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Seniorenwohnungen Nürnberg

Risikoanalyse

Unser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie einzuschätzen. Insbesondere bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich überwiegend für Anleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so erfahren sind.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Lassen Sie sich bequem von einem unserer spezialisierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  • Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters dagegen „aber nur“ 31 Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag oft auch in Kooperation mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind dahingegen Witwen.
  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es durchaus nicht sonderlich verwunderlich.

Etagenwohnung kaufen – diese Nachteile können auftreten

Berechnungen zufolge müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegeimmobilien besteht keine Chance, ebendiese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die nötigen Rücklagen, um größere Gebäude als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenwohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

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Woran können Investoren eine gute Pflegeimmobilie erkennen?!

In Pflegewohnungen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Vor allem für unsichere einzelne Kapitalnleger, die eine sichere Kapitalanlage besitzen wollen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Inhaber eines Heimplatzes jedenfalls. Betongold mit Überschuss auf den Markt geben ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit auf alle Fälle ohne Bedenken zu schaffen. Die Investition in eine Anlageimmobilie ist mustergültig geeignet, um hohe Resultate und spannende Wertzuwächse zu erzielen. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt das Interesse an Häuser als ausgezeichnetes Anlageziel. Hohe Gewinnspannen mit gewöhnlichen Immobilien zu schaffen ist in den vergangenen 5 Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die in nächster Zeit bei Aufwertungen profitieren werden. Die über dem Durchschnitt liegenden hohen Renditen und eher geringen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Dekaden ehrfurchtgebietende Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie durchaus noch ein recht unbekanntes Kapitalanlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem interesse weckender Gewinnspanne.

Pflegeimmobilie versus Eigentumswohnung – die Vergleichskriterien

Bei etlichen Kapitalanlegern fortwährend einigermaßen neues Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Banken, Versicherungen, Fonds und großen Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als ein erfolgreiches Anlagevehikel genutzt. Die Praxis . Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine große Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wir leben heute gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

  • Attraktive Erträge
    Stabile Mietrenditen von oftmals 4 bis 6% des Marktpreises p.a. lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben oftmals das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als deren Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vermarkten, zum Geschenk machen, vererben.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Schutz vor Abwertung
    Gewohnte Praxis ist es Gewohnheit, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Häufig werden Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche Investition. Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Seniorenwohnungen Nürnberg
    Jede Anlage in „Seniorenwohnungen Nürnberg“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei im selben Augenblick hoher Sicherheit.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Anforderungen und beraten Sie dann intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen wesentlich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erreichen.

Sie sind immer Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

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