Immobilie Als Kapitalanlage Vorteile

Immobilie als Kapitalanlage Vorteile

Anlageimmobilien Wie Sie rentable Objekte erkennen

Sichere Kapitalanlage kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Wertfreie Konsultation. 5 Prozent jährlicher Ertrag. 25 Jahre regelmäßige Miete. Unabhängig von Banken und Börsen. Erstlassige Konditionen. Kaufen beim Marktführer. Persönlich und Individuell:

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Sozialimmobilie zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem z.B. einen Teil des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter sechs Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Immobilie als Kapitalanlage Vorteile Witten

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bis jetzt im Immobilienbereich noch nicht so sachverständig sind.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

In der Generation 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das unerwartet schnell und eingehend. In der Alterklasse 90 plus sind es bereits zwei Drittel. Folglich, mit steigendem Alter wächst die Gefahr pflegebedürftig zu werden progressiv an., Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege ansehnlich., Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Zunahme über 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!, Kräftig steigende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Personen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent., Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine bedeutend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe demgegenüber „nur“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dahingegen Witwen.

Welche Chancen und Vorteile haben Anlageimmobilien?

Betongold gilt wie eh und je als sichere Investition. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Inflation und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten wichtige Kriterien beachtet werden, um eine nachhaltige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Aspekten gehören u.a. eine sorgsame Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der an der Errichtung beteiligten Firmen.

Wo kann ich eine Pflegeimmobilie kaufen?!

In Pflegeappartements investieren? Wie? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der ständigen Geldentwertung. In erster Linie für Investoren, welche eine bewährte Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements selbstredend. Dieses Objekt mit Profit loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst zweifelsohne ohne weiteres zu schaffen. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher unübertroffen geeignet, um hohe Ausbeuten und Wertsteigerungen zu erzielen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Wohngebäude eine steigende Wertschätzung. Hohe Ausbeuten mit gewöhnlichen Appartements zu erzielen ist in den vergangenen 10 Jahren und in jedem folgenden Jahr immer strapaziöser geworden. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen partizipieren. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten beachtenswerte Erlöse. Vielen kleinen Anlegern ist sie allerdings noch ein relativ exotisches Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut faszinierender Rendite.

So läuft das Investment in Pflegeimmobilien ab

Viele Menschen leben heutzutage länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds bringen kaum Erträge. Falls dabei doch noch Ertrag herum kommt, wird sie von der Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie verspricht einem Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

Ein Trend dieser letzten Jahre: Kapitalanlage in Pflegeheim in Witten, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels in speziellen Seniorenwohnungen.

  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Fazit: Die Menschen werden ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Immobilie als Kapitalanlage Vorteile
    Ein Investment in „Immobilie als Kapitalanlage Vorteile“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Geld aus. Wo lässt sich augenblicklich Ertrag und Schutz besser verbinden.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen umgesetzt werden. So können jährlich 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Attraktive Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen zumeist Vier bis Sechs % des Marktpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments in einem Zeitraum von wenigen Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren haben das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern auch für nahe Angehörige.

Seniorenresidenzen Gibt es eine staatliche Förderung?

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