, verschenken, vererben.
  • Ich Suche eine Wohnung
    Ein Investment in „Ich Suche eine Wohnung“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile geschaffen werden. So können Jahr für Jahr 2% auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Langjährige Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeimmobilien, die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Konstanz? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Neuss zuzulegen.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

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Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst beträchtlich. Die Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in Deutschland haben bedeutsame Folgen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. Die Einwohner von Deutschland sind älter als das arithmetische Mittel im restlichen Europa, in 2060 wird geschätzt jeder dritte über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Mietrendite Seniorenwohnanlage / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Profitabilität der Immobilie zu ermessen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

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Für Zinshäuser auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Zinshauses muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erreichen.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich verwunderlich., In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das schnell und intensiv. In der Klasse 90 plus sind es bereits zwei Drittel. Schlußfolgerung, mit steigendem Lebensalter wächst die Gefahr der Pflegebedürftigkeit progressiv an., Im Jahr 2015 stellte sich die Situation wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt kräftig über der Bevölkerungsstatistik.

Pflegeimmobilien: Eine Kapitalanlage, die der Markt braucht.

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

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In Pflegeimmobilien anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Die Investition in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Insbesondere angebracht für konservative Privatanleger, welche eine bewährte Geldanlage haben wollen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Vermieter des Appartements jedenfalls daran. Die zu erwartenden Preissteigerungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass der Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss möglich ist. Eine Geldanlage in ein Renditeobjekt ist von daher vorbildlich geeignet, um hohe Resultate und Wertsteigerungen zu erzielen. Schon seit einigen Jahrhunderten stellen Wohnungen ertragsreiches Renditeobjekt dar und bringen Beständigkeit. Interessante Rendite mit normalen Appartments zu erlangen ist in den verflossenen zehn Jahren aber immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch ein paar Immobilien, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahren grandiose Profite. Den meisten privaten Investoren ist sie zugegeben nach wie vor eine vergleichsweise unentdeckte Kapitalanlageform. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm attraktiver Rendite.

Auch 2019 die beste Geldanlage

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage? Geld anlegen in Versicherungen? Zinsbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Falls dabei doch Zinsertrag heraus kommt, wird selbige von vom Fiskus als Steuer und der Geldentwertung aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall . Selbst aus heutiger Betrachtung gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie verspricht dagegen dir Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Bei etlichen Privatinvestoren noch immer einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als lohnendes Anlageziel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen: Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

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    Die Kapitalanlage in „Suche Wohnung zu Kaufen von Privat“ zeichnet sich als clevere Idee zur Kapitalvermehrung aus. Wo lässt sich im Augenblick Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Teuerungsschutz
    Mietverträge sind an die allgemeine Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Meist werden diese Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeappartement

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Anlageimmobilien – Wissenswertes zum Kauf

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Mit dem demografischen Wandel stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete prognostizierbar für die nächsten Jahre den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so sachverständig sind.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Altersgruppe betrug dabei 66 Prozent.
  • Der wachsende Markt: Im Ganzen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine deutlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in ganz vielen Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen verwitwet.

Vorteil Verwaltungs- und Renovierungskosten

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, momentan ca. 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

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In eine Pflegewohnung investieren. Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere geeignet für konservative Privatanleger, die eine zuverlässige Geldanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Appartements ohne Zweifel hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Hohe Resultate und Wertsteigerungen kann trefflich mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Immobilien eine wachsende Relevanz. Interessante Erträge mit normalen Häusern zu erwirtschaften ist in den vergangenen 10 Jahren allerdings immer schwieriger geworden. In absehbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden grandiose Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie trotzdem noch ein tendenziell unbekanntes Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

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Eine Tendenz der letzten Zeit: Investition in Pflegeheim in Osnabrück? nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei dem größten Teil von Investoren immer noch leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein professionelles Investment genutzt. Die Praxis : Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn die gesetzliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.
  • Teuerungsschutz
    Gewöhnliche Realität ist es Usus, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird.
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    Investition in „Suche Wohnung oder Haus zum Kauf“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich heutzutage Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Günstige Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Staatliche Förderungen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.

Wie sieht die Sachlage Pflege im Jahr 2030 aus?

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Der Investmentmarkt für Pflegeimmobilien in Nürnberg

Sichere Rundum-Sorglos-Immobilie mit maximaler Sicherheit? Investment im Zukunftstrend Pflege. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Wieso sich die Sozial-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute zeigen hier wovon ein Gewinn bei der Anschaffung einer Sozial-Immobilie abhängt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienbereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent., Unübersehbar ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „bloß“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend hingegen Witwen., Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren definitiv siebenunddreißig Prozent der Pflegebedürftigen schon jenseits des 85. Lebensjahres., Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das aber nicht sonderlich erstaunlich.

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen

Berechnungen zufolge sollen in etwa 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Senioren Immobilien gibt es keine Möglichkeit, jene Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine non-Profit-orientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um größere Häuser als Pflegewohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Alters und Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine konstant zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Kapitalanlage daher an.

Informationen zu Etagenwohnungen!

In Pflegewohnungen anlegen! Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Zinshäusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen macht sich bezahlt. In erster Linie für konservative Investoren, die eine erprobte Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Eigner des Appartements zweifellos hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer netten Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Hohe Resultate und Performance kann ideal mit der Geldanlage in ein Zinshaus erreicht werden. Bereits seit vielen Jahren sind Häuser das beste Anlagevehikel und bringen Stabilität und Sicherheit. Es ist nicht so leicht wie noch acht Jahre zuvor, mit normalen Häusern eine angemessene Rendite zu schaffen. Bald sind es nur noch ein paar Immobilien, die zukünftig bei Aufwertungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren großartige Erträge. Zahlreichen Privatanlegern ist sie trotz und allem noch ein eher fremdes Anlagegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um exzellente Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut starker Rendite.

Bruttorendite und Mietmultiplikator sind nur Kennzahlen für den Vergleich

Der Trend der Jahre: Kapitalanlage in Seniorenwohnungen in Nürnberg? nicht zuletzt sondern auch weil heute kalkulierbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das in den nächsten 20 Jahren vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Wir Menschen in Deutschland leben heute viel länger als noch vor einigen Jahren. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation heute. Sparen in Versicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Zinsen. Wenn dabei noch eine Mini-Rendite heraus kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten existieren? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall der unzählige Millionen von Anlegergeldern binnen weniger Monate vernichtete. Selbst aus heutiger Perspektive gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in eine Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

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    Investition in „Suche Eigentumswohnung Kaufen“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Schon bei 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen und bereits angesprochene Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. So können jedes Jahr 2% auf ihr Appartement und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegewohnungen, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Paderborn? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Nürnberg zu kaufen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Inflationsschutz
    Es ist Gewohnheit, die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.

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Markt für Pflegeimmobilien startet dynamisch ins neue Jahr

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Eigentümer finanzieren ihre Pflege Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 3 Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer der Renditeimmobilie beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine merklich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „nur“ einunddreißig Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu Witwen.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies jedoch nicht sonderlich erstaunlich.
  • In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das im Nu und deutlich. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits zwei Drittel. Folglich, mit steigendem Alter steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen:

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die beständige Altersvorsorge über den Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW ebenso zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozialwohnungen als Geldanlage sind in diesen Tagen eine ganz sichere Investition. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre sichere Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

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Vorteil Steuern!

In Seniorenresidenzen anlegen! Wieso? Rentiert das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen ist lohnenswert. Besonders angebracht für unsichere Privatanleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartements sicher hierbei. Betongold mit Profit vermarkten ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit absolut ohne Bedenken schaffbar. Die passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnspanne und Wertzuwächse zu erzielen ist eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohngebäude eine steigende Beliebtheit. Die Perspektive sank, mit einfachen Appartements eine interessante Gewinnspanne zu erlangen. Aufwertungen bei Wohnungen? In voraussehbarer Zeit teilhaben nur noch wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Jahren erwähnenswerte Einkünfte. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine relativ fremdartige Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm interessanter Gewinnspanne.

Das RUNDUM-SORGLOS-PAKET

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Geld anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von vielen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Wir in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimen.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten oftmals das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Suche Haus zum Kaufen
    Investition in „Suche Haus zum Kaufen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Verheißungsvolle Entwicklung im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen eine Chance für eine ertragreiche aber auch sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.

Pflegeimmobilien: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die folgend genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

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Entwicklung von erfolgreichen Anlagemöglichkeiten

Der Bedarf an Sozial-Immobilien steigt gravierend an. Der demographische Wandel hat bedeutsame Folgen. Immer mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jüngerer gegenüber. Die Einwohner Deutschlands sind älter als der Durchschnittswert der anderen Staaten in Europa, Prognosen zeigen, dass im Jahr 2060 wird vermutlich jeder 3. über 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über 50 Jahre abgeschrieben.

Gehen Sie keinerlei unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich professionell beraten!

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Statistikveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  • Auffallend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine unübersehbar höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der selben Altersgruppe demgegenüber „bloß“ 31 Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle dagegen verwitwet.
  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • Kräftig zunehmende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Anzahl an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt kräftig über der Zukunftserwartung.

Aktuelle Pflegeimmobilien

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Etagenwohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeappartements als Betongold sind heute eine ganz verlässliche Investition. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine stabile Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Schwankungen am Aktienmarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Anlageimmobilien

Mythos Betongold: Wie viel Pflege bekommen Sie für Ihr Eigenheim?!

In Pflegeheime investieren? Warum? Rentiert sich das? Ein Investment in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für unsichere Geldgeber, die eine zuverlässige Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Appartments ohne Frage hieran. In den vergangenen 120 Monaten dokumentierten Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorausschau zu, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Profit machbar ist. Hohe positive Ergebnisse und Wertsteigerungen kann sehr gut mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Wohngebäude immer größer werdender Bedeutung. In den letzten 8 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit gewöhnlichen Häusern interessante Gewinnspanne zu erreichen. Es gibt nur noch ein paar Appartments, die in voraussehbarer Zeit bei Wertsteigerungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen immensen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Monden bemerkenswerte Einkünfte. Der überwiegenden Zahl an kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein eher unbekanntes Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich hier um erstklassige Geldanlagemöglichkeiten mit künftig absolut attraktiver Rendite.

Vorteil Verwaltungs- und Renovierungskosten

Wie lässt sich die Situation heute darstellen. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Anlageformen bringen kaum Rendite. Falls dabei doch noch ein Zins heraus kommt, wird selbige von Steuern und der Geldentwertung aufgefressen. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und an ein erneutes Erleben an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Sicht gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut sein Geld einzubüßen. Eine Investition in ein Altenheim beziehungsweise in eine Renditeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine passable Sicherheit und Rendite.

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben heutzutage gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Ich Suche Eigentumswohnung
    Ein Investment in „Ich Suche Eigentumswohnung“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich dieser Tage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Der Eigentümer erhält somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit weggeben, vererben, verkaufen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können nur bei förderungswürdigen Immobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Käufer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilie . Kommen Sie aus Schwäbisch Gmünd? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Heidelberg anzuschaffen.
  • Ansehnliche Renditen
    Stabile Vermietungsergebnisse von zumeist Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich , dass Pflegewohnungen schon nach Zwanzig Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst finanzieren.

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INVESTITIONSMÖGLICHKEITEN

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Erwerber der Altenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern leichter den Erwerb einer Altersresidenz zu bewältigen. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen steigern. Der Gewinn lässt sich theoretisch erhöhen, wenn man beispielsweise einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter 6 %) liegen. Bei einer Teilfinanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von 3 Prozent p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr angerechnet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienbereich noch nicht so fachkundig sind.

Planen Sie eine lukrative Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

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Seit 1999 wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen insgesamt vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bezeichnend größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 %. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle im Gegensatz dazu Witwen.
  3. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  4. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  5. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim stationär betreut.

Fazit: flexibel bleiben

Wieso es sich nun immer noch lohnt in Seniorenresidenzen Geld anzulegen. Pflegeimmobilie zur Geldanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Appartements geteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Rendite eingeschlossen. So etwas kann sehr erfolgreich sein. In fast allen Bundesländern fehlen längst an Unterbringungsmöglichkeiten ergo genügend Pflegeheimplätzen. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren großzügig in die Erweiterung – und dies immer häufiger in Kooperation mit Kleinanlegern. Ein einzelnes Pflegeappartement können Anleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Wohnungsvermietung , die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge über vier Prozent.

Potsdam

Sind Anlageimmobilien sinnvolle Geldanlagen?!

In Pflegeappartements investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen rentiert sich. Vor allem für einzelne Kapitalnleger, welche eine erprobte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements sicher. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit realisierbar ist. Die Anlage in ein Zinshaus ist somit perfekt geeignet, um hohe positive Ergebnisse und hochinteressante Wertzuwächse zu ergattern. Schon seit Hunderten Jahren stellen Wohnungen das geeignete Investment dar und bedeuten Beständigkeit. Gute Erträge mit Immobilien zu erwirtschaften ist in den vergangenen 10 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartments, die zukünftig bei Aufwertungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden eindrucksvolle Erträge. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie dennoch nach wie vor ein recht unentdecktes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Menschen in Deutschland leben heutzutage um Jahre länger als noch vor wenigen Jahren. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Potsdam? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Suche Seniorengerechte Wohnung
    Jede Kapitalanlage in „Suche Seniorengerechte Wohnung“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Ausbeute und dies bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, weggeben, versilbern.
  • Günstige Einstiegspreise!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Sehr gute Renditen
    Hohe Renditen von oftmals 4 bis 6% des Kaufpreises per annum lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren großteils selbst bezahlen.

Die Pflege-Immobilie kann leicht erworben werden

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Altenwohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Renditeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Pflegeappartements als Kapitalanlage

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst immens. Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in unserer schönen Heimat haben schwerwiegende Konsequenzen. Eine sinkende Anzahl an jüngeren steht weiterhin Jahrzehnten einer wachsenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Prognosen gehen davon aus, dass in 2060 wird voraussichtlich jeder dritte älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Investoren, die bis heute im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

Planen Sie eine lukrative Kapitalanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Publikation von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit zwanzig Jahren

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege stark., 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Zunahme mehr als vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Weniger Kinder mehr Alte: Rentenansprüche und Rentenlücke

Für Anlageimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

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In Pflegeappartements investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine gute Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Halter eines Appartments ohne Frage hierbei. Betongold mit Gewinn in den Markt bringen ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit sicherlich ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinnspannen und spannende Wertsteigerungen kann heute perfekt mit der Geldanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Häuser eine wachsende Wichtigkeit. Die Option sank, um mit einfachen Häusern eine angemessene Ausbeute zu schaffen. Es gibt bald nur sehr wenige Häusern, die zukünftig bei Kaufpreissteigerungen profitieren werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren überwältigende Profite. Den meisten Privatanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein vergleichsweise unentdecktes Vorsorgeprozedere. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem interessanter Rendite.

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Bei vielen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine große Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Sparen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen bringen kaum Zinsen. Für den Fall das noch Ertrag herum kommt, wird diese von vom Fiskus in Form von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die T-Aktie. Auch aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Geldanlage in ein Altersheim oder in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger eine passable Sicherheit und Rendite.

  • Suche Wohnung zum Kaufen
    Ein Investment in „Suche Wohnung zum Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnmarge bei in demselben Augenblick gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Duisburg? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Darmstadt zuzulegen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten häufig das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeappartements

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