Betreutes Wohnen

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Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und veränderte seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt daher eine besondere Entwicklung.

Betreutes Wohnen Rüsselsheim am Main

Für Renditeobjekte ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für fast alle Anleger.

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Veröffentlichung von Statistik im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der selben Altersgruppe jedoch „bloß“ einunddreißig Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass oftmals die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Arbeitsanteil oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils demgegenüber Witwen.
  • Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim vollstationär betreut.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das zügig und dramatisch. In der Klasse 90+ sind es bereits 66 Prozent. Ergo, je älter umso mehr steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden progressiv an.

Pflegeimmobilien-Blog

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Eigentumswohnung ebenso zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegewohnungen als Betongold sind heutzutage eine ganz sichere Geldanlage. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine nachhaltige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von periodischen Schwankungen am Kapitalmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in schwierigen Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich ausgedrückten Beständigkeit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Ihre Vorteile!

In Pflegeimmobilien anlegen! Wieso? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Renditeimmobilien im Besonderen bringt über Jahre dauernden Ertrag. In erster Linie für Anleger, welche eine gute Vermögensanlage suchen. Steigen die zu zahlenden Mieten , so verdienen Eigentümer eines Appartments zweifellos daran. Das Objekt mit Gewinn zu transferieren ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit definitiv ohne weiteres realisierbar. Die vorbildlich geeignete Investidee um hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen zu erarbeiten ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Vor allem nach der globalen Banken- und Finanzkrise erfreuen sich Immobilien immer größerer Popularität. In den verflossenen 3 Jahren sank die Aussicht, mit normalen Immobilien gute Rendite zu erlangen. Es gibt nur noch ein paar Appartements, die in absehbarer Zeit bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Monden glänzende Einkünfte. Der mehrheitlichen Zahl an privaten Investoren ist sie wirklich nach wie vor ein tendenziell fremdartiges Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch extrem attraktiver Gewinnspanne.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung

Wir in Mitteleuropa leben heutzutage um viele Jahre länger als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Renditebringern. Aus welchem Grund wirst du jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Wer als Kapitalanleger hier Geld anlegt, profitiert neben einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Betreutes Wohnen
    Investition in „Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei im gleichen Augenblick guter Sicherheit.
  • Anständige Ergebnisse
    Heute kaum noch realistische Mietrenditen von oftmals Vier bis Sechs % des Marktpreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen.
  • Längerfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Häufig sind die Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegewohnungen?

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Betreutes Wohnen Rüsselsheim am Main

Betreutes Wohnen Bodensee

Betreutes Wohnen Bodensee

Niedrigzinsen: Wie soll man sein Geld heute noch anlegen?

Begutachten wir diesmal genauer mit dem Themenbereich:

Diese besondere Form der Wahrung von Einkommen für die nächsten Jahre liegt im Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Betreutes Wohnen Bodensee Bergheim

Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Investoren.

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Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %)., Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent., 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen im Zeitraum von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.

** Zentral gelegene schöne 2-Zimmerwohnung **

Bereits seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie langlebige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Etagenwohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozialimmobilien als Kapitalanlage sind heutzutage eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die nachhaltige Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Aktienmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder besonders in schwierigen Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen am ehesten in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Anlageimmobilien die besten Tipps zur Immobilie als Investition!

In Pflegeimmobilien investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen verspricht mehrjährigen Gewinn. In erster Linie für einzelne Kapitalnleger, welche eine verlässliche Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Besitzer des Appartments ohne Frage hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Profit ausführbar ist. Eine beispiellos passende Möglichkeit um hohe Rendite und Wertsteigerungen zu erarbeiten ist eine Anlage in ein Renditeobjekt. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Zinshäuser eine wachsende Wichtigkeit. Die Option sank, um mit Appartments hohe Rendite zu erreichen. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten erwähnenswerte Einkünfte. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein relativ fremdes Vorsorgemodell. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Investitionsoptionen mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnmarge.

Pflegeappartements in der Senioren-Residenz und seniorengerechte Wohnungen

Bei etlichen Privatinvestoren immer noch einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine massive Kapitallücke wird erwartet, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Eine Entwicklung der letzten Jahre: Kapitalanlage in Sozialwohnungen in Bergheim? nicht zuletzt vor allem weil bereits abschätzbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führt, das zukünftig abrufbare Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Teuerungsschutz
    Es ist Gewohnheit, die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Zumeist werden solche Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Betreutes Wohnen Bodensee
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Bodensee“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Langjährige Mieten
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag seiner Seniorenresidenzen genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Neuss? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Bergheim zu kaufen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Pflegeappartements: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

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Betreutes Wohnen Bodensee Bergheim

Betreutes Wohnen Senioren

Betreutes Wohnen Senioren

Langfristig vermietet! Hohe Sicherheit und Top Rendite: 4,05% p.a.

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern einfacher den Kauf einer Sozialimmobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen aufbessern. Diese Rendite ließe sich theoretisch steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von 2 Prozent p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze sind (vermietete) Immobilien eine wichtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Betreutes Wohnen Senioren Flensburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Zinshaus bezeichnet, als Investition ist die klassische Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

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Informieren Sie sich kostenfrei und ohne Verpflichtung! Gerne übermitteln wir Ihnen detaillierte Informationen zu unseren aktuellen Pflegeimmobilien.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege überproportional.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

ETW gelten unverändert als sichere Investition. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch zusätzliche Einnahmen im Alter dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Kriterien berücksichtigt werden, um die langfristige Investition zu garantieren. Zu diesen Aspekten gehören unter anderem die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Häufige Fragen zu Pflegeimmobilien!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie – das geht? Rentiert das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste Anleger, die eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Heimplatzes selbstredend daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einem Aufschlag fast immer tun. Eine Investition in ein Renditeobjekt ist von daher vorbildlich geeignet, um hohe Gewinne und hochspannende Performance zu erreichen. Vor allem nach der Bankenkrise geniessen Gebäude eine steigende Beliebtheit. Hohe Gewinnspannen mit gewöhnlichen Appartements zu erzielen ist in den vergangenen fünf Jahren aber immer aufwändiger geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Monden erwähnenswerte Erlöse. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie wirklich noch ein vergleichsweise anonymes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Investitionsoptionen mit perspektivisch extrem starker Gewinnmarge.

Provisionsfreie Eigentumswohnung

Wir leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Geldanlagen. Warum wirst du nun fragen? Die Antwort wird einfach. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert abgesehen von der angemessenen Marge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Betreutes Wohnen Senioren
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Senioren“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Geldvermehrung aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Vorteile. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Positive Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeappartements, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Delmenhorst? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Flensburg zuzulegen.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

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Betreutes Wohnen Senioren Flensburg

Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage

Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage

Schöne, sonnige Eigentumswohnung in ruhiger Lage

Mit dem demografischen Wandel stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte seit mehreren Jahren somit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt deswegen einen neuen Trend.

Diese besondere liegt im starken Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage Lüdenscheid

Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

Sie sind immer Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich erkundigen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt vollstationär betreut: 27 Prozent.
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).

+++ KOMPLETT VERMIETETE, GEPFLEGTE GELDANLAGELüdenscheid +++

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Senioren Immobilien sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, aktuell annähernd Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Seniorenresidenz

Ein Gedanke zu „Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?“!

In Seniorenresidenzen anlegen. Wie geht das? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen ist lohnenswert. Insbesondere angebracht für risikoscheue Geldgeber, welche eine verlässliche Geldanlage brauchen. Steigen die zu entrichtenden Monatsmieten an, so profitieren Besitzer des Appartments jedenfalls hierbei. Dieses Besitztum mit Rendite vermarkten ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst in jeder Hinsicht ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinnmarge und Performance kann optimal mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Vor allem nach der Finanzkrise geniessen Wohnungen eine steigende Popularität. Hohe Ausbeuten mit schlichten Appartements zu erzielen ist in den verflossenen Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch eine niedrige Zahl Appartements, die in nächster Zeit bei Preissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Dekaden überwältigende Erlöse. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie trotzdem noch ein tendenziell unentdecktes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut attraktiver Rendite.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei etlichen Kapitalanlegern nach wie vor relativ neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein lukratives Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, profitiert neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Schutz vor Abwertung
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
  • Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage
    Die Kapitalanlage in „Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger haben oft das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Seniorenresidenzen, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Dinslaken? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Lüdenscheid zuzulegen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Pflegeimmobilie: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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Seniorenresidenz

Betreuungsvertrag Betreutes Wohnen

Betreuungsvertrag Betreutes Wohnen

Pflegeimmobilie kaufen Dorsten

Mit dem demografischen Wandel stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert ebenso auch somit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt somit einen neuen Trend.

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Anleger finanzieren ihre Eigentumswohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem z.B. einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter sechs %) liegen. Bei einer teilweisen Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von zwei % pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Betreuungsvertrag Betreutes Wohnen Dorsten

Für Rendite-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich generell für fast alle Kapitalanleger.

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Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-Jahres-Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige. Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine unübersehbar höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Unterschied dazu „lediglich“ einunddreißig Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in ganz vielen Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle dagegen Witwen., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei dieser langfristigen Prüfung hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen., 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).

Das Geheimnis der Rendite-Formel

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, augenblicklich ca. 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Anleger interessant.

Dorsten

Anlageobjekte und Anlageimmobilien in Dorsten!

In eine Seniorenresidenz investieren. Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen lohnt sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für unsichere Investoren, welche eine zuverlässige Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Heimplatzes ohne Zweifel. Ein solches Objekt mit Rendite abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft auf jeden Fall ohne weiteres zu machen. Eine Anlage in ein Zinshaus ist ideal geeignet, um hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Seit vielen Hundert Jahren stellen Gebäude das beste Kapitalanlageziel dar und bringen langfristig Vertrauenswürdigkeit. Gute Ausbeute mit einfachen Häusern zu erzielen ist in den letzten 10 Jahren jedoch immer schwerer geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen hohen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Dekaden bedeutende Profite. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Investoren ist sie dennoch nach wie vor ein tendenziell anonymes Vorsorgeschema. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Investitionschanceen mit zukünftig extrem faszinierender Rendite.

Auch mit kleinem Geldbeutel vom Immobilienboom profitieren

Viele Menschen in Mitteleuropa leben heute um viele Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren um Null. Falls dabei doch noch eine Minirendite heraus kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Inflation gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Anlagen. Warum können Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Investor hier Kapital einbringt, genießt neben der guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Grundbucheintrag
    Ein Anleger wird als Eigner der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit in Geld verwandeln, vermachen, verschenken.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen selbst. Sie leben in Mannheim? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Dorsten zuzulegen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Sehr gute Mietrenditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist oberhalb 4 Prozent des Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und fiskalischen Vorteilen erzielen.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Betreuungsvertrag Betreutes Wohnen
    Ein Investment in „Betreuungsvertrag Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich momentan Rendite und Sicherheit besser verbinden.

Fazit zum Kauf von Seniorenresidenzen

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Lage. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Erfahrung und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Pflegeimmobilien

Wohnungen Betreutes Wohnen

Wohnungen Betreutes Wohnen

Zinshaus mit Zukunft

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Besitzer der Altenwohnung plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wie kommt es, dass sich die Pflegeimmobilie für private Anleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Wir zeigen Ihnen wovon die Verdienstspanne bei der Erwerbung einer Sozial-Immobilie abhängt.

Wohnungen Betreutes Wohnen Neumünster

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Lassen Sie sich bequem von einem unserer spezialisierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Service für Anleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorzügen und erzielen Sie auf Dauer verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Die 2009 stationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  2. Stark zunehmende Nachfrage: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  4. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  5. Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine außerordentlich größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters jedoch „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Regel hingegen verwitwet.

Anlageimmobilien & Renditeobjekte

Betongold gilt weiter wie bisher als stabile Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch weitere Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen bedeutsame Aspekte berücksichtigt werden, um die langfristige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Faktoren gehören genauso die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stetig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Renditeobjekt

Wie errechnet sich die Rendite?!

In eine Pflegewohnung investieren! Wieso? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. In erster Linie für Gefahren vermeidende Geldgeber, welche eine gute Geldanlage brauchen. Steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Halter eines Heimplatzes ohne Zweifel daran. Zu erwartende Wertsteigerungen im Immobilienbereich lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag realisierbar ist. Die Investition in eine Renditeimmobilie ist somit geeignet, um hohe Gewinne und faszinierende Wertzuwächse zu erwirtschaften. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise wächst der Stellenwert von Zinshäuser als ein ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Hohe Gewinnspannen mit einfachen Appartements zu erwirtschaften ist in den letzten 8 Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. Es gibt sehr bald nur noch eine geringe Anzahl an Appartements, die in nächster Zeit bei Kaufpreissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen bereits seit vielen Dekaden ehrfurchtgebietende Erlöse. Vielen Privatanlegern ist sie aber noch eine eher exotische Anlageform. Dabei handelt es sich hier um affengeile Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.

Renditeimmobilien – Eine Investition in die Zukunft

Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Pflegeappartements in Neumünster, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der hier Geld anlegt, lebt neben der angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Wohnungen Betreutes Wohnen
    Ein Investment in „Wohnungen Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Wo lassen sich augenblicklich Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben häufig das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Ansehnliche Erträge
    Hohe Renditen von über Vier Prozent des gezahlten Marktpreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Die Sozialimmobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

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Renditeobjekt

Betreutes Wohnen Schleswig

Betreutes Wohnen Schleswig

Immobilien als Kapitalanlage: Betongold nicht mehr uneingeschränkt eine sichere Geldanlage

Unser Ratgeber informiert allumfassend:

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Kalkulation ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Eine Vielzahl der Eigentümer finanzieren ihre Altersresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen. Diese Rendite ließe sich theoretisch steigern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit finanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter sechs Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von drei % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Warum sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger rentiert? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute begründen jetzt von welchen Faktoren die Gewinnspanne bei Kauf einer Pflege-Immobilie abhängt.

Betreutes Wohnen Schleswig Zwickau

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorteilen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Zunahme mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!, Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent., Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der Zukunftserwartung., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies aber nicht verwunderlich., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.

Zwickau Anlageimmobilien als Steuersparmodell

Wieso es sich heute rentiert in Pflegeappartements anzulegen. Pflegeappartement zur Kapitalanlage kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden immer öfter als einzelne Apartments an einzelne Anleger verkauft – kein Vermietungsstress und garantierte Mietrendite inbegriffen. Das kann sehr ergiebig sein. In vielen Bundesländern fehlen schon seit langem an Kapazitäten ergo ausreichend Pflegeheimplätzen. Anleger sind deshalb willkommen – denn die sind mit Der bereits seit Jahren großzügig stattfindende Bau neuer Pflegewohnungen passiert immer öfter mit von Anlegern. Bei Renditen durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Anleger fähig ein einzelnes Appartement mit Darlehen zu erwerben. Im Gegenzug übernimmt der Pächter die Aufgaben nachhaltige Vermietung und Instandhaltung.

Eine Pflegeimmobilie kaufen ist mehr als nur eine Geldanlage!

In Pflegeappartements anlegen. Wieso? Geld anlegen in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen bringt Erträge oberhalb der ständigen Teuerung. Vor allem für Investoren, die eine verlässliche Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Kaufkraftminderung wirkt steigen die Mieten , so partizipieren Halter des Heimplatzes natürlich. Betongold mit Profit auf den Markt bringen ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst gewiss kurzerhand zu machen. Hohe Verdienste und ansehnliche Performance kann unübertroffen gut mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Seit der Finanzkrise erfreuen sich Wohngebäude immer größer werdender Popularität. Es ist nicht ganz so einfach wie noch 8 Jahre zuvor, mit einfachen Immobilien gute Rendite zu schaffen. Es gibt bald nur noch eine geringe Zahl an Immobilien, die in der Zukunft bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden glänzende Einkünfte. Vielen Privatanlegern ist sie dennoch noch ein tendenziell exotisches Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich hier um grandiose Geldanlagechanceen mit künftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Kosten für die Anlageimmobilien mindern

Eine Tendenz der vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Zwickau, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in speziellen Seniorenwohnungen.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren immer noch ziemlich neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Menschen leben heutzutage viel länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Immer noch Einstiegspreise
    Schon ab 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Betreutes Wohnen Schleswig
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Schleswig“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Staatliche Förderung für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Stabile Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Inflation
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Zumeist werden die Intervalle über fünf Jahre angelegt.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegewohnung

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

Sie sind immer Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

Betreutes Wohnen Schleswig Zwickau

Ludwigsburg Betreutes Wohnen

Ludwigsburg Betreutes Wohnen

INVESTITIONSMÖGLICHKEITEN

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer einer Seniorenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Warum sich die Sozial-Immobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Dekaden unbeschränkt. Unsere erfahrenen Fachleute begründen hier von welchen zu beachtenden Faktoren der Ertrag bei Erwerb einer Pflege-Immobilie abhängt.

Ludwigsburg Betreutes Wohnen Arnsberg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis jetzt im Immobilienbereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

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Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Erhebung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige. 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Der Zuwachs liegt zu guter Letzt kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung., Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „aber nur“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass oftmals die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in der Regel dagegen Witwen.

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Untersuchungen zufolge müssen rund 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen besteht keine Möglichkeit, jene Anzahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die notwendigen Rücklagen, um ältere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Alters und Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Investition daher an.

Pflegewohnungen

Weniger Kinder mehr Alte: Rentenansprüche und Rentenlücke!

In Pflegeappartements anlegen. Die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb des Preisauftriebes. In erster Linie für konservative Anleger, welche eine gute Kapitalanlage benötigen. Steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Halter des Appartements zweifelsfrei daran. Das Grundeigentum mit Gewinn zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen in der Zukunft ganz bestimmt kurzerhand realisierbar. Eine Investition in ein Zinshaus ist deshalb unübertroffen geeignet, um hohe Verdienste und hochspannende Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Neugierde an Immobilien als das ideale Kapitalanlageziel. Angemessene Rendite mit einfachen Wohnungen zu machen ist in den vorangegangenen acht Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in Zukunft bei Preissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden ehrfurchtgebietende Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um brillante Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnspanne.

Zinsen noch vier bis fünf Jahre niedrig

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum könnten Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, genießt neben einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei einer großen Anzahl an Privatinvestoren noch immer relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices schon seit den Achtzigern dagegen als professionelles Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird erwartet, denn die staatliche Rente allein wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Ludwigsburg Betreutes Wohnen
    Investition in „Ludwigsburg Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich zurzeit Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, vermachen, veräußern.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Längerfristige Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Belegungsrecht
    Käufer haben oftmals das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.

Pflegeappartements: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Anlage-Immobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Investition von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Sprechen Sie uns an! Wir haben ständig geeignete Zinshäuser für Kapitalanleger!

Ludwigsburg Betreutes Wohnen Arnsberg

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Rendite berechnen: So rentabel ist Betongold

Unser Thema heute:

Die Nachfrage an Sozialimmobilien steigt enorm an. Veränderungen an der Altersstruktur haben essentielle Konsequenzen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer kleineren Gruppe jüngerer gegenüber. Die Bürger von Deutschland sind älter als der Durchschnittswert im restlichen Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Düsseldorf Betreutes Wohnen Kerpen

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum über vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.

Die intelligente Investition. Sicherheit im Alter – Erträge sofort.

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Zinshauses muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Investoren.

Anlage Immobilien

Immobilien als Geldanlage geeignet?!

In eine Seniorenresidenz anlegen? Weshalb? Rentiert sich das? Die Geldanlage in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen ist lohnenswert. Besonders geeignet für unsichere einzelne Anleger, die eine gute Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Appartements zweifelsfrei. In den letzten einhundertachtzig Monaten gemessenen Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Ertrag möglich ist. Hohe Verdienste und schöne Performance kann heute mustergültig mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Bereits seit zig Jahren sind Häuser ein sehr gutes Anlageziel und bedeuten mehrjährige Solidität. Angemessene Renditen mit einfachen Appartments zu erwirtschaften ist in den letzten fünf Jahren jedoch immer aufwändiger geworden. In der Zukunft werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen Anteil haben. Die über dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Dekaden großartige Einnahmen. Den meisten Privatanlegern ist sie aber noch eine vergleichsweise exotische Kapitalanlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Geldanlagechanceen mit künftig enorm interesse weckender Gewinnmarge.

Unser Tipp: Die KfW-Förderung

Bei etlichen Renditejägern immer noch ziemlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Ein Trend dieser Jahre: Investition in Seniorenresidenzen in Kerpen? nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Sparen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Wenn dabei doch Zinsertrag herum kommt, wird diese von Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein erneutes Erleben an das einst hochgelobte „Wachstums-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutiger Perspektive gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Geldanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Pflegeimmobilie verspricht einem Kapitalanleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Düsseldorf Betreutes Wohnen
    Jede Kapitalanlage in „Düsseldorf Betreutes Wohnen“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer eindeutig über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zeitgleich hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Sehr gute Renditen
    Stabile Mietrenditen von oftmals oberhalb 4 % des Marktpreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegeappartments schon nach wenigen Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

Warum Investments in Renditeimmobilie lukrativ sind:

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte dafür in einem Gespräch genauer vor.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

Mit individuellen Angeboten unserer Geldanlage Finanzexperten legen Sie Ihr Geld sicher und gewinn bringend an.

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Unser Ratgeber informiert Sie allumfassend:

Aus welchem Grund sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger lohnt? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten verdeutlichen hier wovon der Ertrag bei der Erwerbung einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Diese besondere Form der Wahrung von Einkommen für die Zukunft bildet einen Trend wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

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Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren unterschiedliche Finanzierungen für Sie.

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die passende zu finden.

Seit 1999 im 2-Jahres-Takt Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

Obwohl in der Generation 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit zunehmendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig., Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengefasst 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!, 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen vollstationär betreut: 27 Prozent.

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar

Warum es sich jetzt noch rentiert in Pflegewohnungen Kapital Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine garantierte Rendite inbegriffen. Für Projektant und Anleger von Vorteil. Die in der Vergangenheit zu knapp angedachten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Benötigtes Geld wird zukünftig meistens von den Anlegern eingesammelt und aktiv in den Bau neuer Seniorenresidenzen angelegt. Bei Profiten über 4 Prozent sind auch Kleinanleger fähig eine einzelne Pflegewohnung auf Kredit zu erstehen. Als Ausgleich übernimmt der Pächter die Aufgaben kontinuierliche Appartementvermittlung und Instandhaltung.

Anlage Immobilien

Immobilie als Investition!

In Pflegeimmobilien anlegen! Weshalb? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Häusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen garantiert mehrjährigen Zinsertrag. Besonders angebracht für risikoaverse einzelne Anleger, die eine gute Finanzanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Inhaber eines Appartments sicher daran. Die in den letzten acht Jahren dokumentierten Wertsteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorausschau zu, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn denkbar ist. Hohe Verdienste und Performance kann perfekt mit der Investition in ein Zinshaus erzielt werden. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Wohnungen eine wachsende Popularität. Es ist nicht ganz so leicht wie noch zehn Jahre zuvor, mit normalen Wohnungen gute Gewinnspanne zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Wohnungen? Demnächst einen messbaren Anteil haben nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden grandiose Überschüsse. Vielen Kleinanlegern ist sie aber noch eine recht unentdeckte Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem attraktiver Gewinnspanne.

Gibt es eine staatliche Förderung?

Pflegeheime zählen zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Gewinnmarge von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute zumeist länger als vor einigen Jahren. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Regional denken – Global handeln
    Der Kapitalanleger muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenzen selbst. Sie leben in Offenbach am Main? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Magdeburg anzuschaffen.
  • Betreutes Wohnen in Hamburg
    Investition in „Betreutes Wohnen in Hamburg“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Rendite und dies bei im selben Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben häufig das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die Chance für eine ertragreiche Kapitalanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Permanente Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegeimmobilie, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.

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