Guenstig Wohnen Im Alter

Günstig Wohnen im Alter

Sie möchten doch lieber Wohneigentum kaufen oder suchen eine Anlageimmobilie?

Untersuchen Sie diesmal genauer mit dem Themenbereich:

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer einer Altenwohnanlage plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem demografischen Wandel stieg der Bedarf an Pflegeheimplätzen und bildet seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt damit einen neuen Trend.

Günstig Wohnen im Alter Paderborn

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Nervenschonend und simpel – Wir empfehlen Ihnen Immobilienexperten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %)., Ein stark wachsender Bedarf: Von 1999 bis 2015 stieg die Anzahl an Personen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent., Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Zukunftserwartung., Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine signifikant größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich dahingegen verwitwet.

Wie sicher ist eine Investition in Pflegeimmobilien?

Häuser gelten wie gewohnt als sichere Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten bedeutsame Facetten berücksichtigt werden, um die langfristige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Punkten gehören ebenfalls eine gründliche Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der an der Errichtung des Objektes Beteiligten.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Wie geht das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Insbesondere angebracht für risikoscheue Privatanleger, welche eine zuverlässige Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes natürlich hieran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Voraussage zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss realisierbar ist. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist daher perfekt geeignet, um hohe Gewinne und Wertsteigerungen zu erzielen. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise wächst das Interesse an Gebäude als ausgezeichnetes Anlageziel. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch 3 Jahre zuvor, um mit Appartments eine hohe Gewinnspanne zu erlangen. Demnächst werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahren ehrfurcht gebietende Erlöse. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Kapitalanlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem interesse weckender Rendite.

Welche Perspektiven hat der Markt für Pflegeimmobilien?

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Vorsorgelücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wir Menschen in Deutschland leben heute länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Gesicherte Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung gewählt.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Günstig Wohnen im Alter
    Ein Investment in „Günstig Wohnen im Alter“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und bereits angesprochene Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengetragen. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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