Wieviel Rendite Bei Immobilien

Wieviel Rendite bei Immobilien

Immobilien-Check: Mehr Sicherheit beim Kauf einer Renditeimmobilie

Dieser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Mietrendite Seniorenstift / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermitteln. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Wieviel Rendite bei Immobilien Karlsruhe

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so bewandert sind.

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Datenveröffentlichung im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz weit über der demografischen Erwartung., Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Im Dezember 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt

Warum es sich jetzt lohnt in Pflegeimmobilien sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz zur Geldanlage kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr als einzelne Wohnungen an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und verlässlichen Ertrag eingeschlossen. Dies kann sehr rentabel sein. In der Vergangenheit zu knapp geplante Kapazitäten machen sich heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren in großem Maßstab in die Erweiterung und den Ausbau – und das öfter in Kooperation mit Anlegern. Bei erwartbaren Profiten über 4 Prozent sind auch Anleger fähig eine einzelne Seniorenresidenz auf Kredit zu kaufen. So kann auch der kleine Mann von den wirklich bedeutungsvollen günstigen Konstellationen sein Gespartes zu maximieren langfristig profitieren. Als Kompensation übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauerhafte Appartmentvermittlung und Instandhaltung.

Pflegeappartment

Vorteile für Investoren: die Anlage mit optimaler Rendite!

In Pflegeappartements anlegen! Wie – das geht? Funktioniert das? Ein Investment in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen rentiert sich in der in der von niedrigen Zinsen geplagten Zeit. Insbesondere geeignet für große Gefahren vermeidende einzelne Anleger, welche eine bewährte Vermögensanlage besitzen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter eines Heimplatzes zweifelsfrei hieran. Wer seine Immobilie in den Markt geben will, kann dies voraussichtlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Hohe Renditen und hochspannende Wertsteigerungen kann heute unübertroffen gut mit der Geldanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Vor allem nach der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Relevanz. Angemessene Renditen mit schlichten Wohnungen zu machen ist in den vorangegangenen acht Jahren jedoch immer anstrengender geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Häusern, die in prognostizierbarer Zeit bei Aufwertungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahren nennenswerte Profite. Den meisten privaten Anlegern ist sie trotz und allem noch eine tendenziell unentdeckte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um treffliche Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

*Kapitalanlage* Gemütliche 2-Zimmerwohnung in Horn-Geest

Wir in Deutschland leben heutzutage länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Bei dem größten Teil von Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als ein erfolgreiches Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität : Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine große Kapitallücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

  • Teuerungsschutz
    Mietverträge sind an die allgemeine Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Gewöhnlich werden Zeiträume über 5 Jahre angelegt.
  • Wieviel Rendite bei Immobilien
    Jede Anlage in „Wieviel Rendite bei Immobilien“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich augenblicklich Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorzüge einer Seniorenresidenzen genießen, die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Rüsselsheim am Main? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Karlsruhe zuzulegen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Hospize, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Immer noch Einstiegspreise
    Schon um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Zinssätze und vorhin genauer erklärte Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahren
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger die Chance für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.

Renditeimmobilie als Kapitalanlage in Karlsruhe

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Wieviel Rendite bei Immobilien Karlsruhe

Haus Kaufen Bei

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Pflegeimmobilien Kapitalanlagen

Der Bedarf an Pflege-Immobilien steigt massiv an. Der demographische Wandel hat wesentliche Auswirkungen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht in den nicht lange auf sich warten lassenden Jahren einer erheblich steigenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. Die Bewohner Deutschlands sind älter als der Durchschnitt im restlichen Europa, Schätzungen gehen davon aus, dass in 2060 wird wahrscheinlich jeder 3. älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Haus Kaufen Bei Delmenhorst

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des investierten Vermögens. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Datenveröffentlichung im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Personen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
  2. Im Jahr 2015 stellte sich die Situation wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  3. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen innerhalb von 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege stark.
  4. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt weit über der demografischen Erwartung.

Gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit uns

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, schrumpfen die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit ändern kann.

Pflegeheim

Geld sicher anlegen – Sicherheit durch Sachwert-Eigentum und Mieteinnahmen!

In Seniorenresidenzen investieren! Wieso? Lohnt das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für Investoren, welche eine bewährte Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Eigner eines Appartments in jedem Fall hierbei. Betongold mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst sicherlich ohne weiteres realisierbar. Eine Investition in eine Immobilie ist daher mustergültig geeignet, um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erlangen. Vor allem nach der globalen Banken- und Finanzkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Wertschätzung. In den verflossenen 8 Jahren reduzierten sich die Aussichten, um mit normalen Appartements eine hohe Ausbeute zu erreichen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in prognostizierbarer Zeit bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten überwältigende Profite. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor eine vergleichsweise fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um treffliche Geldanlagemöglichkeiten mit künftig enorm interessanter Rendite.

Die Pflegeeinrichtung als Investition nutzen

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in Versicherungen? Zinssparbriefe und andere „sichere“ Kapitalanlageformen rentieren um Null. Wenn noch ein Zinsertrag herum kommt, wird selbige von Geldentwertung aufgefressen. Welche weiteren Möglichkeiten existieren? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall der unzählige Millionen an Anlegergeldern binnen weniger Monate vernichtete. Auch aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Kapital einzubüßen. Die Investition in ein Seniorenstift oder in eine Renditeimmobilie verspricht hingegen dir Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Die Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit zumeist länger als vor einigen Jahren. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilie selbst. Kommen Sie aus Flensburg? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Delmenhorst anzuschaffen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren erhalten oftmals das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Hospize. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Langfristige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Haus Kaufen Bei
    Ein Investment in „Haus Kaufen Bei“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute bei gleichzeitig gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung ausgewählt.

Warum Investments in Seniorenresidenz lukrativ sind:

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Expertenwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Immobilie für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

Delmenhorst

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Wieso sich eine Pflege-Immobilie für private Kapitalanleger lohnt? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Wir begründen Ihnen von welchen zu beachtenden Faktoren eine Einnahme bei der Anschaffung einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

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Mitteilung von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach SGB XI im zweijährigen Takt

  • In der Altersgruppe 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und deutlich. In der Gruppe 90+ sind es bereits 66 Prozent. Ergo, im Lebensabend steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden progressiv an.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine auffällig höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 %. Das könnte aber auch daran liegen, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen Witwen.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist es durchaus nicht sonderlich verwunderlich.

Der Kauf eines Pflegeappartements zur Altersabsicherung

Betongold gilt weiter wie bisher als wertstabile Investition. Sie bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch zusätzliche Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Planung von Immobilien sollten bedeutsame Faktoren berücksichtigt werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu garantieren. Zu diesen Faktoren zählen ebenfalls die sorgfältige Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Etagenwohnung kaufen in Stuttgart!

In Pflegeappartements anlegen! Warum? Wieso? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Renditeimmobilien im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für risikoaverse Geldgeber, welche eine zuverlässige Geldanlage haben wollen. Steigen die monatlichen Mieten , so partizipieren Halter des Appartements hierbei. Die in den vergangenen 8 Jahren dokumentierten Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn machbar ist. Die Investition in ein Renditeobjekt ist somit sehr gut geeignet, um hohe Gewinnmarge und ansehnliche Wertzuwächse zu erarbeiten. Seit Jahrhunderten sind Gebäude das geeignete Kapitalanlageziel und bringen über Jahre hinweg Stabilität. Angemessene Erträge mit normalen Häusern zu erlangen ist in den letzten 8 Jahren aber immer mühsamer geworden. Es gibt sehr bald nur noch eine überschaubare Menge Appartments, die in voraussagbarer Zeit bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden ehrfurchtgebietende Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie aber noch ein vergleichsweise unbekanntes Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem interesse weckender Gewinnspanne.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegeimmobilie

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit zumeist länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Anleger der hier anlegt, lebt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger haben oft das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Außerordentliche Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse von oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Einstandspreises p.a. lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen erzielen. So ergibt sich , dass Pflegeimmobilien schon nach 20 Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst refinanzieren.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Schon um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeimmobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Aspekte. So können jedes Jahr 2 Prozent auf ihr Appartement und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Rendite bei Vermietung Berechnen
    Die Anlage in „Rendite bei Vermietung Berechnen“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Die Sozial-Immobilie kann leicht erworben werden

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Was Ist Eine Gute Rendite Bei Immobilien

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Pflege mit Privatsphäre

Sichere Renditeimmobilie kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Unabhängige Konsultation. 5,1 Prozent Rendite pro Jahr. 20 Jahre laufende Mieteinahmen. Unabhängig von Banken und Börsen. Erstlassige Konditionen. Marktführer. Angepasst an Ihre persönliche Situation:

Mietrendite Pflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Insbesondere bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Diese besondere Form der Wahrung von Erlösen für die drei Jahrzehnte liegt im nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Was ist eine Gute Rendite bei Immobilien Fulda

Für Rendite-Immobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich absolut für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Mitteilung von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 1999

2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon insgesamt in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %)., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei dieser Auswertung steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege extrem., Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%)., Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

So läuft das Investment in Pflegeimmobilien ab

Wieso es sich jetzt noch immer rentiert in Pflegeimmobilien all sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz als Kapitalanlage kaufen! Größere Projekte wie Pflegeheime werden immer öfter in einzelne Appartements aufgeteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Vermietungsstress und garantierte Mietrendite eingeschlossen. Alle beteiligten Seiten profitieren. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Städten nahezu belegt, es fehlt einfach an genügend Kapazitäten. Kapital wird heute und in Zukunft häufig bei Privatanlegern eingeworben und enorm in die Erweiterung angelegt. Bei Gewinnen durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Kleinanleger schließlich in der Lage ein einzelnes Pflegeappartement auf Kredit zu erstehen. Als Gegenleistung übernimmt der Betreiber die Aufgaben gleichbleibende Zimmervermietung und Instandhaltung.

Pflegeimmobilien durchaus eine gute Investmentmöglichkeit!

In Pflegeimmobilien investieren! Wieso? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich. Vor allem für unsichere einzelne Kapitalnleger, die eine zuverlässige Geldanlage haben wollen. Steigen die von den Mietern zu zahlenden Monatsmieten , so partizipieren Vermieter eines Appartements ohne Zweifel hierbei. Betongold mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft zweifelsohne ohne Bedenken schaffbar. Die Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist unübertroffen geeignet, um hohe Reinerlöse und schöne Performance zu erreichen. Vor allem nach der Lehman Brothers Pleite geniessen Wohnungen eine wachsende Wichtigkeit. Es ist nicht ganz so einfach wie noch Jahre zuvor, mit schlichten Appartments hohe Ausbeute zu erwirtschaften. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? Zukünftig partizipieren nur noch wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und relativ geringen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten nennenswerte Überschüsse. Zahlreichen Privatanlegern ist sie indes noch ein relativ fremdes Anlageschema. Dabei handelt es sich hier um geniale Kapitalanlagechanceen mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Mietobjekt mit hoher Rendite in Fulda zu verkaufen

Ein Trend der Jahrzehnte: Investition in Pflegeimmobilien in Fulda, nicht zuletzt vor allem weil heute abschätzbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führt, das zukünftig heute vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage um viele Jahre länger als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Was ist eine Gute Rendite bei Immobilien
    Ein Investment in „Was ist eine Gute Rendite bei Immobilien“ ist und bleibt eine einzigartige Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des angelegten Kapitals.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Hospize, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten oftmals das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für nahe Familienangehörige.

Seniorenresidenz Gibt es eine staatliche Förderung?

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Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Seniorenresidenzen oder ein Pflegeappartement als Kapitalanlage interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die passende Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Seniorenwohnungen

Rendite Bei Immobilien

Rendite bei Immobilien

Immobilien

Unser Thema für heute:

Mit dem demografischen Wandel stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und verändert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund einen neuen Trend.

Rendite bei Immobilien Berlin

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bis dato im Immobilienbereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Entspannt von zu Hause oder dem Büro aus beraten lassen. Via Desktop-Sharing.

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Seit 20 Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Während bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  3. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  4. Es waren 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Anstieg über 40% in lediglich 16 Jahren!
  5. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Auswertung steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege bedeutend.

Unsere aktuellen Angebote für Ihre neue Eigentumswohnung

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, vermindern die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Die Bundesbürger sparen nicht nur zu wenig, sondern auch falsch!

In Seniorenresidenzen anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Die Finanzanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für unsichere Privatanleger, welche eine erprobte Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Appartements selbstverständlich hierbei. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss machbar ist. Die Geldanlage in eine Pflegeimmobilie ist aus diesem Grund beispiellos geeignet, um hohe Gewinnmargen und spannende Performance zu ergattern. Schon seit vielen Jahren sind Wohngebäude ertragsreiches Renditeobjekt und bringen langfristig Solidität. Hohe Gewinnspanne mit schlichten Immobilien zu schaffen ist in den vergangenen 10 Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Es gibt nur sehr wenige Wohnungen, die in Zukunft bei Preissteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und eher geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Jahren überwältigende Gewinne. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie durchaus nach wie vor eine recht exotische Anlageform. Hierbei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig absolut faszinierender Rendite.

Pflegeimmobilien mit sozialer Verantwortung

Wir leben in der jetzigen Zeit gesünder als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Rendite bei Immobilien
    Ein Investment in „Rendite bei Immobilien“ zeichnet sich als raffinierte Idee zur Geldvermehrung aus. Wo lassen sich gegenwärtig Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Zinssätzen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Inflationsschutz
    Mietverträge sind an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Vorteilhafte Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahrzehnten
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Geldanlage. Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.

Pflegeappartements Gibt es eine staatliche Förderung?

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Senioren Immobilien oder ein Pflegeappartement als Investition interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Rendite bei Immobilien Berlin

Rendite Bei Vermietung

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Wohnimmobilien: Wo Betongold sich noch lohnt

Das Thema für heute:

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Käufer finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Der Gewinn lässt sich theoretisch erhöhen, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 3 % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

Rendite bei Vermietung Frankfurt am Main

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

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Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies zugegeben nicht erstaunlich.
  3. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine bezeichnend größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „bloß“ 31 %. Das könnte aber auch daran liegen, dass in den häufigsten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag meistens in Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils hingegen verwitwet.
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Generation betrug dabei 66%.
  5. Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim vollstationär betreut.

***Wichtige Info der Europäischen Zentralbank***

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel herbeiführen. Das gilt für die beständige Vorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die ETW genauso gut passend wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozialimmobilien als Geldanlage sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre nachhaltige Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der sinnbildlich dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Bruttorendite und Mietmultiplikator sind nur Kennzahlen für den Vergleich!

In Pflegeheime investieren. Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. In erster Linie für Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine verlässliche Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die Mieten an, so verdienen Halter eines Appartments in jedem Fall hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Überschuss denkbar ist. Eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher trefflich geeignet, um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erreichen. Seit vielen Jahrhunderten sind Immobilien ein sehr gutes Renditeobjekt und bedeuten über Jahre hinweg Verlässlichkeit. Angemessene Renditen mit schlichten Appartements zu machen ist in den letzten 10 Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. In Zukunft werden immer weniger Appartments von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnmargen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren nennenswerte Einnahmen. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie sehr wohl noch ein eher exotisches Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um großartige Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem interesse weckender Rendite.

***Lebenserwartung und Altersvorsorge***

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und andere Anlageformen rentieren nahe Null. Wenn noch ein Zins herum kommt, wird diese von Inflation aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an das einst hochgelobte „Wachstums-Segment“ – Neuer Markt. Auch aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Altenheim oder in eine Renditeimmobilie verspricht einem Kapitalanleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

Menschen in Mitteleuropa leben heute um Jahrzehnte länger als vor wenigen Jahren. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Rendite bei Vermietung
    Ein Investment in „Rendite bei Vermietung“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Inflation liegenden Rendite und dies bei in demselben Augenblick hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Permanente Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Immobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers .

Renditeimmobilie in den größten Städten

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am bequemsten erreichen kann.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Geld- und Vermögensanlage.

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Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Altersresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Finanzierung auf. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter sechs %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von drei % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenresidenz / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Profitabilität der Immobilie zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren benutzt.

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Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Investoren.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ziemlich exakt 37 Prozent.
  2. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Menschen waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut.
  3. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich.
  4. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Der Anstieg liegt insgesamt weit über der Zukunftserwartung.

Tolle Wertanlage mit bester Anbindung zur Innenstadt

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, gegenwärtig annähernd Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Immobilienmarkt in Köln: Lohnt sich noch Betongold für Anleger?!

In Pflegeheime anlegen. Und vor allem lohnt das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für Privatanleger, die eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Appartements ohne Zweifel daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Preissteigerung jederzeit tun. Eine passende Möglichkeit um perfekte Ausbeute und ansehnliche Performance zu erwirtschaften ist eine Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie. Nicht erst seit der Bankenkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als ein ausgezeichnetes Anlageobjekt. Gute Gewinnspannen mit schlichten Appartments zu machen ist in den vorangegangenen acht Jahren aber immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartments? In nächster Zeit profitieren nur noch ein paar wenige. Die über dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten glänzende Einnahmen. Der mehrheitlichen Anzahl an Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor eine relativ fremdartige Anlageform. Dabei handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Rendite.

Anlageobjekte in Deutschlands Städten: Köln

Ein Trend der vergangenen Jahrzehnte: Investition in Pflegeappartements in Köln? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

Wir leben in der jetzigen Zeit viel länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements zählen zu den sichersten Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Wer hier Kapital einbringt, profitiert abgesehen von einer guten Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Längerfristige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Rendite bei Immobilien Vermietung
    Ein Investment in „Rendite bei Immobilien Vermietung“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Renditeimmobilie, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Pforzheim? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Köln zu kaufen.
  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnlich sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Sehr gute Mietrenditen
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Renditen zwischen oftmals über 4 % des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.

Der ideale Standort für Seniorenresidenz

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Weiteren genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

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Köln

Rendite Bei Immobilien Formel

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Anlageimmobilien München

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer der Renditeimmobilie plant im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Rendite bei Immobilien Formel München

Für Anlageimmobilien ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich generell für fast alle Kapitalanleger.

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Sie wollen mehr über das Thema „Investition in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Veröffentlichung der Pflege nach SGB XI im zweijährigen Takt

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs., Die 2009 vollstationär im Heim versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut., Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen., In der Gruppe 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das unerwartet schnell und deutlich. In der Alterklasse 90+ sind es bereits 66%. Ergo, im Lebensabend wächst die Gefahr der Pflegebedürftigkeit disproportional an.

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Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Vorsorge angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW genauso gut passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflege-Immobilien als Betongold sind in diesen Tagen eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine langfristige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von wiederholenden Aufs und Abs am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht grundlos werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Einfach ist das Modell nicht!

In Pflegewohnungen anlegen! Wie? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für Investoren, welche eine bewährte Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber des Appartments in jedem Fall hierbei. Das Objekt mit Rendite zu transferieren ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig in jeder Hinsicht ohne Bedenken zu schaffen. Eine außergewöhnlich passende Investidee um perfekte Gewinnmargen und Performance zu erreichen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Seit Jahrhunderten sind Immobilien das geeignete Kapitalanlageziel und bedeuten langfristig Vertrauenswürdigkeit. Angemessene Gewinnspanne mit schlichten Appartments zu erzielen ist in den vorangegangenen Jahren aber immer mühsamer geworden. Wertsteigerungen bei Wohnungen? In nächster Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten beachtenswerte Gewinne. Zahlreichen privaten Investoren ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein tendenziell fremdartiges Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Kapitalanlageoptionen mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnspanne.

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Bei etlichen Privatinvestoren fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein professionelles Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine große Kapitallücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht reichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Eine Tendenz dieser letzten Jahre: Kapitalanlage in Pflegeheim in München, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds bringen kaum Rendite. Für den Fall das dabei Zins heraus kommt, wird selbige von der Inflation gefressen. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die T-Aktie. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Die Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise in eine Pflegeimmobilie verspricht dir Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Belegungsrecht
    Investoren erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle angenehmen Seiten seiner Pflegewohnungen genießen, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Berlin? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in München anzuschaffen.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie kaufen. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit veräußern, verschenken, vererben.
  • Schutz vor Inflation
    Es ist Gewohnheit, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Rendite bei Immobilien Formel
    Investition in „Rendite bei Immobilien Formel“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lässt sich heute Rendite und Sicherheit besser darstellen.

Wer in München in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Investition von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

München

Wie Hoch Sollte Die Rendite Bei Immobilien Sein

Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein

Kapitalanlage in Pflegeimmobilien – Chancen und Risiken einer Anlageklasse

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert ebenso auch damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Diese Investition liegt im nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein Bremen

Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Binnen ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40% in gerade einmal 16 Jahren!

Für wen sind Pflegeimmobilien als Anlage sinnvoll?

Berechnungen zufolge sollen rund 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Häuser als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altenheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Kapitalanlage daher an.

Bremen

In Wunschlage und maßgeschneiderter Größe!

In Pflegewohnungen investieren! Wie? Und vor allem lohnt das? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, die eine verlässliche Vermögensanlage haben wollen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Besitzer eines Appartments jedenfalls hierbei. Dieses Besitztum mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig mit Bestimmtheit ohne Bedenken schaffbar. Eine trefflich geeignete Investidee um hohe Gewinnspannen und Wertzuwächse zu ergattern ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Jahren sind Immobilien das geeignete Anlageziel und bringen langfristige Beständigkeit. Hohe Rendite mit gewöhnlichen Immobilien zu erlangen ist in den verflossenen 5 Jahren und in jedem Jahr immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartements? In Zukunft teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert liegenden hohen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit vielen Dekaden bedeutende Einkünfte. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein eher fremdartiges Anlagemodell. Dabei handelt es sich hier um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

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Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Eine Person die in diesem Fall Geld anlegt, genießt neben der guten Gewinnspanne von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute zumeist länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Investition in Pflegeheim in Bremen, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorteile einer Seniorenresidenz genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Pächters. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Villingen-Schwenningen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Bremen anzuschaffen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein
    Investition in „Wie hoch sollte die Rendite bei Immobilien sein“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich heutzutage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Attraktive Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen zwischen Vier oder Fünf Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.

Die Pflege-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Nach Ihren Wünschen suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Gegend. Dabei helfen uns nicht nur unsere lange Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Feingefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Anlage Immobilien

Was Bedeutet Rendite Bei Immobilien

Was Bedeutet Rendite bei Immobilien

Wie rentabel ist die Kapitalanlage Pflegeimmobilien?

Mietrendite Altenwohnanlage / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Was Bedeutet Rendite bei Immobilien Bocholt

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Informieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich! Gerne übersenden wir Ihnen detaillierte Informationen zu unseren aktuellen Pflegeimmobilien.

Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Während in der Gruppe 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  2. Ein stark wachsender Bedarf: Summa summarum 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  4. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als sechzehn Prozent.

Einfach ist das Modell nicht

Wo die Immobilie steht ist für die Investition ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, verringern die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien mehrheitlich wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Bocholt

Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pflegeappartements!

In Seniorenresidenzen investieren. Ist das eine sichere Kapitalanlage? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen bringt andauernden Gewinn. Besonders geeignet für vorsichtige Geldgeber, welche eine verlässliche Vermögensanlage besitzen wollen. Wenn die Inflation einsetzt steigen die Mieten an, so partizipieren Halter eines Heimplatzes ohne Zweifel daran. Ein solches Grundeigentum mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst partout kurzerhand möglich. Die optimal passende Idee um perfekte Resultate und attraktive Performance zu erlangen ist eine Geldanlage in ein Zinshaus. Vor allem nach der globalen Banken- und Finanzkrise geniessen Gebäude eine steigende Relevanz. Die Wahrscheinlichkeit sank, um mit Häusern eine gute Ausbeute zu machen. Wertsteigerungen bei Wohnungen? In prognostizierbarer Zeit partizipieren nur noch ein paar wenige. Die über dem Durchschnitt liegenden enormen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen bereits seit vielen Monden eindrucksvolle Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein tendenziell unbekanntes Vorsorgeschema. Hierbei handelt es sich hier um ausgezeichnete Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut starker Gewinnmarge.

Anlegerwohnung in Ruhelage in Bocholt!

Wie ist die aktuelle Situation heute. Sparen in Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Anlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das doch noch eine Minirendite heraus kommt, wird selbige von Ertrags-Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Welche weiteren Optionen existieren? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder der Renditeimmobilie verspricht dir Kapitalanleger eine vernünftige Ausbeute.

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren haben das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gewöhnlich sind die Mietverträge an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Aspekte realisiert werden. So können Jahr für Jahr 2% auf ihr Appartement und sogar 10% auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Was Bedeutet Rendite bei Immobilien
    Ein Investment in „Was Bedeutet Rendite bei Immobilien“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich momentan Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Ansehnliche Renditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen zumeist Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Einstandspreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.

Renditeimmobilien in Bocholt

Sie haben noch nichts Geeignetes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Thema und Ihre Mobilfunknummer.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

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