Sichere Kapitalanlage kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Unabhängige Beratung. Über 4 Prozent jährlicher Ertrag. Zwanzig Jahre gesicherte Miete. Börsenunabhängig. Fabelhafte Bedingungen. Kaufen beim Marktführer. Angepasst an Ihre Wünsche und Ziele: Pflegeimmobilie Risiko

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Bevölkerung steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und steigert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt damit einen neuen Trend.

Weshalb sich die Pflegeimmobilie für Privatanleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Spezialisten erklären hier wovon ein Erlös bei der Anschaffung einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst gewaltig. Der demographische Wandel hat bedeutsame Auswirkungen. Mehr und mehr Rentner stehen einer kleineren Gruppe jüngerer gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahre 2060 wird wahrscheinlich jeder dritte älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Diese Form der Absicherung von Einnahmen für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Die vertrauenswürdige Investition: Pflegeappartment

Warum es sich heute noch immer rentiert in Pflegewohnungen Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung zur Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Apartments unterteilt und an Privatanleger verkauft, reibungslos ohne Vermietungsrisiken und eine garantierte Rendite inklusive. Dies kann sehr einbringlich sein. Pflegeheimplätze sind in vielen Regionen fast vollständig belegt, es fehlt schlicht an ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Stil in den Ausbau ? und dies immer öfter mithilfe von Anlegern. Bei gesicherten Renditen von vier bis sechs Prozent sind selbst Kleinanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement zu refinanzieren. Hiermit kann auch Jedermann von den beeindruckenden Chancen sein Kapital zu maximieren langfristig profitieren. Im Ausgleich übernimmt der Pächter die Aufgaben gleichbleibende Wohnungsvermietung und Instandhaltung.

Warum eine Pflegeimmobilie gegenwärtig keine Falle als eine günstige Investition darstellt!

In Pflegewohnungen investieren! Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der ständigen Kaufkraftminderung. In erster Linie für risikoscheue Privatanleger, die eine bewährte Geldanlage suchen. Wenn die Abwertung greift steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten , so profitieren Halter eines Appartements ohne Zweifel hierbei. Betongold mit Überschuss zu verkaufen ist bei den kommenden Wertsteigerungen in der nahen Zukunft auf jeden Fall ohne weiteres zu machen. Hohe Gewinne und hochinteressante Wertzuwächse kann mit der Geldanlage in eine Immobilie erarbeitet werden. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Zinshäuser als das geeignete Anlageziel. Es ist nicht mehr so einfach wie noch 8 Jahre zuvor, um mit einfachen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu machen. In nächster Zeit werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen etwas abbekommen.

Pflegeimmobilie Rendite

Der Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeappartements in Dresden, vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen. Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Renditebringern. Aus welchem Grund könnten Sie sich nun fragen. Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von einer angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können. Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Dazu gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen. Die Menschen in Deutschland leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimplätzen. Bei dem größten Teil von Investoren fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt, bei professionellen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als lukratives Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben; Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden. Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Geld anlegen in Lebensversicherungen? Sparbriefe und Fonds bringen kaum Rendite. Wenn dabei noch Zinsertrag herum kommt, wird sie von Steuern und Geldentwertung aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. heutiger Sichtweise gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Geldanlage in ein Seniorenheim oder einer Seniorenresidenz verspricht dir eine vernünftige Ausbeute.

Sicherheit statt Risiko bei Investment in eine Pflegeimmobilie

  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Sehr gute Mietrenditen
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Renditen zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments schon nach Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Pflegeimmobilie Risiko
    Wie jede Entscheidung im Leben ist auch das Investment in eine Pflegeimmobilie mit einem Risiko verbunden. Lassen Sie sich unabhängig aufklären und von unseren Spezialisten beraten.
  • Pflegemarktentwicklung
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Seniorenresidenzen genießen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Erfurt? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Cloppenburg anzuschaffen.

Datenveröffentlichung im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser langfristigen Prüfung wuchs der Anteil der stationären Pflege überproportional., Auffällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters andererseits „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Anteil oft auch in Gemeinschaft mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Unterschied dazu Witwen. Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz stark über der Bevölkerungsstatistik.