Geldanlage Altersheim

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Achtung Kapitalanleger! Einzimmerwohnung in Berlin

Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern leichter den Kauf einer Renditeimmobilie zu bewerkstelligen. Dies bezeichnet man gleichfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen potenzieren. Der Gewinn ließe sich in der Theorie steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbsbetrages über eine Hypothek finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 3 % p.a., so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes steigt die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund einen neuen Trend.

Geldanlage Altersheim Berlin

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über 50 Jahre abgeschrieben.

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Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Ausgeprägt ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine enorm größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters dagegen „lediglich“ 31 Prozent. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in ganz vielen Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Gegensatz dazu verwitwet.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  • Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Stark zunehmende Nachfrage: Im Ganzen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Pflegeappartements als Alternative zur Eigentumswohnung

ETW gelten wie gewohnt als wertbeständige Kapitalanlage. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Teuerung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch alternative Einnahmen im Alter dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen maßgebliche Faktoren berücksichtigt werden, um die langfristige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Aspekten gehören gleichermaßen die gründliche Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der am Bau des Immobilienprojektes Beteiligten.

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Die Geldanlage in Zinshäusern im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Renditeimmobilien im Besonderen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisauftriebes. Besonders geeignet für Privatanleger, die eine sichere Finanzanlage haben wollen. Steigen die Monatsmieten , so verdienen Besitzer des Appartments aber gewiss hierbei. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit Gewinn möglich ist. Eine optimal geeignete Möglichkeit um perfekte Verdienste und Wertzuwächse zu erreichen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Seit der Hypothekenkrise erfreuen sich Gebäude immer größer werdender Bedeutung. Gute Ausbeute mit normalen Wohnungen zu erwirtschaften ist in den verflossenen 5 Jahren jedoch immer mühsamer geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen Anteil haben. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit vielen Monden überwältigende Überschüsse. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie trotzdem noch eine eher unentdeckte Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um brillante Investitionschanceen mit künftig extrem interessanter Gewinnmarge.

Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei zahlreichen Privatinvestoren fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Eine riesige Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

Ein Trend der letzten Zeit: Geldanlage in Pflegewohnungen in Berlin, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führt, das in naher Zukunft vorhandene Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

  • Schutz vor Abwertung
    Die Mietverträge sind an die allgemeine Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an steigende Preise angepasst wird. Meist werden Zeiträume über 5 Jahre angelegt.
  • Außerordentliche Ergebnisse
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen zwischen zumeist oberhalb 4 % des Einstandspreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegeappartments schon nach wenigen Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Geldanlage Altersheim
    Jede Kapitalanlage in „Geldanlage Altersheim“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit vererben, vermarkten, verschenken.
  • Immer noch Einstiegspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Finanzierungsangebote und wie bereits erklärt Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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