Kapitalanlage Immobilie Was Beachten

Kapitalanlage Immobilie was Beachten

Jetzt Anlageimmobilien oder Mehrfamilienhäuser in Hürth kaufen

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Besitzer einer Altersresidenz plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Kapitalanlage Immobilie was Beachten Hürth

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Renditeobjektes sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Anleger.

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Projekte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

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Publikation der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

  1. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Stark zunehmende Nachfrage: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der demografischen Erwartung.
  4. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Menschen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe konträr dazu „aber nur“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu verwitwet.

Warum sich der Kauf einer Pflegeimmobilie für Anleger lohnt

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, augenblicklich etwa 4 % und 6 %; machen diese Kapitalanlageklasse für Investoren attraktiv.

Übersicht renditestarker Pflegeimmobilien!

In Pflegeimmobilien investieren! Warum? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für risikoaverse Anleger, welche eine erprobte Kapitalanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Besitzer eines Appartments jedenfalls hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag sehr oft tun. Die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist somit perfekt geeignet, um hohe Reinerlöse und herrliche Wertzuwächse zu erlangen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Wohnungen einer wachsenden Beliebtheit. Es ist nicht mehr so einfach wie noch drei Jahre zuvor, um mit gewöhnlichen Immobilien angemessene Gewinnspanne zu erwirtschaften. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden überwältigende Profite. Vielen Kleinanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein vergleichsweise unbekanntes Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Investitionsgelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

Hoher Investitionsbedarf im Pflegemarkt durch alternde Gesellschaft

Eine Großzahl an Menschen leben heutzutage gesünder als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit weggeben, vermachen, in Geld verwandeln.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Permanente Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Staatliche Förderungen für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Schutz vor Inflation
    Zumeist sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Kapitalanlage Immobilie was Beachten
    Jede Kapitalanlage in „Kapitalanlage Immobilie was Beachten“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lässt sich heutzutage Ertrag und Sicherheit besser verbinden.

Seniorenresidenz Gibt es eine staatliche Förderung?

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und sichere Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorzügen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

Seniorenresidenzen

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Die perfekte Mischung

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Eigentümer der Eigentumswohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete damit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet infolgedessen eine besondere Tendenz.

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Für Anlageimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Investoren.

Nervenschonend und unproblematisch – Wir empfehlen Ihnen Experten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung., Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Gegensatz dazu „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Anteil besonders häufig in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu Witwen., Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut., Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. § 109 SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.

Anlageobjekt, selbst bewohnen oder beides?

Erwartungen entsprechend sollen circa 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen gibt es keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine non-Profit-orientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die notwendigen Rücklagen, um ältere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Altenwohnheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Kapitalanlage daher an.

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Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen!

In Pflegeheime investieren? Wie – das geht? Funktioniert das? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen garantiert andauernden Erfolg. In erster Linie für Gefahren vermeidende Investoren, welche eine verlässliche Kapitalanlage brauchen. Wenn die Inflation greift steigen die Monatsmieten , so partizipieren Vermieter eines Appartements daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer interessanten Wertsteigerung sehr oft tun. Die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher sehr gut geeignet, um hohe Verdienste und schöne Performance zu ergattern. Seit der Hypothekenkrise geniessen Zinshäuser eine steigende Wichtigkeit. Gute Gewinnspanne mit Appartements zu erlangen ist in den vorangegangenen 5 Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch eine überschaubare Zahl an Immobilien, die in prognostizierbarer Zeit bei Wertsteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten grandiose Einnahmen. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie durchaus nach wie vor eine vergleichsweise anonyme Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut attraktiver Gewinnmarge.

Zusammenhang von Rendite und Betreiber der Pflegeeinrichtung

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit um Jahrzehnte länger als vor Hundert Jahren. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Eigentumswohnung als Kapitalanlage was Beachten
    Eine Kapitalanlage in „Eigentumswohnung als Kapitalanlage was Beachten“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Geld aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich im Augenblick Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Seniorenresidenzen investiert werden können.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenzen . Ist Ihre Heimatstadt Weimar? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Hamburg zuzulegen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Zinssätzen und vorhin genauer erklärte Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.

Pflegeappartements Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

Planen Sie eine gute Kapitalanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

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Gesicherte Mieteinnahmen auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine renditeträchtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Der Bedarf an Sozial-Immobilien wächst fulminant. Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen in unserer schönen Heimat haben gravierende Auswirkungen. Immer mehr Rentner stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bisher im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so professionell sind.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Expertenwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorteilen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Mitteilung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI im 2-jährigen Takt

  • Kräftig gewachsene Nachfrage: Summa summarum 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Altersgruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Attraktive Eigentumswohnung mit Pfiff

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung ebenso geeignet wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegewohnungen als Investition sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz sichere Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine langfristige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Alterungsbeständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Bestandsimmobilien bieten hohe Renditen und moderate Kaufpreise!

In Pflegeimmobilien anlegen. Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Finanzanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, die eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartements aber gewiss hierbei. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst mit Bestimmtheit ohne weiteres denkbar. Die Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher ideal geeignet, um hohe Gewinne und attraktive Wertzuwächse zu erzielen. Seit der Lehman Brothers Pleite geniessen Gebäude eine steigende Beliebtheit. Angemessene Renditen mit gewöhnlichen Wohnungen zu machen ist in den vorangegangenen fünf Jahren aber immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Immobilien? Demnächst partizipieren nur noch ein paar wenige. Die über dem Mittelwert liegenden immensen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit vielen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Einnahmen. Zahlreichen Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein tendenziell unbekanntes Vorsorgevorgehen. Schließlich handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlageoptionen mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnmarge.

Was ist ein Pflegeappartement?

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Investitionen. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von der guten Ausbeute von vielen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Versicherungen? Zinssparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Zinsen. Wenn dabei noch ein Ertrag herum kommt, wird sie von vom Finanzamt als Steuer und Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutiger Betrachtung gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Kapital einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder der Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

Wir in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuertechnische Begünstigungen geschaffen werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahrzehnten
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Stabile Mietrenditen von 4 bis 6% des gezahlten Kaufpreises per annum lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments in einem Zeitraum von Zwanzig Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeappartements, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Offenburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Plauen anzuschaffen.
  • Wohnung Kapitalanlage was beachten
    Ein Investment in „Wohnung Kapitalanlage was beachten“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich momentan Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Immobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.

Wer in Plauen in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

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Plauen