Seniorengerechtes Wohnen Berlin

Seniorengerechtes Wohnen Berlin

Investieren in Pflegeimmobilien: Eine sichere Geldanlage

Der Bedarf an Sozial-Immobilien wächst beträchtlich. Die Veränderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in unserer schönen Heimat haben wesentliche Folgen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht zukünftig Jahren einer erheblich wachsenden Anzahl an älteren Personen gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen in den nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Besitzer der Etagenwohnung beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorengerechtes Wohnen Berlin Mainz

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI im 2-jährigen Takt

Im Jahr 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren jedenfalls siebenunddreißig Prozent der Pflegebedürftigen schon älter als 85., 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut., Auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe andererseits „lediglich“ 31 Prozent. Mögliche Erklärung für diesen Fall, dass oftmals die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Unterschied dazu Witwen., Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich.

Versicherungen aktivste Käufergruppe

Der Standort einer Immobilie als Kapitalanlage ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verkleinern die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien größtenteils wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Mainz

Besonderheit: Das bevorzugte Belegungsrecht!

In Seniorenresidenzen investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen rentiert sich. Besonders geeignet für konservative Investoren, die eine erprobte Finanzanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg greift steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Eigentümer des Heimplatzes natürlich hieran. Wer seinen Grundbesitz abgeben will, kann dies voraussichtlich mit einer schönen Wertsteigerung sehr oft tun. Die Anlage in ein Zinshaus ist deshalb trefflich geeignet, um hohe Renditen und hochinteressante Performance zu erlangen. Bereits seit vielen Dutzend Jahren sind Gebäude das geeignete Renditeobjekt und bringen langfristig Stabilität. Es ist jedoch schwierig geworden, um mit gewöhnlichen Appartments eine hohe Ausbeute zu erlangen. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die zukünftig bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen hohen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Monden großartige Profite. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie zugegeben nach wie vor eine recht anonyme Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionsoptionen mit perspektivisch enorm starker Rendite.

***Lebenserwartung und Altersvorsorge***

Wie zeigt sich die aktuelle Lage am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und andere Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei noch Zins heraus kommt, wird selbige von Ertrags-Steuer und der Inflation gefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und an ein Wiedererleben an die Zeiten der Bankenkrise. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Rendite.

Der Trend dieser Jahrzehnte: Investition in Pflegeappartements in Mainz? nicht zuletzt vor allem weil vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das zukünftig abrufbare Kapazitäten an Pflegeplätzen nicht reichen werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Vorteile umgesetzt werden. So können jährlich 2% auf ihr Pflegeappartement und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Anständige Renditen
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse von zumeist Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises per annum lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegeappartements in einem Zeitraum von wenigen Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche aber auch sichere Geldanlage. Fazit: Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer erhalten das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Seniorengerechtes Wohnen Berlin
    Ein Investment in „Seniorengerechtes Wohnen Berlin“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge bei zeitgleich guter Sicherheit.

Renditeimmobilien in Mainz

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Sozialwohnungen oder ein Pflegeappartement als Geldanlage interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Mainz

Was Ist Seniorengerechtes Wohnen

Was ist Seniorengerechtes Wohnen

Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?

Die Nachfrage an Pflege-Immobilien steigt stark an. Der demographische Wandel hat bedeutsame Konsequenzen. Mehr und mehr Senioren stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jüngerer gegenüber. Die Bürger von Deutschland sind älter als das arithmetische Mittel der anderen Staaten in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Was ist Seniorengerechtes Wohnen Herten

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Gerne informieren wir Sie über unsere Angebote und Dienstleistungen. Wählen Sie eine gewünschte Kontaktart aus:

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammengenommen in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  • Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen innerhalb von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege überproportional.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Heute im Fokus

Aus welchem Grund es sich jetzt immer noch lohnt in Pflegewohnungen sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeimmobilie zur Kapitalanlage kaufen! Größere Projekte wie Pflegeheime werden häufiger in einzelne Appartements unterteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – reibungslos ohne Vermietungsrisiken und verbrieften Profit eingeschlossen. Alle involvierten Seiten gewinnen. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Bundesländern knapp bemessen, es fehlt schlicht an genügend Heimplätzen. Anleger sind willkommen – denn sie sind mit Der bereits seit vielen Jahren in großem Umfang stattfindende Ausbau geschieht in der Gegenwart immer öfter mit von Anlegern. Ein einzelnes Pflegeappartment können Anleger gut bezahlen, der Betreiber des Pflegeheims trägt Sorge für die Appartmentvermietung , Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Mietverträge mit dem Pächter bringen sichere Erträge durchschnittlich um fünf Prozent.

Herten

Immobilienmarkt in Herten: Lohnt sich noch Betongold für Anleger?!

In Pflegeimmobilien anlegen? Wieso? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für unsichere Privatanleger, welche eine verlässliche Geldanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Halter des Heimplatzes ohne Zweifel. Die in den vergangenen 10 Jahren gemessenen Wertsteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag ausführbar ist. Die trefflich passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnspannen und schöne Wertzuwächse zu ergattern ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Wohngebäude eine wachsende Beliebtheit. Hohe Ausbeuten mit einfachen Immobilien zu erwirtschaften ist in den vergangenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Kaufpreissteigerungen teilhaben. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Jahren ehrfurcht gebietende Erlöse. Der mehrheitlichen Zahl an kleinen Anlegern ist sie allerdings nach wie vor ein eher fremdartiges Anlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig absolut hochspannender Gewinnspanne.

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt

Eine Großzahl an Menschen leben heutzutage viel länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

Pflegeappartements zählen zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, lebt abgesehen von der guten Rendite von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Zinssätze und bereits angesprochene Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Angehörige.
  • Nachhaltige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Was ist Seniorengerechtes Wohnen
    Investition in „Was ist Seniorengerechtes Wohnen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich in der Gegenwart Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.

Die Pflegeimmobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

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Altenwohnheim

Seniorengerechtes Wohnen Hamburg

Seniorengerechtes Wohnen Hamburg

Betongold als Geldanlage Anlagemöglichkeiten, Vor- und Nachteile

Ratgeber informiert umfassend:

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Käufer der Altersresidenz beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorengerechtes Wohnen Hamburg Hamm

Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich generell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Im Jahr 2015 stellte sich die Lage wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt beinahe 37 Prozent.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist das zugegeben nicht erstaunlich.
  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den häufigsten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich dahingegen Witwen.
  • Der Wachstumsmarkt: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.

Stilvolle Eigentumswohnungen

Wieso es sich nun noch lohnt in Pflegeheime all sein Geld zu investieren. Pflegeimmobilie zur Kapitalanlage kaufen. Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Anleger verkauft – stressfrei ohne Vermietungsrisiko und gesicherten Gewinn inklusive. Das kann sehr gewinnbringend sein. In der Vergangenheit zu knapp beabsichtigte Kapazitäten machen sich heute in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Privatanleger willkommen – sie sind mit einer geringeren Ausbeute Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Renditeimmobilie zu refinanzieren – die Betreibergruppe übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie längerfristige Appartmentvermittlung und Instandhaltung. Gesicherte Ausbeuten durchschnittlich um fünf Prozent machen es dem renditehungrigen Anleger schmackhaft .

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?!

In Seniorenresidenzen anlegen! Funktioniert das? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich in der in der von kaum messbaren Zinsen geplagten Zeit. Besonders angebracht für größere Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine gute Finanzanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Appartements selbstredend. Betongold mit Gewinn veräußern ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit definitiv ohne weiteres möglich. Die ideal passende Investmentidee um perfekte Resultate und attraktive Wertzuwächse zu erlangen ist die Geldanlage in ein Zinshaus. Seit der Wirtschaftskrise geniessen Wohngebäude eine wachsende Wichtigkeit. Hohe Gewinnspanne mit schlichten Appartments zu erzielen ist in den letzten 10 Jahren jedoch immer schwerer geworden. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? In voraussehbarer Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch wenige. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden ehrfurchtgebietende Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie durchaus nach wie vor ein tendenziell unentdecktes Vorsorgemodell. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Investitionschanceen mit künftig absolut interessanter Rendite.

15 Jahre Erfahrung und Top-Referenzen: Rundum-Sorglos ohne Mietausfall

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Altersheim in Hamm, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Seniorenresidenzen.

Bei zahlreichen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. So können jedes Jahr 2% auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorengerechtes Wohnen Hamburg
    Die Anlage in „Seniorengerechtes Wohnen Hamburg“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Vorteilhafte Entwicklung des Pflegemarktes
    Die anstehende Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet eine Möglichkeit für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Ansehnliche Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse von zumeist oberhalb Vier Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen in 20 Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vermachen, versilbern, weggeben.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre persönlichen Anforderungen und beraten Sie dann intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

Seniorengerechtes Wohnen Hamburg Hamm

Seniorengerechtes Haus Kaufen

Seniorengerechtes Haus Kaufen

Kauf von Anlageimmobilien: Das ist zu beachten

Diese Form der Absicherung von Verdienst für die Zukunft erschafft einen Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Seniorengerechtes Haus Kaufen Halle (Saale)

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Anfängerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Kapitalanleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Praxis gesammelt haben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

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Seit bald zwanzig Jahren im zweijährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • Die 2009 stationär im Heim kuratierten Bürger waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das zugegeben nicht sonderlich erstaunlich.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).

Anlageimmobilien & Renditeobjekte

Bereits seit Jahren haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel initiieren. Das gilt für die beständige Altersvorsorge angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Eigentumswohnung ebenso passend wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Seniorenwohnungen als Kapitalanlage sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die nachhaltige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von periodischen Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in schwierigen Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Gold investiert. Die Immobilie bündelt mit der sinnbildlich dargestellten Beständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

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In Pflegeheime investieren? Wieso? Lohnt sich das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. In erster Linie für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, die eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so verdienen Besitzer des Heimplatzes selbstverständlich. Betongold mit Überschuss zu verkaufen ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit in jeder Hinsicht ohne Bedenken zu schaffen. Hohe Gewinnspanne und Performance kann heute außergewöhnlich mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Seit Jahrhunderten sind Wohngebäude das beste Anlageobjekt und bringen Jahr für Jahr Beständigkeit. Interessante Gewinnspannen mit normalen Appartments zu erreichen ist in den vorangegangenen zehn Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer anstrengender geworden. Demnächst werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die über dem Durchschnitt befindlichen enormen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden imposante Erträge. Vielen Privatanlegern ist sie jedoch noch ein relativ fremdes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um großartige Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm interessanter Gewinnmarge.

Immobilie als Investition

Der Trend dieser vergangenen Zeit: Investition in Pflegeheime in Halle (Saale), nicht zuletzt sondern auch weil heute kalkulierbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Geld anlegen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Falls noch Zins heraus kommt, wird sie von Inflation gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Investition in ein Altersheim beziehungsweise in eine Pflegeimmobilie verspricht einem Anleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Seniorengerechtes Haus Kaufen
    Investition in „Seniorengerechtes Haus Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei zeitgleich hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit weggeben, vererben, in Geld verwandeln.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie desselben Pächters bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.

Pflegeappartements – Eine Investition in die Zukunft

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Halle (Saale)

Seniorengerechtes Wohnen Gelsenkirchen

Seniorengerechtes Wohnen Gelsenkirchen

Rendite Immobilien mit hoher Sicherheit

Dieser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Wie kommt es, dass sich die Sozialimmobilie für einzelne Anleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien vergrößert sich seit bald seit zwanzig Jahren bis zum Gehtnichtmehr. Profitieren Sie von bald 30 Jahren Erfahrung, denn unsere Fachleute zeigen Ihnen von welchen Faktoren der Ertrag bei dem Kauf einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

Diese besondere Form der Wahrung von Verdienst für die 2 Jahrzehnte bildet einen Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Seniorengerechtes Wohnen Gelsenkirchen Hagen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so sachverständig sind.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  2. Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Unterschied dazu verwitwet.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Gruppe betrug dabei 66%.

Pflegeimmobilien als Investition

Für Anlageimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Anleger.

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar!

In Seniorenresidenzen anlegen! Wieso? Rentiert sich das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen bringt Erträge oberhalb des Preisauftriebes. Vor allem für unsichere Investoren, die eine zuverlässige Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Halter eines Appartements ohne Zweifel daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Hohe Gewinnspannen und Performance kann heute außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Bereits seit einigen Jahrhunderten sind Gebäude das geeignete Anlagevehikel und bedeuten über viele Jahre Stabilität. Es ist jedoch nicht mehr ohne großen Aufwand möglich, mit normalen Häusern eine gute Ausbeute zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Appartments von Aufwertungen etwas abbekommen. Die über dem Durchschnitt befindlichen enormen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahren eindrucksvolle Überschüsse. Den meisten kleinen Investoren ist sie sehr wohl noch ein eher anonymes Vorsorgemodell. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Pflegeimmobilien-Blog

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Renditebringern. Warum könnest du dich fragen? Die Lösung wird leicht. Wer in diesem Fall anlegt, profitiert abgesehen von der guten Ausbeute von vielen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Bei dem größten Teil von Renditejägern immer noch einigermaßen neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als lohnendes Investment bekannt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Ansehnliche Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse von zumeist Vier bis Sechs Prozent des Einstandspreises per annum lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erzielen. So ergibt sich , dass Pflegeappartments schon nach wenigen Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Immer noch Einstiegspreise
    Der typische Kaufpreis einer Pflegewohnunge liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Seniorengerechtes Wohnen Gelsenkirchen
    Investition in „Seniorengerechtes Wohnen Gelsenkirchen“ zeichnet sich als clevere Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich im Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Der Kapitalanleger wird als Besitzer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit vermachen, verkaufen, zum Geschenk machen.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.

Pflegeimmobilie – Eine Investition in die Zukunft

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des investierten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Hagen kaufen wollen: Hagens Experte steht Ihnen auch hier kompetent zur Verfügung.

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Seniorengerechtes Wohnen Krefeld

Seniorengerechtes Wohnen Krefeld

Pflegeappartements als Kapitalanlage

Sichere Rundum-Sorglos-Immobilie mit maximaler Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Anlegern leichter den Kauf einer Etagenwohnung zu schultern. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei % per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.

Seniorengerechtes Wohnen Krefeld Mülheim an der Ruhr

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die konventionelle Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so erfahren sind.

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Seit zwanzig Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in den meisten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Anteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Unterschied dazu verwitwet.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Zunahme über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Die 2009 stationär im Heim versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Verwandte Themendossiers

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Vorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Etagenwohnung ebenso zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflege-Immobilien als Geldanlage sind gegenwärtig eine ganz sichere Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine stabile Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von periodischen Aufs und Abs am Geldmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der gleichnishaft dargestellten Stabilität von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Seniorenhaus

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause!

In eine Seniorenwohnanlage investieren! Weshalb? Rentiert sich das? Anlegen in Immobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen bringt Erträge oberhalb des Preisauftriebes. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine bewährte Geldanlage brauchen. Wenn die Geldentwertung wirkt steigen die Monatsmieten , so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes zweifellos hieran. Die zu erwartenden Wertsteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn möglich ist. Eine Geldanlage in eine Anlageimmobilie ist daher geeignet, um hohe Gewinne und hochspannende Wertzuwächse zu erarbeiten. Bereits seit Jahrhunderten stellen Wohngebäude hervorragendes Anlageziel dar und bringen Jahr für Jahr Sicherheit. Es ist schwierig geworden, mit Wohnungen eine gute Ausbeute zu schaffen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahren grandiose Erträge. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie sehr wohl nach wie vor ein vergleichsweise fremdes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Wie sieht die für Sie perfekte Anlageimmobilie aus?

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern noch immer ziemlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie großen Family Offices bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein erfolgreiches Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt. Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Bausparverträge rentieren um Null. Für den Fall das dabei doch noch eine Minirendite herum kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Vorteilhafte Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Kapitalanlage. Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Teuerungsschutz
    Häufig sind die Mietverträge an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Seniorengerechtes Wohnen Krefeld
    Ein Investment in „Seniorengerechtes Wohnen Krefeld“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Rendite bei in demselben Augenblick hoher Sicherheit.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Lebensqualität in jeder Situation – wir helfen gerne!

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

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Seniorengerechtes Wohnen Guetersloh

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Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Besitzer einer Altenwohnanlage beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorengerechtes Wohnen Gütersloh Saarbrücken

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Entscheiden Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Maßnahmen zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Veröffentlichung von Datenmaterial im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es jedoch nicht verwunderlich.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammengenommen stationär versorgt: 27 Prozent.
  3. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!
  4. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz weit über der Zukunftserwartung.
  5. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Frauen und Männer waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Diese Vorteile genießen Sie, wenn Sie eine Wohnung kaufen

Erwartungen entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, diese Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine nonprofit orientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Fällen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Häuser als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Sozialwohnungen als Investition daher an.

Immobilien zur Investition als Assetklasse!

In eine Pflegeimmobilie investieren. Wie – das geht? Rentiert das? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Besonders angebracht für vorsichtige einzelne Anleger, welche eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten , so profitieren Eigner des Heimplatzes selbstredend hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer hübschen Aufwertung fast immer tun. Eine optimal geeignete Investidee um hohe Reinerlöse und Wertzuwächse zu ergattern ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Jahrhunderten sind Gebäude das beste Renditeobjekt und bringen Stabilität und Sicherheit. Gute Ausbeute mit normalen Wohnungen zu erlangen ist in den vergangenen zehn Jahren jedoch immer schwerer geworden. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen etwas abbekommen. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beträchtlichen Renditen und tendenziell geringfügigen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Profite. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie durchaus nach wie vor eine relativ exotische Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm faszinierender Gewinnspanne.

Geldanlage Und so geht’s: Die Anlagemöglichkeiten

Bei etlichen Privatinvestoren fortwährend ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als Erfolg versprechendes Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Anlagen. Warum werdet ihr euch jetzt fragen? Die Lösung ist einfach. Wer als Investor hier Geld anlegt, genießt abgesehen von einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Entwicklung der Jahre: Investition in Altenwohnung in Saarbrücken? nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Schon ab 80.000 Euro geht es los. Viele Immobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger erhalten oftmals das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Seniorengerechtes Wohnen Gütersloh
    Eine Anlage in „Seniorengerechtes Wohnen Gütersloh“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich in der Gegenwart Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Langfristige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Begünstigungen arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Renditeimmobilien in Saarbrücken

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die nachfolgend genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

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