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KEINE KÄUFERPROVISION Sehr gut geschnittene 2 – 3 Zi.-Eigentumswohnungen: vermietet und frei…

Das Thema für heute:

Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenausgaben. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Steuer. Ein Großteil der Erwerber finanzieren ihre Seniorenresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen steigern. Diese Rendite ließe sich in der Theorie verbessern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbspreises über eine Grundschuld finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter sechs Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von zwei Prozent per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

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Seit zwanzig Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen gerade einmal 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Auswertung hat die stationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen., Während bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit steigendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig., Die im Jahre 2009 stationär im Heim kuratierten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut., 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!

Was sollen Sie bei der Renditeimmobilie berücksichtigen?

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Vorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Investition, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW genauso gut geeignet wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Seniorenwohnungen als Investition sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre sichere Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von immer wiederkehrenden Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht umsonst werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Gold investiert. Die Immobilie bündelt mit der sinnbildlich ausgedrückten Stabilität von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

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Wohnimmobilien als Geldanlage!

In eine Pflegeimmobilie investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen garantiert mehrjährigen Zins. In erster Linie für Gefahren vermeidende einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements zweifelsfrei hieran. Wer seine Immobilie verkaufen will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Hohe positive Ergebnisse und hochinteressante Performance kann ideal mit der Kapitalanlage in eine Immobilie erlangt werden. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Zinshäuser immer größerer Wertschätzung. Gute Ausbeuten mit Appartements zu machen ist in den verflossenen 5 Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Aufwertungen bei Häusern? In nächster Zeit teilhaben nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Erträge. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig absolut starker Gewinnmarge.

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds rentieren nahe Null. Wenn noch Zinsertrag herum kommt, wird sie von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Inflation aufgezehrt. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein Wiedererleben an die Zeiten der Bankenkrise. Auch aus heutiger Perspektive gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Investition in ein Seniorenstift oder der Pflegeimmobilie verspricht dagegen dem Kapitalanleger passable Ausbeute.

Viele Menschen leben in der jetzigen Zeit länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein zukunftsorientiertes Investment bekannt. Die Praxis : Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine massive Versorgungslücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Ständige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Haus Kaufen Ins
    Die Kapitalanlage in „Haus Kaufen Ins“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Rendite bei zugleich hoher Sicherheit.

Fazit zum Kauf von Pflegeimmobilie

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.

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