Lohnen Sich Immobilien Als Kapitalanlage

Lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage

Die Kapitalanlage

Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute begründen hier von welchen Faktoren ein Profit bei Kauf einer Sozial-Immobilie abhängt.

Lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage Viersen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Investoren, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich professionell sind.

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Nach Ihren Wünschen suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Region. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Gespür. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  • Obwohl in der Klasse 70-75 „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine signifikant höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe konträr dazu „lediglich“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich hingegen verwitwet.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bürger stagnierte.
  • Ein stark wachsender Markt: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Pflegeimmobilien: Eine Anlage, die der Markt braucht.

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Senioren Immobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, augenblicklich meist Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger interessant.

Pflegeappartement

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In Pflegeimmobilien anlegen! Lohnt das? Ein Investment in Immobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Vor allem für sicherheitsbewusste Anleger, welche eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber des Heimplatzes . Betongold mit Gewinn vermarkten ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit definitiv ohne weiteres denkbar. Die trefflich passende Chance um hohe Ausbeute und Wertzuwächse zu erreichen ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit der Wirtschaftskrise geniessen Wohngebäude eine steigende Wichtigkeit. Gute Ausbeute mit einfachen Wohnungen zu erreichen ist in den verflossenen drei Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer mühsamer geworden. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten beachtenswerte Überschüsse. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie dennoch nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem interessanter Gewinnmarge.

Vorteile einer Renditeimmobilie

Eine Tendenz der vergangenen Zeit: Geldanlage in Pflegewohnungen in Viersen? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Investitionen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von einer guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Lebensversicherungen? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds bringen kaum Zinsen. Falls noch Ertrag herum kommt, wird sie von Steuer und der Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall . Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Eine Geldanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Stabile Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Außerordentliche Renditen
    Hohe Vermietungsergebnisse von oftmals oberhalb 4 Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen. So ergibt sich , dass Pflegeappartements in einem Zeitraum von 20 Jahren oftmals selbst finanzieren.
  • Lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage
    Ein Investment in „Lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich im Moment Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Begünstigungen arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.

Wie funktioniert die Beteiligung an Renditeimmobilien?

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Viersen

Wohnungen Lohnen Sich Als Kapitalanlage Kaum Noch

Wohnungen lohnen sich als Kapitalanlage kaum noch

Kaufen – Anlageimmobilien

Diese besondere Form der Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets wachsender Bedarf an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

Mit dem demografischen Wandel steigt auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert zukünftig eindeutig prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet deswegen eine besondere Tendenz.

Wohnungen lohnen sich als Kapitalanlage kaum noch Detmold

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent., Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Der Anstieg liegt insgesamt stark über der Bevölkerungsstatistik., Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige wurden weiterhin eher im Heim stationär betreut., Augenfällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Kontrast dazu „lediglich“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils hingegen Witwen.

Wir kennen den Markt!

Wieso es sich heute immer noch lohnt in Seniorenresidenzen Geld zu investieren. Seniorenresidenz kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr als einzelne Wohnungen an Privatanleger verkauft – reibungslos ohne Vermietungsrisiko und gesicherten Profit inklusive. Alle involvierten Seiten gewinnen. Die in den letzten Jahren zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Das benötigte Geld wird heute und zukünftig meistens bei den Privatanlegern eingesammelt und in großem Umfang in den Ausbau gesteckt. Bei gesicherten Renditen von vier bis sechs Prozent sind selbst Anleger letztendlich in der Lage ein einzelnes Pflegeappartement zu finanzieren. Hiermit kann auch Otto Normalbürger von den wirklich atemberaubenden günstigen Gelegenheiten sein Kapital zu vermehren auf lange Sicht profitieren. Im Ausgleich übernimmt der Pächter die Aufgaben nachhaltige Zimmervermietung und Instandhaltung.

Anlage Immobilien

Von der Idee bis zur ersten Pacht!

In Pflegewohnungen anlegen! Warum? Funktioniert das? Anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen lohnt sich in der in der von niedrigen Zinsen geplagten Zeit. Besonders angebracht für unsichere Privatanleger, die eine verlässliche Geldanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartements ohne Frage daran. Betongold mit Gewinn zu transferieren ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit sicherlich ohne weiteres zu machen. Die optimal geeignete Investmentidee um hohe Resultate und Performance zu erzielen ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt das Interesse an Wohngebäude als ein ausgezeichnetes Anlageobjekt. Hohe Gewinnspannen mit einfachen Appartements zu schaffen ist in den letzten 3 Jahren allerdings immer anstrengender geworden. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? Demnächst profitieren nur noch ein paar wenige. Die oberhalb dem Mittelwert liegenden immensen Gewinnspannen und eher geringfügigen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Dekaden gloriose Erträge. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie durchaus noch ein relativ unbekanntes Vorsorgeprozedere. Schließlich handelt es sich hier um fabelhafte Geldanlagechanceen mit perspektivisch extrem interessanter Rendite.

Unsere sonstigen Immobilien Leistungen auf einen Blick

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben heute um Jahre länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Warum werden Sie sich fragen? Die Lösung ist einfach. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, genießt neben der guten Rendite von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Günstiges Preisniveau!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Wohnungen lohnen sich als Kapitalanlage kaum noch
    Die Anlage in „Wohnungen lohnen sich als Kapitalanlage kaum noch“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Stabile Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Wie sieht der Stand im Bereich Pflege im Jahr 2030 aus?

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