• Langfristige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Überschüsse einer Pflegewohnung genießen, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Bonn? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Münster zuzulegen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Begünstigungen erreicht werden. So können jedes Jahr 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Pflegeimmobilien Vor- und Nachteile
    Wenn die Beratung eines möglichst unabhängigen Beraters gut ist, dann gibt es keine Nachteile zu befürchten, denn dann überwiegen die Vorteile und eventuelle Risiken sind überschaubar.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen Vier bis Sechs % des Einstandspreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Pflegeappartements in einem Zeitraum von 20 Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.

Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie? Pflegeimmobilien Vor- und Nachteile

Sie suchen eine sichere Rundum-Sorglos-Immobilie bei bestmöglicher Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Wie kommt es, dass sich die Pflegeimmobilie für einzelne Kapitalnleger rentiert? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen jetzt wovon die Rendite bei Kauf einer Pflegeimmobilie abhängt.

Diese Form der Absicherung von Erlösen für die nächsten vierzig Jahre stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein steigende Nachfrage an Pflegeplätzen folgt. Mit dem demografischen Wandel stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert zukünftig eindeutig prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt somit eine besondere Entwicklung.

Pflegeappartements als renditereiche Altersvorsorge

Warum es sich jetzt noch rentiert in Seniorenresidenzen Geld anzulegen. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger als einzelne Wohnungen an Privatanleger verkauft. Vorteile für Private Investoren: kein Stress mit der Vermietung und eine garantierte Rendite eingeschlossen. So etwas kann sehr einträglich sein. In fast allen Landesteilen fehlt es bereits seit vielen Jahren an Unterbringungsmöglichkeiten also ausreichend Heimplätzen. Anleger sind deshalb willkommen – sie sind mit Der schon seit einigen Jahren in großem Stil stattfindende Ausbau geschieht dieser Tage immer öfter mit von Anlegern. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Seniorenresidenz zu bezahlen – der Betreiber übernimmt dabei alle typischen Aufwände wie die längerfristige Vermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Erlöse über vier Prozent machen es dem an Ertrag orientierten Kapitalanleger schmackhaft sich intensiver mit einem solchen Anlageprodukt auseinander zu setzen.

Ratgeber Pflegewohnungen in Münster kaufen

Eine Tendenz der vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Münster, nicht zuletzt sonder vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Pflegeheimen. Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Geldanlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen. Die Antwort wird einfach. Welche Person hier investiert, lebt neben einer angemessenen Marge von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können. Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Dazu gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Die Senioren leben heutzutage um Jahrzehnte länger als noch vor wenigen Jahren. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimplätzen. Bei etlichen Investoren noch immer ziemlich neues Anlageobjekt, bei professionellen Anlegern wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als lukratives Anlagevehikel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus; Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt.

Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine massive Kapitallücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden. Was ist die aktuelle Situation heute?

Sparen in Lebensversicherungen? Zinssparbriefe und andere „sichere“ Kapitalanlageformen rentieren um Null. Falls dabei Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und an Erinnerungen an die T-Aktie. heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut sein Geld zu verlieren. Eine Geldanlage in ein Altenheim oder der Pflegewohnung verspricht bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Wieso eine Pflegeimmobilie jetzt keine Bedrohung als günstiges Wertobjekt darstellt!

In Pflegeappartements anlegen? Warum? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. Besonders angebracht für konservative Geldgeber, welche eine gute Finanzanlage suchen. Steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden monatlichen Mieten , so verdienen Eigentümer eines Appartments allerdings daran. Das Besitztum mit Profit in den Verkauf geben ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen demnächst mit Sicherheit ohne weiteres möglich. Die mustergültig passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Rendite und faszinierende Wertsteigerungen zu erarbeiten ist die Investition in eine Renditeimmobilie. Schon seit unzähligen Jahren sind Immobilien ertragsreiches Kapitalanlageziel und bedeuten mehrjährig Solidität. Gute Erträge mit normalen Immobilien zu erreichen ist in den verflossenen 8 Jahren und in jedem Jahr immer anstrengender geworden. Aufwertungen bei normalen Wohn-Appartements? In der Zukunft etwas abbekommen nur noch sehr wenige.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Wachstum mehr als 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist es jedoch nicht erstaunlich.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz kräftig über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.