Pflegeimmobilien Als Geldanlage

Pflegeimmobilien als Geldanlage

Schöne, sonnige Eigentumswohnung in ruhiger Lage

Diese Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die zwei Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Kredit macht es vielen Kapitalanlegern einfacher den Kauf einer Altenwohnanlage zu bewältigen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern, indem beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teilfinanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von 3 Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Pflegeimmobilien als Geldanlage Flensburg

Für Renditeimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Betongold als Geldanlage eignet sich allgemein für einen Großteil der Kapitalanleger.

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Region. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Feingefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und berechnen verschiedene Kredite für Sie.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Es waren 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs.
  • In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und dramatisch. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Ergo, je älter desto stärker wächst die Bedrohung pflegebedürftig zu werden progressiv an.
  • Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe jedoch „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Das könnte aber auch daran liegen, dass besonders häufig die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Unterschied dazu verwitwet.

Investmentimmobilien und Anlageimmobilien

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Vorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Etagenwohnung ebenso zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegeimmobilien als Investition sind dieser Tage eine ganz verlässliche Investition. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine langfristige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von wiederholenden Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen vorzugsweise in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich ausgedrückten Stabilität von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Altenwohnungen

Anlage! Vermietete Einheit mit 5,01% Rendite!

In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Vor allem für größere Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine gute Kapitalanlage suchen. Wenn die Geldentwertung eintritt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten , so profitieren Eigentümer des Heimplatzes hieran. Wer seine Immobilie vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag sehr oft tun. Eine optimal passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinnspannen und Performance zu ergattern ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Wohnungen eine wachsende Relevanz. Es ist aber schwieriger geworden, um mit gewöhnlichen Appartments eine interessante Ausbeute zu schaffen. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Dekaden glorreiche Einkünfte. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie aber noch ein vergleichsweise unentdecktes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Welche finanziellen Vorteile bietet eine Pflegeimmobilie?

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund wirst du jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, lebt abgesehen von einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben heutzutage länger als noch vor wenigen Jahren. Diese Ausweitung der Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als lukratives Anlageziel bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rente. Zukünftig gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn die staatliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Die Änderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine Gewinn bringende Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Der Anleger wird als Besitzer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, versilbern, weggeben.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Pflegeimmobilien als Geldanlage
    Investition in „Pflegeimmobilien als Geldanlage“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer eindeutig über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne und dies bei in demselben Augenblick guter Sicherheit.
  • Hohe Renditen
    Hohe Mietrenditen von zumeist über 4 Prozent des gezahlten Kaufpreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegeimmobilien schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Die Sozialimmobilie kann leicht erworben werden

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