Immosuche

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Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

Diese Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, dem ein seit vielen Jahren unablässig steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Immosuche Bamberg

Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

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Veröffentlichung von Datenmaterial zur Pflege nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammenfassend in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Obgleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.

Die ideale Etagenwohnung finanzieren statt mieten

Warum es sich jetzt immer noch rentiert in Pflegeheime Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung als Altersvorsorge kaufen! Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – stressfrei ohne Vermietungsrisiken und verbrieften Mietertrag eingeschlossen. Für Planer und Kapitalnleger interessant. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Bundesländern fast gänzlich belegt, es fehlt einfach an ausreichend Plätzen. Anleger sind deshalb willkommen – sie sind mit einer geringeren Ausbeute Eine einzelne Pflegewohnung können Privatanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Appartementvermietung sowie die Instandhaltung und die langfristigen Belegungsverträge mit dem Betreiber bedeuten schöne Erträge durchschnittlich um fünf Prozent.

Alternative Investments!

In eine Seniorenwohnanlage investieren. Warum? Wieso? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisanstieges. Insbesondere angebracht für größere Risiken vermeidende Privatanleger, die eine erprobte Geldanlage haben wollen. Wenn die Abwertung wirkt steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Appartements ohne Frage hieran. Dieses Besitztum mit Rendite auf den Markt bringen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit in jeder Hinsicht kurzerhand realisierbar. Hohe Gewinne und Wertzuwächse kann trefflich mit der Investition in eine Pflegeimmobilie erwirtschaftet werden. Bereits seit einigen Jahrhunderten sind Gebäude das beste Kapitalanlageziel und bedeuten mehrjährig Stabilität. Es ist schwierig geworden, um mit gewöhnlichen Appartements eine angemessene Gewinnspanne zu erreichen. Es gibt sehr bald nur noch eine niedrige Anzahl an Immobilien, die zukünftig bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten gloriose Gewinne. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein recht unbekanntes Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlageoptionen mit künftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

Kompetente Leistungen für interessierte Investoren

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern fortwährend ziemlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds und großen Family Offices schon seit den Achtzigern dagegen als erfolgversprechendes Investment genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner Rentenvorsorge. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine furchtbare Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Der Trend dieser vergangenen Jahre: Investition in Altenwohnung in Bamberg, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in Sozialwohnungen.

  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit in Geld verwandeln, vererben, weggeben.
  • Erfreuliche Entwicklung im Pflegemarkt in den nächsten Jahren
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bietet eine Möglichkeit für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Immer noch Einkaufspreise
    Schon ab 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Immosuche
    Ein Investment in „Immosuche“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitgleich gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements einbezogen werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.

Der ideale Standort für Pflegeappartment

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