Pflegeimmobilie als Kapitalanlage


Sichere Renditeimmobilie kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Exklusive Konsultation. 5,2 % jährliche Rendite. 20 Jahre gesicherte Miete. Unabhängig von Börsen und Banken. Erstlassige Bedingungen. Bundesweiter Marktführer. Individuell & persönlich: Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Bevölkerung ändert sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte damit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt damit eine besondere Entwicklung.

Diese besondere Form der Wahrung von Erlösen für die 4 Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst exorbitant. Der demographische Wandel hat schwerwiegende Auswirkungen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht in den nächsten Jahrzehnten einer bedeutend steigenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Polpulation die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Nur eine verlässliche Investition: Seniorenresidenz

Aus welchem Grund es sich nun noch lohnt in Pflegeappartements Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Anleger verkauft, zugleich kein Stress mit der Vermietung und garantierte Mietrendite eingeschlossen.

Alle beteiligten Seiten erreichen mehr. In genügend Orten fehlen längst an Unterbringungsmöglichkeiten also ausreichend Heimplätzen. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren großzügig in die Erweiterung und dies in Kooperation mit Kleinanlegern. Ein einzelnes Appartement können Kleinanleger gut bestreiten, der Pächter des Pflegeheims kümmert sich um die Vermietung , Instandhaltung und die langfristigen Mietverträge mit dem Betreiber bedeuten sichere Erträge durchschnittlich um fünf Prozent.

Ist das eine sichere Kapitalanlage?

In Pflegeheime anlegen! Weshalb? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. Vor allem für sicherheitsbewusste Geldgeber, die eine verlässliche Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen.

Wenn die Inflation zuschlägt steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten, so verdienen Vermieter des Appartements ohne Frage daran. Wer sein Grundeigentum in den Verkauf bringen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Aufwertung sehr oft tun. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist von daher ideal geeignet, um hohe Verdienste und Wertsteigerungen zu erzielen. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Zinshäuser eine wachsende Wichtigkeit.

In den letzten fünf Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit normalen Häusern eine interessante Ausbeute zu schaffen. Preissteigerungen bei Häusern? Demnächst profitieren nur noch einige wenige.

Ratgeber Seniorenresidenzen in München kaufen

Der Trend der letzten Zeiträume: Investition in Pflegeimmobilien in München? Vor allem weil vorhersehbar ist, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden. Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Renditebringern. Warum können Sie sich fragen. Die Antwort wird leicht. Welche Person hier investiert, genießt abgesehen von der guten Marge von vielen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen. Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute gesünder als vor Hundert Jahren. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können.

Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimen. Bei etlichen Renditejägern immer noch relativ neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und größeren Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgreiches Investment bekannt. Die Praxis . Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema Rente beschäftigt.

Doch in naher Zukunft gilt: Eine schrecklich große Versorgungslücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden. Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt. Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Zinsbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Falls dabei doch noch eine Rendite heraus kommt, wird selbige von Steuer und Inflation aufgezehrt. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten und an Erinnerungen an die frühen 2000-er. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung verspricht bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Warum ist eine Pflegeimmobilie eine für jeden Anleger geeignete Kapitalanlage?

  • Pflegeimmobilie als Kapitalanlage
    Denn es lohnt sich einfach. Eine Rendite auch jenseits von 10% kann drin sein. Lassen Sie sich erklären, wie das auch für Sie funktionieren kann.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Hospize, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorteilhafte Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet eine Chance für eine gewinnbringende Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, die steigende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben.

  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das aber nicht sonderlich verwunderlich.
  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.