Renditeliegenschaften

Renditeliegenschaften

Vermögensverwalter erklärt Betongold als Geldanlage ist nicht ungefährlich!

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Eigentümer der Seniorenwohnanlage beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes änderte sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und bildete seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar den Anspruch nach Pflegeplätzen und bewirkt daher einen neuen Trend.

Renditeliegenschaften Lüneburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Anleger, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so erfahren sind.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren diverse Finanzierungen für Sie.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die nachstehend genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

Nervenschonend und einfach – Wir empfehlen Ihnen Experten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das allerdings nicht verwunderlich., Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %., Obschon bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit steigendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig., Augenfällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe dagegen „aber nur“ 31 Prozent. Erklärung für diesen Fall, dass in den häufigsten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dagegen Witwen., Der Wachstumsmarkt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Wie erkennen Sie eine gute Anlageimmobilie?

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut passend wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegewohnungen als Betongold sind heutzutage eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört die nachhaltige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von periodischen Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht umsonst werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Woran können Investoren eine gute Pflegeimmobilie erkennen?!

In Pflegeimmobilien investieren! Wie – das geht? Die Vermögensanlage in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders geeignet für konservative einzelne Kapitalnleger, die eine bewährte Geldanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter des Appartements selbstverständlich daran. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn ausführbar ist. Die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher ideal geeignet, um hohe Gewinne und schöne Wertzuwächse zu erwirtschaften. Seit Dutzenden Jahren stellen Wohngebäude das geeignete Renditeobjekt dar und bringen über viele Jahre Verlässlichkeit. Es ist jedoch nicht mehr ganz ohne großen Aufwand möglich, um mit einfachen Häusern eine gute Ausbeute zu erzielen. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnmargen und eher geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden überwältigende Einnahmen. Den meisten Kleinanlegern ist sie indes noch ein vergleichsweise fremdartiges Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm interessanter Gewinnmarge.

Bestandsimmobilien bieten hohe Renditen und moderate Kaufpreise

Eine Entwicklung dieser Jahre: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Lüneburg, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führt, das in naher Zukunft heute abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Bei etlichen Renditejägern immer noch relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein erfolgreiches Anlagevehikel bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in Lebensversicherungen? Zinsbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Falls dabei doch noch Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Geldentwertung aufgefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Befürchtungen und an ein erneutes Erleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altenheim oder in eine Pflegewohnung verspricht einem Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Käufer erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Begünstigungen ermöglicht werden. So können jedes Jahr 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Renditeimmobilie, denn die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Herne? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Lüneburg anzuschaffen.
  • Anständige Renditen
    Stabile Mietrenditen von zumeist über Vier Prozent des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erreichen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments in Zwanzig Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.
  • Renditeliegenschaften
    Ein Investment in „Renditeliegenschaften“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Inflationsschutz
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an steigende Preise angepasst wird. Zumeist werden Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbekliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den verschiedenen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

Wir erläutern Ihnen nachfolgend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflege Immobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Lüneburg

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