Welche Rendite Immobilien

Welche Rendite Immobilien

Mehrfamilienhäuser / Renditehäuser

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Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Steuer. Viele Anleger finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man oftmals als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 3 Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr berücksichtigt.

Welche Rendite Immobilien Offenburg

Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich allgemein für fast alle Kapitalanleger.

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Seit bald zwanzig Jahren im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Der Zuwachs liegt alles in allem kräftig über der demografischen Erwartung., 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!, 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammenfassend in Heimen stationär betreut: 27 Prozent., Die 2009 stationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut., Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.

Besonderheit: Das bevorzugte Belegungsrecht

Studien zufolge müssen etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die erforderlichen Rücklagen, um größere Gebäude als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altenheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeappartements als Renditemöglichkeit daher an.

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In Pflegeappartements anlegen? Und vor allem lohnt das? Investieren in Zinshäusern im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. Insbesondere angebracht für Gefahren vermeidende Anleger, die eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Wenn der Preisanstieg greift steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Besitzer des Heimplatzes zweifellos hieran. Betongold mit Überschuss abgeben ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit ganz bestimmt kurzerhand realisierbar. Hohe Gewinne und hochinteressante Wertzuwächse kann sehr gut mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Schon seit vielen Jahrhunderten sind Immobilien ein hervorragendes Investment und bringen über Jahre hinweg Stabilität. In den vergangenen 8 Jahren sank die Aussicht, mit normalen Immobilien gute Ausbeute zu machen. In Zukunft werden immer weniger Appartments von Aufwertungen partizipieren. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten erwähnenswerte Erträge. Den meisten Kleinanlegern ist sie sehr wohl noch ein eher unentdecktes Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?

Bei etlichen Anlegern noch immer leidlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die traurige Praxis : Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine formidable Kapitallücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen. Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinsbriefe und andere „sichere“ Anlageformen bringen kaum Zinsen. Falls dabei noch Zins heraus kommt, wird diese von der Inflation gefressen. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und an ein erneutes Erleben an den Neuen Markt und seinen Fall . Selbst aus heutiger Sichtweise gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder in die Renditeimmobilie verspricht hingegen dir Kapitalanleger sehr gute Rendite.

  • Welche Rendite Immobilien
    Investition in „Welche Rendite Immobilien“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Familienangehörige.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit weggeben, vererben, in Geld verwandeln.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Arnsberg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Offenburg anzuschaffen.
  • Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuertechnische Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Altenwohnanlage

Altenwohnanlage

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Mehrfamilienhäuser / Renditehäuser

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Besitzer der Seniorenresidenz beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Kalkulation ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern leichter den Erwerb einer Seniorenwohnanlage zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen steigern, indem z.B. die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 3 Prozent jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.

Altenwohnanlage Mannheim

Für Anlage-Immobilien ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Investoren.

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Mitteilung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen., 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem in Heimen stationär betreut: 27 Prozent., Besonders auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine außerordentlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe andererseits „bloß“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich hingegen Witwen., Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Die Pflegeimmobilie: Eine Investition mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand.

Für Renditeimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich allgemein für fast alle Kapitalanleger.

KLASSE ANWESEN, MIT VIEL PLATZ, FÜR IHRE IDEEN !!

In Pflegeappartements investieren. Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Finanzanlage in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen rentiert sich. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine bewährte Geldanlage suchen. Wenn die Teuerung eintritt steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Halter eines Appartments in jedem Fall hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag fast immer tun. Eine unübertroffen geeignete Investidee um hohe Ausbeute und Wertsteigerungen zu erlangen ist eine Geldanlage in ein Renditeobjekt. Schon seit vielen Jahrhunderten stellen Gebäude ein sehr gutes Renditeobjekt dar und bedeuten mehrjährige Verlässlichkeit. Interessante Erträge mit Immobilien zu erzielen ist in den letzten 8 Jahren aber immer anstrengender geworden. Es gibt nur noch eine geringe Anzahl Immobilien, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Mittelwert liegenden beträchtlichen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Jahren bemerkenswerte Überschüsse. Der überwiegenden Zahl an Kleinanlegern ist sie indessen noch eine relativ unbekannte Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um exzellente Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut interesse weckender Rendite.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Wie ist die aktuelle Situation heute? Geld anlegen in Versicherungen? Bundesschatzbriefe und Bausparverträge bringen kaum Zinsen. Falls doch Zinsertrag heraus kommt, wird sie von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutiger Betrachtung gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht einem Anleger ausgezeichnete Rendite.

Eine Tendenz dieser Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Mannheim, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels in speziellen Seniorenwohnungen.

  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Häufig sind die Pachtverträge an die allgemeine Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Altenwohnanlage
    Ein Investment in „Altenwohnanlage“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich heutzutage Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahren
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet eine Möglichkeit für eine ertragsstarke Investition. Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Anständige Erträge
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen zwischen zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Marktpreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen erzielen.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag seiner Pflegeimmobilien genießen, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Osnabrück? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Mannheim zuzulegen.

Pflegeappartement Gibt es eine staatliche Förderung?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.

Entscheiden Sie sich nach der weitreichenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

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Etagenwohnung mit herrlichem Blick

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Diese Form der Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes steigt der Bedarf an Pflegeheimplätzen und verändert seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Tendenz.

Geldanlagen Zinsen Vergleich Oldenburg

Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich absolut für einen Großteil der Investoren.

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Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Der Zuwachs liegt zu guter Letzt kräftig über der Bevölkerungsstatistik.
  • Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine merklich größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu verwitwet.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.

Pflegeimmobilien sind eine sichere Anlageform

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig in etwa 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Anlageimmobilien als renditesichere Investition!

In Pflegeheime anlegen! Warum? Lohnt sich das? Investieren in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für konservative Privatanleger, die eine bewährte Finanzanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Halter des Appartements sicher hieran. Das Objekt mit Gewinn veräußern ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in der nahen Zukunft in jeder Hinsicht ohne weiteres schaffbar. Eine vorbildlich passende Investidee um hohe Gewinne und Performance zu ergattern ist die Investition in ein Renditeobjekt. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst die Neugierde an Wohngebäude als das ideale Anlagevehikel. Hohe Ausbeute mit gewöhnlichen Appartments zu machen ist in den vergangenen 10 Jahren aber immer anstrengender geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in voraussagbarer Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Mittelwert liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Dekaden erwähnenswerte Gewinne. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch ein eher fremdes Anlageschema. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Rendite.

Faktencheck: Die alternde Gesellschaft als Nährboden für hohe Renditen

Wie zeigt sich die aktuelle Lage – Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Für den Fall das dabei doch noch ein Zinsertrag heraus kommt, wird selbige von der Inflation aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an die frühen 2000-er. Selbst aus heutiger Betrachtung gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Die Investition in ein Altenheim oder in die Seniorenresidenz verspricht hingegen dem Anleger ausgezeichnete Rendite.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich besonders legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Dazu zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei zahlreichen Investoren immer noch einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds und großen Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als lukratives Anlageziel bekannt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Kapitallücke, denn die gesetzliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile arrangiert werden. So können jedes Jahr 2% auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Günstiges Preisniveau
    Schon bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Geldanlagen Zinsen Vergleich
    Investition in „Geldanlagen Zinsen Vergleich“ ist und bleibt eine einzigartige Wahl zur Geldanlage. Wo lassen sich augenblicklich Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Vorteilhafte Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Der Investor beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Kommen Sie aus Rosenheim? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Oldenburg anzuschaffen.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Käufer haben das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.

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Oldenburg

Renditeerwartung Immobilien

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Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Steuer. Ein Eine Vielzahl der Käufer finanzieren ihre Altenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Diese Rendite lässt sich in der Theorie steigern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von 3 % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und steigert seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet aus diesem Grund eine besondere Tendenz.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei % über fünfzig Jahre abgeschrieben.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflegestatistik nach SGB XI seit zwanzig Jahren

Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen im Zeitraum von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser Begutachtung hat die stationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der Bevölkerungsstatistik., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das allerdings nicht sonderlich verwunderlich., Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.

Rendite berechnen für eine Immobilie – mit der Eigenkapitalrendite

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig überschlägig 4 und 6 Prozent; machen diese Investmentklasse für Anleger interessant.

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In Pflegewohnungen investieren! Warum? Wieso? Lohnt sich das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für konservative Investoren, welche eine verlässliche Geldanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes selbstredend. Betongold mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst auf alle Fälle ohne weiteres möglich. Die geeignete Investmentidee um hohe Rendite und entzückende Wertzuwächse zu erreichen ist eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der Wirtschaftskrise steigt der Stellenwert von Immobilien als das ideale Kapitalanlageziel. Es ist nicht so einfach wie noch acht Jahre zuvor, um mit einfachen Immobilien eine interessante Rendite zu erlangen. In Zukunft werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen partizipieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Gewinnmargen und tendenziell geringen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden imposante Gewinne. Vielen privaten Anlegern ist sie indessen noch ein tendenziell unbekanntes Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich hier um brillante Investitionschanceen mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

Erwerben Sie eine Immobilie und mehr

Bei zahlreichen Renditejägern immer noch einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine große Versorgungslücke, denn die staatliche Rente allein wird nicht reichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen leben in der heutigen Zeit um Jahrzehnte länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeimmobilie, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Ist Ihre Heimatstadt Karlsruhe? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Minden zuzulegen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger die Chance für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Grundbucheintrag
    Jeder Käufer wird als Besitzer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit verschenken, vermarkten, vermachen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren erhalten das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Renditeerwartung Immobilien
    Eine Kapitalanlage in „Renditeerwartung Immobilien“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich augenblicklich Rendite und Schutz besser verbinden.

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Diese Form der Sicherung von Erlösen für die Zukunft bildet einen nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die im Weiteren genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Die 2009 vollstationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  2. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40% in lediglich 16 Jahren!
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei Begutachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  4. Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine außerordentlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass in den meisten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag oft auch in Kooperation mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich demgegenüber verwitwet.

Vorteilhafte Altersvorsorge

Untersuchungen zufolge sollen ungefähr 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Altenwohnungen besteht keine Aussicht, ebendiese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die notwendigen Finanzmittel, um ältere Gebäude als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem beständigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Sozialwohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

Grevenbroich

Die Pflegeimmobilie: Eine Kapitalanlage mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand!

In Seniorenwohnungen investieren. Weshalb? Rentiert sich das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen ist lohnenswert. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Eigner des Appartements sicher hierbei. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Ertrag denkbar ist. Die mustergültig passende Investidee um hohe Resultate und Wertzuwächse zu erzielen ist die Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Neugierde an Häuser als ein ideales Anlagevehikel. Interessante Renditen mit gewöhnlichen Appartements zu erreichen ist in den verflossenen drei Jahren jedoch immer mühsamer geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? Demnächst gewinnen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden beachtenswerte Überschüsse. Der mehrheitlichen Zahl an kleinen Anlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein vergleichsweise fremdes Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem interessanter Gewinnmarge.

Etagenwohnung-Immobilien

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Wer hier Geld anlegt, profitiert abgesehen von einer guten Marge von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen. Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Rentenfonds rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei Ertrag herum kommt, wird selbige von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Auch aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altenheim oder in eine Renditeimmobilie verspricht hingegen dir Kapitalanleger sehr gute Ausbeute.

Der Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Pflegeheime in Grevenbroich, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Recht auf Eigenbelegung
    Käufer erhalten das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Anständige Renditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen zwischen zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Privat Wohnung
    Jede Anlage in „Privat Wohnung“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Geldvermehrung aus. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Gewinnspanne bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.

Fazit zum Kauf von Pflegeimmobilien

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die nachstehend genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Expertenwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

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Sichere Immobilienrendite bei maximaler Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Diese besondere Form der Wahrung von Einkommensquellen für die vier Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgt.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Renditeimmobilie zu schultern. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Der Gewinn ließe sich in der Theorie verbessern, indem zum Beispiel einen Teil des Erwerbspreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von drei % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr berücksichtigt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Leute waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Anstieg liegt in letzter Konsequenz kräftig über der demografischen Erwartung.
  • Im Jahr 2015 stellte sich die Situation wie folgt dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

Vorteilhafte Altersvorsorge

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, vermindern die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien mehrheitlich wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

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In Pflegeappartements anlegen! Wie? Rentiert sich das? Geld anlegen in Renditeimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen ist lohnenswert. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine bewährte Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Heimplatzes ohne Frage. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer schönen Aufwertung jederzeit tun. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist optimal geeignet, um hohe Gewinnmarge und Performance zu erzielen. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Immobilien eine steigende Wertschätzung. Es ist aber schwierig geworden, mit Appartments eine hohe Rendite zu erlangen. In der Zukunft werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen beträchtlichen Renditen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit zahlreichen Monden großartige Einkünfte. Vielen kleinen Anlegern ist sie aber nach wie vor ein tendenziell anonymes Anlagegerüst. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsmöglichkeiten mit künftig extrem interessanter Gewinnspanne.

Neue Immobilien

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern fortwährend leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als lukratives Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine massive Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

Der Trend der letzten Zeit: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Schwerin, nicht zuletzt sondern auch weil bereits vorhersehbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Haus Bauen Preise
    Die Kapitalanlage in „Haus Bauen Preise“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des investierten Kapitals.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Ein Investor wird als Eigner der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, in Geld verwandeln, vermachen.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeimmobilien, denn die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Esslingen am Neckar? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Schwerin zu kaufen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Meist sind die Zeitspannen fünfjährig angelegt.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken, Sterbehäuser. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

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Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert ebenso auch prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Entwicklung.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Eigentümer finanzieren ihre Altenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Diese Rendite lässt sich verbessern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter 6 %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienbereich noch keine Praxis gesammelt haben.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bewohner nicht wuchs.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Analyse wuchs der Anteil der stationären Pflege über die demografische Erwartung .
  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.

Auswahl an aktuellen Anlageimmobilien

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig zwischen Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren attraktiv.

Renditeobjekt

Die ideale Wohnung finanzieren statt mieten!

In Seniorenwohnungen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Funktioniert das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich in der heutigen Zeit. In erster Linie für konservative Privatanleger, welche eine bewährte Finanzanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigner eines Heimplatzes daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Aufschlag fast immer tun. Eine optimal passende Möglichkeit um hohe positive Ergebnisse und schöne Wertsteigerungen zu erreichen ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Immobilien als das ideale Anlageziel. Gute Renditen mit gewöhnlichen Wohnungen zu erlangen ist in den vorangegangenen 5 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? Zukünftig teilhaben nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten eindrucksvolle Erträge. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie zugegeben noch ein tendenziell fremdartiges Kapitalanlagemuster. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Investitionsoptionen mit künftig extrem interesse weckender Gewinnmarge.

Referenzen Anlageimmobilien

Bei vielen Privatinvestoren noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Investment genutzt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine große Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeheime in Celle? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Langjährige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Gebäude zum Kaufen
    Investition in „Gebäude zum Kaufen“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich gutem Schutz des investierten Kapitals.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeappartements selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hamm? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Celle anzuschaffen.
  • Anständige Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen zumeist 4 bis 6% des Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erreichen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger haben oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Institutionen. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Entwicklung des Pflegemarktes
    Die Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Sichere Renditeimmobilie mit maximaler Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie:

Mit dem demografischen Wandel veränderte sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt infolgedessen einen neuen Trend.

Günstig Geld Anlegen Herne

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

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Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  2. Der wachsende Markt: Im Ganzen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  4. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren definitiv 37 Prozent der zu Pflegenden schon älter als 85.

Investition in Pflegeimmobilien: Geldanlage mit Weitblick

Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Sozialwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, augenblicklich circa Vier und Sechs Prozent; machen diese Investmentklasse für Investoren attraktiv.

Aktuelle Renditeobjekte in Herne!

In Seniorenwohnungen investieren! Warum? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen lohnt sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für große Risiken vermeidende Investoren, welche eine sichere Finanzanlage suchen. Steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten , so partizipieren Eigentümer des Appartements sicher hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer hübschen Preissteigerung zu jeder Zeit tun. Die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher sehr gut geeignet, um hohe Renditen und herrliche Performance zu erlangen. Bereits seit Hunderten Jahren stellen Wohnungen ein hervorragendes Anlagevehikel dar und bedeuten Vertrauenswürdigkeit. Es ist nicht mehr ganz ohne Aufwand möglich, um mit gewöhnlichen Appartements hohe Gewinnspanne zu erlangen. Aufwertungen bei Appartements? In nächster Zeit teilhaben nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Dekaden ehrfurchtgebietende Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch ein recht fremdes Anlagegerüst. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Geldanlageoptionen mit künftig enorm starker Gewinnmarge.

Rekordumsätze Pflegeimmobilien als Kapitalanlage immer wichtiger

Der Trend der vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Pflegewohnungen in Herne, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Altenwohnungen.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen. Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und andere „sichere“ Kapitalanlageformen bringen kaum Rendite. Wenn Ertrag heraus kommt, wird selbige von Inflation aufgezehrt. Welche weiteren Optionen existieren? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Investition in ein Altenheim beziehungsweise der Pflegewohnung verspricht dir Kapitalanleger sehr gute Ausbeute.

  • Günstig Geld Anlegen
    Jede Anlage in „Günstig Geld Anlegen“ zeichnet sich als clevere Idee zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit weggeben, vermachen, versilbern.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer haben oftmals das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Schutz vor Inflation
    Pachtverträge sind an die Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich werden solche Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Permanente Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. In aller Regel kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Außerordentliche Renditen
    Gesicherte Renditen zwischen oftmals Vier bis Sechs % des Einstandspreises jährlich lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren oftmals selbst refinanzieren.

Wie sieht die Pflegesituation in zehn Jahren aus?

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Eigentumswohnung? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Anlage-Immobilien als Geldanlage. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und berechnen diverse Finanzierungen für Sie.

Seniorenresidenzen

Kapitalanlage Immobilien Leipzig

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25 Jahresmietvertrag – Senioren/Pflege-Wohnungvoll abgesichert

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Seniorenresidenz zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Diese Rendite ließe sich in der Theorie erhöhen, indem z.B. einen Teil des Kaufpreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 3 % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Mit dem demografischen Wandel verändert sich auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert ebenso auch prognostizierbar in den nächsten Jahren den Bedarf an Pflegeplätzen und bewirkt deswegen einen neuen Trend.

Kapitalanlage Immobilien Leipzig Neu-Ulm

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Erhebung der Pflege nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.
  • Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen zu Pflegenden betrug bereits zu diesem Zeitpunkt 37 Prozent.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.

Anlagewohnung mit bester Anbindung

Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Investoren.

Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pflegeappartements!

In eine Pflegeimmobilie anlegen! Warum? Lohnt sich das? Investieren in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb des Preisauftriebes. In erster Linie für risikoaverse Anleger, die eine sichere Finanzanlage brauchen. Wenn die Kaufkraftminderung eintritt steigen die von den Mietern zu entrichtenden Mieten , so verdienen Vermieter eines Appartements natürlich daran. Wer seine Liegenschaft auf den Markt bringen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag jederzeit tun. Eine perfekt passende Chance um hohe Rendite und Wertsteigerungen zu ergattern ist die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Wohngebäude eine wachsende Wertschätzung. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch 3 Jahre zuvor, um mit normalen Appartments eine gute Rendite zu erreichen. Bald sind es nur noch eine niedrige Zahl Immobilien, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Jahren ehrfurchtgebietende Gewinne. Vielen privaten Investoren ist sie indessen noch eine eher fremde Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem interesse weckender Gewinnspanne.

Anlage! Vermietete Einheit mit 5,01% Rendite

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Wer als Kapitalanleger hier Geld anlegt, lebt neben der angemessenen Marge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Wie ist die aktuelle Situation heute. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds rentieren nahe Null. Für den Fall das doch Zins herum kommt, wird sie von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Geldentwertung aufgefressen. Welche weiteren Optionen existieren? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Befürchtungen und zu einem Flashback an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Pflegewohnung verspricht einem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Kapitalanlage Immobilien Leipzig
    Investition in „Kapitalanlage Immobilien Leipzig“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich im Augenblick Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Geldanlage. Die Menschen werden demzufolge ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Usus, die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer erhält somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit zum Geschenk machen, vererben, veräußern.
  • Günstiges Preisniveau!
    Schon ab 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und vorhin genauer erklärte Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Renditeimmobilie in den größten Städten

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Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Betongold

Geldanlage Pflegeimmobilien

Geldanlage Pflegeimmobilien

Geldanlage Pflegeimmobilien – Investitionen mit Potential

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur des deutschen Volkes stieg der Bedarf an Pflegeheimplätzen und veränderte ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet daher eine besondere Tendenz.

Geldanlage Pflegeimmobilien Wiesbaden

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch keine Praxis gesammelt haben.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Mit individuellen Angeboten unserer Investitions Finanzexperten legen Sie Ihr Kapital sicher und gewinn bringend an.

Publikation der Pflege nach SGB XI im zweijährigen Takt

  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Gegensatz dazu „nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in den häufigsten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dagegen verwitwet.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen insgesamt in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Ein stark wachsender Markt: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Alterklasse betrug dabei zwei Drittel.

Die Anlageform

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie langlebige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Eigentumswohnung genauso gut passend wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Seniorenwohnungen als Investition sind in der heutigen Zeit eine ganz sichere Geldanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre sichere Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von regelmäßigen Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht grundlos werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch, oder besonders in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der sinnbildlich dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Wiesbaden

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms!

In Seniorenresidenzen investieren? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für einzelne Kapitalnleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Vermieter des Appartements zweifelsfrei hierbei. Die in den letzten 10 Jahren erlebten Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass schon heute vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit ausführbar ist. Die sehr gut passende Investmentidee um hohe Renditen und hochspannende Wertsteigerungen zu erlangen ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Wohngebäude als ein ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Es ist nicht ganz so einfach wie noch acht Jahre zuvor, mit normalen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu schaffen. Es gibt bald nur noch eine überschaubare Zahl Häusern, die in nächster Zeit bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Monden glänzende Einnahmen. Den meisten privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor eine eher anonyme Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um außerordentliche Geldanlagemöglichkeiten mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.

Diese Objekte haben einen strengen Auswahlprozess durchlaufen und stehen Ihnen exklusiv für eine Kapitalanlage zur Verfügung

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Wenn dabei noch Ertrag herum kommt, wird selbige von Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder der Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger hier Kapital einbringt, lebt neben einer guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Pflegewohnungen investiert werden können.
  • Gesicherte Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren haben oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Geldanlage Pflegeimmobilien
    Die Kapitalanlage in „Geldanlage Pflegeimmobilien“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich augenblicklich Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Renditeimmobilie genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Ist Ihre Heimatstadt Fürth? Dennoch ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Wiesbaden zuzulegen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.

Fazit zum Kauf von Renditeimmobilie

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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