Wohnen Fuer Senioren

Wohnen für Senioren

Rundum-Sorglos-Immobilie

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Besitzer der Altenwohnung plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese besondere Form der Sicherung von Einkommen für die nächsten Jahre stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wohnen für Senioren Lübeck

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Investoren, die bis dato im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

Wohlgefühl in jeder Lebenslage – wir helfen gerne!

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Seit 1999 im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Wenngleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit steigendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Der wachsende Markt: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt stark über der Bevölkerungsstatistik.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege beträchtlich.

Informationen zu Anlagemöglichkeiten

Für Renditeobjekte auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich absolut für einen Hauptteil der Anleger.

Pflegeimmobilien

Große Aktivität internationaler Investoren!

In eine Pflegeimmobilie anlegen! Wieso? Rentiert das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für konservative Investoren, die eine gute Geldanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Heimplatzes ohne Frage hieran. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Voraussage zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Ertrag möglich ist. Die Anlage in eine Pflegeimmobilie ist daher geeignet, um hohe Resultate und attraktive Wertzuwächse zu ergattern. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Zinshäuser als ein ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Gute Renditen mit gewöhnlichen Wohnungen zu schaffen ist in den letzten drei Jahren und in jedem folgenden Jahr immer strapaziöser geworden. In Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringfügigen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahren erwähnenswerte Gewinne. Den meisten Privatanlegern ist sie aber noch ein relativ unentdecktes Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Die perfekte Anlage-Immobilie suchen & finden

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Eine Tendenz der Jahre: Investition in Altenwohnung in Lübeck? nicht zuletzt sondern auch weil heute kalkulierbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führen muss, das in den nächsten Jahren vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Schutz vor Inflation
    Gängige Handhabung ist es Usus, die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Wohnen für Senioren
    Investition in „Wohnen für Senioren“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Günstiges Preisniveau
    Ein typisches Investment in Immobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Permanente Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Renditeimmobilie erwerben. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, in Geld verwandeln, vermachen.

Pflege – wie soll’s weiter gehen?

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Sie wollen mehr über das Thema „Investition in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Pflegeimmobilien

Wohnprojekte Fuer Senioren

Wohnprojekte für Senioren

Anlageobjekte

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Eigentümer einer Etagenwohnung beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung angerechnet werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Eigentumswohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen steigern. Diese Rendite ließe sich in der Theorie erhöhen, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter 6 %) liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung zum Beispiel in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von zwei % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Wohnprojekte für Senioren Göttingen

Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Anleger.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%., Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!, Obschon in der Alterklasse 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit steigendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig., Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „bloß“ 31 Prozent. Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass in den häufigsten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind hingegen Witwen., 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.

Wir stellen Ihnen die Pflegeimmobilie als Investition vor!

ETW gelten wie gewohnt als wertbeständige Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten entscheidende Facetten beachtet werden, um die langfristige Investition zu sichern. Zu diesen Kriterien gehören gleichermaßen eine sorgfältige Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Göttingen

Investition in Pflegeimmobilien: Geldanlage mit Weitblick!

In Pflegeheime investieren? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, die eine sichere Geldanlage suchen. Steigen die zu zahlenden Monatsmieten an, so partizipieren Halter eines Appartments zweifellos hieran. Betongold mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit so gut wie sicher ohne Bedenken realisierbar. Hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen kann heute trefflich mit der Investition in ein Zinshaus erzielt werden. Seit einigen Jahrhunderten stellen Zinshäuser das geeignete Investment dar und bedeuten über viele Jahre Vertrauenswürdigkeit. Es ist nicht so leicht wie noch 3 Jahre zuvor, um mit schlichten Appartments interessante Gewinnspanne zu schaffen. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen enormen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden bedeutende Erlöse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie dennoch nach wie vor ein tendenziell fremdartiges Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um brillante Geldanlagechanceen mit künftig extrem interessanter Rendite.

*Investition* Gemütliche 2-Zimmerwohnung in Horn-Geest

Die Menschen leben in der jetzigen Zeit länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird hier zukünftig in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegewohnung erwerben. Der neue Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vererben, in Geld verwandeln, verschenken.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Wohnprojekte für Senioren
    Jede Kapitalanlage in „Wohnprojekte für Senioren“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Ausbeute bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahren
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Mietverträge sind an die allgemeine Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.

Pflegeimmobilien: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die passende zu finden.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorteile von Anlage-Immobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Pflegeimmobilie

Senioren Wohnung Hamburg

Senioren Wohnung Hamburg

Pflegeobjekt-Konzept

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein großer Teil der Erwerber finanzieren ihre Altersresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man oftmals als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Kaufpreises über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 2 % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

Senioren Wohnung Hamburg Nürnberg

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Eine Rendite-Immobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Kapitalanleger.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

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Möchten Sie sich objektiv zum Thema Finanzierung einer Immobilie beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Wachstum mehr als 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Ein stark wachsender Markt: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes wuchs der Anteil der stationären Pflege über die zu erwartende Alterungsentwicklung .
  • Auch wenn in der Gruppe 70-75 „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit steigendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.

Provisionsfreie Eigentumswohnung

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, aktuell zwischen 4 % und 6 %; machen diese Kapitalanlageklasse für Kapitalanleger interessant.

Pflegeappartment

Gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit uns!

In Pflegewohnungen anlegen! Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. Besonders angebracht für Geldgeber, die eine gute Geldanlage benötigen. Steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten , so profitieren Besitzer eines Appartements selbstredend daran. Wer sein Grundeigentum veräußern will, kann dies mit einem Preisaufschlag sehr oft tun. Eine perfekt passende Investitionsmöglichkeit um perfekte positive Ergebnisse und Wertzuwächse zu erlangen ist die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit einigen Jahrhunderten sind Wohnungen das geeignete Renditeobjekt und bedeuten über viele Jahre Solidität. Angemessene Gewinnspanne mit Appartements zu erreichen ist in den letzten Jahren aber immer mühsamer geworden. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? In nächster Zeit partizipieren nur noch einige wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten erwähnenswerte Gewinne. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie aber noch ein vergleichsweise unentdecktes Anlagemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm interessanter Gewinnspanne.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Eine Tendenz dieser letzten Zeit: Investition in Pflegeimmobilien in Nürnberg? nicht zuletzt vor allem weil bereits vorhersehbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Sparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Wenn eine Minirendite herum kommt, wird sie von Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und an ein erneutes Erleben an die T-Aktie. Auch aus heutiger Betrachtung gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Eine Investition in ein Seniorenstift oder der Seniorenresidenz verspricht dir Kapitalanleger sehr gute Ausbeute.

Die Senioren leben heute um Jahre länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Entwicklung des Pflegemarktes
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Staatliche Förderungen für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Schutz vor Abwertung
    Gemeinhin ist es Usus, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Senioren Wohnung Hamburg
    Eine Kapitalanlage in „Senioren Wohnung Hamburg“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich momentan Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vererben.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren erhalten das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern auch für Familienangehörige.

Das sollten Kapitalanleger über Renditeimmobilie wissen:

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Senioren Wohnung Hamburg Nürnberg

Wohnungen Fuer Senioren In Berlin

Wohnungen für Senioren in Berlin

Anlagetipp: Pflegeimmobilien

Sichere Rundum-Sorglos-Immobilie bei bestmöglicher Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Eigentümer der Eigentumswohnung beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese Form der Kapitalanlage erschafft einen starken Trend wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

Wohnungen für Senioren in Berlin Bamberg

Für Zinshäuser ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Großteil der Investoren.

Fordern Sie unverbindlich das Verkaufsprospekt bei uns an!

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., Ein stark wachsender Bedarf: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt., In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt kräftig über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung., Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent., Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.

Anlageimmobilien – Auf die richtige Umgebung kommt es an

Warum es sich jetzt schon rentiert in Pflegeappartements Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement kaufen! Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Anleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine gesicherte Rendite inbegriffen. Das kann sehr gewinnbringend sein. In den letzten Jahren zu knapp gebaute Kapazitäten machen sich in der Zukunft in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Anleger sind willkommen – die sind mit einer geringeren Ausbeute Bei gesicherten Renditen durchschnittlich um fünf Prozent sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Appartment zu finanzieren. Jetzt kann auch Jedermann von den großen günstigen Konstellationen sein Eigentum zu steigern längerfristig profitieren. Als Ausgleich übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauernde Zimmervermittlung und Instandhaltung.

Sie sind auf der Suche nach einer Pflegeimmobilie in Bamberg?!

In Seniorenresidenzen anlegen. Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Häusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Vor allem für sicherheitsbewusste Investoren, welche eine erprobte Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer eines Heimplatzes selbstredend daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oft erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Hohe positive Ergebnisse und hochinteressante Wertzuwächse kann sicher mit der Anlage in eine Anlageimmobilie erwirtschaftet werden. Seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Immobilien eine steigende Relevanz. Es ist jedoch nicht mehr ganz ohne großen Aufwand möglich, mit Appartements eine angemessene Ausbeute zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden imposante Gewinne. Den meisten privaten Investoren ist sie trotz und allem noch ein recht fremdartiges Anlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Investitionsoptionen mit zukünftig extrem starker Gewinnspanne.

Weitere Informationen zum Thema Anlageimmobilien

Wir in Deutschland leben heute viel länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Sparen in Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds rentieren um Null. Falls dabei doch ein Ertrag herum kommt, wird sie von Steuern und Geldentwertung gefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut sein Geld zu verlieren. Die Geldanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise der Pflegewohnung verspricht hingegen einem Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Bereits ab 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Häufig werden solche Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Wohnungen für Senioren in Berlin
    Die Kapitalanlage in „Wohnungen für Senioren in Berlin“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Jeder Kapitalanleger wird als Besitzer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vererben, in Geld verwandeln, verschenken.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegewohnungen, die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Dinslaken? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Bamberg anzuschaffen.

Pflegewohnung: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern einfacher den Kauf einer Sozialimmobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen aufbessern. Diese Rendite ließe sich theoretisch steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von 2 Prozent p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze sind (vermietete) Immobilien eine wichtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Betreutes Wohnen Senioren Flensburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Zinshaus bezeichnet, als Investition ist die klassische Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege überproportional.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

ETW gelten unverändert als sichere Investition. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch zusätzliche Einnahmen im Alter dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Kriterien berücksichtigt werden, um die langfristige Investition zu garantieren. Zu diesen Aspekten gehören unter anderem die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Häufige Fragen zu Pflegeimmobilien!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie – das geht? Rentiert das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste Anleger, die eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Heimplatzes selbstredend daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einem Aufschlag fast immer tun. Eine Investition in ein Renditeobjekt ist von daher vorbildlich geeignet, um hohe Gewinne und hochspannende Performance zu erreichen. Vor allem nach der Bankenkrise geniessen Gebäude eine steigende Beliebtheit. Hohe Gewinnspannen mit gewöhnlichen Appartements zu erzielen ist in den vergangenen fünf Jahren aber immer aufwändiger geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Monden erwähnenswerte Erlöse. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie wirklich noch ein vergleichsweise anonymes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Investitionsoptionen mit perspektivisch extrem starker Gewinnmarge.

Provisionsfreie Eigentumswohnung

Wir leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Geldanlagen. Warum wirst du nun fragen? Die Antwort wird einfach. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert abgesehen von der angemessenen Marge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Betreutes Wohnen Senioren
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Senioren“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Geldvermehrung aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Vorteile. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Positive Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeappartements, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Delmenhorst? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Flensburg zuzulegen.

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Mit dem demografischen Wandel stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete ebenso auch prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt damit einen neuen Trend.

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Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes sollte der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich generell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Experten vor Ort.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine merklich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe dagegen „nur“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass in den meisten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil oft auch in Gemeinschaft mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind dagegen Witwen.
  2. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser Begutachtung steigt auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege bis weit über die zu erwartende Alterungsentwicklung hinaus.
  3. In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das schnell und deutlich. In der Generation 90 plus sind es bereits 66%. Ergo, mit steigendem Lebensalter steigt die Gefahr der Pflegebedürftigkeit progressiv an.

Risiken bei Pflegeimmobilien

Studien entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr geschaffen werden. Ohne private Anleger für Sozialwohnungen gibt es keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die benötigten Rücklagen, um größere Gebäude als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Alters und Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Renditemöglichkeit daher an.

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Können wir Ihnen eventuell weiterhelfen?!

In Pflegewohnungen anlegen? Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Speziellen bringt Erträge weit oberhalb der ständigen Abwertung. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, welche eine erprobte Finanzanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg zulangt steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten , so profitieren Eigentümer des Appartments . Wer sein Grundeigentum auf den Markt werfen will, kann dies mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Eine Anlage in ein Zinshaus ist von daher geeignet, um hohe Gewinnmarge und Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Häuser immer größerer Beliebtheit. In den vorangegangenen 8 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit Appartments eine interessante Rendite zu erwirtschaften. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Wohnungen, die in absehbarer Zeit bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten erwähnenswerte Gewinne. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein relativ anonymes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um treffliche Geldanlagemöglichkeiten mit künftig extrem hochspannender Rendite.

Welche finanziellen Vorteile bietet eine Pflegeimmobilie?

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in Lebensversicherungen? Sparbriefe und andere allgemein als sicher bezeichnete Anlageformen bringen kaum Rendite. Wenn ein Zins heraus kommt, wird selbige von Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder in eine Pflegeimmobilie verspricht dagegen einem Kapitalanleger passable Ausbeute.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sicheren Investitionen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Geld anlegt, profitiert abgesehen von der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Wohnformen für Senioren
    Investition in „Wohnformen für Senioren“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorteile seiner Pflegewohnungen genießen, denn die komplette Verwaltung ist die Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Cottbus? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Fürth anzuschaffen.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten oftmals das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie erwerben. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit verschenken, verkaufen, vererben.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen und vorhin genauer erklärte Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Renditeimmobilie: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des investierten Gelds. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeimmobilien oder ein Pflegeappartement als Geldanlage interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die richtige Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

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Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Veröffentlichung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI seit 1999

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung über 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!, 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das durchaus nicht sonderlich verwunderlich., Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

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Studien zufolge sollen um 15.000 Pflegeplätze je Jahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements gibt es keine Chance, diese Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die nötigen Rücklagen, um ältere Häuser als Pflegewohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine konstant zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeappartements als Investition daher an.

Seniorenresidenz

Ist die Immobilie überteuert oder günstig? Der Mietmultiplikator gibt Aufschluss!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie – das geht? Rentiert sich das? Die Investition in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen ist lohnenswert. Besonders geeignet für Privatanleger, welche eine bewährte Geldanlage benötigen. Steigen die monatlichen Mieten an, so partizipieren Halter des Heimplatzes zweifellos hierbei. Wer sein Grundeigentum transferieren will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag sehr oft tun. Eine Anlage in ein Zinshaus ist von daher sehr gut geeignet, um hohe Reinerlöse und attraktive Wertsteigerungen zu ergattern. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst die Neugierde an Immobilien als ein ideales Investment. Es ist schwer geworden, um mit einfachen Appartments gute Rendite zu erlangen. Es gibt bald nur sehr wenige Wohnungen, die in Zukunft bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden enormen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten erwähnenswerte Erlöse. Vielen kleinen Investoren ist sie durchaus noch ein tendenziell anonymes Anlageschema. Schließlich handelt es sich hier um herausragende Kapitalanlageoptionen mit zukünftig absolut interessanter Rendite.

Ist die Immobilie überteuert oder günstig? Der Mietmultiplikator gibt Aufschluss

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Sparen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Falls dabei doch Zins heraus kommt, wird diese von der Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutiger Betrachtung gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise in eine Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

Menschen leben heute um viele Jahre länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Stabile Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Jeder Kapitalanleger wird als Eigentümer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vermachen, verkaufen, verschenken.
  • Eigentumswohnungen für Senioren
    Die Anlage in „Eigentumswohnungen für Senioren“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei im selben Augenblick hohem Schutz des investierten Geldes.

Das sollten Kapitalanleger über Seniorenresidenz wissen:

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfassende Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie persönlich bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Wenn Sie auf der Stelle über neue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Möglichkeit und wir melden uns augenblicklich bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Sozialwohnungen zurück.

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Kauf von Anlageimmobilien: Das ist zu beachten

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Besitzer der Altenwohnung plant im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Insbesondere Berücksichtigung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Großteil der Geldgeber finanzieren ihre Seniorenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen steigern, indem beispielsweise einen Teil des Erwerbsbetrages über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter sechs %) liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis jetzt im Immobilienanlagebereich noch keine Praxis gesammelt haben.

Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Planen Sie eine gute Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

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Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Ein stark wachsender Bedarf: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass in den häufigsten Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu verwitwet.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht verwunderlich.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Betongold gilt unverändert als stabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Kaufkraftverlust und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Geldanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Kriterien berücksichtigt werden, um eine langfristige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Aspekten zählen u.a. eine genaue Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der am Bau des Immobilienobjektes Beteiligten.

Anlage Immobilien

Essen, München, Freiburg und Hamburg: nur geringe Renditen möglich!

In Pflegewohnungen anlegen. Wie geht das? Funktioniert das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Renditeimmobilien im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der allgemeinen Geldentwertung. Insbesondere geeignet für vorsichtige einzelne Anleger, die eine sichere Vermögensanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg zuschlägt steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten , so partizipieren Eigentümer eines Appartments selbstredend hierbei. Wer seine Liegenschaft veräußern will, kann dies voraussichtlich mit einem Preisaufschlag sehr oft tun. Eine außergewöhnlich geeignete Investmentidee um hohe Rendite und Wertsteigerungen zu ergattern ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Bereits seit vielen Dutzend Jahren sind Häuser das geeignete Investment und bringen langfristig Solidität. Es ist nicht mehr so einfach wie noch drei Jahre zuvor, um mit Appartements eine hohe Rendite zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Häuser von Kaufpreissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Monden glorreiche Überschüsse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie dennoch noch ein eher anonymes Vorsorgemuster. Hierbei handelt es sich hier um geniale Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

Immobilien zur Kapitalanlage als Assetklasse

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund könnest du dich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert neben der guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Der Trend dieser Jahre: Investition in Pflegeappartements in Essen? nicht zuletzt sondern auch weil klar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führt, das in den nächsten Jahren heute abrufbare Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Senioren leben heute gesünder als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Senioren Wohnen im Alter
    Eine Anlage in „Senioren Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Wo lassen sich im Augenblick Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Regional Unabhängig
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hamburg? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Essen anzuschaffen.
  • Sehr gute Erträge
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen über 4 Prozent des gezahlten Kaufpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen.

Wer in Essen in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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Gerne stellen wir Ihnen die Planungen dafür in einem Gespräch genauer vor.

Anlage Immobilien

Wohnen Mit Senioren

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Kapitalanlage Pflegeimmobilie Ihr bundesweiter Service für Eigenheim- und Pflegeimmobilien: Sicher investieren mit attraktiven Renditen.

Unser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Grundschuld macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Seniorenresidenz zu schultern. Dies bezeichnet man gleichfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Der Gewinn lässt sich theoretisch verbessern, indem z.B. die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teilfinanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr bewertet.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet darum eine besondere Tendenz.

Wohnen mit Senioren Neuss

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich kundig machen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Seit 1999 wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Zunahme liegt zu guter Letzt stark über der Bevölkerungsstatistik., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies aber nicht verwunderlich., Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut., Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Eine krisensichere Investition

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die beständige Altersabsicherung angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Eigentumswohnung ebenso passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Senioren Immobilien als Betongold sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine sichere Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von regelmäßigen Schwankungen am Aktienmarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Versicherungen aktivste Käufergruppe!

In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Lohnt sich das? Anlegen in Renditeimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere geeignet für Investoren, welche eine gute Geldanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements in jedem Fall. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Preisaufschlag sehr oft tun. Eine mustergültig geeignete Chance um perfekte Gewinne und Wertsteigerungen zu erarbeiten ist die Investition in ein Zinshaus. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Häuser einer steigenden Beliebtheit. Interessante Rendite mit normalen Immobilien zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen 10 Jahren aber immer strapaziöser geworden. In Zukunft werden immer weniger Appartments von Aufwertungen profitieren. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden ehrfurcht gebietende Erträge. Vielen kleinen Investoren ist sie jedoch nach wie vor eine eher exotische Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm attraktiver Rendite.

Anlagen, Anlageimmobilien im Umkreis von Neuss

Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in Versicherungen? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds rentieren um Null. Falls dabei ein Zins heraus kommt, wird selbige von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung gefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutiger Betrachtung gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Pflegeimmobilie verspricht hingegen einem Anleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

Pflegeheime gehören zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Wer als Kapitalanleger hier investiert, profitiert neben einer angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeappartements selbst. Kommen Sie aus Karlsruhe? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Neuss anzuschaffen.
  • Schutz vor Inflation
    Gewöhnlich sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Wohnen mit Senioren
    Investition in „Wohnen mit Senioren“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Fazit: Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.

Fazit zum Kauf von Pflegeappartment

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