Kapitalanlage Mietwohnung

Kapitalanlage Mietwohnung

Pflegeobjekt-Konzept

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Besitzer der Seniorenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Kapitalanlage Mietwohnung Essen

Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Investoren.

Gehen Sie keinerlei unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich professionell beraten!

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Location. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Die 2009 stationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.
  2. Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „lediglich“ 31 Prozent. Mögliche Erklärung für diesen Fall, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil besonders häufig in Gemeinschaftsarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in der Regel dagegen verwitwet.
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  4. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser langfristigen Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  5. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin 37% der Pflegebedürftigen schon jenseits des 85. Lebensjahres.

Etagenwohnung kaufen in Essen

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, reduzieren die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien mehrheitlich wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Eigentumswohnung mit Balkon & EBK für Selbstnutzer oder Kapitalanleger!

In Pflegeimmobilien investieren! Warum? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen macht sich bezahlt. Besonders angebracht für vorsichtige Geldgeber, die eine sichere Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigner des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Wer seine Liegenschaft transferieren will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag fast immer tun. Hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen kann heute sicher mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erarbeitet werden. Seit der Wirtschaftskrise geniessen Wohnungen eine wachsende Relevanz. Angemessene Renditen mit einfachen Appartements zu erreichen ist in den vorangegangenen acht Jahren allerdings immer schwerer geworden. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen etwas abbekommen. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Monden ehrfurcht gebietende Einkünfte. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine recht unbekannte Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Kapitalanlagechanceen mit zukünftig absolut hochspannender Gewinnspanne.

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Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Investitionen. Warum können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Wer hier Geld anlegt, lebt neben der angemessenen Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Der Trend dieser Jahre: Investition in Altenwohnung in Essen? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahren
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die Möglichkeit für eine effektive Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die steigende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.
  • Kapitalanlage Mietwohnung
    Investition in „Kapitalanlage Mietwohnung“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. So können jährlich Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Sehr gute Renditen
    Gesicherte Renditen zwischen 4 bis 6% des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen.
  • Teuerungsschutz
    Es ist Usus, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Häufig werden Intervalle fünfjährig angelegt.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

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