Renditerechner Haus

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Pflegeappartement in Kempten (Allgäu) kaufen

Befassen wir uns heute doch einmal genauer das wichtige Thema:

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Käufer der Eigentumswohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese besondere Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die zwei Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Renditerechner Haus Kempten (Allgäu)

Für Renditeobjekte ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren diverse Finanzierungen für Sie.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Veröffentlichung von Datenmaterial im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  1. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  2. Die 2009 stationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  3. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  4. Unübersehbar ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine augenfällig höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Unterschied dazu „nur“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den häufigsten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich dahingegen verwitwet.
  5. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht erstaunlich.

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig annähernd 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger attraktiv.

Kempten (Allgäu)

Pflegeimmobilien allgemein!

In Seniorenwohnungen investieren? Wieso? Und vor allem lohnt das? Investieren in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für Anleger, welche eine erprobte Kapitalanlage benötigen. Wenn die Geldentwertung durchgreift steigen die zu entrichtenden Monatsmieten , so profitieren Halter eines Appartments ohne Frage hierbei. Dieses Grundeigentum mit Überschuss auf den Markt werfen ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen demnächst mit Bestimmtheit kurzerhand zu schaffen. Hohe Resultate und Interesse weckende Performance kann heute unübertroffen gut mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Nicht erst seit der Hypothekenkrise wächst die Wertschätzung von Immobilien als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Es ist nicht mehr ganz ohne großen Aufwand möglich, um mit schlichten Immobilien gute Ausbeute zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen immensen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden glorreiche Erträge. Den meisten privaten Anlegern ist sie allerdings nach wie vor ein eher unentdecktes Anlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagechanceen mit perspektivisch extrem starker Gewinnspanne.

Welche Renditeerwartungen haben Pflegeimmobilien?

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und gleichzeitig stark nachgefragten Geldanlagen. Warum werdet ihr euch nun fragen? Die Antwort wird leicht. Eine Person die hier investiert, profitiert neben der angemessenen Rendite von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Tendenz der vergangenen Jahrzehnte: Investition in Seniorenwohnanlage in Kempten (Allgäu)? nicht zuletzt vor allem weil klar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das in den nächsten dreissig Jahren abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren erhalten das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuertechnische Begünstigungen. So können jedes Jahr 2 Prozent auf ihr Appartement und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Renditerechner Haus
    Jede Anlage in „Renditerechner Haus“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Inflation liegenden Rendite und dies bei zugleich guter Sicherheit.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Inflationsschutz
    Gelebte Handhabung ist es Gewohnheit, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Günstiges Preisniveau!
    Schon ab 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Pflegewohnungen allgemein

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Immobilie für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Mobilfunknummer.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des investierten Gelds. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

Fordern Sie ohne Verpflichtung das Verkaufsprospekt bei uns an!

Anlagemöglichkeiten

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