Seniorenresidenzen Nrw

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Rendite Immobilien mit hoher Sicherheit

Das Thema für heute:

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer einer Pflege Immobilie beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorenresidenzen Nrw Flensburg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch nicht so sachkundig sind.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist es allerdings nicht erstaunlich., Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Klasse betrug dabei zwei Drittel., Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen zu Pflegenden betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ziemlich exakt 37 Prozent., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Zunahme über 40% in gerade einmal 16 Jahren!

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Aus welchem Grund es sich jetzt noch lohnt in Seniorenresidenzen zu investieren. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen. Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherten Gewinn inbegriffen. Für Planer und Kapitalnleger von Vorteil. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Landesteilen zu knapp bemessen, es fehlt einfach an ausreichend Heimplätzen. Das benötigte Geld wird heute und zukünftig mehr und mehr bei Kleinanlegern eingeworben und in großem Stil in den Ausbau investiert. Eine einzelne Renditeimmobilie können Anleger gut bezahlen, der Betreiber des Pflegeheims trägt Sorge für die Appartmentvermietung , die Instandhaltung und die auf Dauer angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bedeuten sichere Renditen von vier bis sechs Prozent.

Verschwindende Zinsen auf Sparanlagen und Kassenobligationen!

In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste Investoren, welche eine gute Kapitalanlage suchen. Wenn die Teuerung einsetzt steigen die Mieten an, so partizipieren Eigentümer des Appartements aber gewiss hieran. In den letzten einhundertachtzig Monaten festgestellten Wertsteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Prognose zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn möglich ist. Hohe Renditen und schöne Wertzuwächse kann optimal mit der Anlage in eine Pflegeimmobilie ergattert werden. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Wertschätzung von Wohngebäude als das geeignete Anlageobjekt. Interessante Renditen mit einfachen Häusern zu erlangen ist in den letzten 8 Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen partizipieren. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und eher geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Monden glorreiche Einkünfte. Vielen kleinen Anlegern ist sie trotz und allem noch ein relativ unbekanntes Anlageverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm starker Gewinnspanne.

Interessante Gewerbeimmobilie

Pflegeheime gehören zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Eine Person die in diesem Fall anlegt, profitiert neben einer guten Marge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnlich sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind die Intervalle fünfjährig angelegt.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Sie haben somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit veräußern, vermachen, verschenken.
  • Ständige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Seniorenresidenzen Nrw
    Ein Investment in „Seniorenresidenzen Nrw“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich in diesem Augenblick Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Attraktive Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse von oftmals 4 bis 6% des Kaufpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte umgesetzt werden. So können jedes Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Als erfahrenes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine intensive Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

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Seniorenresidenzen In Hamburg

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Ihr erfolgreicher Partner für Pflegeimmobilien

Die Einnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern leichter den Erwerb einer Sozial Immobilie zu bewältigen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Diese Rendite ließe sich in der Theorie steigern, indem beispielsweise einen Teil des Erwerbspreises über eine Hypothek finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von drei Prozent p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Diese Anlage stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Seniorenresidenzen in Hamburg Tübingen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienbereich noch keine Kenntnis gesammelt haben.

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Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Datenveröffentlichung im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut., Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums steigt auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege über die demografische Erwartung ., Unübersehbar ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe andererseits „lediglich“ 31 Prozent. Mögliche Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu verwitwet., Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist dies durchaus nicht sonderlich verwunderlich.

Das Vermögenshaus

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes sollte der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Anleger.

** Charmante 4,5-Zimmer-Wohnung mit 2 Balkonen in zentraler Lage!!

In Seniorenresidenzen anlegen! Warum? Wieso? Rentiert sich das? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für große Gefahren vermeidende Geldgeber, welche eine sichere Geldanlage haben wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements hieran. Dieses Grundeigentum mit Gewinn loswerden ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit mit Bestimmtheit ohne weiteres realisierbar. Eine mustergültig geeignete Investmentidee um hohe Reinerlöse und hochinteressante Performance zu erarbeiten ist die Investition in eine Anlageimmobilie. Vor allem nach der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größerer Bedeutung. Es ist nicht so einfach wie noch 10 Jahre zuvor, mit normalen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu erlangen. In Zukunft werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten erwähnenswerte Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie sehr wohl nach wie vor eine relativ exotische Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um geniale Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm starker Gewinnmarge.

Pflegeappartements in der Senioren-Residenz und seniorengerechte Wohnungen

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Versicherungen? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuern und der Geldentwertung aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein Wiedererleben an die frühen 2000-er. Selbst aus heutiger Sicht gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise der Renditeimmobilie verspricht dagegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

Eine Entwicklung der Jahre: Geldanlage in Pflegewohnungen in Tübingen, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Aspekte. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Seniorenresidenzen in Hamburg
    Ein Investment in „Seniorenresidenzen in Hamburg“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Rendite bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Überschüsse einer Pflegeappartements genießen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Mainz? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Tübingen zu kaufen.

Fazit zum Kauf von Seniorenresidenzen

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Tübingen