Haus Wohnung Kaufen

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Pflegeimmobilien: Eine zuverlässige Kapitalanlage!

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Besitzer einer Altenwohnung plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Seniorenresidenz zu schultern. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem z.B. einen Teilbetrag des Erwerbspreises über eine Grundschuld finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei % p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

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Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Datenveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 16%. Bei dieser Prüfung wuchs der Anteil der vollstationären Pflege extrem., Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Leute waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut., Unübersehbar ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine bezeichnend höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ einunddreißig Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen demgegenüber Witwen., 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent., Stark zunehmende Nachfrage: Zusammengenommen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Wie kann ich in Pflegeimmobilien investieren?

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Vorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung genauso gut passend wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozial-Immobilien als Betongold sind gegenwärtig eine ganz sichere Anlagemöglichkeit. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die nachhaltige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht ohne Grund werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der gleichnishaft dargestellten Beständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Seniorenstift

Vermögende dagegen investieren in Produktivkapital!

In Seniorenresidenzen investieren! Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Häuser im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen bringt über Jahre dauernden Erfolg. In erster Linie für Geldgeber, die eine verlässliche Kapitalanlage brauchen. Steigen die Monatsmieten an, so profitieren Besitzer des Heimplatzes ohne Frage daran. In den letzten 8 Jahren dokumentierten Wertsteigerungen im Immobiliensektor lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss machbar ist. Hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen kann unübertroffen gut mit der Investition in ein Renditeobjekt erlangt werden. Seit vielen Hundert Jahren stellen Zinshäuser ertragsreiches Investment dar und bringen Sicherheit. Es ist jedoch schwer geworden, um mit normalen Immobilien eine gute Rendite zu erreichen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Profite. Vielen privaten Anlegern ist sie durchaus noch ein recht unbekanntes Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um brillante Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut interessanter Rendite.

Verantwortung für die Zukunft

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Eine Großzahl an Menschen in Deutschland leben heute zumeist länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

Bei zahlreichen Anlegern noch immer ziemlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Investment genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rente. Zukünftig gilt: Eine massive Versorgungslücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Ständige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Haus Wohnung Kaufen
    Investition in „Haus Wohnung Kaufen“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich zurzeit Ertrag und Schutz besser verbinden.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit weggeben, vererben, versilbern.
  • Sehr gute Mietrenditen
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von Vier bis Sechs Prozent des Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen darstellen.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilie wissen:

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

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