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Häuser zur Verkaufen

1,5 ZimmerWohnung in zentraler Lage- ideal für Kapitalanleger!

Unser Thema heute:

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Eigentumswohnung zu bewerkstelligen. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Voraussetzungen steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Kaufbetrages über einen Kredit finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Beispiel also unter 6 %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von drei Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeimmobilien als Kapitalanlage. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und berechnen unterschiedliche Finanzierungen für Sie.

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Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 16%. Bei dieser langfristigen Analyse hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen., Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist dies allerdings nicht verwunderlich., Stark zunehmende Nachfrage: Alles in allem 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den meisten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend hingegen verwitwet.

Heute im Fokus

Warum es sich heute noch immer lohnt in Pflegeheime zu investieren. Pflegeimmobilie zur Geldanlage kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden zunehmend als einzelne Wohnungen an einzelne Kapitalnleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherten Profit inklusive. Alle beteiligten Seiten erreichen mehr. Plätze in Pflegeheimen sind in zahlreichen Orten nahezu belegt, es fehlt einfach an genügend Kapazitäten. Deshalb investiert die Branche bereits seit Jahren enorm in die Erweiterung – und dies immer häufiger in Kooperation mit Anlegern. Eine einzelne Pflegeimmobilie können Anleger gut finanzieren, der Betreiber des Pflegeheims kümmert sich um eine möglichst vollständige Vermietung , Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bedeuten sichere Renditen über vier Prozent.

Dynamik am Markt hält auch 2019 an!

In Pflegeappartements anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Die Kapitalanlage in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen ist lohnenswert. Insbesondere angebracht für konservative Geldgeber, welche eine gute Finanzanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter des Heimplatzes zweifelsfrei hieran. Wer seinen Grundbesitz transferieren will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Preissteigerung zu jeder Zeit tun. Hohe Rendite und Wertsteigerungen kann heute perfekt mit der Geldanlage in ein Renditeobjekt erlangt werden. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Wohnungen eine steigende Relevanz. Interessante Gewinnspannen mit schlichten Appartements zu erzielen ist in den verflossenen 3 Jahren aber immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartments, die in der Zukunft bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahren imposante Erträge. Den meisten Privatanlegern ist sie wirklich noch eine tendenziell unbekannte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut attraktiver Gewinnmarge.

Worauf ist bei der Auswahl eines Pflegeappartements zu achten?

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Renditebringern. Warum wirst du fragen? Die Lösung ist einfach. Wer hier anlegt, profitiert neben der guten Marge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit zumeist länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier zukünftig in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Investition. Die Gesellschaft wird ständig älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeheimen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, weggeben, veräußern.
  • Häuser zur Verkaufen
    Jede Anlage in „Häuser zur Verkaufen“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Gewinnspanne und dies bei in demselben Augenblick gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.

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