Pflegeimmobilie als Altersvorsorge


Sie suchen eine sichere Sorglosimmobilie bei bestmöglicher Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Zukunftsmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglosimmobilie: Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

Diese Anlage liegt im nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein seit vielen Jahren unablässig steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Mit dem demografischen Wandel steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen und steigert ebenso auch somit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet somit eine besondere Tendenz.

Statistik der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Anstieg über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!, Die 2009 stationär in Heimen versorgten Leute waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim stationär betreut., Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der selben Altersgruppe konträr dazu „bloß“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Gegensatz dazu Witwen.

Das ist eine wirksame Kapitalanlage: Pflegeappartement

Wieso es sich nun lohnt in Pflegeheime Gewinn bringend anzulegen. Pflegewohnung als Altersvorsorge kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden zunehmend als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Kapitalnleger verkauft. Dabei kein Vermietungsstress und andererseits gesicherte Mietrendite inbegriffen. Für Planer und Kapitalnleger von Vorteil. In fast allen Orten fehlt es heute schon vorhersehbar in der Zukunft an Unterbringungsmöglichkeiten somit ausreichend Heimplätzen. Privatanleger willkommen. Der schon seit vielen Jahren in großem Rahmen stattfindende Bau neuer Appartements geschieht in der Gegenwart immer häufiger mit Kapital von Anlegern. Anleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Pflegeappartement zu bezahlen – der Betreiber übernimmt dabei alle typischen Aufgaben wie die möglichst unbefristete Zimmervermittlung und Instandhaltung. Gesicherte Gewinnspannen von vier bis sechs Prozent machen es dem Anleger schmackhaft .

Wieso eine Seniorenresidenz jetzt keine Falle als ein genau richtiges Investment bedeutet!

In Pflegewohnungen investieren? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Zinshäuser im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere angebracht für konservative einzelne Anleger, welche eine erprobte Finanzanlage besitzen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer eines Heimplatzes ohne Zweifel hieran. Betongold mit Überschuss zu transferieren ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig außer Zweifel kurzerhand möglich. Eine optimal passende Idee um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erreichen ist eine Geldanlage in eine Immobilie. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt der Stellenwert von Wohnungen als das ideale Anlageobjekt.

Pflegeappartements zu verkaufen

Der Trend dieser Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Rostock, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur. Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich nachgefragten Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich jetzt fragen. Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der hier anlegt, genießt neben einer guten Ausbeute von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können. Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Senioren leben heutzutage gesünder und länger als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen. Bei vielen Privatinvestoren nach wie vor ziemlich neues Kapitalanlageobjekt, bei professionellen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als lukratives Kapitalanlageziel genutzt.

Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: droht, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Was ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Sparbriefe und Fonds rentieren um Null. Für den Fall das dabei doch noch ein Ertrag herum kommt, wird sie von Steuern und Inflation aufgezehrt. Welche anderen Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Eine Investition in ein Seniorenstift oder der Seniorenresidenz verspricht einem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

Fazit: Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Zumeist sind die Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Renditeimmobilie erwerben. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit vermachen, verkaufen, verschenken.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Pflegeimmobilie als Altersvorsorge
    Kaum eine andere Möglichkeit der Kapitalanalge bringt noch eine so hohe und zugleich sichere Rendite wie die Pflegeimmobilie. Fordern Sie ihre unabhängige Beratung jetzt gleich an.
  • Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.