Seniorengerechte Eigentumswohnungen

Seniorengerechte Eigentumswohnungen

Betongold – Geldanlage in Immobilien

Wieso sich eine Pflege-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rentiert? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute erklären hier wovon ein Gewinn bei Erwerb einer Sozial-Immobilie abhängt.

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Pflege Immobilie zu schultern. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Diese Rendite lässt sich theoretisch verbessern, indem z.B. einen Teilbetrag des Kaufpreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teilfinanzierung zum Beispiel in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Seniorengerechte Eigentumswohnungen Mannheim

Für Anlageimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich generell für einen Großteil der Investoren.

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen dafür in einem Gespräch genauer vor.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Erhebung der Pflege nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  • Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das jedoch nicht sonderlich erstaunlich.

Aktuelle Pflegeimmobilien

Bereits seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht minder dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel herbeiführen. Das gilt für die beständige Absicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die ETW ebenso passend wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflege-Immobilien als Geldanlage sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre sichere Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von periodischen Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Geldentwertungen und Preisverfall. Nicht umsonst werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder gerade in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung!

In Pflegeappartements investieren! Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Geldanlage in Renditeimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Besonderen verspricht langen Gewinn. In erster Linie für unsichere Privatanleger, die eine erprobte Geldanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Halter des Appartments in jedem Fall daran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit realisierbar ist. Die mustergültig passende Investidee um perfekte Gewinnspanne und Wertsteigerungen zu erwirtschaften ist die Investition in eine Anlageimmobilie. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohngebäude eine wachsende Relevanz. Gute Gewinnspannen mit normalen Immobilien zu erzielen ist in den verflossenen 3 Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. Es gibt sehr bald nur noch eine geringe Anzahl Appartements, die demnächst bei Kaufpreissteigerungen etwas abbekommen werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Jahren glänzende Profite. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie sehr wohl noch ein eher fremdes Anlageverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut starker Gewinnmarge.

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Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als ein professionelles Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine schreckliche Vorsorgelücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit um Jahrzehnte länger als noch vor Hundert Jahren. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

  • Günstiges Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Seniorengerechte Eigentumswohnungen
    Investition in „Seniorengerechte Eigentumswohnungen“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich zurzeit Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Kliniken, Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Vorteilhafte Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Geldanlage. Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, vermachen, in Geld verwandeln.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnung . Ist Ihre Heimatstadt Regensburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Mannheim zuzulegen.
  • Außerordentliche Erträge
    Stabile Vermietungsergebnisse von zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erreichen.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für Angehörige.

Renditeimmobilien in Mannheim

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Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie persönlich bei der Bewertung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Pflegeappartment

Seniorengerechte Eigentumswohnung Kaufen

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Sozialverträgliche Rendite statt Betongold

Gesicherte Mieteinnahme auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Steuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Sozial Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Der Gewinn ließe sich theoretisch verbessern, indem z.B. die Hälfte des Kaufpreises über eine Hypothek finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von drei % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Seniorengerechte Eigentumswohnung Kaufen Karlsruhe

Für Rendite-Immobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich verwunderlich., In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das im Nu und intensiv. In der Gruppe der über 90-Jährigen sind es bereits 66 Prozent. Ergo, mit steigendem Lebensalter steigt das Risiko der Pflegebedürftigkeit progressiv an., 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem vollstationär versorgt: 27 Prozent., Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt beinahe 37 Prozent., Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW genauso gut passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozialwohnungen als Investition sind dieser Tage eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine nachhaltige Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt!

In Pflegewohnungen investieren. Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Finanzanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich in der in der von kaum spürbaren Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für Geldgeber, die eine gute Finanzanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Appartments ohne Frage hieran. Das Grundeigentum mit Rendite auf den Markt bringen ist bei den kommenden Wertsteigerungen in der Zukunft in jeder Hinsicht ohne weiteres zu schaffen. Die Investition in ein Zinshaus ist von daher perfekt geeignet, um hohe Ausbeuten und spannende Wertzuwächse zu erwirtschaften. Seit vielen Jahren stellen Häuser ein ertragsreiches Anlageobjekt dar und bedeuten über Jahre hinweg Stabilität und Sicherheit. Hohe Ausbeuten mit Häusern zu machen ist in den vergangenen acht Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? In der Zukunft profitieren nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen hohen Renditen und relativ geringfügigen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden eindrucksvolle Erlöse. Vielen kleinen Investoren ist sie sehr wohl nach wie vor ein tendenziell anonymes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um exzellente Investitionsgelegenheiten mit künftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Welche Formen von Anlageimmobilien sind lohnenswert?

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Investition in Altenwohnung in Karlsruhe, nicht zuletzt sondern auch weil kalkulierbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das in naher Zukunft heute abrufbare Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Lage am Vorsorgemarkt. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Bausparverträge bringen kaum Zinsen. Für den Fall das dabei noch Zins herum kommt, wird selbige von Geldentwertung aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Auch aus heutiger Sichtweise gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder in die Pflegeimmobilie verspricht hingegen dir Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Außerordentliche Renditen
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals über 4 Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und Steuervorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger die Möglichkeit für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen und die oben gezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Seniorengerechte Eigentumswohnung Kaufen
    Eine Anlage in „Seniorengerechte Eigentumswohnung Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Gewinnspanne bei zugleich hoher Sicherheit.

Wie sieht der Stand im Bereich Pflege im Jahr 2030 aus?

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Karlsruhe

Suche Seniorengerechte Wohnung

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INVESTITIONSMÖGLICHKEITEN

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Erwerber der Altenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern leichter den Erwerb einer Altersresidenz zu bewältigen. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen steigern. Der Gewinn lässt sich theoretisch erhöhen, wenn man beispielsweise einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter 6 %) liegen. Bei einer Teilfinanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von 3 Prozent p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr angerechnet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienbereich noch nicht so fachkundig sind.

Planen Sie eine lukrative Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

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Seit 1999 wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen insgesamt vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bezeichnend größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 %. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle im Gegensatz dazu Witwen.
  3. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  4. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  5. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim stationär betreut.

Fazit: flexibel bleiben

Wieso es sich nun immer noch lohnt in Seniorenresidenzen Geld anzulegen. Pflegeimmobilie zur Geldanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Appartements geteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Rendite eingeschlossen. So etwas kann sehr erfolgreich sein. In fast allen Bundesländern fehlen längst an Unterbringungsmöglichkeiten ergo genügend Pflegeheimplätzen. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren großzügig in die Erweiterung – und dies immer häufiger in Kooperation mit Kleinanlegern. Ein einzelnes Pflegeappartement können Anleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Wohnungsvermietung , die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge über vier Prozent.

Potsdam

Sind Anlageimmobilien sinnvolle Geldanlagen?!

In Pflegeappartements investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen rentiert sich. Vor allem für einzelne Kapitalnleger, welche eine erprobte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements sicher. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit realisierbar ist. Die Anlage in ein Zinshaus ist somit perfekt geeignet, um hohe positive Ergebnisse und hochinteressante Wertzuwächse zu ergattern. Schon seit Hunderten Jahren stellen Wohnungen das geeignete Investment dar und bedeuten Beständigkeit. Gute Erträge mit Immobilien zu erwirtschaften ist in den vergangenen 10 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartments, die zukünftig bei Aufwertungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden eindrucksvolle Erträge. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie dennoch nach wie vor ein recht unentdecktes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Menschen in Deutschland leben heutzutage um Jahre länger als noch vor wenigen Jahren. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Potsdam? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Suche Seniorengerechte Wohnung
    Jede Kapitalanlage in „Suche Seniorengerechte Wohnung“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Ausbeute und dies bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, weggeben, versilbern.
  • Günstige Einstiegspreise!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Sehr gute Renditen
    Hohe Renditen von oftmals 4 bis 6% des Kaufpreises per annum lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren großteils selbst bezahlen.

Die Pflege-Immobilie kann leicht erworben werden

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Altenwohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Renditeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Seniorengerechte Wohnungen

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Sehr gut geschnittene 2 – 3 Zi.-Eigentumswohnungen: vermietet und frei

Sichere Immobilienrendite mit bestmöglicher Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie:

Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für private Kapitalanleger lohnt? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten begründen Ihnen wovon ein Gewinn bei dem Erwerb einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Seniorengerechte Wohnungen Chemnitz

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Fachwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere langjährige Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Datenveröffentlichung im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  • Im Jahr 2015 stellte sich der Zustand folgendermaßen dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren jedenfalls siebenunddreißig Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen schon älter als 85.
  • Obwohl bei den 70- bis unter 75-Jährigen „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit zunehmendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als sechzehn Prozent.
  • Auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine merklich größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der selben Altersgruppe dagegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dagegen Witwen.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Personen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.

Vermögende dagegen investieren in Produktivkapital

Häuser gelten unverändert als stabile Investition. Sie bieten nicht nur Stabilität, Teuerungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen wichtige Faktoren beachtet werden, um die langfristige Kapitalanlage zu gewährleisten. Zu diesen Aspekten zählen unter anderem die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Seniorenpflegeheim

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?!

In Pflegeimmobilien anlegen? Wie? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Renditeimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen sichert mehrjährigen Gewinn. In erster Linie für größere Gefahren vermeidende Anleger, welche eine zuverlässige Geldanlage suchen. Steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten , so profitieren Vermieter eines Appartments jedenfalls hieran. Ein solches Grundeigentum mit Profit in den Markt bringen ist bei den kommenden Aufwertungen in der Zukunft mit Sicherheit ohne weiteres realisierbar. Eine mustergültig passende Möglichkeit um perfekte Verdienste und Performance zu erreichen ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Häuser als das ideale Anlageziel. In den letzten zehn Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit einfachen Wohnungen angemessene Ausbeute zu erreichen. Wertsteigerungen bei Appartements? Zukünftig profitieren nur noch sehr wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen enormen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen schon seit vielen Jahren grandiose Überschüsse. Den meisten privaten Investoren ist sie jedoch nach wie vor eine eher unbekannte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Geldanlagechanceen mit perspektivisch extrem attraktiver Rendite.

Informationen zu Eigentumswohnungen

Bei vielen Kapitalanlegern nach wie vor leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit über dreißig Jahren dagegen als lohnendes Anlageziel bekannt. Die Realität . Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine furchtbare Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

Wir Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit zumeist länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation . Geld anlegen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Bausparverträge bringen kaum Zinsen. Falls dabei Zinsertrag heraus kommt, wird sie von Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Altersheim oder in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

  • Regional denken – Global handeln
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeappartements selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Frankfurt am Main? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Chemnitz anzuschaffen.
  • Günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der Eigentümer hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit vermarkten, vererben, weggeben.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Seniorengerechte Wohnungen
    Investition in „Seniorengerechte Wohnungen“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Wo lassen sich dieser Tage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Langfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist je nach Ausggestaltung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezialisten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Chemnitz

Seniorengerechte Haeuser

Seniorengerechte Häuser

Pflegeobjekt-Konzept

Sichere Immobilienrendite mit bestmöglicher Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Wann und weshalb sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Anleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien erweitert sich seit zwei Jahrzehnten stetig. Unsere erfahrenen Fachleute begründen jetzt wovon ein Erlös bei Kauf einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Der Bedarf an Sozialimmobilien wächst exorbitant. Die Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen haben essentielle Konsequenzen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer kleineren Gruppe jüngerer gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als das arithmetische Mittel im restlichen Europa, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Seniorengerechte Häuser Augsburg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Gehen Sie keinerlei unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

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Dies ist nur ein Abriss aller Vorteile von Renditeimmobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Veröffentlichung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

  1. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Einwohner waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim vollstationär betreut.
  2. 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  3. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege beträchtlich.
  4. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters andererseits „nur“ 31 %. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in den häufigsten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Gegensatz dazu Witwen.

Warum Investments in Pflegeimmobilien lukrativ sind:

Warum es sich noch lohnt in Pflegeappartements Kapital anzulegen. Seniorenresidenz kaufen! Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Rendite inbegriffen. Das kann sehr erfolgreich sein. In genug Orten fehlt es schon seit vielen Jahren an Plätzen ergo ausreichend Pflegeheimplätzen. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren in großem Maßstab in den Ausbau – und das häufiger mithilfe von Anlegern. Ein einzelnes Pflegeappartment können Privatanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims sorgt für eine möglichst vollständige Wohnungsvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Mietverträge mit dem Pächter versprechen sichere Renditen von 4 – 6 %.

Seniorenwohnanlage

Unterlagen und Schriftstücke zur Renditeimmobilie!

In Pflegeappartements investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Häuser im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Besonders geeignet für konservative einzelne Anleger, welche eine gute Kapitalanlage brauchen. Steigen die von den Mietern aufzubringenden Mieten an, so partizipieren Vermieter des Heimplatzes jedenfalls hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer schönen Aufwertung zu jeder Zeit tun. Die beispiellos geeignete Idee um perfekte Reinerlöse und faszinierende Performance zu erreichen ist die Geldanlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Beliebtheit von Immobilien als ideales Investment. Gute Erträge mit Immobilien zu erlangen ist in den vorangegangenen fünf Jahren allerdings immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartements? In voraussagbarer Zeit etwas abbekommen nur noch wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Erträge. Der überwiegenden Anzahl an privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis nach wie vor eine recht anonyme Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem starker Gewinnspanne.

Was sollen Sie bei der Renditeimmobilie beachten?

Bei etlichen Anlegern immer noch ziemlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als professionelles Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität : Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine riesige Kapitallücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbehäuser. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Verpächter müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Sehr gute Mietrenditen
    Stabile Renditen zwischen Vier bis Sechs Prozent des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erreichen. Daraus ergibt sich , dass sich Seniorenwohnungen schon nach 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Inflationsschutz
    Die Mietverträge sind an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich sind solche Intervalle fünfjährig angelegt.
  • Seniorengerechte Häuser
    Investition in „Seniorengerechte Häuser“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeappartements?

Entscheiden Sie sich nach der weitreichenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Maßnahmen zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

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Seniorenwohnanlage

Seniorengerechte Wohnung Kaufen

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Pflegewohnen

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Eigentümer einer Altersresidenz plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Seniorenwohnanlage / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine renditeträchtige Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

Seniorengerechte Wohnung Kaufen Mönchengladbach

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Zinshauses sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Möchten Sie sich objektiv zum Thema Immobilienfinanzierung beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Auffallend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe jedoch „bloß“ einunddreißig Prozent. Erklärung für diesen Umstand, dass besonders häufig die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag meistens in Kooperation mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber verwitwet.
  • Im Jahr 2015 stellte sich der Zustand folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Sind Anlageimmobilien sinnvolle Investitionn?

Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Senioren Immobilien sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, aktuell ca. 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Möchten auch Sie Ihren eigenen Euro-Rettungsschirm – Marke „Stein-auf-Stein“? Wir unterstützen Sie gerne bei der Verwirklichung!!

In Pflegewohnungen anlegen. Warum? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen sichert über Jahre dauernden Erfolg. Vor allem für große Risiken vermeidende Privatanleger, welche eine verlässliche Geldanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer des Appartments daran. Wer sein Grundeigentum abgeben will, kann dies mit einer hübschen Wertsteigerung jederzeit tun. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann heute optimal mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Schon seit vielen Jahrhunderten sind Immobilien ertragsreiches Anlageziel und bedeuten langfristig Stabilität und Sicherheit. Die Perspektive sank, um mit einfachen Appartements eine angemessene Gewinnspanne zu erlangen. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen einen Anteil haben. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Renditen und eher geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Monden beachtliche Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein recht fremdartiges Vorsorgemodell. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut interessanter Gewinnmarge.

Ihre Spezialisten

Eine Entwicklung dieser Zeit: Geldanlage in Altenwohnung in Mönchengladbach, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Die Senioren leben in der heutigen Zeit zumeist länger als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung der Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, die mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Der Käufer also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung . Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Grevenbroich? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Mönchengladbach anzuschaffen.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie erwerben. Der neue Besitzer bekommt somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vermachen, weggeben, in Geld verwandeln.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Seniorengerechte Wohnung Kaufen
    Die Anlage in „Seniorengerechte Wohnung Kaufen“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei im gleichen Augenblick gutem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.

Pflege – wie geht es weiter?

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Seniorengerechte Immobilien

Seniorengerechte Immobilien

Anlageobjekte / Zinshäuser

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Etagenwohnung zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Grundlagen erhöhen. Diese Rendite ließe sich theoretisch verbessern, indem beispielsweise die Hälfte des Erwerbspreises über einen Kredit finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietgewinn abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr berücksichtigt.

Seniorengerechte Immobilien Wiesbaden

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Gerne informieren wir Sie über unsere Angebote und Serviceleistungen. Wählen Sie eine gewünschte Kontaktart aus:

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Publikation von Statistikdaten zur Pflegestatistik nach § 109 SGB XI im zweijährigen Rhythmus

  1. Kräftig gewachsene Nachfrage: Summa summarum um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.
  3. Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Geld sinnvoll anlegen und attraktive Renditen erhalten

Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Kapitalanleger.

Etagenwohnung

Anlage! Langfristig vermietete Einheit in Top Lage!!

In Pflegewohnungen investieren! Wie? Rentiert sich das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen sichert langen Zins. Vor allem für unsichere Geldgeber, welche eine erprobte Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartments ohne Frage hierbei. Das Besitztum mit Profit veräußern ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft mit Sicherheit ohne weiteres realisierbar. Hohe Verdienste und Performance kann ideal mit der Anlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Seit vielen Dutzend Jahren sind Gebäude das geeignete Investment und bedeuten über viele Jahre Sicherheit. In den verflossenen 3 Jahren reduzierten sich die Aussichten, um mit normalen Häusern eine hohe Gewinnspanne zu schaffen. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen teilhaben. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen immensen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit vielen Jahren grandiose Einnahmen. Den meisten Privatanlegern ist sie aber nach wie vor eine eher exotische Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm interesse weckender Gewinnspanne.

Pflegeimmobilien – durchaus eine gute Investmentmöglichkeit

Bei zahlreichen Renditejägern noch immer ziemlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit rund 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Versorgungslücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements zählen zu den sichersten Anlagen. Warum könnest du dich jetzt fragen? Die Antwort wird leicht. Wer hier investiert, lebt neben einer guten Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds rentieren um Null. Für den Fall das dabei noch Zins heraus kommt, wird diese von der Geldentwertung gefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die T-Aktie. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Die Investition in ein Seniorenstift oder der Renditeimmobilie verspricht hingegen dir Kapitalanleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Seniorengerechte Immobilien
    Jede Anlage in „Seniorengerechte Immobilien“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich zurzeit Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Ansehnliche Renditen
    Hohe Vermietungsergebnisse von zumeist oberhalb Vier Prozent des Einstandspreises p.a. lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen darstellen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als deren Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit verschenken, vererben, veräußern.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegeappartement

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Etagenwohnung

Seniorengerechte Wohnung Herne

Seniorengerechte Wohnung Herne

Leben in bester Wohnlage von Gelsenkirchen.

Unser Thema heute:

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Sozial Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man oftmals als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Erwerbspreises über eine Hypothek finanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

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Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

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Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammengenommen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das allerdings nicht erstaunlich.

In welchen Fällen es sinnvoll sein kann, eine Eigentumswohnung zu erwerben

Wieso es sich nun immer noch rentiert in Pflegeappartements sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen! Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Rendite eingeschlossen. Für Planer und Kapitalnleger aufschlussreich. In der Vergangenheit zu knapp angedachte Kapazitäten machen sich heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Privatanleger willkommen – denn die sind mit einem geringeren Profit als Bankgesellschaften glücklich. Bei erwartbaren Profiten von 4 – 6 % sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Appartment zu refinanzieren. Auf diese ganz einfache Art und Weise kann auch Otto Normalbürger von den beeindruckenden Chancen sein Gespartes zu vergößern längerfristig profitieren. Als Gegenleistung übernimmt der Pächter die Aufgaben stetige Wohnungsvermietung und Instandhaltung.

Ihr Service rund um die Immobilie!

In Pflegeappartements investieren. Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen lohnt sich in der jetzigen Zeit. Vor allem für konservative Anleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Halter eines Heimplatzes hierbei. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn möglich ist. Eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb sicher geeignet, um hohe Verdienste und Wertzuwächse zu ergattern. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größerer Bedeutung. Es ist schwieriger geworden, um mit gewöhnlichen Appartements hohe Ausbeute zu erzielen. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Kaufpreissteigerungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen enormen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten großartige Gewinne. Den meisten privaten Anlegern ist sie indessen nach wie vor ein eher unbekanntes Vorsorgeschema. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Top-Rankings

Pflegeheime gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der hier Geld anlegt, genießt abgesehen von einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorengerechte Wohnung Herne
    Ein Investment in „Seniorengerechte Wohnung Herne“ ist und bleibt eine unvergleichliche Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich momentan Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende Geldanlage. Fazit: Die Menschen werden zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Ansehnliche Renditen
    Hohe Renditen zwischen zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Marktpreises per annum lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und Steuervorteilen erzielen.

Die Sozial-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Weiteren genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

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