Immobilienmakler Vermietung

Immobilienmakler Vermietung

Lohnt sich noch Betongold für Anleger?

Sichere Anlageimmobilie kaufen. Was auch immer am Finanzmarkt droht. Exklusive Beratung. Über 4 Prozent Jahresertrag. Zwanzig Jahre kontinuierliche Miete. Unabhängig von Banken . Beste Bedingungen. Direkt vom Marktführer. Persönlich und Individuell:

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltung angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Eine Vielzahl der Geldgeber finanzieren ihre Eigentumswohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Diese Rendite lässt sich in der Theorie steigern, indem zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei Prozent jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr bewertet.

Immobilienmakler Vermietung Tübingen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gewöhnliche Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienbereich noch nicht sonderlich sachkundig sind.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Erhöhung über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser langfristigen Betrachtung wuchs der Anteil der stationären Pflege progressiv.
  • Kräftig zunehmende Nachfrage: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Alterklasse betrug dabei 66%.

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Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Absicherung angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung genauso gut geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozial-Immobilien als Investition sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre stabile Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Aktienmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht ohne Grund werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Liste aktueller Immobilien!

In Seniorenresidenzen anlegen. Warum? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für größere Gefahren vermeidende Investoren, die eine gute Finanzanlage brauchen. Steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Eigentümer des Appartements ohne Zweifel daran. Wer sein Grundeigentum vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Die beispiellos passende Investmentidee um hohe Reinerlöse und hochinteressante Performance zu ergattern ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt das Interesse an Immobilien als das ideale Anlagevehikel. Es ist nicht mehr so easy wie noch 8 Jahre zuvor, um mit Immobilien eine interessante Rendite zu erzielen. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Renditen und relativ geringen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden nennenswerte Profite. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch eine recht unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Dazu gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Renditebringern. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Kapitalanleger der hier Geld anlegt, genießt neben einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Immobilienmakler Vermietung
    Jede Anlage in „Immobilienmakler Vermietung“ ist und bleibt eine clevere Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Ausbeute bei zeitgleich hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Vorteile. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegewohnunge liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als deren Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit zum Geschenk machen, in Geld verwandeln, vererben.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegewohnungen wissen:

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Experten alles Nennenswerte zum Thema Pflegeimmobilien zusammengetragen. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Investition an.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

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