Private Kapitalanlage

Private Kapitalanlage

Immobilien und Architektur

Unser Thema heute:

Mit dem demografischen Wandel ändert sich auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt daher eine besondere Tendenz.

Mietrendite Seniorenstift / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Insbesondere bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Private Kapitalanlage Offenburg

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Kapitalanlage eignet sich absolut für einen Großteil der Anleger.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Wenn Sie ohne Umwege über brandneue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Möglichkeit und wir melden uns umgehend bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Pflegeimmobilien zurück.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  • Im Jahr 2015 stellte sich der Zustand wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent.
  • Binnen ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der Zukunftserwartung.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Alterklasse betrug dabei 66 Prozent.

Pflegeimmobilien –  Renditestark und eine Option für den eigenen Bedarf

Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, derzeitig circa 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Und wer bezahlt das Betongold eigentlich?!

In Seniorenwohnungen investieren. Wie? Lohnt das? Die Finanzanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn der Preisauftrieb zuschlägt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Besitzer des Appartments selbstredend hieran. Wer seine Immobilie veräußern will, kann dies mit einem oft erheblichen Aufschlag fast immer tun. Hohe Verdienste und Wertsteigerungen kann heute optimal mit der Kapitalanlage in eine Immobilie erwirtschaftet werden. Vor allem nach der Hypothekenkrise geniessen Immobilien eine steigende Beliebtheit. Es ist aber schwierig geworden, mit Appartements eine angemessene Rendite zu schaffen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen partizipieren. Die über dem Durchschnittswert befindlichen enormen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Dekaden imposante Erlöse. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor eine relativ exotische Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Geldanlageoptionen mit künftig enorm attraktiver Gewinnspanne.

Aktuelle Renditeobjekte in Offenburg

Bei dem größten Teil von Anlegern fortwährend leidlich neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Anlageziel genutzt. Die Praxis . Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenversorgung. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Der Trend der letzten Jahre: Geldanlage in Pflegewohnungen in Offenburg? nicht zuletzt sondern auch weil bereits kalkulierbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Regional denken – Global handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegewohnung, denn die gewöhnliche Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Sie leben in Frankfurt am Main? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Offenburg zu kaufen.
  • Teuerungsschutz
    Gelebte Realität ist es Usus, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Private Kapitalanlage
    Eine Kapitalanlage in „Private Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Investition. Die Menschen werden nachweislich demzufolge ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegewohnung wissen:

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Entscheiden Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Maßnahmen zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Offenburg

Private Seniorenheime

Private Seniorenheime

Kauf von Anlageimmobilien: Das ist zu beachten

Garantierte Mieteinnahme selbst bei einem möglichen Leerstand. Hier gibt es kostenfrei und unverbindlich gewünschte Information! Mietsicherheit:

Diese besondere Form der Anlage stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Eigentümer der Renditeimmobilie plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Private Seniorenheime Frankfurt (Oder)

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über 50 Jahre abgeschrieben.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am bequemsten erreichen kann.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeimmobilien als Investition. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und berechnen verschiedene Kredite für Sie.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

Mitteilung von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI seit 1999

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  2. Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!
  3. Stark gewachsene Nachfrage: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an Bürgern, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Gruppe betrug dabei 66%.

„Allen Menschen Zugang zu Anlage-Immobilien ermöglichen“

Wieso es sich heute noch lohnt in Pflegewohnungen all sein Geld anzulegen. Pflegeappartement zur Geldanlage kaufen! Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Appartements unterteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Mietrendite inklusive. Dies kann sehr gewinnbringend sein. In vielen Gemeinden fehlen in naher Zukunft an Plätzen also ausreichend Heimplätzen. Kapital wird zukünftig oft von Anlegern eingeworben und massiv in die Erweiterung und den Ausbau angelegt. Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Pflegeappartement zu bestreiten – die Betreibergruppe übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufwände wie die möglichst unbefristete Wohnungsvermietung und Instandhaltung. Gesicherte Erlöse zwischen vier und sechs Prozent machen es dem Anleger einfach sich intensiv mit einem solchen Anlageprodukt auseinander zu setzen.

Frankfurt (Oder)

Die Pflegeimmobilie, eine sichere Investition der Vergleich spricht für sich!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Immobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Vermögensanlagen. Vor allem für unsichere Anleger, welche eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg zulangt steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Eigner eines Appartments selbstverständlich daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer schönen Aufwertung jederzeit tun. Eine trefflich geeignete Idee um perfekte Reinerlöse und Performance zu erreichen ist die Investition in ein Zinshaus. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise wächst die Relevanz von Wohngebäude als ein ideales Anlageziel. Es ist aber schwer geworden, mit schlichten Häusern eine angemessene Rendite zu erlangen. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Häusern, die in prognostizierbarer Zeit bei Preissteigerungen etwas abbekommen werden. Die über dem Mittelwert befindlichen hohen Gewinnmargen und tendenziell geringen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden glorreiche Profite. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie wirklich noch ein eher unbekanntes Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut starker Gewinnmarge.

Ein Markt mit starken Wachstumszahlen

Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren um Null. Wenn dabei doch ein Zins herum kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und Geldentwertung gefressen. Welche weiteren Optionen existieren? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Kapital einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder in die Seniorenresidenz verspricht hingegen dem Anleger eine passable Rendite.

Eine Vielzahl an Menschen leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

Bei etlichen Renditejägern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein lohnendes Anlageziel bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner Rentenversorgung. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Private Seniorenheime
    Eine Kapitalanlage in „Private Seniorenheime“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich momentan Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

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Schicken Sie uns doch gleich persönlich auf die Suche nach Ihrer Traumimmobilie.

Seniorenwohnanlage

Private Geldanlage

Private Geldanlage

Bei mir warten einzigartige Pflege-Immobilien auf Sie

Warum sich eine Sozialimmobilie für einzelne Kapitalanleger lohnt? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute verdeutlichen jetzt wovon die Verdienstspanne bei Kauf einer Sozialimmobilie abhängt.

Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Anlegern einfacher den Erwerb einer Seniorenresidenz zu schultern. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Diese Rendite lässt sich theoretisch verbessern, wenn man beispielsweise einen Teil des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter sechs Prozent) liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 2 % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Private Geldanlage Hürth

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die konventionelle Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Bekanntgabe der Pflegebedürftigkeit nach SGB XI im 2-Jahres-Takt

  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Zuwachs liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Wenngleich in der Altersgruppe 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit zunehmendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Augenfällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „lediglich“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in der Regel hingegen verwitwet.

Objekttyp: Eigentumswohnung

Aus welchem Grund es sich schon lohnt in Pflegewohnungen all sein Geld anzulegen. Seniorenresidenz für die Kapitalanlage kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – reibungslos ohne Vermietungsrisiken und verlässlichen Mietertrag inbegriffen. Alle involvierten Seiten erreichen mehr. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Landesteilen knapp, es fehlen schlicht ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten. Privatanleger sind willkommen – denn diese sind mit Der bereits seit Jahren in großem Rahmen stattfindende Ausbau und die Erweiterung passiert heute immer häufiger mit Geld von Anlegern. Eine einzelne Seniorenresidenz können Privatanleger gut bestreiten, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für die Appartmentvermietung sowie Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Pächter bringen sichere Renditen durchschnittlich um fünf Prozent.

Pflegewohnung

Vergolden Sie Ihre Werte in Immobilien-Betongold!

In Seniorenwohnungen investieren. Und vor allem lohnt das? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich. Insbesondere angebracht für große Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine gute Geldanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigner eines Appartments selbstredend hierbei. Zu erwartende Preissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Voraussage zu, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn machbar ist. Hohe Rendite und interessante Wertsteigerungen kann sehr gut mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Vor allem nach der Wirtschaftskrise geniessen Zinshäuser eine steigende Beliebtheit. Interessante Erträge mit gewöhnlichen Appartements zu erwirtschaften ist in den verflossenen zehn Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur sehr wenige Appartements, die in nächster Zeit bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringfügigen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten grandiose Überschüsse. Den meisten privaten Investoren ist sie allerdings noch ein relativ unbekanntes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um geniale Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch extrem interessanter Gewinnmarge.

Pflegeimmobilien Partner

Eine Vielzahl an Menschen leben heute viel länger als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Eine Entwicklung dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Seniorenwohnanlage in Hürth? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in Sozialwohnungen.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Hospize. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Ständige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Günstige Einkaufspreise
    Schon um 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegeimmobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes
    Die anstehende Veränderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet die günstige Konstellation für eine effektive Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
  • Private Geldanlage
    Die Anlage in „Private Geldanlage“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Ausbeute und dies bei in demselben Augenblick guter Sicherheit.
  • Attraktive Ergebnisse
    Hohe Renditen zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegeappartments in wenigen Jahren oftmals selbst finanzieren.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit weggeben, in Geld verwandeln, vererben.

Pflegeappartment allgemein

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Investition weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich.

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Pflegewohnung

Private Mietwohnungen

Private Mietwohnungen

Wohnen im Alter

Die Nachfrage an Sozialimmobilien steigt enorm an. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Auswirkungen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht zukünftig Jahrzehnten einer erheblich wachsenden Anzahl an älteren Humanoiden gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Berechnungen gehen davon aus, dass in 2060 wird vermutlich jeder 3. älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Wann und weshalb sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit einer Dekade nicht abreißend. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen hier wovon die Rendite bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Private Mietwohnungen Langenfeld (Rheinland)

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Entscheiden Sie sich nach der weitreichenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenberater für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die nächsten Schritte zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16%.
  2. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser Auswertung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  4. Im Dezember 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung über 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  5. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies jedoch nicht sonderlich erstaunlich.

Unsere aktuellen Angebote für Ihre neue Eigentumswohnung

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich universell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Pflegeappartment

Wir stellen Ihnen unser Pflegeobjekt-Konzept vor, mit dem Sie Eigentümer eines Pflegeapartments werden können!

In Pflegeheime anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Rentiert das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für unsichere Investoren, die eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Eigentümer des Appartments sicher hierbei. Wer sein Grundeigentum veräußern will, kann dies voraussichtlich mit einem Preisaufschlag jederzeit tun. Hohe Ausbeute und Wertzuwächse kann unübertroffen gut mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus ergattert werden. Seit vielen Dutzend Jahren sind Häuser das geeignete Renditeobjekt und bedeuten über Jahre hinweg Solidität. Es ist aber schwierig geworden, um mit Häusern interessante Ausbeute zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit vielen Monden eindrucksvolle Erträge. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie aber noch ein recht exotisches Anlageschema. Dabei handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch extrem interesse weckender Rendite.

Neue Angebote erhalten

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

Wie zeigt sich die aktuelle Lage am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Für den Fall das doch noch Zinsertrag herum kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Altersheim beziehungsweise in eine Renditeimmobilie bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Ausbeute.

Senioren leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimplätzen.

  • Private Mietwohnungen
    Ein Investment in „Private Mietwohnungen“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Vermehrung von Geld aus. Wo lässt sich gegenwärtig Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Inflationsschutz
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich werden solche Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren haben das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Attraktive Mietrenditen
    Gesicherte Mietrenditen von zumeist 4 bis 6% des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen schon nach Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen selbst. Sie leben in Sindelfingen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Langenfeld (Rheinland) anzuschaffen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die Möglichkeit für eine ertragreiche aber auch sichere Kapitalanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.

Pflege – wie geht es weiter?

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Seniorenwohnungen oder ein Pflegeappartement als Geldanlage begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die passende Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Kapitalanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Expertenwissen und Gespür gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Private Mietwohnungen Langenfeld (Rheinland)

Private Immobilien

Private Immobilien

Das Pflegeappartement als Kapitalanlage

Das Thema heute:

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Teil der Käufer finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Diese Rendite lässt sich theoretisch erhöhen, indem zum Beispiel einen Teil des Erwerbsbetrages über einen Kredit finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietgewinn abgezogen werden.

Private Immobilien Stralsund

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben.

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Stralsund kaufen wollen: Stralsunds Experte steht Ihnen auch hier fachkundig zur Verfügung.

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Seit 1999 im 2-Jahres-Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters jedoch „lediglich“ 31 %. Grund ist natürlich, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber Witwen.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt kräftig über der Zukunftserwartung.
  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Bürger waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Gruppe betrug dabei 66 Prozent.

Warum investieren

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, vermindern die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage mit der Zeit verändern kann.

Stralsund

Neue Objekte!

In Pflegewohnungen investieren! Weshalb? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Vor allem für vorsichtige einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartments in jedem Fall hierbei. Betongold mit Gewinn veräußern ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit auf jeden Fall ohne Bedenken möglich. Die geeignete Idee um hohe Rendite und interessante Wertzuwächse zu erreichen ist eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit Jahrhunderten sind Zinshäuser das beste Investment und bedeuten über viele Jahre Sicherheit. Es ist nicht mehr so einfach wie noch 8 Jahre zuvor, um mit schlichten Immobilien gute Ausbeute zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Häusern? Demnächst etwas abbekommen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden ehrfurchtgebietende Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie aber nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um brillante Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm interessanter Gewinnmarge.

Warum ein Pflegeappartement in Stralsund als Investition kaufen?

Ein Trend der letzten Jahre: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Stralsund, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Sparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Falls ein Zinsertrag heraus kommt, wird selbige von vom Fiskus als Steuer und Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Die Investition in ein Seniorenstift oder in eine Renditeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Ausbeute.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und bereits angesprochene Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Attraktive Renditen
    Gesicherte Mietrenditen von zumeist Vier bis Sechs % des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen.
  • Private Immobilien
    Eine Anlage in „Private Immobilien“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Geldvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Preissteigerung liegenden Rendite bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Erfreuliche Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger die Möglichkeit für eine ertragsstarke Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegewohnung?

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Private Immobilien Stralsund