Was Sind Renditeobjekte

Was sind Renditeobjekte

Markt für Pflegeimmobilien startet dynamisch ins neue Jahr

Wann und weshalb sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien erweitert sich seit mehreren Jahren nicht abreißend. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten mit mehr als zwanzig Jahren praktischer Erfahrung bei der Vermittlung erklärungsbedürftiger Kapitalanlageprodukte zeigen hier von welchen zu beachtenden Faktoren die Marge bei der Erwerbung einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Was sind Renditeobjekte Bergheim

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Binnen ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Zukunftserwartung., Die 2009 stationär im Heim kuratierten Personen waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege extrem., Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Generation betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Der Kauf eines Pflegeappartements im Vergleich zur Eigentumswohnung

Berechnungen entsprechend müssen circa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen besteht keine Aussicht, jene Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine gemeinnützig e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die benötigten Geldmittel, um ältere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Fazit zum Erwerb von Renditeimmobilien!

In Seniorenresidenzen investieren. Wieso? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der allgegenwärtigen Abwertung. Vor allem für sicherheitsbewusste Investoren, welche eine sichere Finanzanlage brauchen. Steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Eigentümer eines Appartements aber gewiss. Betongold mit Überschuss loswerden ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen zukünftig absolut ohne weiteres realisierbar. Hohe Gewinne und spannende Wertzuwächse kann heute mit der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie erlangt werden. Schon seit vielen Jahren sind Häuser das geeignete Anlageziel und bedeuten über Jahre hinweg Vertrauenswürdigkeit. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch acht Jahre zuvor, um mit einfachen Appartments eine interessante Rendite zu erzielen. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die in nächster Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Jahren überwältigende Gewinne. Vielen Kleinanlegern ist sie wirklich noch ein recht fremdartiges Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnmarge.

Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pflegeappartements

Eine Entwicklung der Jahrzehnte: Kapitalanlage in Altersheim in Bergheim, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, profitiert abgesehen von einer angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Bei vielen Kapitalanlegern fortwährend ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds sowie großen Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlageziel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rente beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine schreckliche Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern vorher gesagt, denn die staatliche Rente allein wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

  • Schutz vor Inflation
    Zumeist sind die Mietverträge an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbehäuser. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt in den folgenden Jahren
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Geldanlage. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Was sind Renditeobjekte
    Jede Kapitalanlage in „Was sind Renditeobjekte“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Vermehrung von Geld aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich in diesem Augenblick Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Begünstigungen. So können jährlich 2 Prozent auf ihr Appartement und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Eintrag ins Grundbuch
    Der Käufer wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit verschenken, versilbern, vermachen.
  • Attraktive Ergebnisse
    Heute kaum noch realistische Vermietungsergebnisse von zumeist Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Einstandspreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erzielen.

Seniorenresidenzen als Kapitalanlage in Bergheim

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Altenwohnanlage

Renditeobjekte Kaufen Hamburg

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Pflegeimmobilien

Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert somit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt infolgedessen einen neuen Trend.

Renditeobjekte Kaufen Hamburg Aschaffenburg

Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich generell für fast alle Investoren.

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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Datenveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das jedoch nicht erstaunlich.
  • Die 2009 stationär im Heim versorgten Personen waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16%.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Im Jahr 2015 stellte sich der Zustand folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilien?

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, verringern die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren verändern kann.

Seniorenresidenzen

Aschaffenburg: Top-Städte haben Top-Mieten!

In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Geld anlegen in Zinshäusern im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb des Preisanstieges. Insbesondere angebracht für sicherheitsbewusste Anleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg einsetzt steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Appartements aber gewiss daran. Ein solches Objekt mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft ganz bestimmt kurzerhand zu schaffen. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist aus diesem Grund ideal geeignet, um hohe Resultate und spannende Wertsteigerungen zu erreichen. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Bedeutung von Wohnungen als ideales Investment. Die Möglichkeit sank, um mit schlichten Immobilien eine angemessene Ausbeute zu machen. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren großartige Einnahmen. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie wirklich noch ein eher exotisches Kapitalanlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Investitionsgelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

Zinsen noch vier bis fünf Jahre niedrig

Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit um viele Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

Ein Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Kapitalanlage in Seniorenwohnanlage in Aschaffenburg, nicht zuletzt sondern auch weil klar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führen muss, das in naher Zukunft vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.

  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einen günstigen Augenblick für eine effektive Investition. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Jeder Investor wird als Eigentümer der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit zum Geschenk machen, verkaufen, vererben.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger daselbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Renditeobjekte Kaufen Hamburg
    Investition in „Renditeobjekte Kaufen Hamburg“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Einrichtungen, Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Wer in Aschaffenburg in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Wir erläutern Ihnen anschließend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Geldanlage Altenwohnanlage fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Gerne stellen wir Ihnen die Punkte dafür in einem Gespräch genauer vor.

Aschaffenburg

Immobilien Renditeobjekte Deutschland

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Soviel kosten Anlageimmobilien in Ludwigshafen am Rhein – Der Marktbericht 2019

Unser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Warum sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Anleger rentiert? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit nunmehr 15 Jahren Jahren nicht abreißend. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten zeigen hier wovon der Ertrag bei dem Kauf einer Pflegeimmobilie abhängt.

Immobilien Renditeobjekte Deutschland Ludwigshafen am Rhein

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Seit 1999 im 2-jährigen Takt Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Obgleich in der Gruppe 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Bürger in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt stark über der Zukunftserwartung.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

So lässt sich die künftige Rentabilität und Liquidität berechnen

Studien entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze pro Jahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements besteht keine Aussicht, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die erforderlichen Rücklagen, um ältere Häuser als Pflegewohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Betreuungsbedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Investition daher an.

Pflegeimmobilien sind für passive Investoren geeignet!

In Pflegeimmobilien anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Rentiert sich das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bringt Erträge nachweislich oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine sichere Vermögensanlage brauchen. Steigen die von den Bewohnern aufzubringenden Mieten an, so profitieren Halter eines Appartements ohne Zweifel. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen kann ideal mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Schon seit vielen Jahrhunderten sind Wohngebäude das beste Anlageziel und bringen über viele Jahre Stabilität. Die Perspektive sank, um mit Appartments hohe Gewinnspanne zu schaffen. In Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden immensen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Dekaden beachtenswerte Gewinne. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine eher unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem hochspannender Rendite.

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Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Dazu zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Anlagen. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Eine Person die hier investiert, profitiert neben einer guten Marge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Immobilien Renditeobjekte Deutschland
    Eine Anlage in „Immobilien Renditeobjekte Deutschland“ zeichnet sich als raffinierte Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich in diesem Augenblick Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Belegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Teuerungsschutz
    Gelebte Handhabung ist es Usus, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich sind Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Er hat somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit verschenken, verkaufen, vererben.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments einbezogen werden. Dazu zählen Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Langfristige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeappartements, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Velbert? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Ludwigshafen am Rhein zuzulegen.

Renditeobjekte in Ludwigshafen am Rhein

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Ludwigshafen am Rhein