Nettomietrendite

Nettomietrendite

Anlageimmobilien: richtig kalkulieren, sinnvoll auswählen

Beschäftigen wir uns gemeinschaftlich heute doch einmal genauer das spannende Thema:

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Eigentümer einer Eigentumswohnung beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Nettomietrendite Nürnberg

Für Anlageimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Kapitalanleger.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen maßgeblich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

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Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  2. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege bedeutend.
  3. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe dagegen „aber nur“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in ganz vielen Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich dagegen verwitwet.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich.
  5. Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Pflegebedürftigen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt rund 37 Prozent.

Fazit: Lieber konservativ kalkulieren

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, derzeitig schätzungsweise Vier und Sechs Prozent; machen diese Anlageklasse für Anleger attraktiv.

Nürnberg

KLASSE ANWESEN, MIT VIEL PLATZ, FÜR IHRE IDEEN !!

In Pflegeimmobilien investieren? Warum? Rentiert sich das? Die Geldanlage in Immobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen rentiert sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für Gefahren vermeidende Anleger, die eine sichere Finanzanlage suchen. Wenn der Preisanstieg eintritt steigen die zu zahlenden Mieten , so verdienen Halter eines Appartments zweifellos daran. Wer sein Grundeigentum vermarkten will, kann dies mit einer schönen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Hohe Resultate und attraktive Wertzuwächse kann mit der Anlage in eine Immobilie erreicht werden. Seit vielen Dutzend Jahren stellen Zinshäuser das beste Anlageobjekt dar und bringen über Jahre hinweg Stabilität und Sicherheit. Es ist nicht mehr so leicht wie noch acht Jahre zuvor, um mit gewöhnlichen Wohnungen gute Rendite zu erreichen. Aufwertungen bei Häusern? Zukünftig etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Erlöse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein relativ unentdecktes Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnmarge.

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Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Anlagen. Aus welchem Grund wirst du jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die hier anlegt, genießt abgesehen von der guten Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und andere Kapitalanlageformen bringen kaum Erträge. Falls doch noch Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuern und der Inflation aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten und an ein Wiedererleben an die frühen 2000-er. Auch aus heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Investition in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute länger und gesünder als vor wenigen Jahren. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Günstiges Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Staatliche Förderungen
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Dazu zählen Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Kliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Inflationsschutz
    Gemeinhin ist es üblich, die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte erreicht werden. So können jedes Jahr 2 Prozent auf ihr Appartement und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Nettomietrendite
    Investition in „Nettomietrendite“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .

Wer in Nürnberg in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Informieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich! Gerne übermitteln wir Ihnen detaillierte Unterlagen zu unseren aktuellen Senioren Immobilien.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

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