Eine Eigentumswohnung Kaufen

Eine Eigentumswohnung Kaufen

Kapitalanlage Pflegeimmobilie Ihr bundesweiter Service für Eigenheim- und Pflegeimmobilien: Sicher investieren mit attraktiven Renditen.

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Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Besitzer einer Altersresidenz beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Eine Eigentumswohnung Kaufen Kaiserslautern

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich generell für einen Hauptteil der Investoren.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezialisten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und sichere Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  2. Augenfällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine enorm höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „lediglich“ 31 %. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall dagegen verwitwet.
  3. 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bürger nicht wuchs.
  4. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Auch langfristig die optimale Rendite erzielen

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, augenblicklich zwischen 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Investoren attraktiv.

Verantwortung für die Zukunft!

In Seniorenresidenzen investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen sichert andauernden Gewinn. Vor allem für Risiken vermeidende Investoren, die eine bewährte Finanzanlage benötigen. Steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Eigentümer des Appartements zweifelsfrei hierbei. Ein solches Objekt mit Überschuss zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst absolut ohne Bedenken möglich. Die Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist aus diesem Grund geeignet, um hohe Verdienste und attraktive Wertsteigerungen zu erzielen. Vor allem nach dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Gebäude einer wachsenden Wertschätzung. Interessante Ausbeute mit einfachen Appartments zu erzielen ist in den vorangegangenen 5 Jahren aber immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in der Zukunft bei Kaufpreissteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten beachtenswerte Gewinne. Den meisten kleinen Investoren ist sie bei allem Verständnis nach wie vor eine vergleichsweise unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnspanne.

Pflegeimmobilien sind für passive Investoren geeignet

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund wirst du fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Kapitalanleger der hier Geld anlegt, profitiert neben einer guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Verheißungsvolle Entwicklung im Pflegemarkt
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger eine Chance für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Eine Eigentumswohnung Kaufen
    Die Kapitalanlage in „Eine Eigentumswohnung Kaufen“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei gleichzeitig gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie

Die Pflegeimmobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Anforderungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den verschiedenen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erreichen.

Gerne informieren wir Sie über unsere Angebote und Dienstleistungen. Wählen Sie eine gewünschte Kontaktart aus:

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Thema Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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