Betreutes Wohnen Worms

Betreutes Wohnen Worms

Eigentumswohnung finden

Die Nachfrage an Pflege-Immobilien wächst beträchtlich. Der demographische Wandel hat folgenschwere Folgen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer kleineren Gruppe jungen Menschen gegenüber. Die deutsche Population ist die älteste im Abendland, Berechnungen gehen davon aus, dass im Jahre 2060 wird wahrscheinlich jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Betreutes Wohnen Worms Viersen

Für Rendite-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Investoren.

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Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend vollstationär betreut: 27 Prozent.
  3. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt stark über der Zukunftserwartung.
  4. Die 2009 stationär in Heimen kuratierten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim stationär betreut.

Rendite Immobilien in Viersen

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, sinken die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien mehrheitlich wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

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In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Wieso? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen rentiert sich. Insbesondere angebracht für vorsichtige Privatanleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage besitzen wollen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Vermieter eines Heimplatzes selbstverständlich. Wer seine Liegenschaft vermarkten will, kann dies mit einer schönen Aufwertung sehr oft tun. Die ideal geeignete Möglichkeit um perfekte Reinerlöse und attraktive Performance zu erwirtschaften ist die Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Vor allem nach der Lehman Brothers Pleite erfreuen sich Wohnungen immer größer werdender Beliebtheit. Gute Erträge mit Wohnungen zu erlangen ist in den vorangegangenen fünf Jahren jedoch immer mühsamer geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit vielen Jahrzehnten beachtenswerte Erträge. Zahlreichen Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgegerüst. Dabei handelt es sich hier um treffliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut attraktiver Rendite.

Immobilienkäufe fremdfinanziert

Wir in Mitteleuropa leben heutzutage länger und gesünder als vor wenigen Jahren. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern immer noch einigermaßen unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine formidable Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen? Sparen in Rentenversicherungen? Tagesgeld und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Falls dabei noch Zinsertrag heraus kommt, wird diese von der Inflation aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in eine Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer haben oftmals das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Sehr gute Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen zwischen oberhalb 4 Prozent des Marktpreises p.a. lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen in 20 Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit zum Geschenk machen, vermachen, veräußern.
  • Betreutes Wohnen Worms
    Investition in „Betreutes Wohnen Worms“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Anleger muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenz selbst. Ist Ihre Heimatstadt Herne? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Viersen zuzulegen.

Der ideale Standort für Pflegewohnungen

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Viersen

Betreutes Wohnen Steglitz

Betreutes Wohnen Steglitz

Die perfekte Mischung

Wie kommt es, dass sich eine Pflege-Immobilie für einzelne Anleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Dekaden nicht enden wollend. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten erklären hier wovon ein Profit bei der Erwerbung einer Sozialimmobilie abhängt.

Betreutes Wohnen Steglitz Lünen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die konventionelle Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch nicht so professionell sind.

Sie wollen mehr über das Thema „Investition in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte dafür in einem Gespräch genauer vor.

Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  1. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine bezeichnend größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „bloß“ einunddreißig Prozent. Mögliche Bekräftigung für diesen Umstand, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag oft auch in Gemeinschaftsarbeit mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle hingegen verwitwet.
  3. Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen zu Pflegenden betrug bereits zu diesem Zeitpunkt 37 Prozent.
  4. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies allerdings nicht erstaunlich.

Wohnimmobilien als Investition

Erwartungen entsprechend müssen ungefähr 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements gibt es keine Aussicht, jene Anzahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die erforderlichen Rücklagen, um ältere Häuser als Seniorenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Altenwohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar!

In Pflegeheime anlegen? Wieso? Lohnt das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Vermögensanlagen. In erster Linie für Investoren, welche eine gute Geldanlage suchen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Halter eines Appartments ohne Zweifel hierbei. Ein solches Objekt mit Rendite abgeben ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen in der nahen Zukunft auf jeden Fall ohne weiteres zu schaffen. Die ideal passende Möglichkeit um perfekte positive Ergebnisse und Wertsteigerungen zu erreichen ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit Dutzenden Jahren sind Immobilien das beste Anlageobjekt und bringen über viele Jahre Vertrauenswürdigkeit. Gute Erträge mit normalen Appartments zu erlangen ist in den vorangegangenen 10 Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. Preissteigerungen bei Wohnungen? In nächster Zeit etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnmargen und eher geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden ehrfurcht gebietende Profite. Den meisten privaten Anlegern ist sie dennoch noch ein tendenziell anonymes Anlageprozedere. Dabei handelt es sich hier um ausgezeichnete Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem hochspannender Rendite.

Erstklassige 2-Zimmer Wertanlage im 3. Stock

Menschen in Deutschland leben heutzutage länger als noch vor Hundert Jahren. Die Ausweitung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimen.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Renditebringern. Warum können Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Wer als Investor in diesem Fall anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuertechnische Aspekte geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Betreutes Wohnen Steglitz
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Steglitz“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Geldanlage aus. Wo lassen sich heutzutage Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die Möglichkeit für eine Gewinn bringende Kapitalanlage. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Bereits um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Lünen

Betreutes Wohnen Nordwalde

Betreutes Wohnen Nordwalde

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Unser Ratgeber informiert allumfassend:

Diese Form der Sicherung von Verdienst für die vier Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Betreutes Wohnen Nordwalde Koblenz

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Prüfung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.
  3. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt rund 37 Prozent.
  4. Stark steigende Nachfrage: Alles in allem 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Kosten für die Anlageimmobilien mindern

Studien zufolge müssen etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements gibt es keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber haben in den meisten Fällen nicht die nötigen Rücklagen, um ältere Gebäude als Senioren Immobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Alters und Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenwohnungen als Investition daher an.

Koblenz

Hohe Renditen im Osten und Westen möglich!

In Seniorenresidenzen anlegen? Wieso? Lohnt das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Geldgeber, die eine sichere Finanzanlage haben wollen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigner eines Appartements zweifelsfrei hieran. Betongold mit Rendite in den Verkauf bringen ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig absolut kurzerhand denkbar. Hohe Gewinne und Wertzuwächse kann sicher mit der Investition in eine Anlageimmobilie erwirtschaftet werden. Schon seit Dutzenden Jahren stellen Wohngebäude hervorragendes Investment dar und bedeuten langfristig Beständigkeit. Es ist nicht mehr so leicht wie noch fünf Jahre zuvor, mit schlichten Immobilien gute Gewinnspanne zu erreichen. In der Zukunft werden immer weniger Häuser von Preissteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Monden ehrfurchtgebietende Einnahmen. Zahlreichen kleinen Investoren ist sie bei allem, was recht ist noch eine tendenziell unentdeckte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlagechanceen mit künftig extrem faszinierender Rendite.

Vergolden Sie Ihre Werte in Immobilien-Betongold

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Der Trend dieser letzten Zeit: Investition in Sozialwohnungen in Koblenz, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Betreutes Wohnen Nordwalde
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Nordwalde“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer eindeutig über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger haben oft das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeappartements . Kommen Sie aus Osnabrück? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Koblenz zuzulegen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit weggeben, veräußern, vererben.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die Chance für eine ertragsstarke Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen:

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Altenwohnungen

Betreutes Wohnen In Berlin

Betreutes Wohnen in Berlin

Anlageimmobilien kaufen

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Käufer der Altersresidenz beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese besondere bildet einen Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Betreutes Wohnen in Berlin Braunschweig

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben.

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Braunschweig kaufen wollen: Braunschweigs Experte steht Ihnen auch hier kompetent zur Verfügung.

Seit 1999 im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammenfassend vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser Begutachtung steigt auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich.
  4. Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.

Aktuelle Angebote im Überblick

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, gegenwärtig überschlägig Vier und Sechs Prozent; machen diese Kapitalanlageklasse für Investoren attraktiv.

UNSERE AKTUELLEN PFLEGEIMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE!

In eine Pflegeimmobilie investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für Geldgeber, die eine verlässliche Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigner des Appartments natürlich. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss denkbar ist. Die Investition in eine Renditeimmobilie ist aus diesem Grund außergewöhnlich geeignet, um hohe Resultate und Performance zu erwirtschaften. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Immobilien einer wachsenden Wertschätzung. In den vorangegangenen 3 Jahren sank die Aussicht, um mit einfachen Immobilien angemessene Ausbeute zu schaffen. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Immobilien, die demnächst bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahrzehnten imposante Erlöse. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein eher fremdartiges Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um beispiellose Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Rendite.

Checkliste Pflegeimmobilien kaufen: Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen!

Eine Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Braunschweig? nicht zuletzt sondern auch weil heute vorhersehbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

Bei zahlreichen Anlegern fortwährend relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die Realität lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine massive Vorsorgelücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird an dieser Stelle zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Betreutes Wohnen in Berlin
    Investition in „Betreutes Wohnen in Berlin“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute bei zugleich hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Teuerungsschutz
    Gemeinhin ist es Usus, die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Meist sind Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

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Anlageimmobilien – Wissenswertes zum Kauf

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Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachfolgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Eine Vielzahl der Anleger finanzieren ihre Altenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen, wenn man zum Beispiel einen Teil des Erwerbsbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter 6 %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 3 % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr bewertet.

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für private Kapitalanleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen hier wovon ein Gewinn bei der Investition in eine Pflege-Immobilie abhängig ist.

Lohnt sich Kapitalanlage Betreutes Wohnen Troisdorf

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine außerordentlich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters jedoch „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Grund ist natürlich, dass in den meisten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Arbeitsanteil oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu Witwen.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen im Zeitraum von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent.
  • Ein stark wachsender Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.

Wir stellen Ihnen unser Pflegeobjekt-Konzept vor, mit dem Sie Eigentümer eines Pflegeapartments werden können

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, verkleinern die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien größtenteils wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Die richtige Immobilie war noch nicht dabei?!

In Pflegewohnungen investieren. Warum? Wieso? Lohnt das? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Vor allem für konservative Privatanleger, die eine bewährte Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Geldentwertung wirkt steigen die von den Mietern zu entrichtenden Mieten an, so verdienen Besitzer eines Appartements ohne Frage. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einer netten Wertsteigerung sehr oft tun. Eine außergewöhnlich geeignete Investidee um hohe Renditen und hochspannende Wertzuwächse zu erreichen ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Gebäude als ein ausgezeichnetes Investment. Angemessene Rendite mit Häusern zu schaffen ist in den vergangenen 5 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die in der Zukunft bei Aufwertungen Anteil haben werden. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten überwältigende Erlöse. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Geldanlagechanceen mit zukünftig enorm interessanter Gewinnmarge.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Bei etlichen Anlegern nach wie vor einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als ein erfolgversprechendes Investment genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine große Rentenlücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

Der Trend der vergangenen Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheime in Troisdorf, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

Pflegeheime gehören zu den bekanntesten Anlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Wer hier Kapital einbringt, genießt neben einer guten Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit in Geld verwandeln, verschenken, vermachen.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen darstellen.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Einrichtungen, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Lohnt sich Kapitalanlage Betreutes Wohnen
    Investition in „Lohnt sich Kapitalanlage Betreutes Wohnen“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich heute Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Annehmlichkeiten seiner Renditeimmobilie genießen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Bochum? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Troisdorf zuzulegen.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegewohnungen wissen:

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeimmobilien oder ein Pflegeappartement als Kapitalanlage begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren spezialisierten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Anforderungen und beraten Sie folgend intensiv zu den verschiedenen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

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Troisdorf

Betreutes Wohnen Emmendingen

Betreutes Wohnen Emmendingen

Lohnt sich noch Betongold für Anleger?

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Diese besondere Form der Absicherung von Einnahmen für die Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes verändert sich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und bildet seit mehreren Jahren prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Tendenz.

Betreutes Wohnen Emmendingen Stuttgart

Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Betongold als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Kapitalanleger.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich informieren möchten oder sich möglicherweise schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Spezialisten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte dafür in einem Gespräch genauer vor.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig., Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren jedenfalls siebenunddreißig Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen bereits älter als 85., Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist das allerdings nicht erstaunlich.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, derzeitig um 4 und 6 Prozent; machen diese Assetklasse für Kapitalanleger interessant.

Altersresidenz

Neuwertiges Zinshaus (4 % Rendite) in bester Zentrumslage von Stuttgart!!

In Pflegewohnungen investieren? Wie geht das? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine erprobte Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes natürlich daran. Dieses Objekt mit Rendite abgeben ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen in der Zukunft mit Sicherheit kurzerhand zu schaffen. Hohe Renditen und Wertzuwächse kann heute sehr gut mit der Investition in ein Zinshaus ergattert werden. Seit Jahren stellen Gebäude das geeignete Anlageziel dar und bedeuten Beständigkeit. Die Wahrscheinlichkeit sank, um mit gewöhnlichen Wohnungen gute Ausbeute zu erlangen. In Zukunft werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen immensen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten großartige Erträge. Vielen kleinen Anlegern ist sie indessen nach wie vor eine recht fremdartige Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Investitionsoptionen mit zukünftig enorm interesse weckender Gewinnmarge.

Von der Idee bis zur ersten Pacht

Eine Tendenz dieser letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Immobilien in Stuttgart? nicht zuletzt vor allem weil heute kalkulierbar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern immer noch ziemlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlagevehikel bekannt. Die Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine massive Rentenlücke wird befürchtet, denn die staatliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

Pflegeimmobilien zählen zu den sicheren Investitionen. Aus welchem Grund wirst du jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall investiert, profitiert abgesehen von der angemessenen Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit vermachen, verkaufen, verschenken.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oft das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Betreutes Wohnen Emmendingen
    Eine Anlage in „Betreutes Wohnen Emmendingen“ zeichnet sich als clevere Idee zur Kapitalvermehrung aus. Wo lassen sich im Moment Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Sehr gute Renditen
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen oftmals oberhalb Vier Prozent des Kaufpreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen erzielen.
  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Altenwohnungen“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen dafür in einem Gespräch genauer vor.

Entscheiden Sie sich nach der umfangreichen Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Altersresidenz

Betreutes Wohnen Kaltenkirchen

Betreutes Wohnen Kaltenkirchen

Neue Perspektiven für Betongold

Diese Form der Anlage liegt im starken Trend wegen des demografischen Wandels, dem ein seit vielen Jahren stets steigende Nachfrage an Pflegeplätzen folgt.

Betreutes Wohnen Kaltenkirchen Rostock

Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Investoren.

Lebensqualität in jeder Lebenslage – wir helfen gerne!

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser langfristigen Auswertung hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht verwunderlich.

Deutsche Sparer: Überwiegend renditeschwache Anlagen

Warum es sich jetzt schon lohnt in Seniorenresidenzen Kapital Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz kaufen! Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – reibungslos ohne Vermietungsrisiken und verbrieften Gewinn eingeschlossen. Dies kann sehr erfolgreich sein. In fast allen Landesteilen fehlen schon längst an Kapazitäten ergo genügend Pflegeheimplätzen. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Rahmen in den Bau neuer Pflegeappartements – und öfter in Kooperation mit Kleinanlegern. Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Appartment zu bestreiten – die Betreibergruppe übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie die möglichst andauernde Appartmentvermittlung und Instandhaltung. Stabile Gewinnspannen über vier Prozent machen es dem renditehungrigen Kapitalanleger einfach eine positive Kaufentscheidung zu treffen.

Rostock

Die einfachste Suche für Immobilien, Wohnungen und Häuser in ganz Rostock!

In Seniorenwohnungen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen führt zu Erträgen oberhalb der ständigen Inflation. Besonders angebracht für unsichere einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Halter eines Appartments . Die in den vergangenen fünfzehn Jahren festgestellten Preissteigerungen im Immobiliensektor führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Profit machbar ist. Eine mustergültig geeignete Idee um hohe Reinerlöse und schöne Performance zu erlangen ist die Investition in eine Anlageimmobilie. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt die Neugierde an Häuser als ideales Anlageobjekt. Gute Erträge mit gewöhnlichen Immobilien zu machen ist in den vorangegangenen drei Jahren allerdings immer anstrengender geworden. Aufwertungen bei Häusern? In absehbarer Zeit profitieren nur noch sehr wenige. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit zahlreichen Monden eindrucksvolle Gewinne. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie dennoch noch ein tendenziell fremdartiges Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut hochspannender Gewinnmarge.

Checkliste: Wohnungskauf Rostock

Die Menschen in Deutschland leben heutzutage viel länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von der guten Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Betreutes Wohnen Kaltenkirchen
    Investition in „Betreutes Wohnen Kaltenkirchen“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Wo lässt sich in der Gegenwart Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Sehr gute Renditen
    Gesicherte Mietrenditen von zumeist 4 bis 6% des gezahlten Marktpreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und fiskalischen Vorteilen erzielen. So ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen in Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können immer nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.

Pflegeappartement in den größten Städten

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Betreutes Wohnen Garbsen

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Pflegeimmobilien: Ein gutes Investment?

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Mit dem demografischen Wandel steigt auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet seit mehreren Jahren prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und bewirkt vor diesem Hintergrund eine besondere Entwicklung.

Betreutes Wohnen Garbsen Duisburg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich überwiegend für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht so bewandert sind.

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Publikation von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Die 2009 stationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim stationär betreut.
  3. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  4. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  5. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall dahingegen Witwen.

Gepflegtes Anlageobjekt in Duisburg!

Berechnungen entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen besteht keine Aussicht, diese Anzahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die nötigen Geldmittel, um größere Häuser als Pflegeappartements zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Kapitalanlage daher an.

Seniorenhaus

Auswahl unserer Referenzen!

In eine Seniorenwohnanlage investieren! Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt sich das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für risikoaverse einzelne Kapitalnleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Halter eines Appartments ohne Frage daran. Die zu erwartenden Preissteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Profit möglich ist. Die außergewöhnlich geeignete Chance um perfekte positive Ergebnisse und entzückende Performance zu ergattern ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Relevanz. Gute Renditen mit Appartments zu erlangen ist in den vorangegangenen drei Jahren allerdings immer anstrengender geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Immobilien, die in Zukunft bei Aufwertungen partizipieren werden. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Monden gloriose Erträge. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie allerdings nach wie vor ein eher unbekanntes Anlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Investitionschanceen mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnmarge.

Beliebte Immobilien in Duisburg

Bei vielen Privatinvestoren fortwährend relativ neues Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und großen Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgreiches Investment genutzt. Die Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Anlagen. Aus welchem Grund können Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Geld anlegt, lebt neben einer angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Sparen in Lebensversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds bringen kaum Rendite. Für den Fall das dabei noch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Auch aus heutiger Perspektive gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Rendite.

  • Minimale Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Langjährige Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Aspekte realisiert werden. So können jedes Jahr Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Immer noch Einstiegspreise
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Betreutes Wohnen Garbsen
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Garbsen“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen eine Chance für eine gewinnbringende Investition. Fazit: Die Menschen werden nachweislich demzufolge ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeimmobilie

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Geldanlage Seniorenwohnanlage fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Immobilienmakler für Pflegeimmobilien

Mietrendite Altersheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

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Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich generell für fast alle Kapitalanleger.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Beratern vor Ort.

Gehen Sie keine unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  3. Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters konträr dazu „lediglich“ 31 %. Grund ist natürlich, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Regel hingegen verwitwet.
  4. Die 2009 stationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

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ETW gelten wie eh und je als stabile Investition. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Inflation und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine alternative Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Planung von Immobilien müssen bedeutsame Facetten beachtet werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Faktoren gehören u.a. die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

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Alters-Pyramide adieu: veränderte Realitäten fordern neue Konzepte!

In Pflegewohnungen anlegen. Wie – das geht? Rentiert sich das? Investieren in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen lohnt sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für einzelne Kapitalnleger, welche eine sichere Geldanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Appartements zweifellos. Das Besitztum mit Rendite in den Verkauf geben ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit zweifelsohne ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinne und attraktive Performance kann heute trefflich mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Wohngebäude eine steigende Bedeutung. Angemessene Renditen mit Appartements zu erzielen ist in den letzten acht Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Zukünftig werden immer weniger Appartments von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren beachtliche Profite. Der mehrheitlichen Zahl an Kleinanlegern ist sie indessen noch ein eher anonymes Vorsorgegerüst. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem starker Gewinnmarge.

Die Pflegeimmobilie

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit zumeist länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei etlichen Renditejägern immer noch einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie bekannten Family Offices bereits seit den 80-ern dagegen als erfolgreiches Kapitalanlageziel genutzt. Die Praxis : Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine riesige Vorsorgelücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Investition. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Betreutes Wohnen Göttingen
    Investition in „Betreutes Wohnen Göttingen“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Preissteigerung liegenden Rendite bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.

Seniorenresidenz Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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Fünf beliebte Anlage-Möglichkeiten: Verteilen bringt Sicherheit

Die Einnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Steuer. Ein Teil der Käufer finanzieren ihre Sozialimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen steigern, wenn man z.B. die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter sechs Prozent) liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 2 % p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Anleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Kenntnis gesammelt haben.

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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Veröffentlichung von Datenmaterial im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Die 2009 stationär im Heim versorgten Personen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine augenfällig höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle dahingegen verwitwet.

Wer wächst, gewinnt!

Der Standort einer Immobilie als Kapitalanlage ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, reduzieren die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien größtenteils wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage in den folgenden Jahren verändern kann.

Alters-Pyramide adieu: veränderte Realitäten fordern neue Konzepte!

In eine Pflegeimmobilie anlegen? Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen bringt andauernden Ertrag. Insbesondere geeignet für konservative Privatanleger, welche eine sichere Kapitalanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements zweifellos hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag zu jeder Zeit tun. Eine Anlage in eine Pflegeimmobilie ist aus diesem Grund vorbildlich geeignet, um hohe Renditen und hochspannende Wertzuwächse zu erzielen. Seit vielen Hundert Jahren sind Immobilien das beste Renditeobjekt und bedeuten über Jahre hinweg Stabilität. Interessante Gewinnspanne mit gewöhnlichen Immobilien zu erlangen ist in den verflossenen 3 Jahren jedoch immer schwerer geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten erwähnenswerte Überschüsse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein eher unbekanntes Anlagevorgehen. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Immobilien zur Geldanlage als Assetklasse

Pflegeappartements zählen zu den sichersten Kapitalanlagen. Warum könnest du dich fragen? Die Antwort wird einfach. Wer als Kapitalanleger hier Geld anlegt, genießt neben der guten Marge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Ein Trend der Jahrzehnte: Investition in Pflegeheim in Solingen, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Sehr gute Erträge
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen von Vier oder Fünf Prozent des Einstandspreises jährlich lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen. So können jährlich 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Ortsungebunden investieren
    Der Käufer also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie . Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Göttingen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Solingen zu kaufen.
  • Betreutes Wohnen Kosten
    Die Anlage in „Betreutes Wohnen Kosten“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich gegenwärtig Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

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Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

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