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Geldanlage Pflegeimmobilien – Investitionen mit Potential

Die Nachfrage an Pflegeimmobilien wächst beträchtlich. Die Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in Deutschland haben folgenschwere Konsequenzen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht stets Jahrzehnten einer wachsenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Seit 1999 wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine erheblich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich im Unterschied dazu verwitwet., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege extrem., Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent.

Wohnungen und Immobilien als Kapitalanlage

Warum es sich nun immer noch lohnt in Pflegeheime anzulegen. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen. Pflegeheimprojekte werden häufiger als einzelne Appartements an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine garantierte Mietrendite inbegriffen. So etwas kann sehr einbringlich sein. In zahlreichen Orten fehlen seit vielen Jahren an Kapazitäten also ausreichend Pflegeheimplätzen. Anleger sind deshalb willkommen – denn sie sind mit Der bereits seit Jahren enorm stattfindende Bau neuer Appartements passiert gegenwärtig immer häufiger mit von Anlegern. Eine einzelne Seniorenresidenz können Anleger gut bestreiten, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für die Zimmervermietung , Instandhaltung und die langfristigen Mietverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge über vier Prozent.

Neuwied

Ein Markt mit starken Wachstumszahlen!

In Seniorenwohnungen investieren! Warum? Wieso? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für einzelne Kapitalnleger, welche eine zuverlässige Geldanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Appartements selbstredend. Ein solches Objekt mit Überschuss veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst fraglos kurzerhand möglich. Hohe Renditen und Wertzuwächse kann vorbildlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erlangt werden. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Immobilien immer größer werdender Wichtigkeit. Interessante Erträge mit schlichten Häusern zu erzielen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Wertsteigerungen bei Häusern? In der Zukunft profitieren nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringfügigen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten grandiose Gewinne. Den meisten kleinen Anlegern ist sie wirklich noch ein relativ exotisches Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich hier um außergewöhnlichee Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Anlageimmobilien – Auf die richtige Umgebung kommt es an

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lukratives Anlageziel bekannt. Die traurige Realität : Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine riesige Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leben heutzutage viel länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Gesicherte Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
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    Investition in „Geld Anlegen Aber Wie“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Wo lassen sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Anständige Renditen
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen 4 bis 6% des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegeappartements schon nach wenigen Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage in Neuwied

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