Kauf Einer Eigentumswohnung

Kauf einer Eigentumswohnung

Transaktionsvolumen mit Pflegeimmobilien knackt die Milliarden-Euro-Marke

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Eigentümer der Renditeimmobilie beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem demografischen Wandel ändert sich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte ebenso auch prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt vor diesem Hintergrund eine besondere Tendenz.

Kauf einer Eigentumswohnung Hagen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist die geläufige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Kapitalanleger, die bis jetzt im Immobilienanlagebereich noch nicht so sachverständig sind.

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

Seit zwanzig Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut., Im Dezember 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme über 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!, In der Alterklasse 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das in kurzer Zeit und deutlich. In der Generation 90 plus sind es bereits 66%. Folglich, je älter desto mehr wächst die Gefahr pflegebedürftig zu werden übermäßig an., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es jedoch nicht sonderlich erstaunlich.

SOLIDE INVESTITION- 7 Familienhaus

Aus welchem Grund es sich heute lohnt in Pflegeheime zu investieren. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen. Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Stress mit der Vermietung und verlässlichen Mietertrag inklusive. Dies kann sehr erfolgreich sein. In genug Bundesländern fehlt es längst an Kapazitäten ergo genügend Heimplätzen. Privatanleger willkommen – die sind mit einer geringeren Rendite Anleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Renditeimmobilie zu finanzieren – der Betreiber übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufwände wie fortwährende Appartementvermietung und Instandhaltung. Gesicherte Renditen über vier Prozent machen es dem an Ertrag orientierten Kapitalanleger schmackhaft sich intensiver mit diesem Anlagevehikel auseinander zu setzen.

Hagen

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen!

In eine Seniorenresidenz investieren! Lohnt sich das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. Vor allem für vorsichtige Investoren, die eine zuverlässige Geldanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartments zweifellos hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer schönen Aufwertung zu jeder Zeit tun. Eine beispiellos passende Möglichkeit um perfekte Reinerlöse und Performance zu ergattern ist die Geldanlage in eine Anlageimmobilie. Bereits seit vielen Hundert Jahren sind Zinshäuser das geeignete Kapitalanlageziel und bedeuten über viele Jahre Verlässlichkeit. Gute Gewinnspannen mit gewöhnlichen Appartements zu machen ist in den verflossenen 10 Jahren aber immer mühsamer geworden. Es gibt bald nur sehr wenige Wohnungen, die in prognostizierbarer Zeit bei Wertsteigerungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Jahren ehrfurchtgebietende Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie indes nach wie vor ein recht fremdes Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich hier um affengeile Investitionsoptionen mit perspektivisch enorm starker Gewinnspanne.

Warum sich der Kauf einer Pflegeimmobilie für Anleger lohnt

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei vielen Privatinvestoren noch immer leidlich neues Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein professionelles Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine massive Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Kauf einer Eigentumswohnung
    Eine Kapitalanlage in „Kauf einer Eigentumswohnung“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitgleich gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Schutz vor Abwertung
    Mietverträge sind an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahren
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Die Menschen werden ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Ortsungebunden investieren
    Der Kapitalanleger also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeappartements . Ist Ihre Heimatstadt Castrop-Rauxel? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Hagen anzuschaffen.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilie?

Service für Investoren Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorzügen und erzielen Sie längerfristig verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Wenn Sie sich über Anlageimmobilien unverbindlich kundig machen möchten oder sich eventuell schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

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