Mittelfristige Geldanlage

Mittelfristige Geldanlage

Wohnungseigentum (Düsseldorf)

Diese besondere Form der Sicherung von Verdienst für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein seit Jahren unablässig steigende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Teil der Käufer finanzieren ihre Altenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen aufbessern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von zwei % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.

Mittelfristige Geldanlage Düsseldorf

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben.

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Bekanntgabe von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach SGB XI im zweijährigen Takt

  1. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammengenommen in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.
  4. Kräftig steigende Nachfrage: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Warum lohnt es sich in Anlageimmobilien zu investieren?

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig zwischen 4 und 6 Prozent; machen diese Assetklasse für Kapitalanleger interessant.

Pflegeheim

Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pflegeappartements!

In Pflegeimmobilien investieren! Wie? Rentiert sich das? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Insbesondere geeignet für risikoaverse Geldgeber, die eine gute Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Heimplatzes daran. Ein solches Objekt mit Überschuss vermarkten ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit partout ohne Bedenken schaffbar. Eine Investition in ein Zinshaus ist deshalb außergewöhnlich geeignet, um hohe Verdienste und faszinierende Wertzuwächse zu ergattern. Seit vielen Jahrhunderten stellen Immobilien ertragsreiches Anlagevehikel dar und bringen mehrjährige Solidität. Die Perspektive sank, mit gewöhnlichen Immobilien eine gute Rendite zu schaffen. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in voraussehbarer Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Profite. Den meisten Privatanlegern ist sie trotzdem noch eine relativ fremde Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Geldanlagechanceen mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.

Zinshaus / Rendite Immobilien im Umkreis von Düsseldorf

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Geld anlegen in Lebensversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen bringen kaum Zinsen. Wenn dabei ein Ertrag heraus kommt, wird sie von vom Finanzamt in Form von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an ein erneutes Erleben an die Zeiten der Bankenkrise. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Altersheim oder in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine passable Sicherheit und Rendite.

  • Günstige Einstiegspreise!
    Schon um 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit veräußern, zum Geschenk machen, vererben.
  • Mittelfristige Geldanlage
    Ein Investment in „Mittelfristige Geldanlage“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Kapitals.
  • Langfristige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegeimmobilie, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.

Pflege 2030 – wie soll es weiter gehen?

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