Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage

Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage

Schöne, sonnige Eigentumswohnung in ruhiger Lage

Mit dem demografischen Wandel stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte seit mehreren Jahren somit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt deswegen einen neuen Trend.

Diese besondere liegt im starken Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage Lüdenscheid

Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

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Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich erkundigen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt vollstationär betreut: 27 Prozent.
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).

+++ KOMPLETT VERMIETETE, GEPFLEGTE GELDANLAGELüdenscheid +++

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Senioren Immobilien sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, aktuell annähernd Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Seniorenresidenz

Ein Gedanke zu „Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?“!

In Seniorenresidenzen anlegen. Wie geht das? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen ist lohnenswert. Insbesondere angebracht für risikoscheue Geldgeber, welche eine verlässliche Geldanlage brauchen. Steigen die zu entrichtenden Monatsmieten an, so profitieren Besitzer des Appartments jedenfalls hierbei. Dieses Besitztum mit Rendite vermarkten ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst in jeder Hinsicht ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinnmarge und Performance kann optimal mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Vor allem nach der Finanzkrise geniessen Wohnungen eine steigende Popularität. Hohe Ausbeuten mit schlichten Appartements zu erzielen ist in den verflossenen Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch eine niedrige Zahl Appartements, die in nächster Zeit bei Preissteigerungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit vielen Dekaden überwältigende Erlöse. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie trotzdem noch ein tendenziell unentdecktes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut attraktiver Rendite.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei etlichen Kapitalanlegern nach wie vor relativ neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein lukratives Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug gehalten werden.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, profitiert neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Schutz vor Abwertung
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
  • Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage
    Die Kapitalanlage in „Immobilien Betreutes Wohnen Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite und dies bei zugleich hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger haben oft das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Seniorenresidenzen, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Dinslaken? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Lüdenscheid zuzulegen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Pflegeimmobilie: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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