Immobilienfirma

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Bei mir warten einzigartige Pflege-Immobilien auf Sie

Mit dem demografischen Wandel änderte sich auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert seit mehreren Jahren somit klar prognostizierbar den Bedarf an Pflegeplätzen und erzeugt infolgedessen einen neuen Trend.

Immobilienfirma Hildesheim

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um sechzehn Prozent. Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege überproportional.
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine auffällig größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ einunddreißig Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das zugegeben nicht verwunderlich.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Zahl der Bewohner stagnierte.

Ausgewählte Anlageimmobilien in Hildesheim mit hoher zu erwartender Wertsteigerung

Wo die Immobilie steht ist für die Investition ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, verkleinern die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Hildesheim

Für wen ist eine Pflegeimmobilie sinnvoll?!

In Pflegewohnungen anlegen? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Häusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für risikoscheue Geldgeber, welche eine sichere Kapitalanlage besitzen wollen. Wenn die Inflation einsetzt steigen die Mieten , so profitieren Inhaber eines Heimplatzes ohne Zweifel. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss machbar ist. Die sehr gut geeignete Investmentidee um hohe Rendite und Wertzuwächse zu ergattern ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit einigen Jahrhunderten sind Wohnungen das beste Anlageziel und bringen Jahr für Jahr Stabilität und Sicherheit. Die Erwartung sank, um mit schlichten Wohnungen eine interessante Gewinnspanne zu schaffen. Wertsteigerungen bei Häusern? In Zukunft partizipieren nur noch wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren gloriose Gewinne. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie wirklich noch ein recht fremdartiges Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut interessanter Rendite.

Hildesheim, München, Freiburg und Hamburg: nur geringe Renditen möglich

Bei vielen Privatinvestoren nach wie vor leidlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als erfolgversprechendes Investment genutzt. Die Realität . Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn die staatliche Rente allein wird nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Lösung ist leicht. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von der guten Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbekliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Käufer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Neubrandenburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Hildesheim zuzulegen.
  • Immobilienfirma
    Ein Investment in „Immobilienfirma“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Die Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die Chance für eine effektive Kapitalanlage. Fazit: Die Menschen werden demzufolge ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Finanzierungen und vorhin genauer erklärte Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

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