Kapitalrendite Immobilien

Kapitalrendite Immobilien

Ruhestandsplaner raten zu Pflegeimmobilien als Altersvorsorge

Wieso sich eine Sozial-Immobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien erweitert sich seit Jahren unbeschränkt. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen hier von welchen Faktoren die Rendite bei der Investition in eine Sozialimmobilie abhängt.

Kapitalrendite Immobilien Mainz

Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Anleger.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Kontrast dazu „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den häufigsten Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu Witwen.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist dies aber nicht sonderlich verwunderlich.
  • Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Warum es sich jetzt immer noch rentiert in Pflegeimmobilien sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz als Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Appartements geteilt und an einzelne Anleger verkauft – stressfrei ohne Vermietrisiken und gesicherte Mietrendite inklusive. Alle involvierten Seiten erreichen mehr. In den letzten Jahren zu knapp beabsichtigte Kapazitäten machen sich bereits heute in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Deshalb investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Maßstab in die Erweiterung – und das immer öfter in Kooperation mit Anlegern. Bei gesicherten Renditen von 4 – 6 % sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Appartment zu finanzieren. Als Gegenleistung übernimmt der Pächter die Aufgaben langfristige Appartementvermietung und Instandhaltung.

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In Pflegewohnungen anlegen! Weshalb? Und vor allem lohnt das? Die Geldanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich. Besonders angebracht für einzelne Kapitalnleger, die eine verlässliche Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer des Appartments jedenfalls hierbei. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst sicherlich kurzerhand realisierbar. Eine trefflich passende Investmentidee um perfekte Gewinnmarge und hochinteressante Performance zu erzielen ist die Geldanlage in eine Pflegeimmobilie. Seit Jahrhunderten stellen Zinshäuser ertragsreiches Anlageziel dar und bedeuten Stabilität. Es ist jedoch nicht ohne Aufwand möglich, mit normalen Appartements interessante Gewinnspanne zu erzielen. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? In Zukunft profitieren nur noch wenige. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften schon seit zahlreichen Monden beachtenswerte Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie indes noch ein recht anonymes Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Investitionsoptionen mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

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Senioren leben heutzutage um Jahrzehnte länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices bereits seit über dreißig Jahren dagegen als zukunftsorientiertes Investment genutzt. Die traurige Praxis . Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Kapitallücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Sie haben somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vererben, vermarkten, weggeben.
  • Erfreuliche Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die Chance für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Geldanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Kapitalrendite Immobilien
    Die Anlage in „Kapitalrendite Immobilien“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich heutzutage Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Ggestaltung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind solche Zeiträume über 5 Jahre angelegt.

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