Altengerechte Wohnung Kaufen

Altengerechte Wohnung Kaufen

Warum in Pflegeimmobilien investieren?

Mietrendite Altenwohnung / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermessen. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Aus welchem Grund sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Wir verdeutlichen hier von welchen Faktoren ein Erlös bei der Investition in eine Sozialimmobilie abhängt.

Altengerechte Wohnung Kaufen Dortmund

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist die konventionelle Einsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht sonderlich professionell sind.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Bewertung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeimmobilien oder ein Pflegeappartement als Kapitalanlage interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Seit 1999 im zweijährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%)., Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem stark über der Zukunftserwartung., Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Einwohner waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Wohnimmobilien als Wirtschaftsgut

Berechnungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements gibt es keine Aussicht, jene Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber haben in den meisten Fällen nicht die nötigen Rücklagen, um größere Gebäude als Pflegeimmobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altenheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Geldanlage daher an.

Alters und Pflegeheim

Marktversagen im Wohnungsmarkt!

In eine Pflegewohnung investieren? Wie – das geht? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Geldanlagen. In erster Linie für sicherheitsbewusste Geldgeber, die eine gute Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Geldentwertung zuschlägt steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten an, so verdienen Besitzer eines Heimplatzes zweifelsfrei hierbei. Wer seinen Grundbesitz vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Aufwertung zu jeder Zeit tun. Hohe Rendite und interessante Wertzuwächse kann heute mustergültig mit der Investition in eine Anlageimmobilie ergattert werden. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst das Interesse an Wohngebäude als das geeignete Anlageobjekt. Angemessene Ausbeute mit schlichten Appartements zu erwirtschaften ist in den verflossenen Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer strapaziöser geworden. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Preissteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahren nennenswerte Einnahmen. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein eher unentdecktes Vorsorgemodell. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsoptionen mit perspektivisch enorm interesse weckender Rendite.

Aktuelle Angebote im Überblick

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Immobilien in Dortmund? nicht zuletzt vor allem weil abschätzbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führen muss, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Pflegeappartements zählen zu den sichersten und zugleich gesuchten Anlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Geld anlegt, profitiert neben einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Altengerechte Wohnung Kaufen
    Jede Kapitalanlage in „Altengerechte Wohnung Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Rendite bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Schutz vor Inflation
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung gewählt.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger haben häufig das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.

Wie sieht der Status im Bereich Pflege naher Zukunft aus?

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Gehen Sie keinerlei unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich professionell beraten!

Service für Geldanleger Profitieren Sie beim Erwerb einer Pflegeimmobilie von zahlreichen Vorteilen und erreichen Sie langfristig sichere und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Dortmund

Altengerechte Eigentumswohnung Kaufen

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Pflegeappartement kaufen

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Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Kapitalanlegern leichter den Kauf einer Renditeimmobilie zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem zum Beispiel einen Teil des Kaufpreises über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 2 % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr angerechnet.

Diese besondere Form der Sicherung von Einkommen für die 3 Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Auch aus Gründen der Diskretion ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  2. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt weit über der demografischen Erwartung.
  3. In der Altersgruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und dramatisch. In der Klasse 90+ sind es bereits zwei Drittel. Schlußfolgerung, im Ruhestand wächst die Gefahr pflegebedürftig zu werden disproportional an.
  4. Im Jahr 2015 stellte sich die Lage folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren ohne Zweifel 37 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits jenseits des 85. Lebensjahres.

Interessante Gewerbeimmobilie

Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich generell für fast alle Kapitalanleger.

Düsseldorf

Zusammenhang von Rendite und Betreiber der Pflegeeinrichtung!

In Pflegeheime anlegen. Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen lohnt sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. Besonders angebracht für einzelne Anleger, die eine sichere Finanzanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Heimplatzes ohne Zweifel hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorausschau zu, dass ein Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Ertrag denkbar ist. Hohe Gewinnmarge und hochinteressante Performance kann heute außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Bereits seit der Lehman Brothers Pleite steigt die Wertschätzung von Zinshäuser als das geeignete Anlagevehikel. Es ist nicht ganz so leicht wie noch zehn Jahre zuvor, um mit Wohnungen interessante Rendite zu erlangen. Bald sind es nur sehr wenige Immobilien, die in nächster Zeit bei Preissteigerungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahren beachtenswerte Einkünfte. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotzdem noch ein vergleichsweise fremdartiges Vorsorgevorgehen. Hierbei handelt es sich hier um grandiose Geldanlageoptionen mit künftig absolut starker Rendite.

Globale Problematik

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich gesuchten Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Kapital einbringt, genießt neben einer guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Bei dem größten Teil von Investoren fortwährend ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit den 80-ern dagegen als lohnendes Anlageziel genutzt. Die traurige Realität . Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine massive Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Altengerechte Eigentumswohnung Kaufen
    Jede Anlage in „Altengerechte Eigentumswohnung Kaufen“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldanlage aus. Wo lassen sich im Moment Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen und wie oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verkaufen, vererben, verschenken.
  • Attraktive Renditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist über 4 % des Kaufpreises p.a. lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegewohnungen?

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