Wohnen Im Alter Berlin

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Zinshaus / Renditeimmobilien in Erfurt

Sie suchen eine sichere Kapitalanlage bei bestmöglicher Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie:

Wie kommt es, dass sich die Pflege-Immobilie für einzelne Anleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit bald seit zwanzig Jahren unaufhörlich. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten erklären Ihnen wovon der Ertrag bei der Investition in eine Sozialimmobilie abhängig ist.

Diese Form der Sicherstellung von Erlösen für die vier Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wohnen im Alter Berlin Erfurt

Für Renditeobjekte ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich generell für fast alle Anleger.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des investierten Kapitals. Wir geben Tipps, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!
  2. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das aber nicht sonderlich erstaunlich.
  3. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe hingegen „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass in den meisten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Arbeitsanteil meistens in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind demgegenüber Witwen.
  4. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut.
  5. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz stark über der demografischen Erwartung.

Wo möchten Sie ein Pflegeappartement kaufen?

Warum es sich lohnt in Pflegeappartements anzulegen. Pflegeappartement zur Kapitalanlage kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine gesicherte Mietrendite eingeschlossen. So etwas kann sehr gewinnbringend sein. Pflegeheimplätze sind in vielen Orten knapp, es fehlen schlicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten. Benötigtes Kapital wird heute an vielen Orten bei Privatanlegern eingesammelt und massiv in den weiteren Ausbau gesteckt. Ein einzelnes Appartement können Kleinanleger gut bestreiten, der Pächter des Pflegeheims sorgt für die Wohnungsvermietung sowie Instandhaltung und die auf Dauer angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber versprechen sichere Renditen zwischen vier und sechs Prozent.

Altenwohnung

Rendite berechnen für eine Immobilie – mit der Eigenkapitalrendite!

In Pflegeheime investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Funktioniert das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich in der in der von niedrigen Zinsen geplagten Zeit. Insbesondere angebracht für vorsichtige Anleger, welche eine gute Finanzanlage haben wollen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Eigentümer eines Appartments zweifellos. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer interessanten Aufwertung jederzeit tun. Eine passende Investitionsmöglichkeit um hohe Verdienste und Wertsteigerungen zu erlangen ist die Kapitalanlage in ein Zinshaus. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Zinshäuser immer größer werdender Popularität. Gute Ausbeuten mit einfachen Häusern zu erreichen ist in den vorangegangenen zehn Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen partizipieren. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Monden nennenswerte Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie durchaus nach wie vor eine eher anonyme Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnmarge.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung

Pflegeheime gehören zu den sichersten Investitionen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist leicht. Eine Person die in diesem Fall Kapital einbringt, genießt neben einer angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei zahlreichen Renditejägern immer noch ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als professionelles Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rente. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht reichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

  • Wohnen im Alter Berlin
    Die Kapitalanlage in „Wohnen im Alter Berlin“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich zurzeit Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Ansehnliche Erträge
    Hohe Renditen von oftmals oberhalb 4 Prozent des Marktpreises per annum lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeimmobilien in wenigen Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Permanente Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegewohnungen?

Planen Sie eine lukrative Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Erfurt

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Sie möchten doch lieber Wohneigentum kaufen oder suchen eine Anlageimmobilie?

Untersuchen Sie diesmal genauer mit dem Themenbereich:

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer einer Altenwohnanlage plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem demografischen Wandel stieg der Bedarf an Pflegeheimplätzen und bildet seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt damit einen neuen Trend.

Günstig Wohnen im Alter Paderborn

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Nervenschonend und simpel – Wir empfehlen Ihnen Immobilienexperten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %)., Ein stark wachsender Bedarf: Von 1999 bis 2015 stieg die Anzahl an Personen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent., Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Zukunftserwartung., Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine signifikant größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich dahingegen verwitwet.

Wie sicher ist eine Investition in Pflegeimmobilien?

Häuser gelten wie gewohnt als sichere Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten bedeutsame Facetten berücksichtigt werden, um die langfristige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Punkten gehören ebenfalls eine gründliche Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der an der Errichtung des Objektes Beteiligten.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Wie geht das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Insbesondere angebracht für risikoscheue Privatanleger, welche eine zuverlässige Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes natürlich hieran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Voraussage zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss realisierbar ist. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist daher perfekt geeignet, um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erzielen. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise wächst das Interesse an Gebäude als ausgezeichnetes Anlageziel. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch 3 Jahre zuvor, um mit Appartments eine hohe Gewinnspanne zu erlangen. Demnächst werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahren ehrfurcht gebietende Erlöse. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Kapitalanlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem interesse weckender Rendite.

Welche Perspektiven hat der Markt für Pflegeimmobilien?

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Vorsorgelücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wir Menschen in Deutschland leben heute länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Gesicherte Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung gewählt.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Günstig Wohnen im Alter
    Ein Investment in „Günstig Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und bereits angesprochene Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengetragen. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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Pflegeapartment in Potsdam kaufen

Sichere Kapitalanlage kaufen. Was auch immer am Finanzmarkt passiert. Exklusive Konsultation. 5 Prozent Rendite. 20 Jahre Mieteinahmen. Unabhängig von Banken und Börsen. Beste Bedingungen. Bundesweiter Marktführer. Angepasst an Ihre Wünsche und Ziele:

Mietrendite Pflegeimmobilie / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Die Einnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Kredit macht es vielen Kapitalanlegern einfacher den Kauf einer Sozialimmobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen aufbessern, indem zum Beispiel einen Teilbetrag des Erwerbsbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 2 % p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

Wohnen im Alter Hannover Potsdam

Für Zinshäuser auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Anleger.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Lebensqualität in jeder Lebenslage – wir helfen gerne!

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Der wachsende Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent., Auch wenn in der Generation 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Bürger in der Regel eher pflegebedürftig., Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!, 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist es aber nicht sonderlich erstaunlich.

Baubeginn: hochwertiges Pflegeappartement als renditestarke Geldanlage in der Seniorenresidenz

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel initiieren. Das gilt für die beständige Absicherung angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die ETW ebenso zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Seniorenimmobilien als Kapitalanlage sind in diesen Tagen eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört ihre sichere Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Geldentwertungen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Pflegeheim

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen!

In Seniorenwohnungen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Rentiert das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für sicherheitsbewusste Anleger, welche eine bewährte Finanzanlage benötigen. Steigen die von den Bewohnern aufzubringenden Mieten , so partizipieren Halter eines Heimplatzes selbstverständlich hierbei. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag möglich ist. Eine optimal geeignete Investitionsmöglichkeit um hohe Gewinnmarge und hochspannende Wertsteigerungen zu erlangen ist die Kapitalanlage in ein Zinshaus. Seit vielen Jahrhunderten sind Wohngebäude ein ertragsreiches Investment und bedeuten mehrjährig Solidität. Hohe Gewinnspannen mit gewöhnlichen Wohnungen zu erlangen ist in den verflossenen drei Jahren jedoch immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Appartements? Zukünftig gewinnen nur noch wenige. Die über dem Mittelwert befindlichen immensen Renditen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Dekaden erwähnenswerte Erlöse. Der überwiegenden Anzahl an Privatanlegern ist sie sehr wohl noch eine recht unentdeckte Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um treffliche Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem attraktiver Gewinnspanne.

Hohe Renditen im Osten und Westen möglich

Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer in diesem Fall Geld anlegt, genießt neben einer angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Eine Entwicklung der letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeheim in Potsdam, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Bei einer großen Anzahl an Kapitalanlegern nach wie vor leidlich neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit über dreißig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis . Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. So können Jahr für Jahr 2% auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Positive Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahren
    Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Wohnen im Alter Hannover
    Jede Kapitalanlage in „Wohnen im Alter Hannover“ zeichnet sich als raffinierte Idee zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Rendite bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Schutz vor Abwertung
    Die Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Gewöhnlich sind solche Zeiträume über fünf Jahre angelegt.

Wer in Potsdam in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich! Gerne übersenden wir Ihnen detaillierte Informationen zu unseren aktuellen Seniorenwohnungen.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorteile von Rendite-Immobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Investition von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Wohnen im Alter Hannover Potsdam

Premium Wohnen Im Alter

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Wohnung kaufen, Eigentumswohnung

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft verändert sich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert ebenso auch prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt somit einen neuen Trend.

Premium Wohnen im Alter Weimar

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Investoren, die bisher im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so bewandert sind.

Gehen Sie keine unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich kompetent beraten!

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Immobilie für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Thema und Ihre Handynummer.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Die 2009 stationär in Heimen kuratierten Bürger waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut., In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und dramatisch. In der Altersgruppe der über 90-Jährigen sind es bereits 66%. Ergo, mit steigendem Alter wächst das Wagnis pflegebedürftig zu werden übermäßig an., Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe jedoch „bloß“ 31 %. Grund ist natürlich, dass in den meisten Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Regel hingegen Witwen.

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Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig überschlägig 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Investoren interessant.

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In Seniorenresidenzen investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für große Risiken vermeidende Anleger, welche eine gute Kapitalanlage suchen. Steigen die zu entrichtenden Monatsmieten , so partizipieren Inhaber des Appartments selbstredend. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst gewiss kurzerhand möglich. Die Investition in eine Renditeimmobilie ist von daher sehr gut geeignet, um hohe Rendite und schöne Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Schon seit vielen Hundert Jahren stellen Gebäude ein hervorragendes Anlageziel dar und bedeuten Jahr für Jahr Solidität. In den verflossenen drei Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, mit Immobilien eine hohe Gewinnspanne zu machen. Bald sind es nur noch ein paar Appartments, die in nächster Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten bemerkenswerte Einkünfte. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie aber nach wie vor ein relativ exotisches Anlageschema. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um großartige Geldanlagechanceen mit perspektivisch absolut interessanter Gewinnspanne.

Übersicht renditestarker Pflegeimmobilien

Bei einer großen Anzahl an Anlegern immer noch leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein professionelles Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Günstiges Preisniveau
    Bereits um 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen und wie bereits erklärt Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuertechnische Vorteile umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Käufer haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einem Kapitalanleger eine Möglichkeit für eine ertragreiche Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Premium Wohnen im Alter
    Ein Investment in „Premium Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine einzigartige Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Pflegewohnungen als Kapitalanlage in Weimar

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Weimar

Barrierefrei Wohnen Im Alter

Barrierefrei Wohnen im Alter

Pflegeappartements im Seniorenquartier in Ludwigsburg

Mit dem demografischen Wandel verändert sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert somit klar prognostizierbar den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt damit eine besondere Entwicklung.

Diese besondere Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgt.

Barrierefrei Wohnen im Alter Ludwigsburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist die geläufige Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht so sachkundig sind.

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Mitteilung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren wenigstens siebenunddreißig Prozent der Pflegebedürftigen schon älter als 85.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.

Wie erkennen Sie eine gute Anlageimmobilie?

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, augenblicklich ca. Vier und Sechs Prozent; machen diese Investmentklasse für Kapitalanleger attraktiv.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung!

In Pflegeappartements anlegen. Wie? Funktioniert das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen lohnt sich in der jetzigen Zeit. Vor allem für größere Risiken vermeidende Geldgeber, welche eine gute Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigner des Appartements in jedem Fall hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Die mustergültig geeignete Investmentidee um hohe Gewinnmargen und attraktive Performance zu erlangen ist die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit der globalen Banken- und Finanzkrise geniessen Wohnungen eine steigende Relevanz. Gute Erträge mit schlichten Wohnungen zu erwirtschaften ist in den verflossenen Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und relativ geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden bedeutende Einnahmen. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein recht exotisches Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Geldanlagemöglichkeiten mit künftig absolut interesse weckender Gewinnspanne.

Die Basis für Einsteiger.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage? Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Wenn dabei doch noch Zins heraus kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die T-Aktie. Selbst aus heutiger Betrachtung gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Altenheim oder in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger passable Sicherheit und Rendite.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und gleichzeitig stark nachgefragten Anlagen. Aus welchem Grund wirst du fragen? Die Lösung ist einfach. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, profitiert neben einer guten Rendite von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Immer noch Einstiegspreise!
    Ein typisches Investment in Pflegeimmobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahren
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Barrierefrei Wohnen im Alter
    Ein Investment in „Barrierefrei Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich dieser Tage Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Käufer haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Grundbucheintrag
    Der Anleger wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit verschenken, vermachen, vermarkten.

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Wohnen Im Alter Stuttgart

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In unseren Pflegewohnungen betreuen wir Menschen…

Beschäftigen wir uns das aufregende Thema:

Diese besondere Form der Sicherstellung von Erlösen für die drei Jahrzehnte bildet einen Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wohnen im Alter Stuttgart Herne

Für Anlageimmobilien ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

Fordern Sie ohne Verpflichtung das Verkaufsprospekt bei uns an!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Projekte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

Bekanntgabe von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 20 Jahren

  1. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem stationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. Binnen ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt stark über der Bevölkerungsstatistik.
  4. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine augenfällig größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall hingegen Witwen.

Staatlich gesicherter Mietfluss sorgt für sichere Rendite

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, augenblicklich schätzungsweise 4 % und 6 %; machen diese Assetklasse für Kapitalanleger attraktiv.

Herne

Vorteil Kaufpreis!

In Pflegeimmobilien anlegen! Wie – das geht? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen ist lohnenswert. Besonders angebracht für vorsichtige Investoren, welche eine zuverlässige Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Halter des Appartements selbstverständlich daran. Wer seinen Grundbesitz in den Verkauf geben will, kann dies mit einem Aufschlag zu jeder Zeit tun. Eine sehr gut passende Investmentidee um hohe Resultate und Wertsteigerungen zu erlangen ist die Geldanlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als das ideale Investment. Die Wahrscheinlichkeit sank, um mit Immobilien hohe Rendite zu machen. Es gibt sehr bald nur noch ein paar Wohnungen, die demnächst bei Kaufpreissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Jahren bemerkenswerte Erträge. Vielen kleinen Investoren ist sie jedoch noch eine vergleichsweise exotische Anlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Kapitalanlageoptionen mit künftig extrem hochinteressanter Rendite.

Eine Pflegeimmobilie kaufen ist mehr als nur eine Geldanlage

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier anlegt, genießt neben der guten Rendite von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Investment genutzt. Die Praxis : Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine formidable Kapitallücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit um Jahrzehnte länger als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Ein Käufer wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vermachen, verkaufen, verschenken.
  • Wohnen im Alter Stuttgart
    Die Anlage in „Wohnen im Alter Stuttgart“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Regional denken – Global handeln
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegewohnungen, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Flensburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Herne anzuschaffen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich werden diese Zeiträume über 5 Jahre angelegt.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.

Seniorenresidenz als Kapitalanlage in Herne

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Wohnen Im Alter Mit Service

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Pflegeheim-Investition: So risikoreich ist das Investment

Mietrendite Pflegewohnung / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft einzuschätzen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Diese Kapitalanlage bildet einen nicht übersehbaren Trend wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wohnen im Alter mit Service Osnabrück

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über 50 Jahre abgeschrieben.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Kapitalanlage. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren diverse Finanzierungen für Sie.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

Bekanntmachung der Pflege nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Pflegebedürftigen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt rund 37 Prozent.
  • In der Generation größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das unerwartet schnell und stark. In der Gruppe 90+ sind es bereits 66%. Schlußfolgerung, mit steigendem Lebensalter steigt das Wagnis pflegebedürftig zu werden übermäßig an.
  • Ein stark wachsender Markt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Faktencheck: Die alternde Gesellschaft als Nährboden für hohe Renditen

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW ebenso zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflege-Immobilien als Investition sind heutzutage eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die sichere Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von periodischen Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht umsonst werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in schwierigen Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Stabilität von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Pflegewohnung

Eine Renditeimmobilie kann leicht erworben werden!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie geht das? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für risikoscheue Investoren, die eine verlässliche Geldanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg zulangt steigen die von den Mietern zu zahlenden Monatsmieten , so profitieren Halter des Appartements zweifellos hieran. Betongold mit Profit in den Verkauf geben ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst gewiss kurzerhand zu schaffen. Hohe Renditen und Interesse weckende Wertsteigerungen kann trefflich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Seit der Hypothekenkrise geniessen Häuser eine steigende Bedeutung. Es ist aber nicht mehr ganz ohne großen Aufwand möglich, um mit normalen Appartments eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch ein paar Immobilien, die in nächster Zeit bei Wertsteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren imposante Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie jedoch nach wie vor eine eher fremdartige Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich hier um vorzügliche Investitionsgelegenheiten mit künftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Dynamik am Markt hält auch 2019 an

Ein Trend dieser Zeit: Investition in Sozialwohnungen in Osnabrück? nicht zuletzt vor allem weil heute klar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führt, das in naher Zukunft vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und andere „sichere“ Anlageformen bringen kaum Rendite. Falls dabei eine Mini-Rendite herum kommt, wird sie von Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger passable Rendite.

  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gewöhnlich sind die Pachtverträge an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für jede Preisanpassung gewählt.
  • Wohnen im Alter mit Service
    Jede Anlage in „Wohnen im Alter mit Service“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Investor beziehungsweise Eigentümer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilien . Kommen Sie aus Rosenheim? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Osnabrück zu kaufen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Begünstigungen. So können jährlich Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Immer noch Einstiegspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am bequemsten erreichen kann.

Pflegewohnung

Senioren Wohnen Im Alter

Senioren Wohnen im Alter

Kauf von Anlageimmobilien: Das ist zu beachten

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Besitzer der Altenwohnung plant im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Erträge (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Insbesondere Berücksichtigung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Großteil der Geldgeber finanzieren ihre Seniorenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen steigern, indem beispielsweise einen Teil des Erwerbsbetrages über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter sechs %) liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

Senioren Wohnen im Alter Essen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis jetzt im Immobilienanlagebereich noch keine Praxis gesammelt haben.

Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Planen Sie eine gute Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

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Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Ein stark wachsender Bedarf: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass in den häufigsten Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu verwitwet.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht verwunderlich.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Betongold gilt unverändert als stabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Kaufkraftverlust und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Geldanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Kriterien berücksichtigt werden, um eine langfristige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Aspekten zählen u.a. eine genaue Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der am Bau des Immobilienobjektes Beteiligten.

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Essen, München, Freiburg und Hamburg: nur geringe Renditen möglich!

In Pflegewohnungen anlegen. Wie geht das? Funktioniert das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Renditeimmobilien im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der allgemeinen Geldentwertung. Insbesondere geeignet für vorsichtige einzelne Anleger, die eine sichere Vermögensanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg zuschlägt steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten , so partizipieren Eigentümer eines Appartments selbstredend hierbei. Wer seine Liegenschaft veräußern will, kann dies voraussichtlich mit einem Preisaufschlag sehr oft tun. Eine außergewöhnlich geeignete Investmentidee um hohe Rendite und Wertsteigerungen zu ergattern ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Bereits seit vielen Dutzend Jahren sind Häuser das geeignete Investment und bringen langfristig Solidität. Es ist nicht mehr so einfach wie noch drei Jahre zuvor, um mit Appartements eine hohe Rendite zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Häuser von Kaufpreissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Monden glorreiche Überschüsse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie dennoch noch ein eher anonymes Vorsorgemuster. Hierbei handelt es sich hier um geniale Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnspanne.

Immobilien zur Kapitalanlage als Assetklasse

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund könnest du dich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert neben der guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Der Trend dieser Jahre: Investition in Pflegeappartements in Essen? nicht zuletzt sondern auch weil klar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führt, das in den nächsten Jahren heute abrufbare Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Senioren leben heute gesünder als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Senioren Wohnen im Alter
    Eine Anlage in „Senioren Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Wo lassen sich im Augenblick Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Regional Unabhängig
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hamburg? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Essen anzuschaffen.
  • Sehr gute Erträge
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen über 4 Prozent des gezahlten Kaufpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen.

Wer in Essen in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Sichern Sie sich jetzt Ihre maximale Steuerrückerstattung! Setzen Sie auf uns als erfahrenen Spezialisten bei Ihrer Suche nach einer Eigentumswohnung zur Geldanlage.

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen dafür in einem Gespräch genauer vor.

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Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern leichter den Erwerb einer Altersresidenz zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Muster also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von zwei % pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildete somit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt deswegen eine besondere Tendenz.

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Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeimmobilien als Kapitalanlage. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren verschiedene Finanzierungen für Sie.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist es jedoch nicht verwunderlich.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Zunahme über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • In der Generation größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das in kurzer Zeit und dramatisch. In der Gruppe 90+ sind es bereits 66%. Folglich, mit steigendem Lebensalter steigt das Wagnis pflegebedürftig zu werden disproportional an.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Zahl der Bewohner nicht wuchs.

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Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die beständige Altersabsicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Investition, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Etagenwohnung genauso gut geeignet wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Betongold sind in der heutigen Zeit eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine nachhaltige Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von wiederholenden Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der sinnbildlich ausgedrückten Beständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

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Die Pflegeimmobilie als Altervorsorge!

In Seniorenresidenzen anlegen? Weshalb? Funktioniert das? Ein Investment in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Vor allem für risikoscheue Geldgeber, die eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb greift steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Besitzer des Heimplatzes ohne Frage daran. Betongold mit Profit loswerden ist bei den kommenden Wertsteigerungen in der nahen Zukunft auf alle Fälle ohne Bedenken realisierbar. Eine ideal passende Investidee um perfekte Gewinne und Wertsteigerungen zu erarbeiten ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Schon seit vielen Jahrhunderten sind Immobilien ein ertragsreiches Investment und bedeuten über Jahre hinweg Solidität. Die Option sank, um mit einfachen Appartements angemessene Ausbeute zu erlangen. Es gibt nur noch ein paar Immobilien, die demnächst bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten bedeutende Erträge. Den meisten privaten Anlegern ist sie durchaus nach wie vor eine recht fremde Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Geldanlage?

Menschen leben heutzutage um Jahrzehnte länger als noch vor einigen Jahren. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation heute? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds rentieren um Null. Wenn noch ein Ertrag herum kommt, wird diese von der Inflation aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Auch aus heutigem Standpunkt gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise der Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Rendite.

  • Ortsunabhängigkeit
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Moers? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Kassel zuzulegen.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Veränderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Geldanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben . Sie haben somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit weggeben, vermarkten, vererben.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon ab 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und bereits angesprochene Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Wohnen im Alter Duisburg
    Ein Investment in „Wohnen im Alter Duisburg“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Wo lässt sich heute Gewinn und Schutz besser darstellen.

Seniorenresidenz – Eine Investition in die Zukunft

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